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von Farmelon
23.01.2021 12:37
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Thema: Festumer Schatten
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Festumer Schatten

Also gut.......dann bleibt der Gardist wohl an ihm hängen. Könnte schlimmer sein. Auch wenn er dem Dämonenbückling gerne noch das ein oder andere reinjagen würde. Aber er ist auch kein Kämpfer. Und so sehr der Bückling nur ein Mensch ist, wer weiß was er dank des Dämons so für Unterstützung bekommt.
von Farmelon
16.01.2021 14:30
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Festumer Schatten

Mordred hört es auch, die Alte schlägt die Tür zu und Mordred nimmt sich bewusst einen Moment um sich zu merken wo genau sie sind. Damit er die Tür auch wiederfindet.

Erst dann folgt er den anderen, zieht dabei sein eigenes Kurzschwert und wartet darauf was sich offenbaren wird, achtet auf die Umgebung. "Noch schwer zu sagen...." Presst Mordred auf die Frage des Gardisten hervor, achtet darauf wie was auch immer reagieren wird. Um zur Not selber eingreifen zu könnnen.
Falls das doch nur ein gewöhnlicher Verbrecher ist, dann werden Ragnar und praiodane, Esmalda und die anderen auch so mit ihm fertig. Falls es ER ist, dann wird Mordred ihm ebenfalls was um die Ohren hauen......
von Farmelon
14.01.2021 14:48
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Festumer Schatten

Bei der Erzählung lächelt Mordred. Das Lächeln eines Erwachsenen der eben eine Kindergeschichte gehört hat. "Vielleicht hat sie etwas gesehen, aber sie scheint auch eine ausgeprägte Phantasie zu haben." Aber ja, vielleicht sollte man mit ihr reden. "Zumindest könnte sie das etwas beruhigen." Spinnt er das weiter, Ragar hat ja schon die Richtung angestoßen.
von Farmelon
09.01.2021 00:56
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Festumer Schatten

"Den Göttern zum Gruß werte Dame." Grüßt Mordred höflich, freundlich, setzt dabei auch ein Lächeln auf das andere oft gewogener macht. Aber hält sich ansonsten ebenfalls erst einmal zurück da andere schon das Ruder in die Hand genommen haben.
von Farmelon
07.01.2021 21:36
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Festumer Schatten

Mordred nickt, zeigt ein verständnisvolles Lächeln. "Glaub mir, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber das ist weder der richtige ort, noch die Zeit dafür. Aber sie wird kommen."
von Farmelon
06.01.2021 01:19
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Festumer Schatten

"Außer das es in die Kiste passt? ich weiß es nicht, aber ich hab vieles auch nur grob anlesen oder überfliegen können. Vielleicht steht es ja noch dort. Dann müssen wir es nur in Ruhe lesen können...." Erwidert Mordred leise, seufzt bei Esmaldas Ausbruch und nickt leicht.
Um sich dann zu dieser zu bewegen. "Esmalda........das verunsichert nur andere und setzt Gerüchte in die Welt wenn das die Falschen hören. Sorgen wir lieber dafür, dass die leiche fortgeschafft wird. Nach einer kurzen Untersuchung. Und dann zurück zur Akademie wegen dem was dort noch wartet. Um weitere Opfer zu minimieren." Meint er, legt ihr eine Hand sachte auf den Rücken.
von Farmelon
04.01.2021 16:03
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Festumer Schatten

Am besten pack ich meine Sachen und lass das Akademie und Tempel unter sich ausmachen. Scheiß Dämonenscheiße...." Schießt Mordred bei all dem ziemlich verstimmt durch den Kopf. Aber nein, das kann er nicht. Sie stecken zu tief drinnen. Vor allem mit ihrem Erbe und seinen eigenen Geschäften, den Rat gegen sich aufzubringen könnte sich als Genickbruch erweisen. Also weiter gute Miene zum bösen Spiel.

