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von ChaoGirDja
02.07.2019 19:31
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Ragnar Briga hat geschrieben:
02.07.2019 12:48
Hallo Leute,

ich habe eine Frage im Bezug auf die myranische Magie und den Quellen:

Bei den Profession zur Generierung stehen immer wieder HE:, HW:, E: oder W: vor den Quellen; Was bedeuten diese Kürzel?

IN LUX
Ragnar
E. Essenz, W: Wesen. Das ist jeweils Hauszauber.
Nach zu lesen z.B. in WnM 81 (im Fließtext)
von ChaoGirDja
16.06.2019 18:56
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Ich muss gestehen, das ich auch noch nie explizit nach so einer Stelle gesucht habe...
Aber ja, außer dieser gibt es idT keine die das Ausdrücklich nochmal sagt. Auch keine Klarstellung in einem Errata.

Auf der anderen Seite... Es wird der eine Vorteil durch den anderen ersetzt. Da sollte sich das eigentlich zwingend Ergeben.
Allerdings... wenn man nicht weiß was woher stammt... Dann ist es unglücklich, das es nicht doch da steht.
Nunja. Dafür sind ja wir da :D
von ChaoGirDja
16.06.2019 12:30
Forum: Zauberkundige & Magie
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Phexian Vulpo hat geschrieben:
16.06.2019 12:26
Also zur Frage:
Halbelfen können ja später eine magiebegabte Profession wählen (die sie 2 GP weniger kostet). Nun erhalten sie als Rasse den Vorteil Viertelzauberer und eine AE-Modifikation von -6 AsP. Bei einer entsprechenden Profession erhalten sie dann den Vorteil Vollzauberer und eine AE-Modifikation von +12 (aus Vollzauberer). Ich konnte keine Angabe finden, dass diese Werte dann ersetzt werden. Auch der Kasten WdH 174 gibt darüber keinen Aufschluss. Also muss ich qua Baukastensystem davon ausgehen, dass sie verrechnet werden.
Vorsicht Falle ;)
DIe -6 AsP stammen aus dem Vorteil "Viertelzauberer".
DIe +12 AsP aus dem Vorteil "Vollzauberer".
Ersterer wird beim erwerb einer magischen Prov. durch letzteren ersetzet. Daher rührt auch der 2GP-Discount auf die Rep. (das ist die divverens aus Viertelzauberer und Vollzauberer im Baukasten für Rassen, Kulturen und Professionen).
von ChaoGirDja
12.06.2019 19:28
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GreedyGroot hat geschrieben:
12.06.2019 19:16
Wenn ein Held der Rasse Elf/Halbelf angehört aber viel in Metallrüstung rum lief, verliert er seine magische Gabe. Aber bekommt er dann GP zurück oder sind diese verloren? Außerdem wie erhält ein Elf in menschlicher Kultur seine Zauber? Und gilt der Bann des Eisens nur für Eisen oder auch für Bronze?

Beim ersten kommt es auf euren Gruppenvertrag an ;)
Nach Regeln ist eine Rückerstattung, oder eine Vergütung in anderer Form, jedenfalls nicht Vorgesehen.


Zur 2ten Frage: Na daher woher Meschen sie auch bekommen... Entweder gehen sie auf eine Akademie, oder werden von einem Priv.-Lehrmeister ausgebildet. Die 3te Option (sie werden garnicht Ausgebildetet) wird mWn nirgends behandelt (eventuel in einem Errata? Hab nicht nachgesehen). Allerdings liegt der Schluss nahe, das man sie in so einem Fall einfach zu einem Magiedilettanten mit allen Vorteilen daraus macht.

Zur 3ten Frage:
Jap, gilt auch für Bronze. Eigentlich sogar für jedes Metall, das geschmiedet, gegossen und/oder gehämmert werden kann. Primär Eisen/Stahl, Bronze und Messing.
WdZ 31(f) :)
von ChaoGirDja
30.05.2019 09:15
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Demilich hat geschrieben:
28.05.2019 22:57
Lässt meine Frage jedoch immernoch offen, wobei ich diesbezüglich einfach mal nach eurer Meinung frage. Würdet ihr auf die Anwendung der "Heilender Dritter"-Variante bestehen und noch zusätzlich Modifiations-erschwernisse berechnen? Oder würdet ihr es lediglich bei einer zusätzlichen Erschwernis der Zauberprobe gleich der MR des Opfers belassen?
Wieso lassen die Regeln hier etwas offen?
Nur weil weil einem das, was man dort liest, nicht gefällt, und/oder das so wie es da steht für einen keinen Sinn ergibt, lassen die Regeln das noch lange nicht offen.
Die Regeln sind klar: Erlaubt ist nur die Modifikation der Zauberdauer und sonst garnichts. Außer man verwendet die Variante "heilender Dritte", da diese explizit zusätzlich die SpoMo des Zielobjektes unfreiwillig erlaubt.
Der REVERSALIS dreht "nur" die Wirkung des Zaubers um, ändert aber nichts an seinen Bedienungen.
Somit ist klar, das der LEIDENSBOTE nach Regeln nur auf freiwillige Opfer geht.
Und die Kombination von "Heilender Dritte" und REVERSALIS ergibt schlicht keinen Sinn. Denn diese Variante macht ja letztlich schon das, was der LEIDENSBOTE macht. Nur ohne das der Zauberer davon Profitiert. Und letzteres wäre sinnigerweise auch bei der REVERSALIS-Variante der Fall und somit eine Kombination Unsinn (in meinen Augen jedenfalls).
Ich denke das die Regeln hier eindeutiger nicht sein Könnten. Sie mögen nicht unbedingt Intuitiv sein und ja sogar "Wenig Sinning"... Aber Eindeutig.

