DSA4 Bakka eines Durro Barrok Dun

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Ugo Baersgarjew
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Bakka eines Durro Barrok Dun

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 22.05.2022 06:38

Hallo Zusammen,

Wie würdet ihr die Bakka eines Durro Barrok Dun ausehen lassen.

Der Tierkrieger ist ein begeisterter Palenkelkämpfer. Ein richtiger 10-Kämpfer mit den Hauptschwerpunkten, Kettenkugelweitwurf und Pankration.
Haufwaffen sind also ein mix aus Kettenkugel und Raufen mit Improvisierten Waffen und schmitzigen Tricks um die Kettenkugelkette auch in DK H einsetzten zu können. Seitenwaffe ist ein Haumesser. Als Fernkampfwaffe benutzt er ebenfalls eher improvisierte Waffen wie auch die Kettenkugel, ein Seil mit Wurfhaken und eine Steinschleuder. Als Gebirgsbock Odun hab ich eben versucht den Kampstil an das Leben im Gebirge anzupassen. Durch die Vorteile Flink und Banace erfüllt der Krieger auch sämtliche vorrausetztungen um ein naja "Gjalskaländer Ninjawarrior" zu sein. Ganz nach seinem Odun weiß er auch wie man um die Aufmerksamkeit der Damenwelt aufsich zieht zumal er Hutaussehend ist und eine Begabung für das Betören hat. Dafür ist er aber auch recht Eitel.

Wie würdet ihr also die Bakka gestalten damit sie auch einen gewissen Zweck erfüllt und nicht nur ein Gegenstand ist dem man ohne nutzen mitführt.

Nach dem der Waffenlose Kampf ein großen Thema ist hab ich mir gedacht das die Bakka etwa so wie eine Orchidee sein könnte. Wie das aber relativ stabiel gebaut werden soll bin ich mir wirklich unsicher. Zumal die Markenzeichen der Gebisksbocks die Hörner sind und keine Reißzähne.

Da hoffe ich auf euren kreativen Ideen, Eingebungen und Ratschläge.

Danke
LG
Ugo
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Denderajida_von_Tuzak
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Bakka eines Durro Barrok Dun

Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 23.05.2022 00:03

Würde tendenziell einen Kriegshammer mit längs gespaltenem Kopf nehmen (zwei ovale Kontakflächen nebeneinander statt einer großen oder der typischen vier eines Bec de Corbin)... als Repräsentation des gespaltenen Hufes eines Gebirgsbocks (bzw. einer Ziege). Gerne auch aus Hartholz in Form einer Bockshufe geschnitzt.

Alternativ ginge auch eine Keule mit einem Bocksschädel (könnte mit Blei ausgegossen auch die Werte eines Kriegshammers haben).

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Ugo Baersgarjew
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Bakka eines Durro Barrok Dun

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 23.05.2022 10:44

An sich ist das ein gute idee. Jedoch würde das bedeuten das ich wieder AP in ZHW oder in HW inwestieren muss. Das möchte ich aber vermeiden. Wenn ich neben Raufen, Ringen, Kettenwaffen, Schleuder, Athletik, Klettern und Körperbeherrschung auch noch Hiebwaffen oder Zweihandhiebwaffen Steigern muss wird das ein heftiges AP Grab. oder es ist wieder nur eine Art Talisman der genauso wie der Schlauch mit Salzwasser ein zusätzlicher Gegenstand ist der eigentlich überflüsstig ist. Überflüssigen Balast mitzuschleppen mag ich perönlich schon nicht. Warum dann ein Tierkrieger der eigenlich auch eine Art Survivalexperte ist Nonsens mit geben.
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Lajos
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Bakka eines Durro Barrok Dun

Ungelesener Beitrag von Lajos » 23.05.2022 11:21

Wenn du einen Survival-Experten spielen willst, dann ist die Kettenkugel wohl das Letzte, was du dabei haben solltest. Mehr unpraktisch geht glaube ich nicht. Gib ihm Speer oder Axt oder Bogen. Haumesser benötigst du im Dschungel, in den nördlichen Wäldern benötigst du sowas eigentlich nicht.

Abgesehen davon ist die Schmiedekunst der Gjalsker doch gar nicht weit genug entwickelt, um Ketten (oder Haumesser) zu schmieden, oder?

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Ugo Baersgarjew
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 23.05.2022 12:44

Lajos hat geschrieben:
23.05.2022 11:21
Wenn du einen Survival-Experten spielen willst, dann ist die Kettenkugel wohl das Letzte, was du dabei haben solltest. Mehr unpraktisch geht glaube ich nicht. Gib ihm Speer oder Axt oder Bogen. Haumesser benötigst du im Dschungel, in den nördlichen Wäldern benötigst du sowas eigentlich nicht.

