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von Hesindian Fuxfell
28.10.2020 08:51
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Thema: Auf dunklen Pfaden
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Auf dunklen Pfaden

Shalimas Haus

Als Rikh das Flüstern vernimmt, löscht er das kleine Licht, mit dem er seine Suche durchgeführt hat und versucht sich an die Dunkelheit besser anzupassen. Dabei lauscht er intensiv weiter, still stehengeblieben, die anderen Dinge sind erstmal nebensächlich. Als er meint, dass es mit der Sicht nicht mehr besser wird, zieht er langsam und leise das Kurzschwert aus der Scheide und schleicht in Richtung des Spielzimmers, sich erstmal außerhalb des Blickfeldes eines eventuellen Eindringlings in dem Zimmer. Dann versucht er langsam sein eigenes Blickfeld in das Zimmer zu erweitern und nach und nach einen Überblick zu erhalten, wer oder was in dem Zimmer war. Er wusste, dass die meisten Menschen im Dunkel noch schlechter sahen als er, aber man musste es ja nicht herausfordern und sich offensichtlich positionieren.
von Hesindian Fuxfell
26.10.2020 08:29
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Shalimas Haus

Etwas beruhigter geht Rikh jetzt ans Werk. Er schnappt sich eine zurückgelassene Tasche, die er unten gesehen hat, schüttet den Krempel aus, der sie schon zur Hälfte gefüllt hatte. Irgendwelche Tücher und Schleier, Krempel. Er schaut noch kurz durch, ob nicht doch noch etwas wertvolles dazwischengeraten ist, dann wendet er sich wieder nach oben und sucht etwas gründlicher. Zuerst im Schlafzimmer, dann in der Ankleide und dem Badezimmer. Nach den üblichen Verstecken, aber auch immer ein Blick allgemein über den Inhalt der Schieber und Fächer oder ob gar noch ein Kästchen zurückgeblieben ist. Als letztes noch am Boden nachsehen, denn wenn man hastig packt, fällt manches mal was herunter ohne das es bemerkt wird oder sich die Mühe gemacht wird, nochmal unters Bett zu schauen.
Hauptaugenmerk sind natürlich klingende Münze, Schmuck und Edelsteine.
Zügig versucht er durch die Räume zu gehen, aber ohne Hast und immer ein Ohr für Geräusche, die nicht hierher gehören.
von Hesindian Fuxfell
21.10.2020 09:45
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Shalimas Haus

Nach dem Schreck stiehlt sich ein Grinsen auf Rikhs Gesicht. Er nickt der Katze kurz zu, dann schleicht er nach drinnen. Er schaut sich um, was er hinter die Tür stellen kann, damit weitere Besucher sich selbst ankündigen und schließt dabei die Tür. Türkeile wären mal eine Idee...
Dann kontrolliert er die Vordertür von innen und versucht diese ebenso zu "sichern". Etwas beruhigter erkundet er dann vorsichtig das Haus, was es noch zu entdecken gibt und hofft dabei, nicht doch noch wen zu entdecken... Erst wenn er sich einen ersten Überblick verschafft hat, würde er beginnen genauer zu suchen.
von Hesindian Fuxfell
19.10.2020 14:05
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Shalimas Haus

Als Rikh die Sachen hinter dem Haus sieht, stutzt er kurz und wird noch vorsichtiger, als bisher schon. Mehr noch, als er die angelehnte Hintertür entdeckt. So leise wie möglich schleicht er zur Tür und stellt sich erstmal an die Wand daneben um zu lauschen, ob Geräusche herausdringen. Wenn alles still bleibt, schiebt er mit der Linken vorsichtig die Tür einen Spalt weiter auf, damit er etwas besser hineinlinsen kann, bleibt dabei aber neben der Tür. Wer weiss, ob einen da nicht eine Falle empfängt. Die andere Hand ist am Griff seines Kurzschwertes.
von Hesindian Fuxfell
16.10.2020 12:00
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"Ich war zum Glück nicht allein," meint Rikh noch, bevor er der Geweihten folgt. Hab ich das gerade echt so gesagt?