Ich für meinen Teil gehe für unsre Gruppe aber auch davon aus, das sich das Zielobjekt in der Reversalis-Variante automatisch von freiwillig auf unfreiwillig wandelt, wenn das jeweils andere keinen logischen Sinn ergibt. Dies ist aber eine Hausregel und keine offizielle Regel ;)
von ChaoGirDja
21.05.2019 20:04
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Descruell hat geschrieben:
21.05.2019 16:35
Wenn ein Magier aus Donnerbach einer Gilde beitritt - wie wird ihm das Gildensiegel verliehen?
In die andere Hand oder wird das Akademiesiegel erweitert?
Wie immer ihr das in eurer Runde haben wollt ;)
Der Hintergrund zum Magiersiegel ist... wenig stringend. Man kann sich selbst über die Frage "Gibt es überhaupt sowas wie ein Gildensiegel?" Stundenlang streiten. Geschweige denn über die Frage wie Akademiesiegel und Gildensiegel "verwurschtet" werden. Und erst recht, was bei einem Gildenwechsel mit dem Siegel / den Siegeln passiert...

von ChaoGirDja
28.04.2019 17:22
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Barongan hat geschrieben:
28.04.2019 16:00
1:Wo finde ich die Regelung das ein Magier beim Kampf mit Stab ab TaW 10 seine At ohne Mali in Pa umwandeln kann?
Das ist eine allgemeine Regel:
WdS 81, rechte Seite, 2te Einhorn von oben.

Barongan hat geschrieben:
28.04.2019 16:00
2: wo genau steht, mit welchen waffentalent Hammer des Magus aktiviert wird? Meister meinte das es Stäbe wären, was cool ist. Aber ich meine irgendwo anderes gelesen zu haben und ich möchte fair und ehrlich spielen. Liebe grüße.
Nirgendwo, da es so eine Regel nicht gibt.
Zum einen Stabzauber zu Aktivieren, würfelst du auf die dort angegebenen Eigenschaften (hier: MU/CH/KK [WdZ 110]) und nutzt die RkP zum Ausgleichen (WdZ 105).
Ich denke eher du meinst, auf was man Proben muss um ein "unfreiwilliges Ziel" mit dem Stab zu berühren, um die Wirkung des Staubzaubers zu entfalten. Und das ist idT eine einfache Probe auf die jeweilige Waffen-AT. (leider bin ich mir grade auch nicht mehr Sicher wo genau das nun wieder stand ^^; )
Ob das jetzt in deinem Fall auf Stäbe, Hiebwaffen oder auf Zweihand-Hiebwaffen ist... Hängt von deinem Stab ab. Hast du eine Kugel, oder vergleichbares, im Kopf vom Stab, dann letzteres. Bei einem kurzen Stab auf Hiewaffen und in allen anderen Fällen ersteres. (WdZ 108, der Stab als Waffe)
von ChaoGirDja
21.04.2019 14:06
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Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
20.04.2019 15:22
FRAGE:
Der Wahre Name bei Elementaren (und Dämonen) bezieht sich doch weniger darauf, dass man den Namen des Wesens kennt (wie bei dem für Spieler anwählbaren Nachteil), sondern, dass man über sein Wesen und/oder seine Thesis besonders gut Bescheid weiß, oder?
Kann man also den Namen einer Wesenheit kennen, ohne die regeltechnischen Vorteile?