Als sie dann so "überpurtzelt" werden ist Mordred insgeheim sogar etwas erleichtert. Trotz des Grundes. "Die Truhe brauchen wir sehr wahrscheinlich, für die Bücher kommen wir sicher später wieder, falls da etwas drinnen steht das uns weiter hilft Magister. Bitte entschuldigt uns."
Besser sie lassen die Bücher hier, dann kann der Geweihte sich mit dem Magister streiten, von Iivarr verabschiedet er sich freundlich, und als sie dann unterwegs sind sucht er auch wieder Ragnars Nähe, nach dem was er da als Mutmaßung zu Pass gegeben hat beim Magister. "komm mal was näher...."
Gut, der Nebel arbeitet sowohl für als auch gegen sie. einige Bücher beschäftigen sich mit Magietheorie. Was auch immer er damit wollte. Dann scheint ein Geschichtsfoliant aus der Zeit um 900 bis 970 BF betreffend die Grafschaft Perricum und dabei zu sein. Dort sind Markierungen auf den Seiten die Akademie betreffend und eines Besuches des Reichsbehüters, der persönlich einen daimoniden Unhold in eines seiner legendären Gefäße gebannt haben soll. Und ein Buch, dass sich mit den letzten Jahren der Theaterritter in ihrer dunkelsten Zeit beschäftigt. In der Zeit kurz vor Anshag von Glodenhof und dunkle Rituale beschreibt .... ein Relikt aus dieser Zeit wurde geschaffen, um "korgefällige Gerechtigkeit innerhalb und außerhalb des Ordens zurück zu bringen"........das passt zu deiner Theorie dass der Dämon jemanden benutzen muss, wenn er in einen Gegenstand gebunden wurde um genutzt werden zu können. Oder eher seine Fähigkeiten."
von Farmelon
02.01.2021 23:54
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Festumer Schatten

Bei Levthans Nachkommen. Das hatten wir doch schon. Das ist kein gewöhnlicher Hestoth. Das Ding ist jahrunderte lang eingesperrt gewesen weil es einzigartig ist. Und wie es scheint nicht annähernd so beschränkt wie die anderen seiner Art. Schießt es Mordred durch den Kopf, auch wenn er erst einmal nichts dazu sagt.
von Farmelon
02.01.2021 00:16
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Festumer Schatten

H. d. Q

Esme geht auf Jagt, nachdem das Licht des Tages wieder Wärme bringt und der Nebel fort ist. So hat Mordred eine Sorge weniger, was Tempel und Akademie angeht.

Im Tempel selber hält er sich dann etwas im Hintergrund und lässt Adeligen und Magiern den Vortritt. Ebenso in der Akademie, auch wenn er Iirvarr freudig grüßt. Beim Magister lässt er dann auch erst einmal Ragnar den Vortritt, auch weil dieser dann erst einmal weit ausführt. Bei dem was der Magister dann zu der Truhe meint seufzt Mordred innerlich ein ganz klein wenig. Ja, so weit sind wir auch schon. Magier und ihre Neugierde......das ist keine gute Gelegenheit sondern eine Katastrophe."
"Das Ding hat sich an einen Menschen geheftet und korrumpiert ihn. Es geht nicht nur darum weitere Tote zu vermeiden, es geht auch darum den Dämonen eine Seele zu verweigern. Diese Panik letzte Nacht...." Er gibt sich Mühe so zu wirken als müsse er sich erinnern, wiederholt dann die Zayhad-Formel des gewirkten Zaubers die einige von ihnen gehört haben. Bloß nicht den Eindruck erwecken dass er zu vertraut mit gewissen Dingen ist. Aber da sie die Bücher später noch genauer ansehen sollten, auch nicht völlig unvertraut.
von Farmelon
23.12.2020 23:42
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Festumer Schatten

"der frühe Vogel fängt den Wurm." Stimmt Mordred zu, muss dann sogar ein wenig schmunzeln. 2So lange man nicht der Wurm ist, ist alles gut. Dann sollte man lieber etwas länger schlafen."
von Farmelon
23.12.2020 13:06
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Festumer Schatten

Mordred nickt, durchaus bedächtig. "Ich denke mal einen Geweihten, mit den wir unter vier Augen sprechen können wird sich finden. Vorzugsweise einer der schon etwas zu sagen hat, so das wir unser Problem dezent darlegen können und eine Begleitung in die Akademie bekommen. Aber da dürfte die Anwesenheit ihrer Hochwohlgeboren helfen, das vereinfacht den Kontakt mit höheren Rängen."
von Farmelon
18.12.2020 16:55
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Festumer Schatten

