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von Harteschale
13.08.2020 20:19
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Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Es ist aber schon so, dass sich einige Dinge definitiv herauskristallisiert haben, was wohl eine deutliche Mehrheit hier hätte.
von Harteschale
13.08.2020 19:01
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Es lässt sich sicherlich einiges verbessern und streamlinen bei DSA 4.x was man schon gesehen hat an dem Wechsel von DSA 4.0 auf 4.1, der ja hohe Zustimmung bekommen hatte. Und dieser Wechsel war ja schon sehr, sehr behutsam und zurückhaltend bis auf die Zusammenfassung der Boxen zu den Wege-Bänden (die wie ich glaube fast ausschließlich positiv aufgenommen wurde).

Ich persönlich bräuchte aber alle Regeln von EG, VtuU und dem Dämonenband nicht und hoffe, dass sie in einer möglichen Überarbeitung ignoriert werden.
von Harteschale
11.08.2020 22:18
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Es ist grausam, dass Leute keine vollständige Buchsammlung zu niedrigen Preisen bekommen nachträglich, während sie vorher nicht gekauft haben?
Wahrscheinlich in der gleichen Welt, in der Elementaristen super schwach sind und ohne EG unspielbar.
von Harteschale
11.08.2020 22:04
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Kommt vielleicht auch drauf an, wie man behandelt wurde als Autor von Ulisses ob man da zustimmt.
von Harteschale
01.08.2020 00:45
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Die Druck und Versand Kosten sind nunmal nur ein Teil der Kosten für jedes Exemplar. Natürlich bekommt der Verlag keine 260.000 mehr zum verjubeln, aber jedes weitere Werk das Verkauft wird teilt die Fixkosten (Grafik, Satz, Autoren) auf mehr Bücher auf, macht also mehr Gewinn als jedes Exemplar davor. Druck und Versand kosten definitiv nicht 25€ pro RSH, geschweige denn bei den Zusatzbänden.
Zudem sind viele Zusatzprodukte reichlich billig, siehe Aufkleber.

Meine Aussage ist und bleibt, dass mehr Geld im CF mehr prozentualen Gewinn bedeutet und zusätzlich mehr absoluten Gewinn für Ulisses. Wie hoch genau die Margen sind ist spekulativ. Aber dass es nicht so wäre oder Ulisses anders plant, dafür habe ich noch kein überzeugendes Argument gelesen.
von Harteschale
31.07.2020 14:09
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Die Regeln von CF sind klar. Wenn 20.ooo € zusammenkommen für die RSH und kein Cent mehr, wird das Projekt umgesetzt und jeder bekommt die RSH zu dem angesetzten Preis. Nun kann es sein, dass Ulisses kalkuliert, dass es über 50.000 Euro oder 100.000 oder 200.000 erst sich lohnt und Risiko eingegangen ist, aber das glaube ich persönlich nicht.

Ansonsten: Lieber Aryador, ich habe schon selbst publiziert mit professionellem Layout, Zeichnung, Korrektorat und vollverantwortlich, siehe Forum. Ich würde behaupten, dass mir Preise, Arbeitsweisen und Dergleichen durchaus nicht völlig neu sind. Und gerade deshalb halte ich es für sehr legitim, wenn das Vorgehen von Ulisses hier kritisiert wird.
Wohlgemerkt heißt das nicht, dass ich notwendigerweise die gleiche Meinung habe, aber als advocatus diaboli muss ich einfach sagen, auch aus eigener Erfahrung, dass es anders ginge meines Erachtens nach. Deutlich anders.

Ulisses dürfte hier sehr wesentliche zusätzliche Gewinnmargen einstreichen bei zugleich deutlich niedrigerem unternehmerischen Risiken - beides sei ihnen auch gegönnt.
von Harteschale
31.07.2020 12:38
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

1.) Verhältnismäßigkeit.

Ich möchte auch noch mal auf die Zahlen verweisen und die Verhältnismäßigkeit von Preisen.

Das Hauptprodukt wäre bei 20.ooo € finanziert gewesen. D.h. für 20k müsste Ulisses es wirtschaftlich herstellen können. Das CF für Thorwal hat 280.ooo € gebracht, also 1.400% des Basisziels. Vierzehn mal mehr! Viele der zusätzlichen Produkte sind mitnichten Arbeitsaufwändig. Die zusätzliche Menge an Geld steht in keinem Verhältnis zur zusätzlichen Menge an Arbeit. Ulisses macht damit deutliche höhere Gewinnspannen. Das sei ihnen auch gegönnt. Aber wenn so viel mehr Geld im Raum steht, könnte man eben sehr wohl zusätzliche Arbeitskraft finanzieren.

Dazu ein Gedankenexperiment: Angenommen, Ulisses erhält im CF eine Milliarde Euro für die identischen Produkte wie jetzt, weil so viel Nachfrage besteht. Könnte man dann auch noch gleich argumentieren, natürlich sei es völlig legitim die Milliarde einzustreichen und keinen zusätzlichen Arbeiter anzustellen? Wohl kaum. Es ist wohl daher eine Frage, ab wann diese Grenze gezogen wird. Für mich persönlich ist die Grenze beim 14-fachen des Basisziels definitiv erreicht.

2.) Vorbereitung

Ich sehe nicht, warum die Arbeit erst anfangen sollte am Projekt, wenn das CF abgeschlossen ist. Inhalt und Texte des Basisziels sollten in meinen Augen schon stehen, zumal es ja ohnehin später noch nachgedruckt werden soll und verkauft werden soll als RSH. Mindestens die RSH sollte also schon im Prinzip fertig sein, andere Produkte die man anbieten will zumindest grob abgeklärt, Angebote eingeholt und mögliche Mitarbeiter oder auch zusätzliche Mitarbeiter am Projekt angefragt bzw. eingeplant.
von Harteschale
30.07.2020 17:18
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Viel mehr zu tun hat? Sie bekommen dafür auch wesentlich mehr Geld.
Zudem sind gute Teile des Kickstarters auch Aufkleber (2.500 € je Aufkleber) oder ein weiterer ausgedruckter Charakterbogen (2.500 € je weiterem Charakterbogen), welche ich gemessen am Geld für doch recht übersichtlich in der Arbeit halte.
Zumal mir nicht einleuchtet, warum mehr Geld das die Kunden zahlen zwingend mit mehr Wartezeit einhergehen soll - für diese Summen sollten doch definitiv Gelder da sein, notfalls weiteres Personal anzuwerben um zeitnah das Projekt abzuschließen.
Ich gönne jedem seine Produkte und kann verstehen dass man unterschiedliche subjektive Maßstäbe anlegt. Aber dass die Kritik abwegig ist, sehe ich nicht.
von Harteschale
30.07.2020 16:24
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Das kann man ja trotzdem kritisieren - gerade weil die Finanzierung mit Kickstarter obwohl Branchenplatzhirsch ohnehin schon kritisch betrachtet wird von einigen Leuten.