Sprich, kann ich, bspw als Elementarist aus Drakonie, zumal im Besitz des Großen Elementariums (mittels BB) explizit den Dschinn "Al’Serak, der Baumeister" beschwören / kennen, ohne aber halt die regeltechnischen Erleichterungen?
Der Hacken hier ist, das WdZ und co. den Begriff des "wahren Namens" nicht sonderlich konsequent verwendet.
Allerdings ist er in keinem Fall ein "dass man über sein Wesen und/oder seine Thesis besonders gut Bescheid weiß". Es geht tatsächlich immer um konkrete Wesenheiten.
Wobei hier Dämonen eine Ausnahme machen, da man ohne "wahren Namen" schlicht keinen Dämonen rufen kann. Früher nannte man das mal einen "wahren Namen Stufe 0". Diesen Teil hat man leider mit 4.1 gestrichen... Was für deine 2te Frage wichtig wird. Du musst wissen was du rufen willst, sonst klappt es nicht. Hier ist die der "wahre Name" tatsächlich Teil der Beschwörung.
Eines ist aber definitiv Richtig: Der "wahre Name" von Dämonen und co. und hat nichts mit dem gleichnamigen Nachteil zu tun, bzw. mit dem Kapitel in WdZ das dazu gehört. Auch wenn sie Art-Verwand sind.

Zu deiner 2ten Frage: Dadurch, das man den "wahren Namen Stufe 0" abgeschafft hat, kannst du genau das "leider" nicht. Das was du möchtest, ist das Rufen eines ganz konkreten Wesens. Und das heist, das du mindestes seinen "wahren Namen" auf Stufe 1 kennen musst.
Aber das heist nicht, das du dadurch automatisch alle die Vorzüge aus dem Kapitel zu den wahren Namen aus WdZ hast. Denn, wie gesagt, hierbei handelt es sich um 2 paar Schuh. Artverwandt, aber nicht Identisch.
von ChaoGirDja
19.04.2019 11:32
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Es geht hier jetzt auch nicht um IG-Schlüssigkeit. Sondern um eine Faire, Berechenbare und deswegen Fallunabhängige Behandlung der Zauberzeichen.
Wichtig fest zu halten: Wie gesehen, schweigen die Regeln zu der allgemeinen Frage, wo und wie die Zeichen appliziert werden müssen. Dadurch darf das jede Gruppe so Handhaben wie sie das will.
Hat eine Gruppe kein Problem damit, das ein Zeichen z.B. auf der Unterseite eines Steines angebracht ist, somit die Helden keine Changse haben es zu sehen und z.B. den Raum in dem es sich befindet auf Backofentemperatur hoch heizt, wenn er betreten wird... Dann ist das Okay. Genauso, wie wenn es für sie ein Problem ist. Es ist auch okay, wenn die Gruppe es in Ordnung findet das Zeichen als Falle Entdeckbar angebracht werden müssen, als "konvenienz Produkt" (Mantelinhalt warm halten) jedoch nicht.

Ich für meinen Teil finde letzteres jedoch furchtbar und vor allem unzuverlässig für die Spieler (und durchaus auch für SLs).
Ich sehe Dinge lieber erstmal einheitlich Geregelt. Und da man seinen Helden ja die Changse lassen möchte Fallen als solche zu erkennen, bin ich der klaren Meinung: Zeichen müssen immer sichtbar angebracht werden.
Dafür sprechen mEn auch die Aussagen (expertenregel!) zu der Zeichengröße und der Objekt-/Zielgröße. Den die Zeichen können ziemlich groß werden. Das "Auge des Basilisken" z.B. mist 18 cm im Durchmesser.* Und bei bei größeren Räumen/Objekten ist eine mehrfach-Ablizierung notwendig (gleich was man jetzt exakt von den verwendeten Größenkategorien hält...), oder das Zusatzzeichen der Potenzierung, welches die Größe des Zeichen noch weiter aufbläst. Dazu kommen dann noch eben die allgemeinen Regeln zum Verbergen von Zeichen (sind aber auch Experten-Regeln!), welche für mich dafür sprechen, das es nicht peer Default vorgesehen ist Zeichen verborgen an zu bringen.
ABER(!) das ist selbstverständlich eine Interpretation von mir und keine Regelaussage. Denn die Regeln schweigen zu dieser Frage (Sichtbar?) schlicht und ergreifend. Mal davon abgesehen, das eh jede Gruppe machen darf was sie möchte... Ist solch ein schweigen immer guter Hinweis darauf, das man hier Dinge "bewusst" den Gruppen überlässt.