Mordred schaut zu Juchi, überlegt kurz, nickt dann aber zustimmend. 2das wäre ein annehmbarer Kompromiss denke ich. Einen Geweihten hinzu ziehen und mitnehmen, so dass er oder sie eben ein Auge darauf haben kann. Im kleineren Kreis, so dass sich niemand vor den Kopf gestoßen fühlt."
von Farmelon
18.12.2020 15:02
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Festumer Schatten

"Innerhalb der Hesendekirche gibt es verschiedene Strömungen die mal weniger, mal mehr den Aspekt der Wissensbehütung durchsetzen. Gut möglich dass das nötige Wissen mit uns geteilt wird, ebenso gut möglich dass es in einer Bleikammer verschlossen wird. Ebenso gut möglich das zur Mittagstune ganz offene eine Abordnung der Draconiter eine Razzia bei einem Ratsherrn duchführt wegen verdacht auf Borbaradianismus und Paktiererei. Das kann ich nicht vorher sagen. Ebenso gibt es verschiedene Variablen wie der Umgang mit der Geschichte weiter geht, von welchen die uns gelegen kommen bis hin zu für uns katastrophalen Vorgehen wenn es darum geht das alles dezent zu behandeln und was die Stadt angeht. Zudem hat die Akademie einen weiteren großen Vorteil, falls sich die Kiste wiederherstellen lässt. Magie. Es braucht nicht nur Wissen, es braucht auch Fertigkeiten und Können. Die Möglichkeiten die nur Magiebegabte haben. Und falls die Draconiter dann bei der Akademie klopfen, könnte auch das für Unfriede sorgen, etwa weil es so wirken könnte das wir unseren Verbündeten in den Rücken fallen oder nicht genügend vertrauen haben.

Ich werde Euch nicht davon abhalten falls Ihr die Bücher und die Geschichte zur Hesindekirche tragt. Aber ich würde gerne sagen das Ihr dann dafür verantwortlich seid wenn es sich ungünstig für uns entwickelt. Aber leider stecken wir da alle drinnen und mit unserem Erbe sind wir selber ein Faktor in Politik, Handel und Intrigen dieser Stadt geworden. Das alles kann sich auch in der Richtung zum Vor- oder Nachteil für uns auswirken. Und ein Geheimnis wird immer weniger geheim, je mehr Personen davon erfahren."


Nein, er wird einen Dämon tun und die Gräfin abhalten, aber sie alle stecken da drinnen. Es geht nicht nur um sie und ihre Befindlichkeiten. Das muss ihr klar sein. Aber er mahnt. Er droht nicht, aber er mahnt das Große ganze nicht aus dem Blick zu verlieren.
von Farmelon
18.12.2020 01:31
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Festumer Schatten

Abend

"Das glaube ich auch nicht, trotz meiner Promenadenmischung." Grinst Mordred zurück.


Morgen

Bei dem Wortwechel der Gräfin und Ragnar atmet Mordred einmal tiefer durch, schließt kurz die Augen und zählt innerlich bis drei. nein, besser bis Fünf ehe er zu einer Antwort ansetzt. "Es geht um ein jahrhundertealtes, mutmaßlich legendäres, magisches Artefakt das geschaffen wurde um einen einzigartigen Dämon darin einzusperren. Einzusperren, um zu verhindern das er nach einer Bannung erneut beschworen werden kann. Oder sich selber aus sich heraus irgendwie zurückkehren kann. oder zumindest ein Artefaktbau der diese legendären Gefäße Rohals als Vorlage hatte. Mit magischen Symbolen die erst vor wenigen Jahrzehnten wieder entdeckt wurden. Die Magierakademie ist der sinnvollste Anlaufpunkt um das nötige Wissen zu extrahieren oder die Kiste wieder zu reparieren falls das möglich sein sollte. Weil wir sie brauchen könnten.
Dabei rede ich nicht einmal davon, in welch heiklen politischen Gewässern wir gerade unterwegs sind. Im Auftrag eines Ratsherren, tote Ratsherren und sehr wahrscheinlich der Sohn eines der Verstorbenen als Täter. Oder auch zugleich Opfer des Dämons. Wir behandeln das diskret, weil das eine ungemein große Sprengkraft Besitz die diese Stadt in ihren Grundfesten erschüttern könnte, in Verbindung mit den dem anderen was hier Gärt."
Führt er dann sachlich aus, erklärt er. Schaus dabei auch zu denen die bisher nichts dazu gesagt haben an diesem Morgen.

