DSA4 Scharlatan der neue Gruppenmagier

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Mikal Isleifson
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Scharlatan der neue Gruppenmagier

Ungelesener Beitrag von Mikal Isleifson » 05.10.2021 18:41

Stimmt schon, kann man machen. Ich wollte im Prinzip hervorheben, dass in meinem Buch die Repräsentation Srl als eigener Stil wenig Sinn ergibt, wenn man den Fluff mit einbezieht, also ein guter Teil der Scharlatane Akademie Drop-outs sind und damit allerdings die Grundzüge der Gildenmagischen Repräsentation erlernt haben müssen - zwangsläufig. Daher - klar - kann man natürlich Mag als Zweitrep erwerben, mein Ansatz jedoch ist, die "fehlerhafte" oder "unvollständige" Rep später im Spiel mittels AP-Einsatz und Studium "reparieren" zu können und dann immer noch Platz für die Zweitrep haben - so das gewollt ist. Aber ich denke, das ist wirklich arg philosophisch und im Prinzip Sache der Gruppe, die so spielt. Ist nur ein Vorschlag/Denkansatz meinerseits ohne Anspruch auf Balancing oder Regelkonformität.
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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 05.10.2021 21:05

Mikal Isleifson hat geschrieben:
04.10.2021 23:52
Für mich ist die Scharlatanische Repräsentation im Prinzip die Gildenmagische, nur unvollständig. So wie "bestenfalls Bachelor, statt Master gemacht oder Grundstudium, aber keine Abschlußprüfung abgelegt/durchgefallen". Jemand, der "nur" die Scharlatanische hat, sollte es schwerer haben, kompliziertere Formeln der Magier zu erlernen, anstatt Mag komplett als Fremdrep zu sehen. Ich meine, was hat denn der Scharlatanerich vorher gemacht? Jetzt könnte man den fahrenden Gaukler nehmen, also den "Kirmesscharlatan". Aber ehrlich, funktioniert das nicht ähnlich wie bei einem privaten Lehrmeister? Theorie kommt halt was kurz. Und das rächt sich, will man die höheren Dinge erwerben. In meiner Welt wäre das Upgrade Srl -> Mag auch möglich, wenn sich der Held genug damit befasst und könnte evtl. noch mal bei einer Akademie vorsprechen, um die Adeptenprüfung abzulegen und danach als vollständiger Magier gelten (wenn auch mit weniger AsP, da in dieser Hinsicht mangels Ausbildung und unzureichenden Meditationstechniken - wenn überhaupt - im Vergleich zum Magier vorgeschädigt.
Also ich weiß ja nicht...
Nur weil ich durch die Abschluss-Prüfung falle, werde ich nicht gleich zu einem Ass in der Phantasmorgie, die ich sogar besser modifizieren kann als selbst ein Gildenmagier.
Ganz ehrlich: Das passt hinten und vorne nicht...
Die scharlatanische Rep. ist eine vollständig eigenständige, welche in der Tradition der Kophtanim und der Gilenmagier steht und zeitgleich eine Art Spezialisierung daraus darstellt. Spezialisiert auf die Phantasmorgie.
Das es jemanden, der in den ersten paar Schuljahren, von der Akademie geflogen ist, leichter Fällt diese zu lernen, als die gildenmagische Rep.... dürfte viel mehr daran liegen, das sie sehr viel weniger Schulisch gelehrt wird. Ähnliches kann auf für prif. Lehrmeister gelten, welche ebenso also 2te Möglichkeit für einen Abbrecher einer Akademie gilt.
Entsprechend gibt es auch kein "Upgrade" von Srl auf Mag. (jedenfalls nicht im Regelsinne... In der IG-Welt hingegen durchaus)
Jedenfalls nicht mehr als das, was eh schon vorgegeben ist: Durch die Ähnlichkeiten ist die Mag-Rep leichter zu lernen.
Der Hacken ist hier mehr, das die Voraussetzung für das lernen einer 2ten Rep. viel zu hoch gesetzt sind. Auch wenn auch diese für den Scharlaten in Richtung Mag. billiger ist, als z.B. für eine Hexe in die selbe Richtung. Wenn man ein Problem mit der Erreichbarkeit einer 2ten Rep. hat, würde ich eher hier ansetzten, als bei Srl -> Mag.

