Verbindungen- wen wählen?

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Alessandra
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Verbindungen- wen wählen?

Ungelesener Beitrag von Alessandra » 20.11.2008 20:36

Ich generiere mir gerade eine Streunerin und habe für sie Verbindungen im Wert von insegesamt 25 SO zu vergeben.
Sie hat soziale Anpassungsfähigkeit und ihr SO ist 4, dass heißt meine Verbindungen können einen SO von 0- 11 haben. Richtig? (Meines Wissens gibt soz. Anpassungsfähigkeit eigener SO +/- 7, oder wurde das in DSA 4.1 geändert?)

Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage:

Findet ihr es sinnvoller viele Verbindungen mit unterschiedlichen Professionen zu wählen, die dafür aber einen niedrigen SO haben, oder lieber wenige Verbindungen, die aber einen höheren SO haben und so vielleicht eher in Notsituationen "was reißen können"?

Im ersten Fall wäre natürlich der Vorteil das man quasi für jedes Problem einen Fachmann hat, aber kann der einem dann auch helfen?

Eure Meinungen dazu würden mich sehr interessieren!

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Raskir
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Ungelesener Beitrag von Raskir » 20.11.2008 20:57

Nach welchen Regeln spielt ihr denn 4.0 oder 4.1?

Sayonara
Raskir

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Alessandra
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Ungelesener Beitrag von Alessandra » 20.11.2008 20:59

Wir spielen schon nach 4.1.

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Ungelesener Beitrag von der.maekkel » 20.11.2008 23:12

Wenn man viel herumreist hilft es immer Freunde zu haben - auch wenn sie nciht so wichtig sind (andere Streuner - die berühmten Kollegen von früher aber auch der Schliesser von örtlichen Kerker - kann immer in der Not ein guter Kontakt sein...)

Wenn man hauptsächlich in einer Stadt ist. Lohnt natürlich immer jemand mit Kontakt zu den höheren Kreisen (SO 10+). Zum Beispiel Hauptmann der Garde aber auch Geweihte und Adel passen gut dazu.

Aber Prof. Streuner sagt wenig aus... Ist es eine Hochstaplerin? oder Zuhälter?

Nick
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Re: Verbindungen- wen wählen?

Ungelesener Beitrag von Nick » 21.11.2008 00:05

Alessandra hat geschrieben: Sie hat soziale Anpassungsfähigkeit und ihr SO ist 4, dass heißt meine Verbindungen können einen SO von 0- 11 haben. Richtig? (Meines Wissens gibt soz. Anpassungsfähigkeit eigener SO +/- 7, oder wurde das in DSA 4.1 geändert?)
Das ist immer noch so.

Naja, also es kann sicher nicht Schaden mal jemand Wichtigen zu kennen. Aber im Zweifelsfall kann evtl. auch der nicht helfen. Bei einem Streuner mit SO 4 passen vielleicht auch eher mehrere Kontakt mit einem nicht allzuhohen SO.

Es schadet auch nicht überall mal jemanden gut zu kennen.

Ich denke, dass solltest du nach deinem Geschmack entscheiden und nicht was irgendwie sinnvoller ist. Sinnvoll sind wohl sowieso beide Varianten. Wichtig ist, dass die Verbindungen einem auch irgendwann mal was bringen. Kontakt in Al'Anfa werden wahrscheinlich nicht helfen, wenn ihr euch dort nie auftauchen werdet.

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Mythraelis
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Ungelesener Beitrag von Mythraelis » 21.11.2008 00:19

Hat beides Vor-und Nachteile.

Ich würde mit so einer niedirg-SO Variante, die Verbindung mit höherem SO wählen.
Der kann einen eventuell auch mal vor Gericht rausboxen (oder helfen) und kommt eventuell auch an bessere Sachen heran.
Und sei es auch nur für ein Schinken statt Hafergrütze zum Abendessen.

Bei hohem eigenen SO würde ich genau andersherum wählen, oder je nachdem wie ich mir die Vorgeschichte so erdacht habe.

Im Prinzip ist es egal, wenn der Meister eh nicht drauf eingeht, was durchaus passieren kann, aber nicht muss.

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Garadan
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Ungelesener Beitrag von Garadan » 21.11.2008 10:50

Ich denk mal das hängt auch ziemlich davon ab, was der Charakter macht um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Für einen Hochstapler finde ich Verbindungen mit hohem SO sinnvoller.