"Falls die Bücher mit der Kiste zusammenhängen, dann braucht die Magierakdemie sie viel mehr als die Kirchen, unabhängig davon das wir das alles bedeckt behandeln und quasi von höchster Stelle dazu autorisiert sind das zum Wohl des Rates und der Stadt zu handhaben. Das heute Nacht, das war borbardianische Magie. Vielleicht enthalten diese Bücher Hinweise was unser Gegner alles beherrscht, oder liefern weitere Hinweise auf die Fähigkeiten und Möglichkeiten des Dämons. Und als weiteren Punkt der weiterhin für die Akademie spricht sind unsere Verbindungen dorthin. Das ist ein großer Vorteil der für uns arbeitet. Je nachdem brauchen wir die Kiste und die Bücher um daraus wirksame Gegenmaßnahmen gegen den Dämon zu erarbeiten, oder erarbeiten zu lassen. Selbst falls sie sich nicht wieder instand setzen lässt um den Dämon wieder gefangen zu nehmen."
von Farmelon
17.12.2020 16:50
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Festumer Schatten

"Ein schönes Tier. Und so einen Cousin hab ich auch, da meint man manchmal wirklich das die Tiere mehr im Kopf haben." grinst Mordred.

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Nachtwache und Morgen

Mordred, wie Juchi durchaus sehen kann, nimmt sich während ihrer Wache noch einmal die Bücher vor. dabei achtet er darauf dünne Handschuhe zu tragen und sich nicht die Finger abzulecken, oder zu schneiden. Falls da etwas präpariert wurde. Es gibt einige leichte Wege jemanden der liest zu vergiften oder anderes unterzujubeln. Und Mordred schließt so viele wie möglich aus dabei während er blättert und liest, um sich einen besseren Eindruck darüber zu machen was das genau für Bücher sind und worüber darin geschrieben wird. Oder was gelehrt. Auch wenn er da schon eine etwas ungute Ahnung hat nach der Erstauswahl. Und nach der borbaradianischen Trickserei die da abgezogen wurde.
Aber er wird ja wenn dann im allerschlimmsten Fall hoffentlich nur ein Testament des Nandussohns in einem der Bücher finden. Keine namenlosen Offenbarungen die einen zwingen weiter zu lesen bis man völlig verfallen ist. Denn das auch Bücher gefährlich sein können, das ist ihm durchaus bewusst.

"Die Bücher müssen an die Akademie." Wiederholt er nach dem Frühstück, bei dem er ordentlich und hungrig zugeschlagen hat. "Die werden da nicht ohne Grund gewesen sein. Wenn es hilft die Kiste, das was da drinnen war oder was es kann besser zu verstehen brauchen wir das Wissen. Auch falls da etwas drinnen ist um die Kiste zu reparieren. Wenn der Kerl mit borbaradianischen Tricksereien anfängt müssen wir wissen was er alles kann, was er gelernt haben könnte. Wir brauchen das Wissen um ihn effektiv bekämpfen zu können. Bevor noch mehr Menschen sterben."
von Farmelon
16.12.2020 15:20
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Festumer Schatten

"Sozusagen. Und ja, das sind sie. Kleine Nagetiere sind eine sehr dankbare Beute." Bestätigt Mordred, trotz der Situation inzwischen wieder etwas amüsiert. Und da sich die Schlange, Esme, auch wieder etwas beruhigt lockert er auch den Griff am Nacken und Kopf etwas, so dass sie sich wieder mehr bewegen kann. "Was für Tiere hält Eure Tante denn?" Erkundigt er sich dann interessiert.

Um dann zur Gräfin zu schauen als diese wieder reinkommt und sich zu Wort meldet. "Schlaft noch etwas Euer Hochwohlgeboren, versucht es zumindest. Der kommt sicher nicht direkt wieder und wir alle brauchen unsere Kraft." Rät er ihr und den anderen.
von Farmelon
12.12.2020 19:02
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Festumer Schatten