*Ja, kann man reduzieren. Geht aber, über weitere Probenaufschläge, zu Lasten der Wirkung des Zeichens.


p.S.
Ich glaub so langsam sprengt das den Ramen der KfKa ^^;
von ChaoGirDja
17.04.2019 11:57
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Gorbalad hat geschrieben:
17.04.2019 10:56
WdA S. 179-180, ist möglich:
WdA S. 180 Analyse von Zauberzeichen, Strukturergebnis (Zauberzeichen) hat geschrieben:19+ ZfP*: Geheimes. Exakte Entschlüsselung aller Komponenten und Bedingungen, die eine Rekonstruktion oder ein Reaktivieren ermöglicht. Ermittlung der durch unbekannte Sigillen festgelegten Nebenbedingungen
Ach da schau her ^^;
Den Regel-Part von WdA hab ich glatt vergessen (wobei es auch beim Lernen einen Querverweis hätte geben können.... nja).
Einzig... Wie genau diese Rekonstruktion funktioniert, wird nicht näher beleuchtet.
Ich für meinen Teil würde ja die Lernen-aus-Büchern-Regeln hierzu adaptieren. Denn ein Plumpes "Zahl die AP und dann kannst du es" ist mir dann doch zu... nja... Plump.

von ChaoGirDja
17.04.2019 10:47
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die Galante hat geschrieben:
17.04.2019 07:42
Um was es mir bei den sichtbaren Zauberzeichen geht, ist vor allem ob man die dann nicht einfach kopieren kann oder aus dem Zeichen heraus erlernen könnte?!? Das wäre bei einem seltenen Zeichen nämlich etwas sch
Neue Frage, darum neue Farbe :)

Das ist eine gute Frage...
Die Regeln scheinen dazu zu schweigen. Jedenfalls hat ein kurzes Querlesen durch WdA hier keine Anhaltspunkte geliefert. WdZ ist naturgemäß bei diesem Thema auch wenig aussagekräftig und SRD ist hier weitestgehend Deckungsgleich zu WdA :/
Ich finde nichtmal ob die einzelnen Zauberzeichen nun als SF gelten, oder nicht... Woraus sich ergibt, das sie keine sind :)

Ich denke das man sich die weltliche Komponente auf jeden Fall einprägen und Problemlos reproduzieren kann.
Stellt sich aber halt die Frage, inwieweit man aus diesem auf die magische Vorgehensweise bei dem magischen Part der Erstellung schließen kann. Bzw. inwieweit man sich den Vorstellt...
Geht man davon aus, das man über SF alles lernt was man lernen muss... bzw. der Magische Part wirklich nur stupides "AE fließen lassen" ist... Dann gibt es keinen Grund, warum nicht einfach ein Zeichen sorgfältig(TM) abmahlen und reproduzieren können sollte.
Ich gehe allerdings davon aus das einem die SF zwar alles Grundlegende sagt, aber das jedes Zauberzeichen eine eigene spezielle Vorgehensweise und Handlungen, und wenn nur im magischen Part, hat... Dann kann man das Zeichen nicht einfach mal eben so durch ansehen lernen, sondern muss es schon ganz konkret lernen.
Und da man auch keinen Spruch aus einer magischen Analyse heraus lernen kann... Geht das auch beim Zeichen nicht über intensives Studium dieses.
Jedenfalls meiner Meinung nach :)

von ChaoGirDja
16.04.2019 16:33
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Praiodan Eichelhärter hat geschrieben:
16.04.2019 14:33
"Der Ersteller des Zeichens kann jedoch auch versuchen,
dieses in der umgebenden Ornamentik vor flüchtigen Blicken
zu verbergen." WdA 139
Es geht bei dieser Expertenregel, wohl nicht darum ein Zeichen durch ein Tuch oder dadurch zu verbergen, dass man es auf der Innenseite einer Truhe anbringt.
Das Zusatzzeichen Tarnung hingegen scheint eine Mischung aus Illusion und SCHLEIER über das Zeichen zu legen. Auch hier geht es also nicht um ein auf der Innenseite eines Mantels angebrachtes Zeichen.
Nein, das nicht.
Aber es geht darum es schwierig zu machen, ein Zeichen zu Verstecken. Wie man es für Gewöhnlich besonders bei Fallen ja will.
Es geht dabei jetzt auch nicht um Zeichen die man explizit sehen muss, damit sie wirken. Die sind kein Problem, da sie Quasie inherent Regeln, wie es mit ihrer Sichtbarkeit bestellt ist.
Sondern es geht Grundlegend um Zeichen und ihre Sichtbarkeit, in Konjunktion mit Regeln zum Verbergen von Zeichen.
Und da sollte man mEn der klaren Linie den Vorzug geben und nicht mal so und mal so Entscheiden. "Nur" weil das eine eine klare Falle ist und das andere ein "Konvenienz Produkt" (Elementare Attraktion als Bsp., kann man nun mal so und so nutzten. Jedenfalls Theoretisch.).
Das möchte hier einfach zum Bedenken in die Runde geben.
Wie man es macht, ist ja jedem selbst überlassen ;)
von ChaoGirDja
16.04.2019 11:59
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die Galante hat geschrieben:
16.04.2019 08:49
Müssen Zauberzeichen so angebracht werden, dass sie sichtbar sind um zu wirken oder können sie auch versteckt sein: zum Beispiel auf der Innenseite eines Mantels oder so...
Grundsätzlich stimme ich dem Kanon hier zu: Es kommt halt auf das Zeichen an.
ABER! Bitte bedenkt bei dem ganzen, das es einen "Regelkomplex" zum Thema "Zeichen Verstecken" gibt. Ganz Konkret: WdA 139, oben rechts. Eine Expertenregel. Generell macht jedoch der ganze Themenkomplex zum Thema "Zeichen Anbringen" und "Zeichen Zerstören" meines Erachtens nach ziemlich deutlich, das man Zeichen nicht einfach mal so verstecken kann.
Dazu kommt dann noch, das Zusatzzeichen "Tarnung" (WdA 153), dessen Sinn und Zweck eben genau jenes ist.

