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von barret
12.09.2019 20:16
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Strippenzieher hat geschrieben:
12.09.2019 14:32
Auch in Ordnung gehen danach tatsächlich der Knüppel oder die Keule, wobei das wohl kaum eine Waffe für einen CA-konformen Magier ist. Nicht wegen CA, sondern wegen des Standes.
Das seh ich auch so, aber im WdZ werden ja auch andere Waffen explizit genannt, die nicht einem Magier angemessen sind wie die Neunschwänzige. Deswegen wundert mich, dass der Knüppel und Keule nicht gelistet ist. Auf dem Bild im WdS hat die Keule ja so Metallbeschläge und ein paar Nägel. Ob das dann schon als blanke Klinge aufgefasst wird?
von barret
10.09.2019 17:51
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Kann mir jemand erklären, warum im WdZ (S. 296) steht, dass der Rabenschnabel nicht vom Codex Albyricus ausgeschlossen ist? Er erfüllt das Gewichtsmaximum von 2,5 Stein ist aber nach dem Kodex zu lang. Ich dachte dann, dass die Länge für Hiebwaffen dann anscheinend egal ist, aber es gibt auch andere Hiebwaffen, die leicht genug sind, aber offensichtlich zu lang wie die Skraja (im Gegensatz zur Zwergenskraja, die wiederum kurz genug ist). Warum zählt die Maximallänge für Rabenschnäbel nicht aber für alle anderen Hiebwaffen schon? Hat es was damit zu tun, dass der Rabenschnabel keine blanke Klinge hat? Aber müsste dann nicht zumindest auch die Keule bei Magiern erlaubt sein?

Edit: Wo wir beim Thema sind, es heißt der Rabenschnabel sei fast überall für Magier separat verboten, aber ich habe nirgendwo finden können, wo er nun verboten und wo er erlaubt ist. Wisst ihr da was?
von barret
09.09.2019 11:48
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Hey hab ne Frage zur scharlatanischen Repräsentation und dem Applikatus. Beim Applikatus steht:

"Eigentlich ist dieser Spruch in der scharlatanischen Repräsentation nicht möglich; er muss daher mit ‘Zauberzeichen’ gestützt werden. Diese Zauberzeichen für den APPLICATUS sind oft jedoch die einzigen echten Arcanoglyphen, die Scharlatanen bekannt sind; sie benötigen also für den Basis-APPLICATUS und die Varianten Tragbare Falle und komplexer Auslöser nicht die SF Zauberzeichen, sehr wohl aber für den Hauswächter."

Gleichzeitig hat der Zauber allerdings eine Srl Verbreitung von 3 und ist Hauszauber beim Quacksalber. Um ehrlich zu sein kapier ichs nicht so ganz. Sie brauchen Zauberzeichen, um den Zauber zu stützen, brauchen aber explizit keine Zauberzeichen für alle bis auf eine Variante.. häh? Können Scharlatane den Zauber nun normal lernen und einsetzen oder nicht? Und wofür braucht man jetzt genau Zauberzeichen?
von barret
01.07.2019 18:35
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Said Ibn Rashid hat geschrieben:
01.07.2019 17:10
Da Eigenschaften normal als Spalte H gesteigert werden, ist die bei der Steigerung nach Spalte G die Verbilligung bereits eingerechnet.
Bei den Vorteilen kann ich ohne Buch gerade nichts sicheres sagen.