Nachdem der Käfig abgestellt und geöffnet ist, holt Mordred die grüne Schlange heraus. Sie ist wirklich wach und auch nervös, dementsprechend streicht der kleine Mann ihr sachte über den Körper, lässt die eine Hand dann an deren Kopf liegen, auf deren Kopf, so dass sie nicht doch plötzlich zubeißen oder vorschnellen könnte. Dabei fällt sicher auch der lila Fleck auf dem flachen Kopf auf, während die geschlitzen Augen beinahe so wirken als würden sie den Goblin mustern, die gespaltene Zunge schnellt dabei hervor und Esme zischt ein wenig. Die Körperwärme die der Kontakt überträgt ist eine durchaus willkommener Effekt dabei.
"er ist ja wieder weg." meint er zu ihr. Ohne den Nebel wärst du wahrscheinlich draußen gewesen, aber das kühlt dann doch etwas zu schnell aus meine Schöne." Schaut dann auch zu Juchi, nachdem die Schlange so "gesichert" ist, oder es zumindest so wirkt. "Sozusagen. Wir haben sie unterwegs aufgesammelt, als wir im Auftrag von jemand anderen unterwegs waren. Und da sie uns auf ihre Art eine sehr große Hilfe war wollte ich sie nicht zurück lassen. Mit ihrer Farbe hatte sie es vorher sicher nicht immer leicht gehabt. Wir haben sie in einem Sumpf getroffen. Außerdem ist es ganz praktisch sich ein paar Tiere zu halten. Daheim halte ich auch anderes, an das man sonst schwerer kommt. Und schicke hin und wieder mal ein paar der Kinder los mir das ein oder andere zu sammeln. Für ein paar Kreuzer erschrecken die mir zum Beispiel Eidechsen an warmen Tagen und bringen mir die abgeworfenen Schwänze. Für einige Elixiere eine sehr wertvolle Zutat. Tut den Eidechsen nicht weh, die Schwänze wachsen nach, die Kinder können sich davon was Süßes kaufen und ich hab die Zeit für anderes frei. "
von Farmelon
09.12.2020 13:49
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Festumer Schatten

Mordred nickt bei der Idee mit der Tür, schüttelt dann ein wenig den Kopf und vertreibt den Rest dieses schrecklichen Lachens dass selbst ihm durch Mark und Bein gegangen ist. "Ich glaub ich bleib direkt wach. Und ich geh Esme holen, die hat das alles sicher auch mitgenommen." Esme, ja, die kleine grüne Schlange aus dem Sumpf. Die Mordred seitdem begleitet und auch ordentlich wächst.

Also, falls auf dem Flur das Licht wieder normal scheint wenn er leuchtet, ist er kurz draußen. Vielleicht hört jemand auch dass Summen, als würden dort Insekten fliegen. Das hat irgendwann dann eingesetzt als der Frigifaxius zuschlug. Und kurz darauf kommt Mordred auch mit Esme, in einem bequemen Transportkäfig wieder. Und in einer Schale ein paar Wespen und Hornissen welche entweder tot sind oder ihre letzten Zuckungen von sich geben. Die anderen haben sich nach Draußen verzogen.

Diese paar toten Tiere wirkt er auch auf die Glut des Kaminfeuers, immerhin wird es langsam doch recht kühl, und facht sie ein wenig an, legt etwas holz nach so dass die Insekten knisternd und knackend ihre Feuerbestattung erhalten. Sicher ist sicher. Nebenbei holt er die Schlange aus dem Käfig, streichelt sie etwas, stellt Körperkontakt her.
Das Esme klug genug ist die Box von alleine zu öffnen, sie das auch probiert haben bis es klappt, das braucht ja keiner wissen. Aber die meisten Leute sind doch recht beruhigt, wenn ein potentiell giftiges Tier zumindest augenscheinlich gut verwahrt ist. Und sie sind ja schon was länger hier im Gasthaus und wollen es auch bleiben. Und er will sich auch noch die Bücher genauer anschauen. Während der Wachzeit wenn die anderen wieder versuchen zu schlafen, zumindest wäre das der Plan.
von Farmelon
06.12.2020 18:47
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Festumer Schatten

Nacktheit? Ach ja, da war was. Nackte Säbeltänzerinnen. Die Göttinnendienst der wilderen Säbeltänzer können beinahe mit denen der Orks konkurrieren, oder denen auf den größeren Hexenfesten da wo Katzen dominieren. Bedauerlicherweise findet sich bei Letzterem fast nur Frauen, oder mehr oder weniger manipulierte oder unter Mittel gesetzte Männer.