Solange man also sagt "Ich will ja garnicht das dass Zeichen aktiv ist" ist ein "verstecken" Problemlos drin. Aber in allen anderen Fällen...
Klar, bei der "Glyphe der elementaren Attraktion", eingesetzt um einen Mantel zu wärmen, mag es egal sein, ob man es sehen könnte oder nicht. Setzt man es aber als Falle ein (wobei man die RkP* dazu auch erstmal haben müsste...), bekommt das ganze Plötzlich deutlich mehr Gewicht.
Und ich persönlich halte nicht viel davon, Dinge nach ihrem Kontext anderes regeltechnisch zu behandeln....
von ChaoGirDja
25.03.2019 20:17
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Xoltax hat geschrieben:
25.03.2019 08:33
Genau das oder den :lol: meinte ich Danke
Eh man das Ding [Als SL] benutzt...
Sollte man sich vorher mal genau ansehen, was Ding eigentlich ist ;)
von ChaoGirDja
03.02.2019 21:37
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Remosch hat geschrieben:
03.02.2019 20:35
Hi,
ich habe eine kleine Frage zum Arcanovi und zwar der Aussage aus dem LC S. 27 unter Technik: (...), beginnend und endend mit dem Arcanovi.
Die Technik lässt sich auch so lesen und verstehen, dass der Arcanovi auf jeden Fall zwei mal gesprochen werden muss, selbst wenn man bei der Herstellung alles an Zuschlägen unter bringen kann. Das SRD sagt dazu leider nicht wirklich etwas.
IG ist dem gewissermaßen auch so.
Der ARCANOVI bildet sozusagen eine Klammer um den eigentlichen Zauber, um ihn am/im Objekt zu Binden. Dies aber "nur" der Fluff des ganzen, weswegen es bei der Technik steht.
Regeltechnisch sprichst du den jedoch "exakt" ein mal und zwar Beginn des Ganzen.
In "" weil du ihn natürlich, zwecks ZfP*-Akkumulieren, mehrfach sprechen kannst.
von ChaoGirDja
28.01.2019 20:09
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Phexian Vulpo hat geschrieben:Ok, sooo "natürlich" war mir das nicht klar.
Warum?
Satinavas SIegel erhöht die Komplexität um eins, je Kategorie.
Und somit wird zwangsläufig das Zauberzeichen größer, wenn diese "Zusatzglype" verwendet wird (2 Finger Durchmesser, je Punkt Komplexität; Vgl. Expertenregel SRD 63).
Und das völlig unabhängig davon, wie man das Zeichen an sich nun vorstellt. Oder seine Art der Einfügung.


P.S.: Ich kann dir allerdings nur zu Wege der Alchemie raten. Dort wurden die Regeln generell deutlich Sinnvoller aufbereitet.
Vielleicht findest du es ja noch irgendwo...
von ChaoGirDja
12.01.2019 13:32
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Ach ja stimmt...
Das ist ja mal angepasst worden ^^;
von ChaoGirDja
12.01.2019 12:09
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Rasputin hat geschrieben:
11.01.2019 20:14
Ich Regel das so (ich glaube das ist was die Regeln wollen):
Zauber sind zielsuchend. Man kann (idR. zielen auf Horizont mal außen vorgelassen) Zauber nicht daneben schießen.
Ein gutes Indites hierfür, ist der Nachteil "Zielschwierigkeiten" :)


Ansonsten wurde mWn diese Frage im alten Regelstübchen mit "Das Ziel muss die Gesamte ZD in Reichweite bleiben" beantwortet.
(weiß jemand wo das Archiv davon abgeblieben ist?)
Und das halte ich auch für die sinnvollste Reglung, weil sie sich am leichtesten am Tisch umsetzten lässt.
Bewegt sich das Ziel schnell, muss man halt schnell Zaubern. Dafür ist die SpoMo der ZD ja da...
von ChaoGirDja
02.01.2019 12:43
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bugmenot hat geschrieben:
02.01.2019 06:26
color=#00BF00

Ist irgendwo geregelt wieviel Zugriff man als Zauberer auf die Bücher der eigenen Bibliothek/Gilde hat?
In HaM/WdZ und teilweise in anderen Quellen ist zwar geregelt welche Bücher wo zu finden sind, aber nirgendwo steht ob man als Puniner Magier nun das Systema Magia (V0, in Punin vorhanden) einsehen darf oder der Bibliothekar die Einsicht verwehrt was bei uns in der Gruppe nun zu einer größeren Diskussion geführt hat.