Aber die Stelle sagt nicht "Eigenschaften, die der Domäne des Dämons entsprechen" so wie es explizit bei den Talenten steht, sondern Eigenschaften grundsätzlich werden nach G gesteigert. Wozu stehen dann zu jedem Dämon nochmal 2 Eigenschaften unter verbilligt? Welche Information bringt mir dann die Auflistung KO, KK bei Belhalhar bspw., wenn ich eh alle Eigenschaften verbilligt steigern kann?
von barret
01.07.2019 16:21
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Hey zusammen,
hab ne Frage zu den Paktgeschenken beim Pakt mit einem Erzdämon. Im WdS (241) heißt es "Prinzipiell wählbar sind sämtliche Vorteile, sofern sie nicht Geweihten vorbehalten sind." und "Eigenschaften und Lebensenergie werden nach Spalte G der SKT gesteigert". Weiter unten wird dann noch erklärt: "Eine Begabung für solche, der Domäne besonders affine Talente oder Talentgruppen (die jeweils als verbilligt genannten), eine Merkmalskenntnis oder Begabung der Domäne (die der Seelenpaktierer ohnehin erhält), sowie eine Affinität zu Dämonen können zur Hälfte der genannten AP/GP-Kosten erworben werden."
Meine Frage ist jetzt, bei den verbilligten Fähigkeiten ist nur von Talenten und Talentgruppen die Rede. Aber bei den jeweiligen Dämonen sind außerdem verbilligte Eigenschaften und Vorteilen aufgeführt. Haben sich die Autoren nur schlecht ausgedrückt und hätte es eigentlich von "Talente, Talentgruppen, Eigenschaften und Vorteile" die Rede sein müssen? Wenn nicht, wieso werden dann Eigenschaften und Vorteile überhaupt benannt, wenn man eh alle mit Pakt-GP kaufen/steigern kann?
Schon einmal danke!
von barret
20.05.2019 11:51
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Hi zusammen,
ich hab ne kurze Frage zu semipermanenten Artefakten. Ich bin mir sicher, jemand hat sowas ähnliches schonmal gefragt, aber hab per Suche nichts gefunden. Wenn es um die Zahl und die Komplexität der wirkenden Sprüche geht bei einem semipermanenten Artfeakt, zählt dann jeder Spruch des gleichen Zaubers einzeln? Wenn ich also ein Artefakt mit täglicher Anwendung mit einem einzelnen Zauber mache, sind das dann 5 wirkende Sprüche oder ein wirkender Spruch?
von barret
22.04.2019 10:06
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Gorbalad hat geschrieben:
21.04.2019 22:56
Ich nehme an, Du meinst die Preisangaben aus der Tabelle in WdS S. 188. Die beziehen sich einfach nur auf den Endurium/Titanium-Anteil. Du könntest aus einem Stein Endurium z.B. ein 100%-Endurium-Kurzschwert (40 Unzen laut WdS S. 123) oder ein 50%-Endurium-Langschwer (80 Unzen laut WdS S. 125) schmieden (lassen). Die kosten für die anderen 50% der Legierung kann man wohl getrost vernachlässigen.


Ja das stimmt natürlich, aber diese Rechnung erklärt für mich nicht die Preisangaben in der Tabelle. Ich finde da steht ziemlich explizit dass ein Stein 50%es Endurium genau so viel kostet wie ein Stein 100%es Endurium. Und nach der Angabe müsste ein Kurzschwert, das aus 100% Endurium ist auch genau so viel wert sein wie ein Kurzschwert das aus 50% Endurium ist.
von barret
21.04.2019 21:40
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Hi zusammen,

gibt es irgendeinen bestimmten Grund, warum 50%es Endurium/Tatanium genau so viel Wert ist wie 100%es? Wer würde dann überhaupt noch 100%es verkaufen oder verschmieden? Jeder Geologe/Schmied mit etwas Verstand würde doch direkt die Metalle mischen und seinen Profit dadurch verdoppeln.
von barret
06.01.2019 01:50
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Hi,
kurze Frage zu den Erklärungen aus WdA zum Armulettmetall. Es heißt "für Amulettmetall sind alle Modifikationen halbiert". Welche Modifikationen sind da gemeint? Die Erschwernisse der Arcanoviprobe (also die resultierend aus Auslöser, Intervall, etc.)? Die Erschwernisse der wirkenden Sprüche resultierend aus spontanen und/oder nicht-spontanen Modifikationen? Falls letzteres, nur bei der Artefakterstellung oder auch später bei der Aufladung? Vielen Dank schonmal!
von barret
11.12.2018 11:27
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Hi,

ich habe eine Frage zu Stapelungen bei der Artefaktherstellung. Im WdA steht, man kann durch Stapelung die ZfP* des Spruches erhöhen das allerdings maximal zum doppelten ZfW. Wie verhält es sich da bei Zaubern deren Wirkung nicht von ZfP* abhängen ganz konkret beim Armatrutz. Kann ich beispielsweise drei RS3 Armatrutze stapeln um auf RS 9 zu kommen (und wenn ja, wo läge dann die Grenze mit dem ZfW?)? Oder würde ich dreimal den Armatrutz würfeln und die gesammelten ZfP* von dem Ergebnis abziehen (also 81 - gesammelte ZfP*/2)? Wie genau funktioniert sowas?
von barret
23.10.2018 18:23
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FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
23.10.2018 15:53
HI, evtl könnte man dem Alchemiepunkt schon einen eigenen Thread geben.

Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten zur Analyse, mit folgenden Vor-/Nachteilen

1. Analyse mit dem Alchemie/Kochen Wert. Eine Probe, erschwert um den Analaysewert(Bei Heilränken 1, Angstgift 3), Zur feststellung der Qualität muss dann noch zusätzlich der Doppelte Zuschlag übrigbleiben (Heiltranke, 2*1, Angsgift 2*3). Erleichterung durch entsprechende Ausrüstung
Funktioniert bei Einfachen Alchemika sehr gut, wird jedoch recht schnell schwierig

-
Ist das eine Reaktion auf meine Frage? Ist nämlich die falsche Farbe.
Über die unterschiedlichen Analysemethoden und deren Vor- und Nachteile bin ich mir im Klaren, darum gings mir eigentlich gar nicht. Eine Frage habe ich dann aber doch. Woher hast du das mit doppelten Zuschlag sagt einem die Qualität. Im WdA steht man erhält durch die Strukturanalyse die genaue Qualität bie TaP* 13-18. Die Analyse ist zwar um die Bestimmungsschwierigkeit des Tranks erschwert, doch ich seh da nirgends was dazu, dass auch die TaP* davon abhängig sind. Hab ich da irgendwas übersehen? Das wär ja toll, wenn dem so wäre!
von barret
22.10.2018 21:16
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Rasputin hat geschrieben:
22.10.2018 21:00
barret hat geschrieben:
22.10.2018 20:54
Es einfach zu wissen und es leichter herauszufinden, sind ja schon unterschiedlichere Sachen. Ich hätte schon gedacht, dass es einfacher ist einen klar bestimmten Trank mit genauer Zusammensetzung zu analysieren als eine dir völlig unbekannte Flüssigkeit.
Sind
"diese Flüssigkeit ist ein Heiltrank"
und
"dieser Heiltrank hat eine Qualität von A"
nicht 2 separate Proben? Wenn du ihn selbst hergestellt hat, kannst du dir die erste sparen. Bin mir aber nicht ganz sicher.


Wenn ich die Strukturanalyse im WdA auf S.176 richtig verstanden hab, dann ist das ein und die selbe Probe. Wenn das separate Proben wären, dann würde das für mich Sinn machen. Aber da das nur eine Probe ist, hätte ich gedacht, sie ist einfacher oder weniger zeitintensiv.
von barret
22.10.2018 20:54
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ChaoGirDja hat geschrieben:
22.10.2018 20:04
barret hat geschrieben:
22.10.2018 19:31

Nochmal ne kurze Frage zur Alchimie. Wenn ich einen meiner eigen gebrauten Tränke analysieren will, um die Qualität herauszufinden, ist dieser Vorgang dann irgendwie erleichtert? Liste der Zutaten und Mengenangaben, etc. weiß ich ja dann alles schon. Irgendwie finde ich würde das Sinn machen, habe im WdA allerdings nichts dazu gefunden. Vielen Dank!
Nur weil du weist was drin ist, weist du noch lange nicht was sich wirklich umgewandelt hat ^^; Und dazu kommt ja noch, das du nicht in allen Fällen weist ob der Trank misslungen ist oder nicht.
Jedenfalls das InGame-Du :D
Sinn macht es durchaus, das es hier keine Erleichterung gibt. Und ich wüsste jetzt auch nicht, ob es doch irgendwo in einem Nebensatz so eine Aussage gibt.




Es einfach zu wissen und es leichter herauszufinden, sind ja schon unterschiedlichere Sachen. Ich hätte schon gedacht, dass es einfacher ist einen klar bestimmten Trank mit genauer Zusammensetzung zu analysieren als eine dir völlig unbekannte Flüssigkeit. Ich stelle mir so eine Analyse so vor, dass du auf vieles gleichzeitig achten musst. Wenn du also schon 80% der Dinge weißt, dachte ich könnte man sich mehr auf die Qualität konzentrieren und alles andere ignorieren. Wenn schon nicht, dass es leichter ist, dann dass es weniger Zeit in Anspruch nimmt. Aber wenn dem so nicht ist, dann ist dem wohl nicht so.
von barret
22.10.2018 19:31
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Nochmal ne kurze Frage zur Alchimie. Wenn ich einen meiner eigen gebrauten Tränke analysieren will, um die Qualität herauszufinden, ist dieser Vorgang dann irgendwie erleichtert? Liste der Zutaten und Mengenangaben, etc. weiß ich ja dann alles schon. Irgendwie finde ich würde das Sinn machen, habe im WdA allerdings nichts dazu gefunden. Vielen Dank!
von barret
16.10.2018 09:59
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Desiderius Findeisen hat geschrieben:
16.10.2018 06:26
Du musst den Stabzauber nicht nochmal erlernen. Das Wissen, wie man einen Zauberspeicher anlegt, sind die Lernkosten. Das Wissen dann anzuwenden sind dann die Erschaffungskosten. Ähnlich wie bei den Zaubern: die AP um den Zauber zu erlernen musst du auch nicht bei jeder Anwendung des Zaubers zahlen. (Ich hoffe ich habe deine Frage richtig verstanden!)
Hast du, danke!
von barret
16.10.2018 01:51
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Wenn man mehrere Speicher auf den Stab sprechen will, muss man dann auch mehrmals die Lernkosten bezahlen oder hat man es dann einmal gelernt und muss nur die Erschaffungskosten mehrfach entrichten?
von barret
30.09.2018 23:15
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Merios hat geschrieben:
30.09.2018 23:11
barret hat geschrieben:
30.09.2018 23:01
Hallo zusammen,

