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von chizuranjida
16.10.2020 02:51
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

Klingt jetzt schon viel mehr nach phexgefälligem Schwur und nicht mehr nach Praios-Eid.

Ich würde den Satz rausnehmen, dass dein Held keine Zauber wirkt, die Personen töten. Wenn er keine Schadenszauber beherrscht, gehört das in den Arbeitsvertrag.
Aber aus dem Satz da kann ein knickeriger Meister ihm einen Eidbruch drehen. Angenommen zB, der Magier lässt mit HASELBUSCH einen Apfelbaum wachsen, ein Pferd stolpert über eine Wurzel und der Reiter bricht sich den Hals. Oder, etwas realistischer: er somnigravisiert eine feindliche Wache, die dann für Schlafen im Dienst hingerichtet wird. Gaaaaaaaanz pingelig ausgelegt ist damit der Eid gebrochen. Also besser den Satz raus.

Ich bin immer noch dafür, um einen guten Eidruck zu machen, dass er doch beschwören könnte, dass er in der Vergangenheit nie was Böses angestellt hat.
"Ich habe niemals Dämonen beschworen."
"Ich habe niemals Untote erhoben."
"Ich habe niemals Borbarad gedient, noch beherrsche ich irgendeine seiner Zauberformeln."
Da kann man einfach nichts mit falsch machen, weil es in der Vergangenheit liegt. Aber es zeigt ganz deutlich: das ist kein Bösewicht.

Was ich noch empfehlen würde sind ein paar Loblieder auf Herrn Phex/Feqz. Damit keiner ankommt und fragt, warum denn der Magier beim Gott der Diebe schwört anstatt bei Praios. Außerdem kann es ja nicht schaden, Phex zu preisen. Ich würde also ein paar Phrasen einbauen wie:

"Bei Phex, dem Gott des Handels, der uns Wohlstand bringt und Wiederaufbau, beschwöre ich ..."
oder
"Gepriesen sei Phex, Gott des Glückes und der Sterne! In seinem Namen gelobe ich ..."
oder
"Bei Phex, dem Nachtrichter, der die Wesen der Finsternis bekämpft, wenn das Praioslicht ruht, ..."
Alnus hat geschrieben:
14.10.2020 00:26
Die Praiosgeweihte ist in einer anderen Ortschaft. Mein SC würde sich wünschen, dass sie dort bleibt.
Das wird total der fromme Praiosgläubige, er könnte einen ganzen Tempel in der anderen Ortschaft stiften sobald er das Geld hat. :ijw:
Alnus hat geschrieben:
14.10.2020 00:26
Um, der Donnerbacher Ritter ist kein Rondrageweihter.
Schau an. Ich dachte, da gäbe es keinen weltlichen Adel / kein Feudalsystem, nur die Rondrakirche, Elfen und freie Bürger.
von chizuranjida
13.10.2020 03:30
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Thema: Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

Alnus hat geschrieben:
12.10.2020 20:14
Soll mein Magier trotzdem die Strafe einfach weglassen? D.h. einfach nicht darauf eingehen, was passieren soll, wenn er den Eid bricht.
Diese Auswahl wird er vermutlich gar nicht haben. Darauf wird die Geweihte sicher achten.
Alnus hat geschrieben:
12.10.2020 20:14
Der Eid des Hofmagiers fand öffentlich vor der versammelten Bevölkerung statt.
Echt jetzt? Die rufen aus einer ganzen Baronie, die schwer verheert ist (also miese und unsichere Wege) ausnahmslos alle Bauern zusammen, nur für den Eid eines Magiers? Die Bauern haben teils mehr als einen Tag Anreiseweg, und niemand passt derweil auf ihr Vieh auf oder füttert das, denn es sind ja alle beim Magiereinschwörungsjahrmarkt.