Zum Thema:
Wie wichtig ist den der ANALYS wirklich?
Klar, wenn man einen Magier in der Gruppe hat, dann schiebt man als SL gerne mal was zum Analysieren zu dem Spieler rüber. Aber meiner Erfahrung nach, ist es eher selten Wichtig ein Artefakt zu Analysieren (zumal das IG ja auch einige Stunden Zeit kostet... mindestens). Was man wirklich wissen muss... Kann ein guter ODEM einem ebenso offenbaren.
Ab 12 ZfP* und zusätzliche Magiekundeproben, kann man schon sehr sehr viel über ein Artefakt (oder einen Zauber, oder...) in Erfahrung bringen. Für die meisten Abenteuer sollten die Ergebnisse aus 7 - 11 ZfP* + Magiekunde sogar voll und ganz Ausreichen.

Und wenn es wirklich wirklich wichtig ist, das der Scharlatan Analysieren kann...
Ja sorry, dann hat halt irgendein Scharlatan der auch Magier ist (oder umgedreht), wahrscheinlich in Zorgan, den ANALYSE in die scharlatansiche Rep. übertragen.
Wie? Er hat einfach dafür gesorgt, das dass Bild das der Zauberer einen Magier im Kopf zeigt, peer Illusion allen gezeigt wird. Merkmal Illusion würde damit dazu kommen und Scharlatan hätte dadurch vielleicht sogar einen kleinen Vorteil, da Themoretisch andere leichter Mitarbeiten können. Zeitgleich halbieren sich zwar die Grund- und Zeitkosten, aber durch die Verdoppelung der Wirkungsdauer würde ich heir sagen, das die Analyse doppelt solange braucht (da es hier eine Zeit Kopplung gibt). Was mEn zu dem Bild gut passen würde... Muss aber man aber nicht machen. Die Komplexität würde ich auf D belassen, da sich keine wirklich nennenswerten Dinge an dem Zauber ändern. Außer eben, das er jetzt auch in Srl existieren kann.
Das ist mEn auf jeden Fall einfacher und passender, als den armen Scharlatan mit biegen und brechen auf Magier zu trimmen...
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 06.10.2021 18:50

Ja, wenn der größte Knackpunkt der Analys ist würde ich auch mal mit SL und Gruppe reden. Eigentlich ist die Fähigkeit Magie zu analysieren ebenso grundlegend wie Magie zu erkennen. Eigentlich sollte jede REP Interesse daran haben den Analys zu beherrschen. Vielleicht seltener als die Gildenmagier, aber egal ob nun forschende Schlangenhexen oder Druidenhüter die das was sie behüten untersuchen, Geoden die Kraftlinien auseinander nehmen, Elfen die sich in den Zaubergesang von xy harmonisch einfühlen....und so weiter.........
Einfach den Analys in Verbreitung 2 oder 3 für alle frei geben, Problem gelöst.

Den Balsam braucht er dann zwar noch immer in Fremd-Rep, aber gerade wirkt es als wär der Hauptknackpunkt der Analys.

Ein Trickbetrüger der magisches Zeug stiehlt sollte wissen was er stiehlt, ein Hofscharlatan würde auch sicher gerne hier und da mal was genauer untersuchen. Seien es interessante Artefakte, seien es die tollen zauber von anderen damit er sehen kann was deren tollen Tricks so sind. Und der Quacksalber kann alchemistisch auch davon profitieren wenn er seine und die Erzeugnisse anderer analysieren kann.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 06.10.2021 19:07

Farmelon hat geschrieben:
06.10.2021 18:50
Einfach den Analys in Verbreitung 2 oder 3 für alle frei geben, Problem gelöst.
Das Funktioniert beim Scharlatan nur nicht. Jedenfalls nicht so.
Der ANALYS hat eine Komplexität von D. Und so hohe Komplexitäten dürfen in Srl nur dann vorliegen, wenn eines der Merkmale Illuison, Einfluss, oder Telekinese ist.