Bsp.: Händler/Hehler (5), Geweihter Phex (8), Gardist (5), Hofkünstler (7).

Faras Damion
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Ungelesener Beitrag von Faras Damion » 21.11.2008 11:23

Es kommt auch auf den Spielstil an, denn Du sollst von dem Vorteil ja auch etwas haben, ohne Abenteuer zu kippen. ^^

Wenn ihr eine längere Kampagne in einer Stadt oder Region spielt, würde ich eher die Niedrig-SO Variante wählen, denn das bringt dir in vielen kleinen Situationen etwas und der Meister kann sie schön nutzen, um Informationen zu streuen. Ein hoher SO Freund kann den Meister dagegen in Schwierigkeiten bringen.

Wechselt ihr öfter die Region, würde ich die Hohe-SO-Variante bevorzugen, weil dir ein Hehler in Gareth nichts nutzt, wenn Du in Al Anfa festsitzt. Also besser jemanden, der dir Dinge beschaffen kann, die Dir für mehrere Abenteuer etwas nutzt (Alchimist, Magier, Mitarbeiter eines grösseren Handelshauses, Best-Hehler-in-Town) oder dessen Arm einigermassen weit reicht (Botschaftsangehöriger XY mit vielen Kontakten, Mitarbeiter eines grösseren Handelshauses). Durch die Entfernung kann der Meister aber auch leicht Kontakte unterbinden, wenn es das Abenteuer stören würde.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 21.11.2008 12:36

Würde den Vorteil ganz weglassen ein guter Bekannter ist die GP schlicht nicht wert, erst recht nicht wenn der in Al'Anfa sitzt und man selbst in Hot Alem.

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Nightcrawler
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Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 21.11.2008 13:49

Man kann sich auch im Zuge von Abenteuern Verbindungen schaffen, einfach dadurch, dass man m halt immer mal wieder mit verschiedenen Leuten zu tun hat und man sich mit iohnen gut stellen kann.
Daher ist der Vorteil Verbindungen etwas, den man sich später im Spiel eigentlich sozusagen sowieso zulegt (die einen halt vielleicht gezielter als die anderen, und einige legen mehr Wert auf Bekanntschaften als andere).

Faras Damion
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Ungelesener Beitrag von Faras Damion » 21.11.2008 14:17

Je nach Meister können Verbindungen schon ein schöner Vorteil sein. Halt eher ein "Buddy" als nur eine "Connection". Die findet man auch im Laufe einen Heldenkarriere nur selten. In unserer Königsmachergruppe profitiert die Heldin massiv davon und das soll sie ja auch, schliesslich hat sie der Vorteil GP gekostet. Aber in dieser Kampagne bewegen wir uns in einer kleinen Region und wir haben einen Meister, der die Abenteuer, toll auf solche Vor- und Nachteile abstimmt.

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Wulie
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Ungelesener Beitrag von Wulie » 21.11.2008 14:54

Na'rat hat geschrieben:Würde den Vorteil ganz weglassen ein guter Bekannter ist die GP schlicht nicht wert, erst recht nicht wenn der in Al'Anfa sitzt und man selbst in Hot Alem.
Sind automatisch. Ergo weglassen.

Was vielleicht ne Idee wäre in jeder größeren Stadt jemanden kennen (also eher niedrige SOs) so dass man wenns hart auf hart kommt überall jemanden hat an den man sich wenden kann.

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Alessandra
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Ungelesener Beitrag von Alessandra » 23.11.2008 11:29

Danke für die Antworten bis jetzt! :)

@der.maekkel: Sie ist einfach eine Streunerin ohne weitere Spezialisierung

@Na'rat: Also, weglassen ist irgendwie blöd, da ich Verbindungen automatisch kriege und sie dann auch nutzen möchte.

Spielen möchte ich sie in der Borbaradkampagne. Die kenne ich noch nicht, aber ich halte es für ziemlich wahrscheinlich, dass man da weit rumkommt :lol:
Also wären Verbindungen in mehren Städten wahrscheinlich sinniger... *mh* Mal schauen ob ich das Hintergrundtechnisch einbauen kann.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 23.11.2008 13:44

Alessandra hat geschrieben:Danke für die Antworten bis jetzt! :)

@der.maekkel: Sie ist einfach eine Streunerin ohne weitere Spezialisierung

@Na'rat: Also, weglassen ist irgendwie blöd, da ich Verbindungen automatisch kriege und sie dann auch nutzen möchte.
Rausrechnen, und fertig. In der G7 ist man zu viel unterwegs als das man von ortsgebundenen guten Bekannten profitieren kann und ein SO 3 Streuner bringt einem späteren Gezeichneten so gut wie gar nichts.