Für mich klingt das nach Schikane durch den Meister. Aus Aventurien heraus bzw aus Sicht von Bauern, die auf ihre Höfe in einem Kriegsgebiet aufpassen müssen, damit sie im nächsten Winter nicht verhungern, unglaubwürdig.
Alnus hat geschrieben:
12.10.2020 20:14
Die Praiosgeweihte ist herumgegangen, hat von allen ihre Befürchtungen und Ängste vor Magie gesammelt bis hin zum niedersten Knecht, die kamen auf Zettel, die sie in einer Schüssel gesammelt hat.
Das sollte eigentlich nicht möglich sein. Im Mittelreich kann die große Mehrheit der Bevölkerung nicht lesen/schreiben.
Alnus hat geschrieben:
12.10.2020 20:14
Darauf hat der Hofmagier dann sein Blut tropfen müssen
Ab dieser Stelle würde mein Magier davon ausgehen, dass die Praiosgeweihte selbst Beherrschungszauberin ist oder paktiert, und ihn "übernehmen" will. (Was im Grenzgebiet zu den Schwarzen Landen ja nicht so abwegig ist, denke ich: eine Paktiererin, die sich als Geweihte ausgibt, um die Mittelreicher zu unterwandern. Zumindest für einen leicht paranoiden Magier.) Er würde alles tun, um so einen Eid zu verhindern. Erstmal natürlich, das Abenteuer verweigern und versuchen, woandershin auszuwandern. Nachdem das wegen Plotonium nicht gehen würde, würde er vielleicht versuchen, eine Schweinsblase mit Schweineblut im Ärmel zu verstecken, um daraus das Blut abzugeben, aber auf gar keinen Fall sein eigenes.

Zum Eid Nr 2 kann ich nichts sagen, dein Dokument erzeugt bei mir eine Fehlermeldung. Vorher das PDF ging.
von chizuranjida
08.10.2020 14:53
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

Sehe ich auch so, besonders das da - falls der so langfristig und in die Richtung plant:
smarrthrinn hat geschrieben:
08.10.2020 14:48
Auch der Donnerbacher Ronnie wird, wenn er klug ist (und wenn er jemals von der Kaiserin anerkannt werden will), soviel Rechtssicherheit in seiner Baronie umsetzen, wie er durchsetzen kann.
von chizuranjida
08.10.2020 14:48
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Alnus hat geschrieben:
08.10.2020 10:16
Sich auf irgendwelche Gesetze zu beziehen, die seit Jahren nicht mehr eingehalten oder beachtet wurden, ist glaube ich nicht ausreichend.
Warum eigentlich nicht? Hier ist endlich mal wieder einer, der die Gesetze aus der guten alten Zeit einhalten will?

Auf das Garether Pamphlet wird er wohl nicht schwören, wenn da ein Ronnie von eigenen Gnaden herrscht, aber den Codex Albyricus - warum denn nicht? (Oder vielleicht nicht den ganzen. Mit der Kleiderordnung zB nimmt man's ja gern mal nicht so genau.) :)

Er könnte sowas schwören wie "Die Gesetze aus dem guten alten Codex Albyricus, gegeben vom edlen Kaiser Rohal*, betreffend Gildenrecht und Lehre, Austreibung von Dämonen, etc pp (noch ein paar Details die locker einzuhalten sind und einen guten Eindruck machen), gelobe ich stets nach bestem Wissen und Gewissen einzuhalten, den Anweisungen meines Dienstherrn folgend."
(* oder sonstiger Kaiser oder wer auch immer das erlassen hat)