Btw. würde ich eher sagen, das jede Rep. den BALSAM braucht, denn den ANALYS...
Der "generische" Scharlatan braucht eigentlich keine magische Analyse-Option. Jedenfalls keine, die über den ODEM hinaus geht.
Mir fallen da eigentlich wirklich nur die Zorganer und das Phantasmagorisches Institut zu Methumis ein (als es das noch gab). Afaik gibt es noch eine andere Akademie mit phantasmorgischer Ausrichtung... ich find es aber nicht wieder.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 06.10.2021 19:22

Ach ja, da war was. Danke, diese Einschränkung der REP war mir nicht mehr geläufig.

Balsam hat ja wieder die andere Einschränkung, von wegen Form nur auf sich selber.

Scharlatane sind ja sehr weit gefasst, jede von deren Varianten hat völlig andere Betätigungsfelder. Wie geschrieben sehe ich da schon mehr die den Analys brauchen könnten, aber das ist ja das Schöne am Forum. Verschiedene Meinungen und Sichtweisen. :)

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 06.10.2021 19:26

Farmelon hat geschrieben:
06.10.2021 19:22
Balsam hat ja wieder die andere Einschränkung, von wegen Form nur auf sich selber.
Ach ja... da war ja noch was ^^;

Und ja. Die Ansichten sind zum Glück sehr verschieden :D
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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 07.10.2021 11:53

Ich würde tatsächlich die Rep für Scharlatane "erweitern", so dass sie nicht nur Illusionen erleichtert, sondern auch Einfluss-Zauber.
Wobei dann Druiden und Hexen wieder mosern würden (zurecht^^)

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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 07.10.2021 18:27

Wolfio hat geschrieben:
07.10.2021 11:53
Ich würde tatsächlich die Rep für Scharlatane "erweitern", so dass sie nicht nur Illusionen erleichtert, sondern auch Einfluss-Zauber.
Wobei dann Druiden und Hexen wieder mosern würden (zurecht^^)
MMn eher Telekinese. Aus Sicht der Zuschauer ist das besser, weil es eine sichtbare und anfassbare Magie ist.
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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 08.10.2021 09:12

@analys
Die Analyse von magischen Artefakten DURCH DIE GRUPPE habe ich noch nie als zwingendes Plot-Element erlebt. Entweder es spielte keine entscheidende Rolle, konnte (und sollte) über nen NSC erfolgen oder - und das ist das ärgerliche - sollte gar nicht klappen (weil es ein Geheimnis bleiben sollte oder zwingend ein NSC dafür gebraucht werden sollte).

Oft reicht im Abenteueralltag eine grobe Analyse (etwas ist magisch, scheint dämonisch oder so). Das geht auch mit hohem Odem-Wert ggf + Analys als Backup im Bereich um ZfW 5.

An der Rep oder den Zaubern würde ich nicht drehen - bzw jedenfalls nicht deshalb.

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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 14.10.2021 13:49

Also ich halte Analyse für die zentrale Aufgabe eines Gruppenzauberers. Alles andere ist zweitrangig.

Niemand will mit einem magischen Problem zum Magieexperten der Gruppe kommen, um dann nach einem Odem zu hören "Ja, es ist in der Tat ein magisches Problem. Am Besten ihr wendet euch an einen richtigen Experten damit, einen Akademiemagier vielleicht."

Und das gilt auch eigentlich für NSC wie Hexen, Druiden oder Zauberwebern, die von ihrer Umgebung in magischen Dingen um Rat gefragt werden.