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Isegrim
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Ungelesener Beitrag von Isegrim » 23.11.2008 15:28

"Verbindungen" als GP-werter Vorteil sind mMn viel mehr als einfach nur Kontakte: es sind echte, nahe Freundschaften mit Personen, die dazu bereit wären, große Nachteile für den SC in Kauf zu nehme, Jugendfreunde, Personen, denen der Held mal das Leben gerettet hat o.ä.
Umgekehrt sind diese Personen dem Charakter auch wichtig und können als Plotaufhänger dienen.
Verbindungen sind aber ein problematischer Vorteil. Da Helden meist recht viel reisen ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine geeignete Verbindungsperson in der Region, in der das betreffende Abenteuer spielt, anwesend ist, gleich null. Und selbst wenn das Abenteuer zufällig in der Stadt spielt, in der der Kontakt besteht, hat der Meister dies wahrscheinlich in seinen Überlegungen vergessen...

Lösungsmöglichkeiten:
  1. stationäre Gruppe (scheidet je nach gespielter Kampagne aus)
  2. Verbindungen, die mitreisen z.B. Teile der Schiffsbesatzung, wenn die Gruppe meist auf ein und demselben Schiff ist; oder: ein Mitglied einer Organisiation, mit der die Gruppe oft zu tun hat (ist auch stark von der Kampagne abhängig)
  3. Verbindungen, die überregionale Bedeutung haben. Ein Botenreiter kann 80 Meilen am Tag zurücklegen, eine Kurierdromone gar 200 Meilen am Tag. Da ist ein Brief schnell zugestellt und die Verbindung kann helfen - sofern sie auch einige Meilen entfernt von ihrem Aufenthaltsort Bedeutung hat, i.e. einen hohen SO aufweist
  4. Verbindungen zu Organisationen von überregionaler Bedeutung. Das ist zwar etwas gehausregelt, aber wieso eigentlich nicht: für 15-20 SO-Punkte-Äquivalenz hat man eine Verbindung zu einer überregional agierenden Gilde. Ein Unterwelt-Imperium zum Beispiel, oder eine Alchimistengilde, die Niederlassungen in jeder größeren Stadt Südaventuriens hat, und von der man alchimistischen Firlefanz billiger erhält. Der Nachteil "Verpflichtungen" drängt sich da geradezu auf.
Nun wähle! :wink:

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X76
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Ungelesener Beitrag von X76 » 23.11.2008 20:16

Für dich wären sicher Verbindungen zu international tätigen Personen besonders interessant, wie Reeder und Fernhändler. An allen wichtigen Punkten weltweit ein Kontor, nen Schiff, Kutsche oder was auch immer. Dazu muss der Kontakt nicht einmal der Kopf des Handelshauses sein, um nützlich zu sein oder aus dem "Bodensatz" Entsprechungen wie Schmuggler oder Hehler. Nützliche Leute für viel reisende Helden.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 17.01.2018 08:58

Ihr lieben, ich habe eine Frage, und zwar überlegen wir in einer unserer Grppen gerade, dass wir einen Helden mit sehr vielen Verbindungen einbauen wollen:
Wir spielen im Bornland, der Held ist Adlig und stammt aus dem Hause Salderkeim-Larsach, hat (entsprechend) einen SO von 13, und dazu noch den Vorteil Soziale Apassungsfähigkeit.
Wir wollen uns einen Gaudi machen und gleichsam soll die Gruppe davon profitieren, dass er extrem viele GP in Verbindungen stecken darf und überlegen nun, wer im Bornland was zu sagen hat.

Unsere Überlegunen:
- Natürlich diverse Bronnjaren, so bspw. Kirschausen, Salderkeim, Salderkeim-Larsach... verkürzt: Die in "Land des schwarzen Bären" namentlich genannten wichtigen Adelsgeschlechter der jeweiligen Regionen.
- Dazu natürlich der Adelsmarschall und die ihm unterstellten "Staatsbeamten".
- Einige Geweihte, darunter natürlich der Senneschall des Bornlandes.
- EInige wenige Krieger und Akademiemagier, natürlich die jeweiligen Akademieleiter.
- EInige Händler (in den freien Städten und Neersand).