wie lange dauert es, einen Trank zu brauen? Ich weiß nicht, ob ich einfach nur blind bin aber ich habe weder in WdA noch WdZ eine Angabe dazu gefunden, lediglich zur Dauer vom Verdünnen.

Viele Grüße


Scroll hoch und du siehst die Antwort des Letzten der diese Frage gestellt hat. :censored:


:D :D Sorry
von barret
30.09.2018 23:01
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Hallo zusammen,

wie lange dauert es, einen Trank zu brauen? Ich weiß nicht, ob ich einfach nur blind bin aber ich habe weder in WdA noch WdZ eine Angabe dazu gefunden, lediglich zur Dauer vom Verdünnen.

Viele Grüße
von barret
11.06.2018 01:11
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Wolfio hat geschrieben:
11.06.2018 00:59
barret hat geschrieben:
10.06.2018 23:53
Wenn man Meisterhandwerk Akrobatik hat und bei einer Kletternprobe auf Akrobatik ausweicht, kann man dann das Meisterhandwerk einsetzen, um sich die Probe zu erleichtern?

Meisterhandwerk gibt dir ja keine Erleichterungen, sondern erhöht deinen Talentwert um den entsprechenden Wert.
Dadurch kannst du sogar mehr TaP* übrig behalten, als du eigentlich hättest.
Es ist aber natürlich möglich, den höheren Talentwert zu nutzen, um Erschwernisse bewältigen zu können.


Ja das meinte ich. Also es spricht nichts dagegen mit Meisterhandwerk den TW und die TaP* der Kletternprobe über das Ausweichstalent zu erhöhen, richtig?
von barret
10.06.2018 23:53
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Wenn man Meisterhandwerk Akrobatik hat und bei einer Kletternprobe auf Akrobatik ausweicht, kann man dann das Meisterhandwerk einsetzen, um sich die Probe zu erleichtern?
von barret
31.08.2017 00:17
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Ahh, dass das DSA 4.1 ist wusste ich gar nicht. Also ihm geht es gar nicht darum dieses alternative Magiesystem zu lernen, davon versteht er, genau so wie ich, nämlich gar nichts. Ihm geht es um die Möglichkeit bspw. einen Vollzauberer Einbrecher zu spielen, schon mit den normalen aventurischen Zaubern, die dazu passen. Aber ich schätze mal, dass man das dann über Marke Eigenbau in das aventurische Magiesystem überführen müsste, oder?
von barret
29.08.2017 09:17
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

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Hallo zusammen
Einer meiner Spieler will eine der Professionen spielen, die er in Myranische Magie gefunden hat. Er hat mir den Auszug geschickt und das sieht ja erstmal ähnlich wie das DSA 4.1 System aus, aber bei der Magie stehen dann da so Sachen wie "Instruktionen" und ne ganze Reihe von "Formeln"
von denen ich noch nie gehört habe. Meine Frage: Lassen sich die Professionen in der Myranischen Magie auf 4.1 übertragen und falls ja, gibt es irgendeinen Schlüssel, wie man das als Meister machen würde?
Danke schön!
von barret
25.04.2014 13:53
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie)

astfgl hat geschrieben:Für den mEn ziemlich ausgeschlossenen Fall, dass der Spieler trotz vorhandener AE auf die Möglichkeit verzichtet, im Vorraus genug TaP* zu generieren (TaW 12, Probe +5, Eigenschaften 13: 6 AsP), dass die Probe nur noch beim Patzer schief geht (da hilft nämlich kein MH mehr), würde ich als SL ihn vor dem Wurf fragen, ob er ggf. sein Meisterhandwerk benutzen will, falls ja den evtl. anfallenden AE-Verbrauch verdeckt notieren und parallel nachhalten, bis er wieder voll ist oder ich ihm mitteilen muss, dass seine AE nicht mehr ausreicht.
Falls seine gesamte AE in den Versuch der Rettung der Probe fließt merkt der Charakter dies natürlich auch an den Kopfschmerzen durch sein leeres Astralgefäß, kann aber ohne Analyse nicht sicher sein, ob die Talentprobe vielleicht doch noch gelungen ist.
Ok super danke für deine Hilfe. Ich denke so ausgeschlossen ist es nicht, wenn man im Vorhinein TaP zurückhält um auf jedenfall F zu erreichen (also bis zu 15), da kann das schon passieren.
von barret
25.04.2014 13:09
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie)