Natürlich kommen Zauberkundige, die nicht die Rolle des Magiexperten/Gruppenzauberers übernehmen sollen, auch gut ohne den Analys aus.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 14.10.2021 19:08

Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 13:49
Niemand will mit einem magischen Problem zum Magieexperten der Gruppe kommen, um dann nach einem Odem zu hören "Ja, es ist in der Tat ein magisches Problem. Am Besten ihr wendet euch an einen richtigen Experten damit, einen Akademiemagier vielleicht."
Absolut korrekt...
Aber wieso sollte, oder gar muss, das ausgerechnet der Gruppenmagier sein?
Irgendwie sehe ich da alles andere als einen derart zwingenden Zusammenhang.
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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 14.10.2021 19:16

Ich verstehe die Frage nicht.

Wenn es einen SC gibt, der die Rolle des Magieexperten der Gruppe innhaben soll, muss der das halt können, weil die Rolle des Magieexperten das umfasst.
Wenn die Gruppe gar keine Magieexperten hat, muss man halt bei Bedarf zum NSC rennen, da ist das auch nicht problematisch.


Aber der Thread heißt "Scharlatan der neue Gruppenmagier" und geht um einen Scharlatan, der halt die Rolle des Gruppenzauberers ausfüllen soll.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 14.10.2021 19:17

Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 19:16
Wenn es einen SC gibt, der die Rolle des Magieexperten der Gruppe innhaben soll, muss der das halt können, weil die Rolle des Magieexperten das umfasst.
Wenn das so ist, dann ja.
Aber wer sagt denn, das der Gruppenmagier ein Magieexperte sein muss?
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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 14.10.2021 19:23

Möglicherweise haben wir ein unterschiedliches Verständnis des Begriffs "Gruppenzauberer/Gruppenmagier". Für mich ist das Jemand, der die Magierrolle in der Gruppe füllt, so als Aufgabengebiet. Für dich mag es einfach ein Magier sein, der zufällig Teil der Gruppe ist.

Außerdem habe ich oben bewußt immer Gruppenzauberer geschrieben, um anzudeuten, dass die Magieerolle nicht mit der Gildenmagierprofession verheiratet sein sollte.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 14.10.2021 19:26

ChaoGirDja hat geschrieben:
14.10.2021 19:17
Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 19:16
Wenn es einen SC gibt, der die Rolle des Magieexperten der Gruppe innhaben soll, muss der das halt können, weil die Rolle des Magieexperten das umfasst.
Wenn das so ist, dann ja.
Aber wer sagt denn, das der Gruppenmagier ein Magieexperte sein muss?
Kann/Darf er nicht auch einfach nur ein Magier sein?
Auch der studierte Historiker muss kein Experte für Geschichtswissenschaft sein. Er kann auch einfach Historiker sein.

Nein: Magier sind die Forscher und Akademiker im Bereich Zauberei. Bei keiner Profession ist Magiekunde als akademisches Talent so passend, wie beim Akademiemagier. Private Lehrmeister mögen anders sein, aber wer von einer magischen Uni kommt, sollte auch akademisch ausgerichtet sein.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 14.10.2021 19:29

Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 19:23
Für mich ist das Jemand, der die Magierrolle in der Gruppe füllt, so als Aufgabengebiet.
Das ist absolut auch mein Bild.
Aber das heist nicht, das der auch gleich der Experte in der Analyse sein muss. Für alles was man im Abenteueraltag so braucht, ist der ODEM absolut Ausreichend. Jedenfalls so man zuverlässig mehr als 7 ZfP* erreichen kann.
Solange man den Zauber und/oder die Rep. nämlich nicht kennt, verrät einem der ANALYS auch nicht wirklich mehr. Jedenfalls aus der Perspektive "das hilft mir jetzt!".
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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 14.10.2021 19:59

Der Analys verrät einem immer Merkmal und Rep, auch bei fremden Zaubern. Zusätzlich kann man auch bei unbekannten Sprüchen die grobe Wirkung und Dinge wie Wirkungsdauer um so besser bestimmen, je meher ZfP* man hat. (Sprüche, die man selber kennt, erkennt man natürlich schon bei 1 ZfP*.) Sogar bei inaktiven Artefakten mit komplett fremden Sprüchen kennt man die Wirkung ab 13 ZfP*. Fremde Wesen verraten einem schon mit 7ZfP* ihre besonderen Fähigkeiten. Weiterhin ist der Auslöser von Artefakten erkennbar. Mit passenden Sonderfertigkeiten kann man sogar den Urheber der Zauberei ausfindig machen. Und man darf natürlich Punkte ansammeln, um zunehmend mehr herauszubekommen.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 14.10.2021 20:21

Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 19:59
Der Analys verrät einem immer Merkmal und Rep, auch bei fremden Zaubern.
Das ist so nicht korrekt.
Wenn man die Rep. nicht kennt, wird sie nicht erkannt. WdA 174 hat die Details (es ist natürlich etwas komplexer).
(Denn der ANALYS liefert nicht das Wissen um den Zauber / das Artefakt. Sondern liefert lediglich Rohdaten ab. Der Analysierende muss diese dann Interpretieren.)
Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 19:59
Zusätzlich kann man auch bei unbekannten Sprüchen die grobe Wirkung und Dinge wie Wirkungsdauer um so besser bestimmen, je mehr ZfP* man hat. (Sprüche, die man selber kennt, erkennt man natürlich schon bei 1 ZfP*.) Sogar bei inaktiven Artefakten mit komplett fremden Sprüchen kennt man die Wirkung ab 13 ZfP*. Fremde Wesen verraten einem schon mit 7ZfP* ihre besonderen Fähigkeiten. Weiterhin ist der Auslöser von Artefakten erkennbar. Mit passenden Sonderfertigkeiten kann man sogar den Urheber der Zauberei ausfindig machen. Und man darf natürlich Punkte ansammeln, um zunehmend mehr herauszubekommen.
Ich wiederhole: Der ANALYSE liefert nicht wirklich mehr Infos, die hier und jetzt (sprich vor Ort) brauche.
Alles was ich wissen muss, kann mir mir auch peer ODEM holen (bis ca. ANALYS-ZfP* 8-12, mEn. Finde grade nicht, ob WdA hier eine Regel vorgibt). Vorausgesetzt ich schaffe mehr als 7 ZfP* regelmäßig und auch mehr als 12 wenn ich mich Anstrenge. Und natürlich, ich bin gut in Magiekunde. Aber das muss ich für den ANALYS auch sein und Ausnahmsweise denke ich hier, das diese idT jeder Abenteuermagier reichlich hoch haben sollte.

Der ANALYSE hat hat vor allem den Vorteil, das ich ZfP* ansammeln kann. Und das ich Vorteile aus vorhergehenden Analysen haben kann.
Dazu kommt, das viele Ergebnisse "garantiert" sind. Wohingegen ich bei einem ODEM auf jeden Fall eine Magiekunde-Probe ablegen muss (oder Proben... ich denke aber, das es wirklich so gedacht ist, das man eine Macht. Auch ein Vorteil des ANALYS).
Der ANALYS hat seine Berechtigung, keine Frage. Vor allem für einen eher forschenden Magier, ist er interessant. Aber selbst der wird im Feld einen ODEM nutzen um zu bekommen was er genau jetzt braucht (Zauber? JA/NEIN. Was macht er? Wie stark ist er? Ist da eine magische Falle? Was macht sie?, etc. pp.). Die Analyse kommt später, wenn die Zeit da ist (so denn möglich).
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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 14.10.2021 20:35

Zumal der Odem alleine schon durch "Flächensicht" und "Damit sieht man unsichtbares Zeug" auf ordentlichen Werten sein sollte. Mein Andergaster Kampfmagier hatte sogar eine Unfähigkeit für Hellsicht (wofür braucht man den Müll auch schon). Aber selbst der hatte den Odem auf 15 oder 16 am Ende. Dank Lehrmeisterregeln geht das ja trotzdem recht solide.