Als er den Segen des Feqz erhält, kann er sich ein Lächeln nicht verkneifen. Auch wenn die letzten zwei Tage sehr hart waren, er hat sich noch nie näher seinem Gott gefühlt. Und das war ein gutes Gefühl. "Habt Dank und Feqz auf all euren Wegen." Er steht auf, verneigt sich leicht und strebt dann dem Ausgang zu.

Sein nächstes Ziel ist eine Bekannte, bei der er schon ein paar Mal ein einfaches Zimmer für die Nacht gemietet hatte, wenn er mal etwas mehr Glück gehabt hatte und in einem richtigen Bett schlafen wollte. Bei ihr wird er auch ein Zimmer für längere Zeit bekommen, in dem er seine Ruhe hatte. Ein sicherer Rückzugort.
Den Schlüssel bekommt er aber erst nachdem er für den ersten Monat im Voraus bezahlt, so ganz kann Maliha nicht glauben, das Rikh sich sowas leisten kann. Aber dann stellt sie ihm auch einen Vertrag aus, in dem die monatliche Miete definiert ist, Erkhaban hatte ja zugesagt, dass ihm die Kosten auch ersetzt werden...

Dann richtet er sich in dem Zimmer halbwegs ein, sucht sich schonmal Punkte, an denen er mit etwas Aufwand auch ein gutes Versteck anlegen kann und geht danach zum Gasthaus zur Weißen Flamme, um seiner Kontaktfrau Bescheid zu geben. Und endlich nochmal in Ruhe und ausreichend zu essen. Das war irgendwie noch komplett untergegangen.

Später am Abend, als es schon dunkel war und langsam die meisten in ihren Betten verschwanden, strebte Rikh zu Shalimas Haus. Erstmal schaut er ums Haus, ob man was sieht oder hört, ehe er sich vorsichtig der Tür zuwendet.
von Hesindian Fuxfell
14.10.2020 11:25
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Feqztempel

Nachdem Rikh mit seinem Gebet fertig ist, steht er wieder auf und blickt sich um. Als er die ältere Geweihte bemerkt, die ihn mustert, wendet er sich an diese. "Feqz zum Gruße, Euer Gnaden. Ich habe gerade einen Kampf mit unangenehmen Mächten hinter mir, den ich dank Feqz Hilfe überstanden habe. Es kann nur sein, dass da was nicht vollständig vernichtet ist. Kann ich euch um Feqz Segen bitten?"
von Hesindian Fuxfell
06.10.2020 23:40
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Feqztempel

Rikh neigt leicht den Kopf, als sich sein gegenüber erhebt, ein prickeln in den Fingerspitzen. "Gewiss." Dann erhebt er sich auch, blickt dem Haimamud noch einmal in die Augen und lässt ihn dann erst gehen, bevor er sich wieder dem Tempel zuwendet. Eine gewisse Zuversicht durchströmt ihn, während er das kleine Geldbeutelchen herausholt, welches er vorbereitet hat. Ohne ein wirkliches Ziel zu erkennen zu geben durchstreift er zunächst den Tempel, hält bei Schreinen von Halbgöttern und Heiligen an und lässt im vorbeigehen an den Spendenschalen immer wieder eher unauffällig nebenher einen Dukaten in die Schale rutschen, bis er die 10 Goldstücke über die verschiedenen Opferschalen verteilt hat. Dabei nutzt er den Betrieb der hier im Tempel herrscht so gut es geht aus.
Dann wendet er sich dem Hauptaltar zu, setzt sich in die Nähe und begibt sich in ein stummes Dankgebet zu Feqz.
von Hesindian Fuxfell
05.10.2020 17:58
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Feqztempel