Aber hier und jetzt gibt es anderes, um das sie sich kümmern müssen. Unabhängig davon das Esmalda eh nur eine Frau ist. Kein Mann.
von Farmelon
05.12.2020 13:49
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Festumer Schatten

Mordred zieht leicht eine Augenbraue hoch, bei der Aktion. Aber das kommt jetzt nicht völlig überraschend, bei dem was er aus Olport kennt und gelernt hat. Das bringt ihn also definitiv nicht aus dem Konzept und er wartet konzentriert a ob sich nun ein besseres Ziel abzeichnet. Töte den Magier als erstes, ein Hoch auf Kopfbedeckungen.
von Farmelon
04.12.2020 16:28
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Festumer Schatten

Vorne? Sichtfeld reicht völlig, vor allem da Mordred weder Magier ist noch ausgebildeter Profikämpfer wie die Damen. Geschweige denn eine übergroße Armbrust in den Händen haltend. Nicht dass Mordred deswegen auch nur minimal weniger aufgebracht wirkt, nachdem sie auf die Art angegangen werden.
von Farmelon
03.12.2020 01:05
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Festumer Schatten

Als sich das alles so entwickelt, Mordred offenbar empfindlich genug ist um zu merken was gerade bei Esme vorgeht, als er hört was dort auf dem Flur introniert wird und dann dieses Gefühl über sie alle schwappt wie eine Welle, presst Mordred die Zähne zusammen. "Borbaradmagiestrickserei, keine Panik!" Presst Mordred leise hervor und enthüllt dabei seine Lichtquelle komplett.

Panik? Jain, er spürt es, aber in seiner gepressten Stimme klingt gerade vor allem Zorn durch. Empörung. Etwas Unglaube der aber schnell ersetzt wird. Wie kann der Kerl es wagen! Nachdem Mordred so lange und so schwer daran gearbeitet hat, dass sein Geist eine Mauer wird! Wie kann er es wagen Esme so unruhig werden zu lassen! Und wie kann er nur so blöd sein, für solch ein bisschen Macht seine Seele zu verkaufen! Wie unglaublich dumm! Wie unglaublich erbärmlich!
Der Junge will spielen? Wagt es sie hier zu überfallen? Soll er, aber er ist ein Mensch, trotz aller dämonischer Hilfe. Und wenn gerade jemand zu Mordred blicken würde, anstatt zur Tür, dann könnte er sehen wie sehr die Wut, der Zorn, gerade regelrecht von ihm auszustrahlen scheint. So hat ihn bisher noch keiner der Anwesenden erlebt, Wie kann dieser Junge es nur wagen! Jetzt wird es etwas persönliches!
von Farmelon
01.12.2020 16:39
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Festumer Schatten

Mordred achtet mehr auf die Umgebung, der Gedanke das sich nun einfach ein Dämon von der Decke fallen lassen könnte ist nicht so weit her geholt wie manch einer vielleicht glauben würde. Als er den Wink Praiodanes mitbekommt, oder stumm drauf aufmerksam gemacht wird, enthüllt er langsam seinen Gewn petryl, nur sehr langsam bis gerade genügend Licht vorhanden ist. Nicht zu ruckartig um niemanden ungewollt zu blenden. Nur langsam, damit man sich anpassen kann ohne direkt völlig blind gegenüber allem anderen zu sein.
Und dabei greift er mit der anderen Hand nun wirklich nach dem Kurzschwert, als er beginnt sich langsam denen an der Tür zu nähern. Möglichst leise, dabei selber nun auch auf Draußen horchend.
von Farmelon
28.11.2020 14:02
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Festumer Schatten

Mordred ist wahrscheinlich der letzte, der sich langsam aufrichtet. So leise und behutsam wie gerade möglich. Um nach seinem Kurzschwert zu greifen nachdem sie gerade nicht hier im Zimmer überfallen werden. Aber es auch definitiv keine gewöhnliche Wachablösung ist, weil da etwas ist. Noch hält er den Stein verdeckt.
von Farmelon
23.11.2020 13:23
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Festumer Schatten

Mordred schlägt die Augen auf. angezogen, das Kurzschwert griffbereit so dass er mit wenigen Handgriffen bereit sein kann Nicht so bequem wie anderes, aber gerade rechnen sie ja damit das etwas passieren wird. Einen Moment wartet er ruhig und still ab. Fast so als würde er weiter schlafen, bei Schrogrims leisen Worten nickt er sachte.
Die Umgebung wird aufgenommen, das Esme gerade wo anders verborgen liegt ist ihm bewusst. Wenn er alleine in seinem Zimmer schlafen würde wäre sie bei ihm, aber so geht es einerseits darum den Schein etwas zu wahren, andererseits sie nicht in unmittelbare Gefahr zu bringen falls sie wirklich überfallen werden.