Das sollte einen guten Eindruck machen, füllt den Text so dass es nach allerhand klingt, aber alle wirklich lästigen Einschränkungen kann man ausklammern. Merken die Laien doch eh nicht. Und wenn er doch mal dagegen verstoßen sollte, kann er's auf seinen Dienstherrn schieben, falls der ihm eine entsprechende Anweisung erteilt hat. :)
Alnus hat geschrieben:
08.10.2020 10:16
Der derzeitige Herrscher von eigenen Gnaden in Zweimühlen ist ein Ritter aus Donnerbach. AFAIK haben für ihn weder Garether Pamphlet noch Codex Albyricus Bedeutung.
Wieso, hält sich die Akademie Donnerbach nicht an den Codex?
Alnus hat geschrieben:
08.10.2020 10:16
Aber so hat man gefragt:
Wer ist denn dieses "man"? Wenn der Ritter als Dienstherr das verlangt, okay. Dann sollte der Eid so ausfallen, dass dem das gefällt. Wer hat sonst da noch mitzureden?
Alnus hat geschrieben:
08.10.2020 10:16
Der kann ja auch aus den schwarzen Landen kommen oder ein Versprengter aus Galottas Gefolge sein.
Dann kann er ja beschwören, dass er genau das nicht ist. "Ich schwöre, dass ich nie zu Galottas Gefolge gehört habe, noch zu jenem des schwarzen Drachen Razzazor, noch Xeraans, noch ihrer Schergen in Schwarztobrien, dass ich nicht in den schwarzen Landen gewohnt habe und nicht die See als Pirat befahren."
Sollte ja wohl stimmen. Und da es nur die Vergangenheit betrifft, besteht da auch keine Gefahr, dass er den Eid brechen könnte. Sollte aber sehr beruhigend auf ale Zweifler wirken.

Genauso könnte er auch schwören, dass er nie Dämonen beschworen oder Untote erhoben und nicht paktiert hat, sofern das stimmt.
von chizuranjida
08.10.2020 02:30
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

smarrthrinn hat geschrieben:
07.10.2020 23:59
1. Einen fixer Zeitraum. 6 Monate oder 1 Jahr wären angemessen. Bis dahin hat sich der Magier einen Namen gemacht, dann sollte es auch ohne Eid gehen.

2. Du schwörst, dass Du Dich an die geltenden Gesetze und an den Codex Albyricus, sowie das Garether Pamphlet hältst.

3. Die Leistungen, die Dein Magier zu erbringen bereit ist. Z. B. magische Analyse, Heilung, ... was auch immer Dein Charakter kann.
Würde ich auch empfehlen. Ein Vertrag "über Jahr und Tag" ist wahrscheinlich nicht ungewöhnlich bei allen möglichen Dienstverhältnissen.

Festzulegen, welche magischen Dienstleistungen der Magier zu erbringen hat, und welchen Forderungen er sich nicht stellen muss, dürften sinnvoll sein. Man kann ja keine Vertragsstrafe von einem Magier verlangen, der keine Heilungszauber beherrscht, wenn der nicht heilt. Da muss irgendeine Formulierung rein, dass der Magier dies und jenes tut, soweit von Dienstherr beaurtragt, "im Rahmen seiner Möglichkeiten". Also zB nicht wenn gerade AsP-leer.
Der durchschnittliche Dienstherr eines Lohnmagiers weiß ja auch nicht genau, was ein Magier von dieser oder jener Akademie kann. Also ist es auch in seinem Sinne, das konkreter zu regeln.
Alnus hat geschrieben:
07.10.2020 20:11
Die Bevölkerung in Zweimühlen ist sehr magiekritisch, Neersand was ist denn das und einem Beherrschungsmagier traut man nicht so leicht.
Wenn sie nicht wissen was Neersand ist, wissen sie auch nicht, dass dort Beherrschungsmagier herkommen. Er kann ja auch sagen, dass er magisch heilen kann, oder dass er Feuerzauber gegen Dämonen zu wirken weiß. Woher sollen die Leute wissen, dass er auch noch andere Sachen kann?

Aber jetzt mal ehrlich, die Bevölkerung von Zweimühlen kann beim Baron durchdrücken, dass der seinen neuen Lohnmagier einen Eid schwören lässt, was er tun und lassen darf? Dieser Eid müsste dann wohl von Herolden in allen Dörfern verkündet werden, damit auch alle darum wissen?
Da sollte mal jemand ein paar PRaiospriester durch jagen, dass die den Bauern erklären, wie das gedacht ist mit Obrigkeit und Untertanen.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
07.10.2020 21:57
den Unterschied zwischen Weiß- und Graumagier werden die mesiten Leute nicht so schnell erkennen, wenn die ordentlich gekleidet rumlaufen.
Sie werden auch beide nicht von Schwarzmagiern unterscheiden können, wenn die nicht irre kichernd mit gebundenem Zombie hinter sich herumlaufen. Und warum auch, alle sind ordentliche Gildenmagier mit den gleichen Rechten.