Wie aus einem Reflex schlängelt sich Rikh zwischen ein paar der anderen Besucher hindurch, nutzt es aus, dass sie ihm nicht zu nahe kommen wollen, und steuert den Haimamud an. Vor ihm angekommen hockt er sich auf einer tieferen Stufe hin um mit dem alten Mann auf Augenhöhe zu sein und mustert ihn eingehender, auch vergleichend, wie viel anders der Mann gegenüber dem Haimamud aus dem Traum aussieht.
"Danke für die Hilfe heute. Es hat uns einiges an Suche erspart." Dabei schaut er auf die Reaktion, auch wenn er nicht glaubt, diesen Haimamud so einfach druchschauen zu können.
von Hesindian Fuxfell
02.10.2020 15:28
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Dann bin ich wohl entlassen... "Feqz auf all euren Wegen." Rikh nickt auch Zulhamid nochmal zu, ehe er den Raum verlässt. Er folgt dem Gardisten hinaus aus dem Gebäude und wendet sich dann dem Tor raus aus dem Palastviertel zu. Mit jedem Schritt fühlt er sich dabei leichter, die letzten Tage scheinen endlich abgeschlossen.
In der Stadt wendet er sich zuerst in Richtung des Weißen Kamel und holt seine restlichen Sachen raus, dann wendet er sich den dunkleren Gassen der Stadt zu. Er schaut sich aufmerksam nach einer günstigen Gelegenheit um und findet sie dann in einer ruhigen Hintergasse, von der er weiß, dass es ausreichend schlecht einsehbare Ecken gibt. Noch während er in der Gasse verschwindet fliegt die Münze durch die Luft und landet zielsicher in der Schale eines in der Nähe sitzenden Bettlers. In der Gasse sucht er sich eine ruhige Ecke, um sich wieder in seine gewohnte Kleidung zu werfen, die ihm überlassenen Klamotten bleiben dann in der Ecke zurück. Wer weiß was mit denen noch ist. Dann kommt er auf der anderen Seite der Gasse wieder hinaus, so wie man Rikh in der Stadt eigentlich kennt.
Sein nächster Weg führt ihn zum Feqz-Tempel, da muss er auch noch etwas loswerden, ehe er das Kapitel endgültig abhaken kann...
von Hesindian Fuxfell
02.10.2020 10:51
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Wachgebäude

Aufmerksam hört Rikh zu, es ist selten genug, dass jemand so offen über diese Dinge spricht. Wissen ist Macht. Und Zulhamid wusste eine Menge über das was die Tage abgelaufen ist. Ein kurzes Grinsen huscht über Rikhs Gesicht, ist aber schnell wieder verschwunden. Der Rest ist natürlich wieder das Übliche: wir sind toll und tun gutes. Als Erkhaban geendet hat, überlegt Rikh noch kurz, ob ihm etwas fehlt, ehe er antwortet.
"Feqz Weg folge ich bereits, dass ist nichts wofür ich mich verbiegen müsste. Und für die Dienste werde ich ja gut entlohnt. Möglicherweise hat Feqz ja auch genau deshalb meine Schritte hierher gelenkt." Hilf dir selbst, dann hilft dir Feqz. Dann greift Rikh nach dem Federkiel. "Wo genau muss ich unterschreiben."

Als Erkhaban auf die Stelle auf dem Dokument zeigt, setzt Rikh eine zwar etwas krakelige aber doch lesbare Unterschrift darunter.
"Wenn das dann erstmal alles war, würde ich meine Unterkunft suchen und mich dann im Weißen Kamel melden." Er steht auf und wartet auf ein Nicken seines Gegenüber. Er scheint, vielleicht durch die Ereignisse, doch etwas selbstbewusster zu sein als vor einigen Tagen.
von Hesindian Fuxfell
28.09.2020 13:18
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Wachgebäude

Auf die Aufforderung hin setzt sich Rikh. "Ich weiß, was ich kann und einiges, was ich noch verbessern kann. Und bei solchen Schreiben sollte man fachkundigere Hilfe suchen." Etwas nervös rutscht er dann doch auf seinem Stuhl hin und her, Wachgebäude gehören nun mal nicht seinen bevorzugten Aufenthaltsorten. "Ihr habt mir die Wahl gestellt und ein recht gutes Angebot, warum sollte ich es ausschlagen?" Und da er ja auch in seinem unabhängigen Leben gerade doch nur von anderen ausgenutzt wordne war, wollte er es wenigstens mal auf dem Weg ausprobieren.
"Ich denke, ich weiß was dieses Schreiben und meine Unterschrift für mich bedeuten..." auch außer den 10D im Monat... "und bei Feqz, ich denke ich kann das auch. Ich würde mich übrigens gern selbst um meine Unterkunft kümmern, aber wie soll ich mich dann in Verbindung setzen? Für einige Sachen könnte es ja ungünstig sein, wenn diese Abmachung zu offensichtlich ist."
von Hesindian Fuxfell
25.09.2020 10:15
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Wachgebäude

