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von bluedragon7
04.07.2019 11:37
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Thema: Bezahltes Meistern?
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Bezahltes Meistern?

Ich hatte nach DnD gefiltert, ungefiltert aber auch andere Systeme mit pay to play gesehen. Für DSA zeigt er mir grad nur eine einzige Runde an und die ist free to play, statistisch eher irrelevant
von bluedragon7
04.07.2019 09:44
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Bezahltes Meistern?

A braucht man das nicht alles ( wer keinen Magier spielt braucht AM1-3 nicht, wessen Held nicht aus Region X kommt braucht nicht mehr Hintergrund über die Region als den Almanach usw)
Und B ist das auch noch nicht ein hoher 4stelliger Betrag.

Rollenspiel ist grundsätzlich ein preiswertes Hobby, aber wenn man will kann man viel Ausgeben ( dieses Jahr fliege ich 3 mal nach Deutschland dafür)

Es gibt noch genug Runden wo der Spielleiter außer mal paar Gummibärchen nix bekommt und mit abwechselnden SLs wären die Bürden des Leitens auch verteilt. Mancher leitet sogar lieber als zu spielen.

Aber die Bezahloptionen werden mehr werden aber damit auch der Anspruch an die Leistung.
von bluedragon7
04.07.2019 09:00
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Bezahltes Meistern?

So viele Bücher braucht es, gerade als Spieler, nicht. Auf hoch 4stellig kommt man nur wenn man wirklich fast alles über die Lebensdauer einer Edition kauft. Wenn man meint das zu brauchen, dann ist es einem auch soviel Wert.

Auf Roll20 war jetzt in der Stichprobe grob 30-40% pay to play und es gibt in der Suchfunktion eine Extraoption nur free to play runden zu suchen.
In einer der Rundenbeschreibungen war zu lesen daß der SL kürzlich seinen Job verloren hat, das war dann auch die teuerste Runde mit 15$ pro Abend pro Spieler und selbst der hatte schon angemeldete Spieler. Es gibt also einen Markt dafür und der ist auch nicht klein.

@Whyme
Exakt, deswegen denke ich, das sich das durchsetzen wird genauso wie man in letzter Zeit für Fanprodukte auch zahlen kann.
von bluedragon7
04.07.2019 02:35
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Bezahltes Meistern?

Tjorse hat geschrieben:
03.07.2019 15:19
Wäre es eigentlich dann der logisch nächste Schritt, sich auch als erfahrener Rollenspieler von einer Gruppe fürs Mitspielen bezahlen zu lassen, wenn die z.B. mal einen bestimmten Spielstil kennenlernen wollen und wenn man durch profunde Regelkenntnis glänzen kann und somit den SL unterstützen kann?
Ich fürchte dafür gibt es keinen Markt :(
Ich habe schonmal erlebt daß eine Gruppe einem Spieler den sie unbedingt dabei haben wollten, die Anreise aus dem Ausland bezahlt haben
Baal Zephon hat geschrieben:
03.07.2019 16:48
Zahlen würde ich nicht mal wenn ich sonst keinen finde, im schlimmsten Fall muss ich mir ein anderes Hobby suchen, da gibts genug zu tun und die Welt geht davon nicht unter.
Naja, wenn man in dem Rahmen nachdenkt in dem heutzutage übliche Preise sind (kurz auf Roll20 bei den pay to play Runden geschaut: 5—60$ im Monat bei wöchentlichen Runden), dann sind viele Hobbys ähnlich teuer oder teurer, von daher verstehe ich diese Weigerung nicht, für seine Hobbys zu zahlen ist jetzt nicht soo ungewöhnlich.
von bluedragon7
03.07.2019 14:57
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Bezahltes Meistern?

Wie besonders muss ein Abenteuer sein um bezahlt zu werden?

Wer sonst nicht zum Spielen kommt akzeptiert auch Tal der Finsternis wenn er zu viel Geld über hat und verzweifelt genug ist.
von bluedragon7
03.07.2019 12:07
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Bezahltes Meistern?

Nachricht der Moderation

Bleiben wir doch mal bei Thema, Steuergesetze sind als Politikthema eigentlich kein Thema hier


Wenn man realisiert daß man fürs Leiten “Bezahlt” wird, ändert das die Einstellung zum Leiten?

Ich für mich habe festgestellt ja, tatsächlich mache ich mir einen höheren Erwartungsdruck.
Gerade bei Supporter-runden war es (mein eigener) Anspruch möglichst jedes Mal top Performance abzuliefern. In einer regelmäßigen Runde haben die Spieler sicher mehr Verständnis wenn ich mal einen Schlechten Tag habe, Spieler einer einmaligen offiziellen Runde haben da höhere Ansprüche, bilde ich mir unbewusst ein.
von bluedragon7
03.07.2019 11:12
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Bezahltes Meistern?

