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von Satyr
02.05.2007 00:37
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A115 Erben des Zorns
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Dem Satyr ist noch ein Nerv-Punkt des Abenteuers aufgefallen: Die puniner Akademie kommt als ein ziemlicher Deppenhaufen rüber, dem man in der Tat mal eben so gefährliche Artefakte klauen kann, ohne dass die groß was dagegen machen (können).
Und genau den Flaschen soll man das besagte , mühselig zurückerkämpfte Artefakt dann wieder übergeben, anstatt es in vertrauenswürdige Hände (sprich den Praioten) zu übergeben.
von Satyr
30.04.2007 19:51
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A115 Erben des Zorns
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Und wir brauchten nicht einmal irgendwelche Karfunkel.
Dann war der Endkampf nicht hart genug. :lol: ItsHo sollte man keine dracoelementae Manifestation besiegen können ohne alle zur Verfügung stehenden Mittel auisgeschöpft zu haben.
von Satyr
30.04.2007 09:16
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A115 Erben des Zorns
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Der Satyr hat das Abenteuer als Spieler erlebt und fand es schklecht. Zu abgefahren und abgedreht an einigen Stellen (vor allem zum Ende hin), mit Haufenweise verpulverten NSC und mehr als einigen Szenen, die alles andere als eindeutig sind, und an denen der komplette Verlauf des Abenteuers hängt: Takuan hat schon einige genannt, die saftigste jedoch, einen adoleszenten Drachen in einer Siedlung freizulassen und ihn weit genug zu vertrauen, um sich auf das Mosstrum zu setzen, sollte noch erwähnt werden. Der Satyr hält es für völlig utopisch (oer sehr schlecht gespielt) wenn ssich eine komplette Heldengruppe dazu entschließt, einem derartigenm Monster zu vertrauen.

(Aber im Finale kann der gewü+nschte Magier mal allesa an Astralenergie abflammen, was geht- man findet drei Karfunkel, die dann im Endkampf auch einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden können.)