Habt ihr sinnvolle Vorschläge?
Ein Punkt sollte vielleicht allen bei diesem Thema klar sein.
Offiziell gib es in Aventurien so etwas wie öffentliche Bibliotheken nicht. Und auch kein allgemeines Recht ein Buch sehen zu dürfen...
Selbst für einen Magier innerhalb der eigenen Gilde, ja sogar innerhalb der eigenen Akademie, nicht. Nicht zuletzt aufgrund des Wertes, den Bücher darstellen. Insbesondere seltene Werke.
Aber wie genau man das am Tisch umsetzt, ist die Entscheidung der jeweiligen Gruppe. Wirklich offiziell "Geregelt" ist nur der Zugriff auf den sog. "Giftschrank" der jeweiligen Bibliothek. In Akademien kommt an den nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Rektors dran. Bei Tempeln ist es der Tempelvorsteher, der hier entscheidet.
Aber ich denke Grundsätzlich kann man eines Festhalten: Die Entscheidung darüber, wer welches Buch und unter welchen Konditionen zu sehen bekommt, steht und fällt und mit dem Leumund des Anfragenden. Und/Oder mit den Gründen die der jeweilige Anfragende nennen kann.
Allerdings sollte man als SL dem Spieler schon klar sagen können, warum der Held keinen Zugriff bekommt. Auch wenn der jeweilige Held vielleicht erst noch herausfinden muss, warum ihm der Bibliothekar auf die Wartebank schiebt, oder gleich weg schickt.
von ChaoGirDja
31.12.2018 12:51
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Nja, andere Farbe weil andere Frage ^^,
Auch wenn natürlich ein Zusammenhang besteht.

Aber dann hat mich mein spontanes Bauchgefühl nicht betrogen. Alles müssen gleich Modifizieren. Gut gut.

Zu deiner Frage:
Die Gildenmagische Rep. halbiert ja nur die Aufschläge, verändert sie aber nicht. Sagt der Gildenmagier also +7 an, sind das für den Elfen also idT +14...
Da sollte sich der Gildenmagier wohl besser nach seinem elfischen Kollegen orientieren...
von ChaoGirDja
30.12.2018 12:41
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Jadoran hat geschrieben:
30.12.2018 10:32
Das gleiche gilt in meinen Augen für Spomod "Kosten sparen." Die wirkt nur bei dem, der sie anwendet. Es könnte ja sein, dass 5 Kosten sparen, Der Bundführer sich sicherheitshalber Zeit läßt und 2 eher unsichere Kantonisten zusätzlich sicherheitshalber erzwingen...
Hum...
Geht das beim UNITATIO überhaupt?
Also das die unterschiedlichen Sprecher unterschiedliche SpoMos innerhalb des UNITATIO-Bundes nutzen?
Rein vom, Methahintergrund-, Bauchgefühl her würde ich nämlich sagen: Nein, das geht nicht. Alle im Bunde müssen schon exakt den selben Zauber sprechen. Ansonsten scheitert bestenfalls der Zauber im Bund, schlechtestenfalls kommt es zu sehr komplexen Wechselwirkungen mit ungewissen Ausgang... Denn wenn ich den Zauber modifiziere verändere ich ihn ja. Nicht groß, aber doch eben Wahrnehmbar.
Und was grade kleine Veränderungen in Summe für eine Konsequenz haben können... Davon können im speziellen Elektriker ein Lied von Singen.
....
Falls das zu groß wird, können wir das ja auch Auslagern.
Mich interessiert da vor allem die Meinung von euch zu.
Und natürlich was die Regeln sagen... aber afaik schweigen die hier.
von ChaoGirDja
02.12.2018 12:02
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Afaik ist das Tool nach WdZ und SRD erstellt worden, nicht nach WdA...
Ich kann jetzt aber aktuell nicht nachsehen. Vielleicht wirst du ja selber Fündig.

