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von Arberdon
31.05.2014 15:08
Forum: Abenteuer & Kampagnen
Thema: Glaubenskrise nach Kanäle von Grangor
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Re: Glaubenskrise nach Kanäle von Grangor

@milamber81

Mein Horasianer wird das gleiche Pflichtgefühl zu seiner Heimatstadt haben wie du du Ingrimm, so dass er anstatt die Stadt Untergehen lassen möchte, sie um jeden Preis zu retten möchte. Und somit Voruteile gegen Göttergläubige aufbauen.

Habe auch nochmal im "Reich des Horas" nachgelesen das die Loyalität und Hingabe zum Horasreich nur noch von den Hingabe zur eigenen Stadt/Bezirk/Familie übertroffen wird. Dazu noch mit der Verplichtungen Horasreich, muss sich mein Held eigentlich so Verhalten und das Fehlverhalten der Götter stärker ahnden als das seines Volkes.
von Arberdon
29.05.2014 23:08
Forum: Abenteuer & Kampagnen
Thema: Glaubenskrise nach Kanäle von Grangor
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Re: Glaubenskrise nach Kanäle von Grangor

Danke für die vielen Meinungen.

Sein Glaube an diese 3 Götter wird auf jedenfall sogut wie unwiederruflich erschüttert sein. Mit einigen Göttern hat er jedoch positive Erfahrungen gemacht (Rahja, Phex) und weiß nun nicht mehr so ganz wie er all das einordnen soll. Er wird von nun an den Worten der Geweihten mit Skepsis begegnen und ihr Urteil anzweifeln und hinterfragen.

Zumindest fürs erste.

P.s Das mit dem Namenlosen wäre ich auch ne Interessante Idee jedoch wäre das für den Held (noch) etwas weit hergeholt, weil er Ihm wohl auch nicht unbedingt über den Weg traut.
von Arberdon
25.05.2014 20:52
Forum: Abenteuer & Kampagnen
Thema: Glaubenskrise nach Kanäle von Grangor
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Glaubenskrise nach Kanäle von Grangor

Grüße,

wir haben soeben das oben genannte Abenteuer hinter uns gebracht.

Meisterinformationen: Mein adliger Taugenichts (SO12) kommt aus dem Horasreich, um genauer zu sein aus Grangor, und liebt sein Land, seine Stadt und Familie sehr (was sich in Verpflichtungen wiederspiegelt). Er ist zwar kein geweihter, dennoch jemand der die Zwölfe verehrt (für horasianische Verhältnisse). Leider gab es da 3 Götter die es mit der Zuneigung zu seiner Heimatstadt anders gesehen haben, und Grangor kurzerhand platt gemacht haben.

Wie würdet Ihr sein Verhalten zukünftig einschätzen, im Bezug auf diese 3 Götter?

Würde jemand, dem soetwas passiert ist, trotzdem denken dass das Handeln der Götter gerecht ist, oder würde er sie dafür Verachten und ihren Geweihten mit Spott und Hohn begegnen?