Abgesehen davon ist die Schmiedekunst der Gjalsker doch gar nicht weit genug entwickelt, um Ketten (oder Haumesser) zu schmieden, oder?
Tierkrieger sind grundsätzlich Survivalexperten gleich welche Odun sie nahestehen. Die Kettenkugel ist eine traditionelle Gjalskaländer Waffe. Und das ergänzt sich sehrwohl mit dem Thema Schleudern. Kettenkugelweitwurf ist eine Pallenkeldisziplin. Und Steine findetet man überall im Gebirge um die Steinschleuder zu laden. Auch der Kampf ggf. um Felsen herum ist mit der Kettenkugel DK S mMn brauchbarer als andere Waffenfertigkeiten. Durch Blut des Odun bekommt der Durro Barrok Dun zusätzlich der Vorteil Herausragende Balance. Da ist Strategie den Gelendevorteil im Gebirge zu nutzen um so Vorteilhafter und auch da brungt die Kettenkugel eine großen Vorteil durchvdie Autofinte. Die Kettenkugel kann man auch mal zum klettern benutzen wenn man keinen Wurhaken dabei hat. da gibt es einiges worin diese Waffe gut zum Durro Barrok Dun passt.
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 02.06.2022 06:12

Jetzt hab ich noch ein bischen drüber nach gedacht. Nachdem der Charakter Raufen bevorzugt und auch Kettenwaffen benutzt währe die Perfekte Seiten Waffe wohl ein Kettenstab. Leider gibt es den nicht im Norden. Den kann man dank DK HN mittels Versteckter Klinge über Raufen führen und abgeleitet von Kettenstäbe über Kettenwaffen. Als eine art leichten Morgenstern oder Flegel aus Gjalsker Sicht.

Da bleibt die Frage ob man Zwischen den Hörnern oder der Oberschwnkelknochen 2-3 Stahlkettenglieder hängen darf oder ob es dazu noch eine Alternative gibt.

Was denkt ihr?
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Bakka eines Durro Barrok Dun

Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 02.06.2022 07:23

Stattdessen vielleicht Streifen aus hochfestem Mammutleder. :wink:
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Bakka eines Durro Barrok Dun

Ungelesener Beitrag von Kendro » 07.06.2022 16:14

Zwar alt das Topic aber ich habe den Gjalsker Durro-Dûn erst jetzt so richtig für mich entdeckt. Also wenn man sich die Waffen aus dem Gestade des Gottwals anschaut hast du da quasi die freie Auswahl was die Ôdun Bakka angeht. Daran solltest du dich irgendwie orientieren und deine Persönliche Note einbringen. Je nach dem Talent das du einsetzen willst würde ich auch die Waffe so gestalten. Zudem habe ich gelesen, Quelle habe ich jetzt nicht parat, dass die Ritualwaffe eines Durro-Dûn unzerbrechlich (BF-10) sein soll da sie mit dem Tiergeist beseelt ist.

Beispiele:

Kettenkugel:
Ein in Form geschlagener Stein welcher einen Widderkopf Stilisiert darstellt und mit Metallbändern verstärkt ist.

2h oder Hiebwaffen:
Eine Knochenkeule an der Widderhörner angebracht sind oder die, wenn das Tier groß genug ist, so geschnitzt ist als wären es einzelne Körner. Alternativ ein Widderkopf mit Eisenbändern verstärkt.

Stäbe:
Kennst du Skeletors Widderstab?

Waffenlos:
In der Art wie die Hummerschere, Orchidee oder Veteranenhand nur eben mit Hörnern oder Krallen statt Klingen.

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Bakka eines Durro Barrok Dun

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 28.08.2022 09:25

Kendro hat geschrieben:
07.06.2022 16:14
Zwar alt das Topic aber ich habe den Gjalsker Durro-Dûn erst jetzt so richtig für mich entdeckt. Also wenn man sich die Waffen aus dem Gestade des Gottwals anschaut hast du da quasi die freie Auswahl was die Ôdun Bakka angeht. Daran solltest du dich irgendwie orientieren und deine Persönliche Note einbringen. Je nach dem Talent das du einsetzen willst würde ich auch die Waffe so gestalten. Zudem habe ich gelesen, Quelle habe ich jetzt nicht parat, dass die Ritualwaffe eines Durro-Dûn unzerbrechlich (BF-10) sein soll da sie mit dem Tiergeist beseelt ist.