Noch ein Moment, da er und Juchi gemeinsam Wache hätten wär es nur sinnvoll wenn sie auch nahe beieinander aufzufinden sind, so dass man nicht lange suchen oder wecken muss. Mordred richtet sich leise auf, leise her, sein Gwen Petryl noch blickdicht mit einem Tuch verborgen, aber so dass er ihn rasch freilegen könnte sobald nötig. Aber bloß nicht zu früh verraten das man wach ist.
von Farmelon
14.11.2020 21:51
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Festumer Schatten

"Verschwinden sehen, aber darauf achten nicht ihre Wege zu kreuzen. Selbsterhaltung, deswegen wissen sie nichts genaues." Greift er das auf was die Gräfin meint. Zu dem was die anderen meinen nickt er, wirkt dann aber auch müder. Weswegen auch immer. "denkt dran das wir den Damen noch Bescheid geben müssen. Das sie morgen zurück können, das wir nichts Gefährliches für sie entdeckt haben. Und falls wir drinnen beobachtet wurden, dann wird er eher uns finden als umgekehrt. Weil er seine Bücher wieder haben will." In Gedanken geht er auch noch einmal durch wo und wie sie durch den Geheimgang gekommen sind, zur Not geht es noch einmal zurück um den von Außen zu verschließen dass niemand Unbefugtes hinein kommt. Aber so weit werden sie wohl gedacht haben.
von Farmelon
12.11.2020 21:10
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Festumer Schatten

"Nein. Sie schauen weg, gehen ihm aus dem Weg. Ich denke nicht das sie mehr wussten, haben aber indirekt zugegeben das er hier vor Kurzem gewesen sein könnte. Nichts was uns direkt weiter hilft, aber genug um zu begreifen auf was für einem Pulverfass das alles ruht."
von Farmelon
12.11.2020 20:29
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Festumer Schatten

"Nein, bin ich nicht. Aber wenn wir das alles hier gut überstehen lasse ich mich eventuell zu einer Einladung zum Abendessen breit schlagen. Zumindest wenn die Küche nicht zu rustikal goblinisch ist. Dann sollten wir uns aber vorher unterhalten welche Geschichten noch gehen, sonst verschrecke ich sie eventuell zu sehr." Entgegnet Mordred, nickt dann allerdings und wird etwas ernster. "Eine gute Geschichte, die man nicht zu weit herum erzählt, am besten überhaupt nicht. Schon alleine für den Stadtfrieden."
von Farmelon
12.11.2020 13:54
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Festumer Schatten

Abstand, erst einmal weiter dass es nicht auffällt wenn Mordred die "Verwandlung rückwärts" einlegt und sich viele Kleinigkeiten ändern. Kleinigkeiten die oft nicht einmal bewusst wahrgenommen werden, als Mordred sich trotz der begrenzten Möglichkeiten diee r gerade hat chamäleongleich wieder zurück zu dem bewegt wie die Anwesenden ihn kennen. Dabei streckt er auch den Rücken, lässt den Hals leicht knacken als seine Haltung und sein Gang sich wieder zu dem ändern was man kennt.
Das soziale Gefüge ist ein Komglomerat beinahe unzähliger kleinerer bis größerer Dinge. Von denen Kleidung nur ein Teil ist, weswegen der Prinz im Bettlergewand zwar eine schöne Geschichte abgibt aber in der Wirklichkeit dermaßen unmöglich ist das es eben nur Geschichten sind. Meistens.