Jadoran hat geschrieben:
03.07.2019 11:00
Es wäre eben richtig Arbeit, die mir in dem Fall auch nur wenig Spass machen würde. Weniger, als meine eigentliche Arbeit es tut.
Das ist eben generell die Frage wenn ich mein Hobby zum Beruf mache: macht mir das Hobby dann noch Spaß wenn ich es machen muss?
von bluedragon7
03.07.2019 10:01
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“Hey Spielleiter: Finger weg von meinen Chips, sonst Steuerfahndung”
Ob Cons auch für jeden der sich durch Leiten die X€ Eintritt spart den Arbeitgeberanteil abführen?

Nachdem das geklärt wäre:

Fühlt sich das Leiten auf ner Con anders an weil man dafür am Ende des Tages mehr im Portemonnaie hat als wenn man nur Spieler gewesen wäre oder nicht vielmehr deswegen weil es eine Con ist und man mit fremden spielt?
Die meisten verschwenden vermutlich keinen Gedanken daran daß sie ja fürs Leiten “bezahlt” werden.
von bluedragon7
02.07.2019 09:26
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Bezahltes Meistern?

margolos hat geschrieben:
02.07.2019 08:37
Mit einer Bezahlung möchte man Geld verdienen,
Unter der Prämisse ist jedes Spielleiten nicht bezahlt gewesen, denn am Ende hat man mit Vorbereitung/Anreise schon mehr ausgegeben als man je bekommen würde. Um wirklich was am Ende verdient zu haben muss man direkt in anderen Dimensionen denken.
Mit Bezahlen ist hier aber von Janko denke ich nur gemeint dem SL eine geringe Aufwandsentschädigung zukommen zu lassen, nicht dessen Lebensunterhalt zu bestreiten.
von bluedragon7
01.07.2019 21:26
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Bezahltes Meistern?

Wenn man 25€ pro Stunde Spielzeit umrechnet auf die Vorbereitungszeit die zum Beispiel multiparallele Abenteuer erfordern, dann bliebe nicht mehr viel über pro Stunde. Reich wird man damit nicht und selbst als Aufwandsentschädigung ist es eher eine nette Geste.
von bluedragon7
01.07.2019 17:13
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barret hat geschrieben:
01.07.2019 15:02
Aber leider scheint in diesem Thread keiner eigene Erfahrung zu haben.
Dann lies nochmal genauer ;-)
Es würde mich ja brennend interessieren, was ein bezahlter Meister so verdient, wie das abgerechnet wird (also pro Stunde/Abend/Abenteuer) und ob Vorbereitung vergütet wird. Weiß irgendwer etwas darüber?
Die folgenden Zahlen sind teilweise veraltet (ende 2000er):
Freier Eintritt gegen Spieleiten dürfte grob bei 0,5-4€ pro Stunde liegen, je nach Preis der Con und Spielrundendauer
Supporter bekamen zusätzlich zum freien Eintritt 4-10€ in Warengutscheinen vom Verlag.
Für besonders Vorbereitungsintensive Events kann ich mir auch 25€ die Spielstunde vorstellen.
Obiges wird alles vom Veranstalter/Verlag „bezahlt“ nicht vom individuellen Spieler.
Online hab ich kürzlich schon mehrfach gesehen daß SLs paar Dollar pro Spieler _und_ Stunde nehmen.
Auf US conventions soll das auch nicht unüblich sein direkt von den Spielern zu kassieren.
von bluedragon7
29.06.2019 07:48
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Bezahltes Meistern?

Bei Supportrunden wird man ja auch üblicherweise vom Verlag und nicht von den Spielern direkt “entlohnt”

Bei Einsteigerrunden versucht man die Vorzüge des Systems vorzustellen, schließlich soll man Werbung für das System machen.
Bei Events (24h Runs, MURs, MPAs und DPAs) ist die Bestrebung ( zumindest meinerseits) das ganze zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Nicht unbedingt bombastisch aber eben erinnerungswürdig, denn die Spieler die einen der wenigen Plätze in so einer Runde ergattert haben sollten nachher nicht sagen es wäre 08/15 gewesen.
Das macht es auch schwieriger weil man die Spieler häufig nicht vorher kennt und daher nicht sagen kann was für sie besonders wäre.
von bluedragon7
28.06.2019 20:11
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Bezahltes Meistern?

Ich habe schon als SL (und als Spieler, war aber ein Spezialfall) eine geldwerte Entlohnung bekommen.
Wenn man es genau nimmt haben das auch sogar sehr viele SLs, die auf Cons geleitet haben und dafür den Eintritt wiederbekommen haben.
Und eben alle offiziellen Supporter von Spielen bekommen üblicherweise Store Credit oder ähnliches.
Endeffekt bekommt man dafür in einem gewissen Rahmen vorgegeben was man leiten soll ( viele kurze Einsteigerrunden, irgendwas zu Produkt X, u. ä. )

Grundsätzlich sind bezahlte Runden halt eine Dienstleistung und ggf hat es dann einen gewissen Anspruch der Spieler dem man sich stellen muss.

Kritisch betrachtet leite ich support Runden auch etwas anders, vermutlich weil unterbewusst der Gedanke mitschwingt daß man den Kunden etwas bieten muss.