Beispiele:

Kettenkugel:
Ein in Form geschlagener Stein welcher einen Widderkopf Stilisiert darstellt und mit Metallbändern verstärkt ist.

2h oder Hiebwaffen:
Eine Knochenkeule an der Widderhörner angebracht sind oder die, wenn das Tier groß genug ist, so geschnitzt ist als wären es einzelne Körner. Alternativ ein Widderkopf mit Eisenbändern verstärkt.

Stäbe:
Kennst du Skeletors Widderstab?

Waffenlos:
In der Art wie die Hummerschere, Orchidee oder Veteranenhand nur eben mit Hörnern oder Krallen statt Klingen.
Dir bin ich wohl noch eine Antwort schuldig. Danke
In DSA 4 ist die BAKKA zwar ein Ritualgegenstand aber noch kein magisches Traditionsartefakt. Der Bruchfoktor ist deshalb bei 4.

Deine Idee zur Kettenkugel hab ich tatsächlich so ähnlich ungesetz. Die Stahlkugel wurde als Stilisierter Steinbockschädel gegossen. In Rayyadh (Haerad meines Chars) ist schließlich die größte Schmiede des Gjalskalandes. Die Kettenkugel benutze ich etwa so wie man den Meteorhammer verwendet.

Eine Variante der BAKKA hab ich als regionales eqivalent zum 3 Gleiderkettenstab gefertigt. Abgeleitet als Kettenwaffe muss man durch AT+1/PA+1 nur -1/-2 abziehen hat einen INI Bonus von +2, hat DK NH und hat natürlich auch die Autofinte der Kettenwaffen solange man den Kettenstab als Kettenwaffe führt. Zusätzlich kann man den Kettenstab auch als "Versteckte Klinge" mittels Raufen führen und kann in DK H auch ein paar Raufenmanöver benutzen. So Gleiche ich auch den Nachteil der Kettenwaffe aus, das man mit Kettenwaffen nicht umwandeln kann. Raufenmanöver kann man nämlich einstreuen und die kann ich als umgewandelte PA als Attacke einstreuen. Wie z.B. nach einer Niederwerfen attacke noch einen Sprungtritt (Ich bin halt ein Marshall Arts Fan). Der Spruntritt ist dann kein Dropkick wie man ihn aus dem Wreslingsport kennt sonder sieht mehr so aus wie ein Tornadokick.

Die idee mit dem Widderstab gefällt mir auserordentlich gut. Wenn ich mal noch ein paar EP über habe werde ich das Umsetzen. Jedoch nicht als Stab sondern als Variante des Warunker Hammers und somit als Infantriewaffe.

Was ich auf jeden fall noch umsetzten werde ist eine BAKKA Variante für den Beidhändigen waffenlosen Kampf. Das werden dann 2 Arten der Verteidigungswaffen Bock(Allein der Name ist schon Programm). 2 Böcke die aus Horn gebaut werden. Mit Raufen kann man zwar die Zusatzaktion von BHK 2 nicht nutzen, dafür kann man aber mit BHK 2 ohne malus das Manöver Doppelangriff nutzen und sogar Finte und Wuchtschlag verwenden. Wenn ich also offensiv kämpfe kann ich damit ebenfalls 2 Aktionen in der AttacKe machen und danach in eine Attacke umwandeln oder Parieren oder Ausweichen. Und noch ein Vorteil ist wenn man Mercenario beherrscht darf man mit Raufen angreifen und weil man ja in DK H ist darf man mit Ringen parieren. So hat man im High End einen ausgemaxten Raufen At-Wert und einen ausgemaxten Ringen Pa-Wert zur verfügung.
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Ungelesener Beitrag von Kendro » 14.09.2022 18:13

Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
28.08.2022 09:25
Wie z.B. nach einer Niederwerfen attacke noch einen Sprungtritt (Ich bin halt ein Marshall Arts Fan). Der Spruntritt ist dann kein Dropkick wie man ihn aus dem Wreslingsport kennt sonder sieht mehr so aus wie ein Tornadokick.
Ich bin ja nicht die Rollenspiel Polizei und bewundere den Enthusiasmus aber hier würde ich als Meister für einen Tornadokick Huruzad verlangen. Stimmiger wäre der Dropkick.
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
28.08.2022 09:25
2 Böcke die aus Horn gebaut werden.
So als würde man die Fäuste in zwei Eimer Stecken auf deren Boden ein Widderschädel angeklebt ist. Interessanter Gedanke. Bin mir Regeltechnisch gerade mit dem Raufen da nicht sicher sondern würde eher auf den Schildkampf/schlag plädieren.