Rikh folgt der Wache durch das Gebäude und versucht weiterhin, die Anordnung der Gänge und Treppen so weit zu sortieren, dass er sich hier irgendwann einmal auch allein zurechtfindet, wenn es mal sein müsste. Als er herein gebeten wird schaut er erst etwas verwirrt, wegen des Titels, fängt sich aber schnell. "Ja. Muss ich noch irgendwo unterschreiben?" So richtig sicher ist er sich nicht, wie so etwas läuft. Es ist das erste Mal, dass er so etwas wie eine feste Anstellung hat.
von Hesindian Fuxfell
23.09.2020 12:05
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Rikh nickt Zulhamid zum Abschied nochmal mit einem Grinsen im Gesicht zu, dann verschwindet er aus dem Garten. Draußen atmet er nochmal kurz durch, so langsam fühlt es sich wirklich an, als sei das Kapitel vorbei. Aber da war ja noch ein Neues. Als nächstes wendet er sich gleich nochmal dem Wachgebäude zu. Der Wache am Eingang sagt er "Sahib Erkhaban erwartet eine persönliche Antwort von mir. Wohin muss ich da?"
von Hesindian Fuxfell
23.09.2020 10:47
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"Ich hatte einfach die Schnauze voll davon, dass Typen wie der uns immer völlig ungestört für jeden Scheiß ausbeuten. Und besonders, dass er mich jahrelang verarscht hat, um das so durchzuziehen. Das musste einfach enden." Das er keine Vorstellung davon hatte, was ihm da bevorgestanden hatte, musste er ja nicht zugeben.
Und Zulhamid findet tatsächlich alles in der Tasche, was dort außer dem Schlüssel sein sollte.
"Ansonsten werde ich wohl noch eine Weile in der Stadt bleiben. Ich muss mir nur noch überlegen, wie ich zu finden bin. Mein Stammlokal ist ja jetzt zu."
von Hesindian Fuxfell
22.09.2020 18:17
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Rikh zuckt überrumpelt zusammen, als Zulhamid umarmt und hängt dann erstmal etwas unschlüssig in dessen Armen, ehe er die Umarmung steif erwiedert. Er scheitn sowas gar nicht gewohnt zu sein. Als sich Zulhamid jedoch wieder löst, sieht er ein schiefes Grinsen und Rikhs nicken, der dann hilft die Sachen des Stallburschen aufzusammeln, mit der Hose beginnend.
"Ich habe zu danken. Ohne deine geschickte Zunge und dein Wissen über das alles hätten wir es nicht lebend rausgeschafft." Wobei man seinem Tonfall und Sprachrhythmus anmerken konnte, dass er mit Danksagungen ähnlich versiert war wie mit Umarmungen.
von Hesindian Fuxfell
21.09.2020 22:28
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Auf höfliche Art unverfroren, aber er kommt damit durch. Nicht schlecht.
Eigentlich war Zulhamid ja die ganze Zeit so, wenn man es sich recht überlegte, aber gerade jetzt war es doch sehr deutlich geworden. Aber Rikh wusste auch, dass er mit sowas nie durchkommen würde, zumindest so wie er normalerweise aussah.
Und ihm fehlten die passenden höfischen Worte. Aber egal. Bisher hat er es auch immer geschafft.
Kurz blickt er der Geweihten nach, dann wendet er wieder den Blick zu Zulhamid, aber er konnte warten, jetzt auf alle Fälle...
von Hesindian Fuxfell
14.09.2020 11:43
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Zahirs Turm