Und alleine für "Odem! Oh, euer Kind ist magisch begabt. Ich zahle euch diese 10 Goldstücke, wenn ihr ihn an meine Akademie in die Lehre bekommt. So kann die Magie geregelte Bahnen gehen und euer Sohn explodiert nicht irgendwann durch die magischen Kräfte oder verhext versehentlich Menschen. Ausgezeichnet. Komm, Alrik. Wir gehen."

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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 14.10.2021 21:17

Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 19:23
Wenn es einen SC gibt, der die Rolle des Magieexperten der Gruppe innhaben soll, muss der das halt können, weil die Rolle des Magieexperten das umfasst.
Das ist allerdings eine ziemliche enge Sichtweise eines Magieexperten, die alle magiebegabten Helden außer bestimmten Gildenmagiern (Puniner Stubenhocker TM) außen vor lässt. Denn weder Elfen, Hexen, noch Druiden oder Geoden oder auch - ja - Scharlatane haben Zugriff auf Analys oder Oculus in der eigenen Rep. So wichtig scheint innerweltlich die Analyse also bei weitem nicht zu sein, sonst wären die andern Reps ja auch auf den Trichter gekommen.

Ebenso im Abenteuer: die Erschwernisse bei der Analyse sind oft enorm, sodass man höhere Werte braucht, um den effektiv einsetzen zu können. Das kostet als D-Zauber enorm viele AP. Kann man machen, aber dann lässt man als Gruppenmagier andere Bereiche brach liegen. Es muss und sollte also zum SC passen. Und dieser sich nicht gezwungen fühlen viel AP in den Analys zu pumpen, weil "man das als Gruppenmagier so macht".

Wie gesagt: wenn der solide Odem mal nicht reicht, muss man sich kompetente Hilfe holen. Ich würde ja auch von meinem Hausarzt erwarten, dass er nicht Differentialdiagnostik bis TaW 14 zulasten von zB Menschenkenntnis geskillt hat, sondern er mich bei Bedarf an die Uniklinik verweist :P

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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 14.10.2021 21:25

@ChaoGirDja
Du scheinst dem Odem erheblich mehr zuzugestehen als ich da herauslese. Gerade die zentral wichtige Information "Was macht es" liefert nämlich der Analys und nicht der Odem.
Strippenzieher hat geschrieben:
14.10.2021 21:17
Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 19:23
Wenn es einen SC gibt, der die Rolle des Magieexperten der Gruppe innhaben soll, muss der das halt können, weil die Rolle des Magieexperten das umfasst.
Das ist allerdings eine ziemliche enge Sichtweise eines Magieexperten, die alle magiebegabten Helden außer bestimmten Gildenmagiern (Puniner Stubenhocker TM) außen vor lässt. Denn weder Elfen, Hexen, noch Druiden oder Geoden oder auch - ja - Scharlatane haben Zugriff auf Analys oder Oculus in der eigenen Rep. So wichtig scheint innerweltlich die Analyse also bei weitem nicht zu sein, sonst wären die andern Reps ja auch auf dem Trichter gekommen.
Ich halte das für ein echtes Regelproblem, ja. Ich sagte ja bereits, Druiden, Hexen, Elfen, Geoden brauchen den Zauber eigentlich auch (Kristallomanten haben ihn schon). Das der in DSA5 Kategorie Allgemein geworden ist, ist eine der wenigen guten Änderungen.

Die dreiköpfige Echse von Nabuleth
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Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 14.10.2021 21:35

