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von Loveless
09.02.2018 17:51
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

@Herr der Welt Nun der "Sprung" zu 1040 war ja eh keiner sie haben eine Reihe Abenteuer dazwischen sowohl in DSA 4.1 als auch in DSA5 nur es war also kein Zeitsprung, sie haben nur Sachen nicht mehr Chronologisch veröffentlicht, sonder in einem Zeitschwurbelwurbel zwischen 1036 und 1040.
Und auch 100 Jahre sind kein so gewaltiges Problem, wenn nicht der Ganze Kontinent in einem Rutsch belebt werden soll, wenn es so läuft wie bei DSA 5 hätte es gut so gereicht: Im Almanach kommen die ganzen neuen großen Player aus allen Regionen, die Neuen Grenzen werden Skizziert etc. dann kommen die Regionalspeilhilfen, die dann mehr NPCs einführen und eine Region mit Leben füllen. Die Menge an ofiziellen NPCs in den Regionalspielhilfen in DSA 5 ist durchaus mehr als übershaubar im Vergleich zu DSA 4.1 und deren Regionalbänden. Daher sehe ich weniger ein Problem auch in einem größeren Sprung.
Du hättest recht, mit der riesigen Menge an Aufwand würden sie eine Beschreibungsdicht wie DSA 4.1 Vorlegen, das tun sie bisher aber nicht.

Ich verstehe schon das es so viel weniger Arbeit für die Redax ist und wer macht es sich nicht gerne einfacher? Ich halte es nunmal nicht für ein Utopisches Projekt. Und es hätte das Potenzial gehabt die ganzen Macken aus einigen Regionen zu beheben, die durch die Jahre unkooridniertem Paralelschreibens entstanden sind. Das hätte Aventurien viel Runder werden lassen.

LG und einen schönen Abend
von Loveless
08.02.2018 13:12
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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Cifer hat geschrieben:
08.02.2018 12:52
Der Haken daran wäre gewesen, dass du damit effektiv jeden aktuellen Plot abgesägt hättest. Bei eher grob skizzierten Welten ist das kein Problem, bei so detailreichen wie Aventurien hätte ich das extrem schade gefunden.
Nun sie haben so viele Stränge doch schon abgesägt oder haben auch in gesprächen schon gesagt, dass sie sich nicht sicher sind ob sie mache Stränge überhaubt wieder wirklich bespielen wollen, dass ich da nicht so vergrämt drüber wäre. Außerdem müsste bei einem Zeitsprung eh ein Band für die Zeit rausgebracht werden, der diese Skizziert, dieser könnte ja auch einen großen Tel enthalten, welche Fäden ein Spielleiter aufgreifen könnte um daraus eigene Abenteuer oder Szenarien zu machen, fast wie bei dem DZ Seting.
von Loveless
08.02.2018 12:48
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

[Vorsicht!!! Eigene Meinung] Ich habe mir jetzt nicht nur die DSA4.1 sondern auch die DSA5 Zeit der aktuellen Redaktion angesehen und muss sagen, dass es sehr durchwachsen ist.

Die Abenteuer sind durchaus brauchbar, wenn auch nicht unbedingt bisher der große Wurf dabei, ich habe das Gefühl, dass die Abenteuer oft zu wenig Seiten haben und dadurch ganze Kapitel fast vollständig nur aus kurzen andeutungen bestehen. Hier stechen grade Klingen der Nacht und Der Grüne Zug hervor, von den Abenteuern, die ich gelesen oder auch geleitet habe. Diesen Hätten 20 Seiten mehr sicher nicht geschadet.

Das Layout finde ich nicht sonderlich gelungen, die Vollfarbe finde ich meist eher störend als ansprechend, und die Bilder sind mir oft zu Groß. Platz der für wertvollen Text verloren geht an Stellen wo es teilweise echt nötig wäre. Was ich aber sagen muss ist, dass diese fürchterlichen Flüchtigkeitsfehler im Lektorat wirklich zu einem kaum mehr merklichen Maße geschrumpft sind. Das ist ein wirklicher Pluspunkt.

Dem Zeichenstil von DSA5 kann ich wenig abgewinnen, während Landschaften durchaus reizvoll dargestellt werden, sind die Portraits von Charakteren meist weniger gelungen, oft zu Bunt, zu überperfetioniert, wie ein Freund von mir sagte: "Amerikanisiert". Neuere Publikationen versuchen das etwas ab zu mildern. Nur sind die Darstellungen immernoch eher Unrealistisch oder halten sich nicht an die früheren Beschreibungen aus DSA4. Nun das mit den Bildern ist aber etwas worüber ich hinweg sehen kann, denn wirklich wichtig ist der Inhalt des Textes.

Diese "Heldengruppe" die immer wieder auftaucht auf Bildern und mit Kommentare finde ich aber leider vollkommen missglückt, nicht die Chars selber, aber das Konzept, es raubt nur Platz, der von Kommentaren belegt ist, die eigentlich keinen interessieren, da es sich nichtmal um verlässliche wichtige NPCs handelt, es also nicht mal einen Char wiederspiegelt, auf den man jemals treffen kann. Und ich will auch nicht diese Chars in Aktion sehen, an der Stelle wo unsere Helden sein sollten.

Was ich sehr schade finde ist der Umstand wie Regelbände publiziert werden, die Regeln sind schon vereinfacht, dann hätten sie sie auch schon vollkommen durchkonzipieren können und in einem dicken Band rausbringen können, der dann halt nicht zu 30% aus Bildern besteht. Da sie ja vorallem schon die fertige Welt haben.

Und zu dem Thema eines Zeitsprunges, was hier am Anfang besprochen wurde:
Ich hätte einen Zeitsprung für einen guten Kunstgriff gehalten, denn so können Settings angepasst werden, veränderungen bei Kulten und in der Magie besser erklährt werden etc. Hinzu kommt zwar, dass wir uns in einem Karmakorthäon befinden, aber nicht alles in einem Moment passiern muss, immerhin haben die Götter Äonen Zeit auch, also sind z.B. 100 Jahre kein Problem, auch nicht im Hintergrund der Weltzeitwende.
Außerdem ist in so kurzer Zeit jetzt was das angeht schon so viel Passiert, wenn es in dem Tempo weiter geht haben wir apätestens im Jahre 1045 eine neue Besetzung in Alveran und das 12 Zeitalter kann beginnen.