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von Fystanithil
19.09.2012 10:22
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A136 Die Wandelbare
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Re: A136 Die Wandelbare

Ich habe sie in die Globule mitgenommen und würde es wieder tun. Durch ihre Anwesenheit wurde einer der Charaktere zu ihrem 'Erzieher', was ihn automatisch in die Sozialstruktur der im Tal lebenden Achaz integriert hat und den Helden so weitere Möglichkeiten eröffnet hat.
von Fystanithil
21.10.2008 20:17
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A136 Die Wandelbare
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Eine wirklich sehr tiefgehende und für jeden zukünftigen SL des Abenteuers sehr lohnenswerte Auseinandersetzung mit dem Abenteuerstoff!
von Fystanithil
05.07.2007 14:57
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A136 Die Wandelbare
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@ Gulmond
Warum? Pyrdakor hat die Zeit der Echsen künstlich bis in das Zeitalter der Elfen und Zwerge verlängert, von daher sehe ich keine grossen Probleme dabei. Noch irrelevanter wird dieses Problem, wenn man davon ausgeht, das wohl kaum ein Aventurier genaus sagen kann, wann welches Zeitalter begonnen bzw. geendet hat...
von Fystanithil
04.07.2007 14:58
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A136 Die Wandelbare
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Generell muss ich mich Satinavian anschliessen, 'Die Wandelbare' ist eines meiner absoluten Lieblingsabenteuer (generell mausert sich Tobias Hamelmann seit seinen letzten drei Abenteuern mMn zu einem sehr kreativen Abenteuerschreiberling, okay, bei zweien davon stand ihm Martina 'Amber' Nöth zur Seite).

Der Detektivplot in Punin bietet eigentlich genug Action, um auch nicht detektivische Helden bei Laune zu halten, bei der Überlandreise in den Raschtulsturm ist eigentlich für alle Heldentypen etwas dabei und das Finale ist meiner Meinung nach ein absoluter Hammer - irgendwie habe ich mich an 'The Butterfly Effect' erinnert gefühlt. So ein kreatives Abenteuerfinale habe ich bisher ausschliesslich bei Jenseits des Lichts gesehen, wobei hier weniger das 'Player Empowerment' als die Möglichkeiten der 'Zeitreise' im Vordergrund stehen. Die Oberbösewichtin ist zwar mal wieder eine Dämonenpaktiererin, aber ich finde sie trotzdem sehr gelungen und gut geeignet.
Neben der Ernsthaftigkeit der Mordgeschichte und Hyzindaya's Verwandlung kann das Abenteuer aber auch durch lustige Szenen glänzen, so z.B. der Marsch der Statue durch Punin oder die Szene 'im Yaquir'.
Die Infiltration während der Reise, der Aspekttransfer und auch die spätere 'Verwandlung' der Helden bieten ebenfalls ungeahnte Möglichkeiten für herrlich schönes Rollenspiel, gegenseitige Verdächtigungen etc.
Der Hintergrund im Allgemeinen ist gut durchdacht und die Skrechu ist eine meiner Lieblingswidersacherinnen.

Genug des Lobes, kommen wir zu den Kritikpunkten.

1. Wohl der wichtigste Kritikpunkt
Das Abenteuer ist leider in der Sepia Reihe erschienen und Tigger hatte eine strenge Seitenvorgabe, darunter hat meiner Meinung nach vor allem das Finale gelitten. Ich hätte nicht erwartet, dass hier eine komplette Beschreibung der Hochkultur der Archaischen Achaz enthalten ist (es wird ja ausdrücklich auf Raschtuls Atem hingewiesen) aber einige Beispiel- oder Schlüsselszenen hätten einem SL das Finale erleichtert. Der Hinweis auf die Komplexität für den Meister, reicht in meinen Augen leider nicht aus, um diesen Kritikpunkt auszuräumen.

2. Ein weiterer schwerwiegender Kritikpunkt :wink:
Bisher ist keine Fortsetzung erschienen oder angekündigt worden. Das Gedächtnis des Lebens ist aber mMn ein sehr wichtiger, neuer hesindianischer Plothook, der unbedingt weiter bearbeitet werden sollte, ansonsten könnten die Helden, die dieses AB erlebt haben sich denken 'Gut, ist halt ein altes Hesindeheiligtum, ändert trotzdem nichts.'
Es muss aber natürlich mit einem gewissen Fingerspitzengefühl vorgegangen werden, damit Teil 2 nicht ein einfacher Aufguss von Teil 1 wird. Man könnte natürlich meinen, dass das Gedächtnis dann zu mächtig werden könnte, aber 1 oder 2 weitere Priester würden mir schon reichen...

3. Ein eher nebensächlicher Kritikpunkt
Im Puninteil wird auf einen einzigen Saurologen in Punin ausser dem Draconiter Praian eingegangen, nämlich Flakorio Bragallo. Eine kurze Recherche in einem anderen Abenteuer, welches ebenfalls in Almada/Punin spielt und ein nunja, sagen wir mal verwandtes Thema behandelt hätte zusätzlich noch Magister Rabenus Mantangor aus dem Pentagrammaton zu Tage gefördert (den ich dann eben selber eingebaut habe). Mantangor ist zwar nicht in DKA beschrieben (HdR kenne ich nicht, aber das war ja auch noch nicht erschienen), aber es hätte meiner Meinung nach für eine gewisse Kontinuität innerhalb der Spielwelt gesorgt.

Ein Abenteuer, das ganz weit vorne liegt, aber gerade Kritikpunkt Nr. 1 hält mich davon ab, die volle Punktzahl zu geben (das ist also nicht Tiggers Schuld, sondern eher die Schuld Desjenigen, der die Seitenvorgabe gemacht hat), das Abenteuer hätte in meinen Augen durchaus das Potential gehabt...

In einem feiner skalierten System wie z.B. 1-10 Punkte, wobei 10 das Maximum wären, hätte dieses Abenteuer von mir 9 Punkte bekommen, so sind es - mit Tränen in den Augen - 4.

Tigger, weiter so!

edit:
Den von Endijian erwähnten Soundtrack habe ich ganz vergessen! Er ist meiner Meinung nach der beste der bisher vom DSA-Soundtracks Team erschienenen Soundtracks. Leider sind für das komplette Finale in den Globulen mMn ein paar Tracks zuwenig dabei (nämlich nur 2).
Neben dem DSA Soundtrack habe ich recht viel der folgenden Sachen benutzt:

Punin/Almada allgemein
Dragonheart
Gettysburg
'Vinsalt' vom Königsmacher Soundtrack
und El Buccanero von Erdenstern's Into the Blue

Den Abmarsch der Statue
'Kneipenschlägerei' vom Königsmacher OST
Scherzo for Motorcycle Indy 3
The Basket Game Indy 1

Reise
ebenfalls Dragonheart und Gettysburg, aber auch
Der letzte Mohikaner
Der 13. Krieger (The Swordmaker, wenn klar wird, dass es ins Gebirge geht)
Caravans

Echsental
Apocalypto
The Fountain
und Urwaldgeräusche wo es angebracht war.