Die Frage ist wie immer: Wer wird wohl welchen SO haben?
Dabei bleibt das Problem, dass selbst mit soziale Anpassungsfähigkeit der MaxSO pro Verbindungs-Person 15 ist.

Natürlch orientieren wir uns dabei auch an WdS. S. 179:

10–12 Obere Mittelschicht: wohlhabende Großbürger, einfache Höflinge, angesehene Gelehrte, Offiziere, niederer Lehnsadel, Tempelvorsteher

13–15 Oberschicht: Handelsmagnaten, reiche Grundbesitzer, hochrangige Offiziere (Obristen und Marschälle), Vorsteher von Orden und Kirchenprovinzen, Barone des Mittel- und Horasreichs, Könige von Andergast und Nostria, König von Brabak

Edit/Nachtrag: Wenn man ein Balancingsystem einführen möchte, könnte man natürlich pauschal jedem Oberhaupt der in "Schwarzer Bär" genannten Adelsgeschlechter einen SO von 15 geben und nach der Liste aus WdS müsste der Senneschall des Bornlandes auch einen SO von 15 haben, dann wären das immer 3GP pro Person: Einfach zu rechnen und der Held verfügt tatsächlich über ganze 105 SO-Punkte Verbindungen, das wären genau 7 Personen a SO15, die er sich aussuchen dürfte.
~ Der Threadnekromant.
PG FTW: Wenn ein Krieger zwei linke Hände für Fernkampfwaffen hat, ist dem halt so!

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 17.01.2018 09:43

Das wichtigste bei GP-Verbindungen ist eigentlich die Abstimmung mit der SL. damit sich die Verbindungen auch angemessen nutzen lassen. Bei Shadowrun findeich das einfacher, weil man da Connectionrating und die Loyalität hat, und daher eher sagen kann: "Waffenhändler X ist zwar weit vernetzt, aber für ihn bist Du nichts besonderes" / "Gangleader Y ist dein Blutsbruder und wirft sich für dich vor die Kugel".
Wenn sich einer den Adelsmarschall des Bornlandes mit GP als Verbindung kauft, dann sollte man sich vorher einig sein, was der beispielsweise (am besten konkrete Beispiele) für den SC tun kann und will. In der Standesgesellschaft des Bornlandes ist das sicher auch ein wenig SO-abhängig. Für einen Ritter kann der Adelsmarschall was anderes tun als für einen Leibeigenen (z.B. IEnladungen zu einem Bankett besorgen wird für einen Leibeigenen einfach nicht gehen, weil da die anderen Gäste nicht mitmachen etc.)

Darjin
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Ungelesener Beitrag von Darjin » 17.01.2018 10:22

Gerade der Adelsmarschall finde ich lustig - was passiert, wenn das nächste mal ein andere gewählt wird? Hängt die Verbindung dann am Amt oder der Person?

Stoerrebrandt ist zwar mittlerweile nach Gareth umgezogen mit seinem Hauptwohnsitz, aber immer noch groß in Festum - genau so wie die Nordlandbank mit ihrer norbardischen Matruschka. Und wenn man weiß, wie billig bei den Wahlen manche Adelsstimme zu bekomme ist, weiß man auch wer den wirklichen politische Einfluss im Bornland hat.

Lustiger Side-effekt wenn man viel in Festum spielt könnten auch Größen aus dem maraskanischen oder goblineskem Ghetto sein - und welcher Bronnjar kann sich schon rühmen, eine Waffe aus maraskanischen Stahl zu führen? Gerade Maraskaner / Benisabayad ist an der Ostküste nicht zu verachten - mit dem Ghetto-Netz in Festum/Khunchom/Al'Anfa und dazu dem freien Maraskan. Allerdings ist die politische Gruppe auch so vielfältig genug, dass man als Meister gerade wenn die Spieler es einfordern statt einem Freund der Verbindung einen Konkurrenten in den Ring werfen kann (- was hoffentlich interessantes Spiel UND die GP-werten Vorteile für die Gruppe trotzdem bringt).


Natürlich alles weniger Interessant, wenn man nur auf dem Land rumeiert...
„Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen.“
Michel de Montaigne (1533-1592)

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