Ansonsten kann es gut sein, das der Fehler bisher unentdeckt geblieben ist. Die Herstellungszeit für ein Artefakt ist, jedenfalls meiner Erfahrung nach, nämlich idR eher Unerheblich. Einfach weil solche Projekte, wenn überhaupt von Heldenhand durchgeführt, in den meisten Fällen zwischen den ABs durchgezogen werden. Und da ist dann "Pie mal Daumen" so oder so ausreichend Zeit.
Dadurch ist es durchaus möglich, das bisher noch niemand gemerkt hat das hier ein Faktor fehlt.
von ChaoGirDja
23.10.2018 19:40
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FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
23.10.2018 19:08
WdA habe ich nicht. Würde mich aber nicht wundern, falls die Werke da etwas abweichen.
WdA weicht in so ziemlich jeder Form von WdZ hier ab ;)
Zumindest die Analyse wurde komplett umgestellt. Sie Funktioniert jetzt analog zur magischen Analyse.
Konsequenterweise kannst du mit WdA auch jedes alchemikum mittels Magie analysieren und nicht nur nach Meistergnade.

von ChaoGirDja
23.10.2018 18:56
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barret hat geschrieben:
22.10.2018 20:54
Es einfach zu wissen und es leichter herauszufinden, sind ja schon unterschiedlichere Sachen. Ich hätte schon gedacht, dass es einfacher ist einen klar bestimmten Trank mit genauer Zusammensetzung zu analysieren als eine dir völlig unbekannte Flüssigkeit. Ich stelle mir so eine Analyse so vor, dass du auf vieles gleichzeitig achten musst. Wenn du also schon 80% der Dinge weißt, dachte ich könnte man sich mehr auf die Qualität konzentrieren und alles andere ignorieren. Wenn schon nicht, dass es leichter ist, dann dass es weniger Zeit in Anspruch nimmt. Aber wenn dem so nicht ist, dann ist dem wohl nicht so.
Nunja... Im Grunde gehst du immer Schrittweise vor (mal von d er Schale der Alchemie abgesehen).
Erst guckst du was es ist und dann wie gut es ist. Regeltechnisch mag es eine Probe sein, in der Umsetzung sieht das aber anders aus.
Außerdem vergisst du mEn einen sehr wichtigen Teil: Strenggenommen weist du nicht (zwingend) was du da für eine Flüssigkeit hast.
Durch einen Patzer kannst du einem Heiltrank ein sehr potentes Gift machen.
Und neben der Qualität, ist das Feststellen ob du auch das hast was du haben wolltest (man nennt das auch "Erfolgskontrolle") eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Probe.
Grade in Alchemie und besonders bei stark modifizierten Rezepten, ist der Erfolg alles andere als Garantiert...
Klar, du als Spieler weist schon was du hast. Letztlich ja sogar welche Qualität. Aber IG sieht die Sache halt gänzlich anders aus.


Aber letztlich Wayn. Ich hab jetzt bei Nachgucken auch keine Stelle gefunden, die sagt das es schneller geht und/oder Einfacher ist. Also ist es das nach Regeln auch nicht.
Wie SInnvoll das ist... Das ist eine Frage für einen eigenen Faden ^^;
von ChaoGirDja
22.10.2018 20:04
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barret hat geschrieben:
22.10.2018 19:31

Nochmal ne kurze Frage zur Alchimie. Wenn ich einen meiner eigen gebrauten Tränke analysieren will, um die Qualität herauszufinden, ist dieser Vorgang dann irgendwie erleichtert? Liste der Zutaten und Mengenangaben, etc. weiß ich ja dann alles schon. Irgendwie finde ich würde das Sinn machen, habe im WdA allerdings nichts dazu gefunden. Vielen Dank!
Nur weil du weist was drin ist, weist du noch lange nicht was sich wirklich umgewandelt hat ^^; Und dazu kommt ja noch, das du nicht in allen Fällen weist ob der Trank misslungen ist oder nicht.
Jedenfalls das InGame-Du :D
Sinn macht es durchaus, das es hier keine Erleichterung gibt. Und ich wüsste jetzt auch nicht, ob es doch irgendwo in einem Nebensatz so eine Aussage gibt.