Strippenzieher hat geschrieben:
14.10.2021 21:17
Das ist allerdings eine ziemliche enge Sichtweise eines Magieexperten, die alle magiebegabten Helden außer bestimmten Gildenmagiern (Puniner Stubenhocker TM) außen vor lässt. Denn weder Elfen, Hexen, noch Druiden oder Geoden oder auch - ja - Scharlatane haben Zugriff auf Analys oder Oculus in der eigenen Rep. So wichtig scheint innerweltlich die Analyse also bei weitem nicht zu sein, sonst wären die andern Reps ja auch auf dem Trichter gekommen.
In DSA5 sind sie das, da haben beide Zauber Verbreitung Allgemein. Ist auch sinnvoll, wenn man die Verbreitungen eh nach gamistischen Gesichtspunkten komplett neu sortiert - dann ist es ein erstrebenswertes Designziel, dass jeder Spruchzauberer die Rolle des Gruppenzauberers abdecken kann und dass man davon wegkommt, dass nur Gildies alles können. Dazu gehört, vielleicht nicht innerhalb der gesamten Spielwelt, aber innerhalb der Herausforderungen typischer Kampagnen, zwangsläufig auch die magische Forensik. Man kann in den klassischen Großkampagnen oft nicht mal eben zur nächsten Akademie rennen, damit die sich alle potenziell interessanten Sachen mal in Ruhe ansehen, von nicht transportablen Objekten oder kompletten "Tatorten" mal ganz abgesehen.

Edit: Satinavian war schneller, sieh es einfach als einen Daumen für Deinen Post. :wink:

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 14.10.2021 21:41

Satinavian hat geschrieben:
14.10.2021 21:25
@ChaoGirDja
Du scheinst dem Odem erheblich mehr zuzugestehen als ich da herauslese. Gerade die zentral wichtige Information "Was macht es" liefert nämlich der Analys und nicht der Odem.
Natürlich liest und interpretiert jeder die Regelwerke anders. Keine Frage.
Aber...
WdA 173 (12 ZfP*) hat geschrieben:Hierdurch ist die Magiekunde-Probe erleichtert und der Analysierende kann auch die Wirkung eines Zaubers einschätzen, der ihm ansonsten unbekannt ist.
Sorry, wenn das nicht "was macht es" ist... Was ist es dann in deinen Augen?

Ja, ODEM und ANALYSE "kannibalisieren" sich ein wenig gegenseitig. Haben aber auch unterschiedliche Anwendungsszenarien im sinn.
Der ANALYSE ist vor allem Primär dafür da, Artefakte zu Analysieren. Vor allem bis runter zum Auslösern. Und DAS kann der ODEM nicht leisten und will er auch nicht. Aber die Wirkung eines, in einem Artefakt, gespeicherten Zaubers, sollte auch der ODEM einschätzen können. Vorausgesetzt, man packt die 12 ZfP* (bzw. 7 ZfP*, wenn man den Zauber kennt). Das ist bei Artefakten alles andere als einfach. Besonders da man in einem Rutsch packen muss... Und "einschätzen" ist etwas anderes als sagen zu können "das ist der Kantus IGNIFAXIUS". Auch das sollte jedem klar sein.
Der ODEM will der schnelle Zauber im Feld sein, um heraus zu finden ob da Magie ist und was sie macht. Er zielt nicht auf Artefakte und dergleichen. Und schon garnicht auf lang abgelaufene Zauber.

Und ja, das in DSA5 alle Zugriff auf den ANALYSE haben, ist eine der guten Änderungen.
Ganz unabhängig davon, ob nun der Gruppenmagier unbedingt auf jeden Fall und ohne alternative diesen Zauber haben sollte...
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Quin Helmisch
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Scharlatan der neue Gruppenmagier

Ungelesener Beitrag von Quin Helmisch » 14.10.2021 23:16

Wenn ich das richtig lese, dann soll ein Magiebegabter den Spruch auch in einer anderen Rep lernen (Scharlatan in Mag, Elf in Mag, Druide in Mag), damit, wenn er der einzige ist, der Zaubern kann, alles analysieren kann?
Also heißt das dann wohl auch, das jeder Kämpfer mit allen Waffen umgehen kann, die man finden könnte?