Wenn ich dich richtig verstanden habe soll das so eine Art... Shaolin sein der zurückgezogen in der Wildnis lebt? Mir fällt keine Alternative ein aber ist der Gjalsker da Rollentechnisch eine gute Idee? Oder geht's dabei nur um dem Kampfstil? Denn wenn dann ist das ja völlig frei da man von den Lehrern nur die Grundlagen beigebracht bekommt und dann selbst seinen Stil entwickelt.

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Ungelesener Beitrag von Kendro » 14.09.2022 18:17

Kendro hat geschrieben:
14.09.2022 18:13
In DSA 4 ist die BAKKA zwar ein Ritualgegenstand aber noch kein magisches Traditionsartefakt. Der Bruchfoktor ist deshalb bei 4.
Das hab ich vermutlich aus DSA 5 da ich die Ausarbeitung dort, bezogen auf die Waffen, besser finde. Wir mischen da eh ein bisschen zwischen 4.1 und 5er. Holen uns aus dem 5er das was uns gefällt und ergänzen damit unsere Hausregeln aus dem 4.1er.
Aber zum Glück gibt es da ja noch die Möglichkeit ein cooles Abenteuer zu machen in der Die Gruppe in den Geisterwald soll um den Odun dabei zu unterstützen seine Bakka zu besseelen. Ob das klappt oder nicht ist offen 😉

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Ugo Baersgarjew
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 15.09.2022 17:30

Kendro hat geschrieben:
14.09.2022 18:13
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
28.08.2022 09:25
Wie z.B. nach einer Niederwerfen attacke noch einen Sprungtritt (Ich bin halt ein Marshall Arts Fan). Der Spruntritt ist dann kein Dropkick wie man ihn aus dem Wreslingsport kennt sonder sieht mehr so aus wie ein Tornadokick.
Ich bin ja nicht die Rollenspiel Polizei und bewundere den Enthusiasmus aber hier würde ich als Meister für einen Tornadokick Huruzad verlangen. Stimmiger wäre der Dropkick.
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
28.08.2022 09:25
2 Böcke die aus Horn gebaut werden.
So als würde man die Fäuste in zwei Eimer Stecken auf deren Boden ein Widderschädel angeklebt ist. Interessanter Gedanke. Bin mir Regeltechnisch gerade mit dem Raufen da nicht sicher sondern würde eher auf den Schildkampf/schlag plädieren.

Wenn ich dich richtig verstanden habe soll das so eine Art... Shaolin sein der zurückgezogen in der Wildnis lebt? Mir fällt keine Alternative ein aber ist der Gjalsker da Rollentechnisch eine gute Idee? Oder geht's dabei nur um dem Kampfstil? Denn wenn dann ist das ja völlig frei da man von den Lehrern nur die Grundlagen beigebracht bekommt und dann selbst seinen Stil entwickelt.
Hruruzat usw. ist im laufe der Kampagne auch drinnen. Wir spielen die Rabenblutkampagne in Al'Anfa. Mein Char wurde aus Gründen von vielweiberei usw. ;-) die er mit seinem Kumpel beging vom Hyalding und dem Brenoch Dun in den Süden geschickt um dem alten Abenteurerfreund (Waldmenschanschamane) des Brenoch Dun so lange zu Diensten zu sein bis die Geister ihn zurück in den Hearad führen. Nachdem mein Char ein extrem ergeiziger Palenkelkämpfer ist, hat er seid dem er im Süden ist keine Gelegenheit ausgelassen um an allen möglichen Wettkämpfen teilzunehmen. Dabei kam seine Kettenkugel und der Ausweichen Kampfstil sehr gut beim Puplikum an und er hat sich seinen Platz unter den freien Gladiatoren Al' Anfas bereits verdient. Daher der mix aus den Marshall Arts techniken. Der Waldmenschanschamne war schon tot und hat seine Knochenkeule mit seinem Geist darin seinem Jungen Schüler vererbt mit dem mein Char jetzt als absolut geniales Tagteam zusammen mit einem Buskure, einem Andergaster Kampfmagier und einem Hesindegeweithen Abenteuer besteiten. Wir haben es so gergelt damit der Waldmenschaschamane von seiner Beseelten Knochenkeule Lernen kann und das er mit Freier Seelenfahrt auch mir helfen kann mit meinem Odûn in Verbindung treten zu können. Der Alte Schamene hatte vom Brenoch Dûn gelernt wie das geht. Ist wirklich eine farbenfrohe Heldengruppe die richtig Spaß macht.
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