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von ChaoGirDja
19.10.2020 18:32
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Golemiden-Grunderschwernis
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Golemiden-Grunderschwernis

Das mit dem Gadang hat auch mit dem gorischen Sand zu tun. Der wird, in nicht unerheblichen Mengen, in den Fluss hinein geweht und findet sich entsprechend auch im Schlamm wieder. Insbesondere gilt das für den Chaluk... Dessen Wasser ebenso essenziel für den STAUB WANDLE ist (in seiner Ursprünglichen Form von Hasrabel zumindest). Bisweilen heist es ja sogar, das er in der Gor entspringt...*

Aber es geht ja nicht nur Gorsand, sondern auch Kôhmsand, Vulkansand und noch ein paar andere (Sie EG 124). Und mit blick nach Myranor wissen wir auch "Es geht im Grunde genau das selbe, wie bei der dämonischen Formel". Nur hat in Aventurien im Moment wohl niemand eine entsprechend allgemeine Formel (auf elementarer Basis)...
Von daher denke ich wirklich: Herausragend am Sand der Gor ist, das er aus der Gor kommt. Einem Ort, der massiv von AE durchdsetzt ist/war und wo Geistererscheinungen normal sind.. Das selbe gilt, mutmaßlich, für das Wasser des Chaluk. Vorausgesetzt es stimmt, das die eigentlich Chalukquelle sich eben doch an den Hängen des gorischen Tafelberges befindet (was ja nicht gänzlich unmöglich ist). Das macht ihn recht sicher leichter zu Verzaubern und empfänglich für "Geister" die ihn beleben sollen. Was es entsprechend "leicht" macht, einen Zauber zu entwickeln, der diesen Sand dann auch wirklich elementar Belebt. Er ist dadurch für den Zauber "günstiger" als normaler Sand. Ist aber ansonsten nicht weiter "herausragend". Jedenfalls nicht aus der Sicht der elementaren Reinheit, wo Sand und Staub ja so ziemlich die unterste Kategorie sind.


*Ich wünschte ich könnte dir dazu sagen, wo genau ich das alles gelesen haben... Vielleicht in "Im Land der ersten Sonne". Da ab ich schon lange nicht mehr hinein geschaut. Afaik ist die Quelle des Chaluk dort sogar ein schwarzes Auge...
von ChaoGirDja
18.10.2020 17:20
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Golemiden-Grunderschwernis
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Golemiden-Grunderschwernis

Ich Früchte das die Besonderheit von Gor-Sand nicht in seiner Reinheit liegt, sondern daran das es Gor-Sand ist.
Über der Gor ist/war (je nach dem wann ihr spielt) ein Spährenriss, der konstant AE in die Gor pumpt / gepumpt hat. Dadurch ist der Sand alchemisch betrachtet besonders Affin gegenüber Verzauberung und/oder irgendeiner Form von "Beseelung" (in der Gor gibt es sehr viele davon).
Das dürfte sehr viel eher die Besonderheit des Sandes aus der Gor sein...