von ChaoGirDja
04.10.2018 22:00
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Märzhäsin hat geschrieben:
04.10.2018 20:43
ChaoGirDja hat geschrieben:
04.10.2018 19:59
Diese Variante wird man benötigen, wenn man elementare Diener, oder Dschine, mittels diese Manifestationen rufen will. Und da wäre es, grade bei Feuer und Luft, äußert unpraktisch wenn die sich so leicht wieder los werden ließen
Aber gerade hier sagt der Liber Cantiones dass dies nicht so einfach geht:
Liber Cantiones, Seite 173 hat geschrieben: Eine einzelne beschworene Erscheinung ist übrigens
meistens von der Menge her nicht ausreichend, um einen
Elementaren Diener, Dschinn oder gar Elementaren Mei-
ster herbeizurufen. Für einen Elementaren Diener werden
12 ZfP* in mehreren MANIFESTO benötigt, für einen
Dschinn sogar 24 ZfP*; für einen Elementaren Meister reicht
die beschworene Menge keinesfalls aus.
Sagt doch niemand das es einfach ist.
Aber ohne eine "dauerhafte" Präsens des Elementes, vor allem bei Luft (wobei das auch relativ Sin-frei ist ^^; ), wäre es jedoch schlicht unmöglich diese Ansammlung auch nur hin zu bekommen. Von der ZD des Dshinrufes reden wir besser garnicht erst... Aber der elementare Diner ist da auch nicht besser.

Märzhäsin hat geschrieben:
04.10.2018 20:43
Aber dies ist vermutlich einer der Sachverhalte der bei DSA viel Raum für individuelle Interpretationen lässt und wo der zuständige SL das letzte Wort haben sollte ob es in seinem Aventurien möglich ist mit der verlängerten Variante des Manifesto spontan Menschen mit unlöschbaren Flammen einzuäschern. Falls ja würde mich die Haltung vieler Praioten plötzlich überhaupt nicht mehr wundern.
Das hat auch viel damit zu tun, das man einfach coole Sache ermöglichen möchte. Das sich dadurch aber auch ordentliches Missbrauchspotential entfalten lässt, ist oft Nebensache bis hin zu Uninteressant.
Zumal es ja eben auch, wie du richtig sagst, jeder Runde selbst überlassen ist, was geht und was nicht.

Hier tritt das Problem aber auch schlicht deswegen aus, weil Feuer so ein extrem zerstörerisches Element ist. Selbst ein harmlose kleine Flamme aus dem Daumen, nicht mehr als ein Feuerzeug, kann ein ganzes Haus in Brand setzten. Wenn man es richtig macht. Der kleinen Flamme ist das jedenfalls völlig egal... (und zur Not kann man auch eine Pfeife benutzten um das selbe zu erreichen ^^; ).
Ähnliche extreme Optionen bietet halt kein anderes Element. Selbst Gifte (gleich ob Biologisch oder Mineralisch, ob Flüssig, Fest oder Gasförmig), bieten diese krasse Option.
Das ist halt einfach "die Natur" dieses Elementes und damit "muss" man halt leben ^^
von ChaoGirDja
04.10.2018 19:59
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Ich denke auch, das sich die Flamme auf natürlichen Weg wird löschen lassen.
Denn anderes als bei vielen anderen Zaubern, heist die es bei der Wirkungsdauer hier "Nach maximal einer Minute verschwinden flüchtige Manifestation auf natürliche Weise (Windhauch vergeht, Feuer erlischt etc.), während sich bleibende Manifestationen (Wasser, Sand, Erde, Steinchen) nach ZfP* Spielrunden auflösen."
Anstelle der sonst üblichen "X [Zeiteinheit]"...
Man berücksichtigt hier also, das die Manifestation nicht unbedingt diese Minute überleben muss.
Bleibt aber die Variante der Wirkungsdauer, bei der es Ausdrücklich heist das die Manifestation bis zum Sonnenaufgang gebunden wird.
Diese Variante wird man benötigen, wenn man elementare Diener, oder Dschine, mittels diese Manifestationen rufen will. Und da wäre es, grade bei Feuer und Luft, äußert unpraktisch wenn die sich so leicht wieder los werden ließen...
Das Missbrauchspotential beim Feuer ist hier aber natürlich Naturgemäß enorm...
von ChaoGirDja
24.08.2018 19:04
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Freibierbauch hat geschrieben:
24.08.2018 19:00
1) Das weiß ich, aber kann ich mir vielleicht auch Nr. 6 und 7 mit den genannten Ritualen holen?
Nein.
Mehr als 5 sind nach Regeln nicht und es sind auch bereits alle 5 den GP-Kosten des Paketes verrechnet.
von ChaoGirDja
05.08.2018 11:23
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McBaine hat geschrieben:
05.08.2018 10:55
Dann würde ich aber nicht den Kuchen verzaubern, sondern die Kirsche bzw. den Kirschkern, denn Artefakte verlieren bei ihrer Zerstörung (anschneiden und verteilen des Kuchens) ihre magischen Kräfte.
Jaien...
Grundsätzlich richtig. Aber ganz sooo krass is es dann auch wieder nicht. Nur weil ich ein Stück abbeiße, ist der Artefakt-Kuchen nicht gleich zerstört.
Wo aber man genau die Grenze zieht, ab der das Artefakt dann zerstört ist... Das ist Gruppensache.

Zum Rest:
Kommt drauf an, was man erreichen will ;)