astfgl hat geschrieben:Sollte das Meisterhanderk nicht von vorneherein angewandt worden sein und die Probe misslingen, so wird dies i.d.R. bemerkt werden (der erwähnte fatale Fehler). Der Einsatz von Meisterhandwerk kann diese Probe zu den üblichen Kosten retten, die einzig durch die fehlenden TaP* festgelegt sind. Was die 2W6 zeigen weis der Alchimist aber nie, sodass die Qualität immer einen gewissen Zufallsrahmen bekommt und ein nachträgliches Anheben der TaP* nie vollkommen zielgerichtet erfolgen kann.
Ok das mit der Qualität verstehe ich, aber der Sinn der verdeckten Probe ist doch gerade auch, dass der Alchimist nicht weiß, ob sie gelungen ist oder nicht. Deswegen gibts bei der Intensitätsbestimmung ja extra die Möglichkeit, egal welches Ergebnis man bekommt, dass die Mixtur immer noch misslungen sein könnte. Würdest du als Meister, dann dem magiebegabten Alchimisten zumindest sagen, ob es gelungen ist und wieviel TaP* im Zweifel gefehlt haben?
von barret
25.04.2014 01:00
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie)

astfgl hat geschrieben:Verdeckt vom Meister gewürfelte Würfe werden vom Vorteil Glück explizit nicht beeinflusst.

Wie gut die Probe gelungen ist und vor allem was die 2W6 zeigen kann der Alchimist auch nicht abschätzen, wenn nicht gerade fatale Fehler passieren, sodass der nachträgliche Einsatz des Meisterhandwerkes hier rein auf Verdacht geschehen muss.

Das einzig ergebnissichere und dabei regeltreue Vorgehen mit Meisterhandwerk ist, von vorne herein so viele AsP in den Brauvorgang zu pumpen (also vor der Probe und danach), dass ohne Patzer garantiert Qualität F herauskommt und dann qualifiziert zu verdünnen, bis die gewünschte Qualitätsstufe erreicht ist.
Dh. die Möglichkeit im Nachhinein die exakten AsP einzusetzen um die Probe genau gelingen zu lassen ist demnach nicht möglich, hab ich das richtig verstanden?
von barret
24.04.2014 22:03
Forum: Zauberkundige & Magie
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie)

Hey zusammen,
eine Frage zu Alchimieproben: Alchimie wird ja verdeckt vom Meister gewürfelt, sodass der Spieler nicht wissen kann, ob seine Probe gelungen ist und welche Qualität sein Trank hat. Aber wie regelt man dann den Vorteil Glück, bzw. Meisterhandwerk? Beides zielt ja darauf ab Proben im Nachhinein zu verändern/zu wiederholen?
von barret
12.03.2013 22:39
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie)

Hallo zusammen,

ne schnelle Frage zur Qualitätsbestimmung von Tränken: In WdA wird besprochen, wie man eine Analyse von Tränken durchführt und da steht drin, dass vorangegangene Intensitäts- und Strukturanalysen die Analyse von Tränken vereinfacht. Was aber wenn man den Trank selber hergestellt hat, also genau weiß was es ist und welche Zutaten benutzt wurden und nur die Qualität überprüfen will. Sollte das die Probe nicht ungemein vereinfachen? Oder wird das irgendwie anders geregelt?

LG
von barret
02.03.2013 02:37
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie)

00BF00
Hallo zusammen,
"Stäbe, Ringe, Dschinnenlampen" bietet eine ausführliche Beschreibung zur Herstellung und Wirkungen von Giften. Allerdings lassen sich da viele Gifte nicht finden, die in in WdS vorgestellt werden (wie z.B. Arachnae, Gonede, etc.). Gibt es ein Buch, in dem alle Gifte ausführlich behandelt werden? Wenn nicht, wie regelt ihr das spieltechnisch? Benutzt ihr die ausführlichen Regeln mit unterschiedlicher Qualitätsstufen etc. für Gifte, die in SRD beschrieben werden, und dann die abgespeckten Regeln für die anderen Gifte? Oder lasst ihr die anderen Gifte ganz raus ausm Spiel?
LG