Klar, der Analys ist richtig gut, aber doch eher selten bis nie die Schlüsselkomponente in einen AB. Meistens reicht wenn überhaupt der Odem.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 15.10.2021 00:00

Quin Helmisch hat geschrieben:
14.10.2021 23:16
Also heißt das dann wohl auch, das jeder Kämpfer mit allen Waffen umgehen kann, die man finden könnte?
Mit allen: Nein. Mit den gängigen? Zumindest als Krieger.
Vor allem als Akademiekrieger finde ich eine Spezialisierung auf 1 Waffe seltsam. Zumindest profunde Grundkenntnisse (aka TaW 7+) sollte ein Krieger in Schwerter, Hiebwaffen, Raufen/Ringen mindestens haben. Im idealfall noch Speere oder Stäbe, damit er bei Verlust seiner Waffe auch auf Holzspeer, großen Ast oder Knüppel zurückgreifen kann. Nach Geschmack geht statt Speere/Stäbe auch Zweihandhiebwaffen.

Genau dafür ist die akademische Ausbildung Krieger ja da: Damit du da recht breit fächern kann, quasi "alles schon mal in der Hand hattest".

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Strippenzieher
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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 15.10.2021 08:49

Wolfio hat geschrieben:
15.10.2021 00:00
Genau dafür ist die akademische Ausbildung Krieger ja da:
Hier geht es aber nunmal um einen Scharlatan, nicht um eine akademisch geschulte Person ihres Faches und die Frage, ob der dann auch das recht spezielle Feld des Analys beackern muss.

Übrigens gibt es eine Menge GM, die den Analys von Haus aus nicht aktiviert bekommen. Das spricht nochmal dafür, dass es halt eine recht spezielle Disziplin ist, die nicht einmal die verkopfte, geistige Elite der Zauberer in Gänze für wichtig erachtet.

Von daher: ist der Analys praktisch? Klar. Keine Frage. Wobei es schon stark drauf ankommt wie die Gruppe und der SL spielen. Wie ich schon schrieb: bei uns war das noch nie von entscheidender Wichtigkeit. Aber muss ein Scharlatan (!) den Analys in fremder Rep nach Spalte E auf 10 bis 15 steigern (345 bis 780 AP), nur um den "Magier der Gruppe" zu ersetzen? Nein. Nur, wenn er will und das ins Konzept passt (und er nen Haufen AP übrig hat :P)
Zuletzt geändert von Strippenzieher am 17.10.2021 22:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 15.10.2021 15:28

Deswegen hatte ich ja geschrieben, dass sich um den Bereich Analyse lieber der Gildenmagier kümmern sollte, während der Scharlatan sich anderen Dingen widmet.

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Bartineff
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Ungelesener Beitrag von Bartineff » 17.10.2021 13:45

Erst einmal Hallo und Danke an alle, die hier Ihre Ideen und Meinungen zu diesem Thema hinterlassen haben.

Fühle mich im Großen und Ganzen bestätigt, wie ich durch die Werte darstellen möchte, daß der Balsam und der Fulminictus nicht die Kernkompetenzen eines Scharlatans sind.
Mit Balsam maximal 8 oder 9 und Fulminictus maximal 5 oder 6 find ich das ausreichend.
Mir ist durch aus klar, das damit ein die Gefahr eines hohen AsP-Verbauch entsteht. Ich möchte aber verhindern, daß mein Scharlatan irgendwann die magische Lösung für alles wird. Der Gruppe soll immer klar sein, der farbenfrohe Typ dort ist kein Magier!

Hatte, wie bereits oben geschrieben den Odem und den Analys durcheinandergebracht. Da die einfach Lösung der Analys wird nicht gelernt und es gehen einige Punkte in den Odem. Eine genau Analyse muß dann in einer Akademie oder entsprechendem Tempel erfolgen.

Es werden auch zukünftig die AP in Blitz, Duplicatus, Horiphobus oder ähnlichem zur Selbstverteidigung gehen. Für das große Geschehen, sind Auris,...., Vogelzwitschern, Foramen, Motoricus, Sensibar usw. immer noch die Mittel der Wahl.

Grüße
Mikail Bartineff
Wer immer mutig ist, ist oft nicht schlau genug Angst zu haben

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 17.10.2021 15:09

>Immer dran denken: Alles unter

Auris Nasus, Sicht+Tastsinn, 1-2 Aktionen

ist ausbaufähig. Sagte mal so ein verrückter namens Mr. Mime ;)

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