Bei Juchis erster, doch recht naiver Bemerkung rollt er zumindest innerlich leicht mit den Augen. "Eine Stadt, jeder Verwaltungaparat, ist wie ein großer Organismus. Ein Lebewesen. Stoerebrand hat nicht nur Gele verdient. Er hat Arbeit geschaffen, Geld in die Stadt gebracht, Wahren, andere die investiert haben. In einem gesunden Kreislauf ist es ein Geben und nehmen. Nur so funktionieren Geschäfte. Nur so funktioniert eine Gesellschaft wirklich. Wenn es daran krankt, dann passiert das was gerade hier passiert. Nur eben ohne unseren Kapuzenfreund üblicherweise."
Im Kleineren machen wir das ja auch mit unseren Strobanoffgeschäften, es wieder ans Laufen bringen. Starthilfe leisten, heilen und reparieren." Esmaldas Frage, ebenfalls so naiv, lässt ihn dann doch etwas seufzen. "Wir tun doch was. Wir sorgen dafür das es nicht zusammen bricht. Deswegen sind wir an der Sache dran. Wenn das bekannt wird könnte wer weiß was passieren, deswegen halten wir es wo möglich diskret. Und deswegen dürfen die Bücher auch nicht in den Praiostempel. Wenn bekannt wird, wer hinter all dem steckt, wenn wir richtig liegen, wenn bekannt wird was im Haus eines der großen Räte zu finden war, das kann sehr, sehr böse ausgehen. Das alles ist viel, viel gefährlicher und brisanter als ihr ahnt. Bürgeraufstände, Waffen gegen Bürger, Blut in den Straßen gefährlicher. Und nicht nur die paar Dinge bisher, sondern richtig groß Richtung Aufstand der Bürger.""

Ja, damit malt Mordred ein schlimmes Bild, aber es geht darum das verstanden wird wohin das alles im Extremfall tendieren kann. Bei dem anderen schnaubt er dann ein wenig. "Diejenigen die meinen das Richtige, das gute zu tun sind doch oft die schlimmsten. Nichts ist einfacher als den Rechtschaffenden zu verderben wenn er glaubt das er das Richtige tut. Glaubt ihr jeder Verbrecher hält sich für böse? Der Weg in die Niederhölle oder zum Namenlosen sind oft mit guten Absichten gepflastert. Kaum jemand wird wirklich gut oder böse geboren. Ich denke Ragnars Überlegungen sind nicht so verkehrt."
von Farmelon
10.11.2020 23:34
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Ja, so lange sie noch in der Reichweite der Bettler sind bleibt Mordred in seiner Rolle. hat gerade eine schlechte Zeit, vielleicht etwas Kleingeld damit er sich was zu essen kaufen kann, oder so etwas in der Art. "Rukus Klande steht für Ausbeutung, da hat es nicht den Falschen getroffen. Das sagt man auf den Straßen, ausgleichende Gerechtigkeit. . Seit einiger Zeit vermutet man schon, dass sich jemand ‚Neues‘ hier des Nachts herumtreibt. Man hat die Spur bis fast zu der eingestürzten Bauruine von Jannerloff verfolgen können. Doch meint man, dass es wohl nicht unbedingt mit rechten Dingen zugehe, da die ‚Kapuzengestalt‘ immer wie aus dem Nichts auftauche und auch wieder so verschwinde. Deshalb beobachte man nur, halte sich aber auf genügend Abstand. Die Stadtgarde hat so ihre festen Zeiten und wenn man nicht zu aufdringlich sich verhält, wird man meistens in Ruhe gelassen. Das kann jeder für sich nutzen der es entweder was länger beobachtet oder anderweitig die ungefähren Pläne kennt."
Meint Mordred dabei gedämpft, als er auch bei den anderen, natürlich nicht zu aufdringlich, auch sein Glück kurz versucht. "Es gärt unterschwellig in der Stadt, seit das Handelshaus Stoerrebrandt seinen Hauptsitz aus Festum wegverlegt hat. Seitdem scheint das ‚Machtgefüge‘ irgendwie aus dem Lot geraten und die Armut wird immer größer. Selbst Bürger können teilweise die Familien nicht mehr ernähren, weil einzelne Kaufmannsfamilien von dem Leid profitieren. Das schafft Unmut und eine leicht aggressive Stimmung in der Stadt. Wahrscheinlich fehlt nicht viel für eine wirklich schlimme Explosion, umso wichtiger dass wir das alles weiter sehr dezent behandeln. Da die sich von der Gestalt fern halten konnten sie nichts genaues zu jetzt sagen."

Dann zieht es Mordred aber auch weiter, dass er sich später der Gruppe wieder regulär anschließen kann. Phex sei Dank arbeitet der Nebel nun für sie, so wie er zuvor gegen sie und für den Mörder gearbeitet hat. Wie hat Mordred zu Esmalda gesagt? Der Nebel ist ein Freund.