Rikh wartet einfach ab, ob Zulhamid mehr sagen möchte und lässt sonst der Geweihten den Vorrang im Gespräch.
von Hesindian Fuxfell
11.09.2020 12:10
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Zahirs Turm

Das war jetzt nicht die Art, wie er Zulhamid noch einmal treffen wollte. Kaum bekleidet im Garten dieses Magiers. Aber egal, wems gefällt.
"Hat sich jetzt alles geklärt? Ich dachte du wolltest mit rüber kommen, hat aber auch so alles funktioniert, scheint es."
von Hesindian Fuxfell
09.09.2020 16:07
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Vor dem Wachgebäude im Palastviertel

Vertrag, war klar... 10 DUKATEN? IM MONAT? Für einen Moment hat er seine Gesichtszüge nicht ganz im Griff, als er grob überschlägt, was das bedeutet. Klar war ihm gerade erst eine viel größere Summe angeboten worden, aber erstens hat er die bei weitem nicht bekommen und zweitens war die komplett unvorstellbar. Die 10D im Monat sind ganz schnell mehr als er wirklich bekommen hat. Kein Jahr, überschlägt Rikh kurz. Und wenn er bedenkt, wovon er bisher gelebt hat.
"Danke. Möge Feqz dich auf all deinen Wegen begleiten. Ich glaube, dann bleibe ich wohl noch ne Weile in der Stadt." Mit einem schiefen Grinsen verabschiedet er sich von der Geweihten.

Nach dem Abschied folgt er der Praiotin zum Turm, er wollte noch sehen, was mit Zulhamid war, bevor er verschwand.
von Hesindian Fuxfell
09.09.2020 10:23
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Im Wachgebäude

"Das ist mir bewusst." Mehr antwortet er nicht. So langsam ahnt er, was der Inhalt der Schriftrolle ist und überlegt, was er davon halten soll, war er doch immer gewissermaßen ungebunden. Das hatte aber auch nicht nur Vorteile... Abwarten, was genau darin steht. Dann folgt er Erkhaban nach draußen.
Dort angekommen hält er sich an Mandasha und sucht eine ruhige Ecke, ehe er ihr die Rolle zeigt. "Sagst du mir bitte, was darin steht?"
von Hesindian Fuxfell
08.09.2020 12:15
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Im Wachgebäude

Rikh nimmt die Schriftrolle entgegen, schaut kurz hinein - viel zu kurz um es wirklich lesen zu können - und nickt dann dankend zu der Bemerkung zur Fahndung. Dann hebt er noch einmal kurz die Rolle zu Verdeutlichung. "Ich werde es mir überlegen. Bei wem muss ich die Antwort abgeben?"
von Hesindian Fuxfell
08.09.2020 08:56
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Im Wachgebäude

Nachdem sein Vorstoß vorhin auf nicht so viel Widerstand stieß, scheint Rikh etwas offensiver zu werden. Vielleicht ist es aber auch der Wille hier raus zu kommen. "Ich hab eigentlich nur eine Frage: Kann ich gehen?" So wirklich wohl fühlt er sich halt in der Umgebung nicht, auch wenn seine Augen an der Schatulle kleben, als erhoffte er sich noch eine Belohnung. Verdient hätte er sie sicherlich nach der Geschichte.
Dann fällt ihm noch etwas ein. "Achso, doch noch eine: Wo ist Zulhamid?"
von Hesindian Fuxfell
06.09.2020 20:57
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Hinterm Waisenhaus

Etwas beruhigt wenn auch nicht glücklich mit der Situation nickt Rikh. Auf dem weiteren Weg versucht er in Mandashas Nähe zu bleiben, sicher ist sicher. Und er freut sich im Gegensatz zu Zulhamid seine Münze noch zu tragen. Er hofft zumindest, dass sie noch funktioniert, prüfen kann er es ja schlecht.
von Hesindian Fuxfell
02.09.2020 15:47
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Hinterhof des Waisenhaus

Ein wenig verblüfft, aber auch froh, so gut weggekommen zu sein bleibt Rikh jetzt erstmal still. Die Praiosgeweihte will ja anscheinend auch das Ganze anders klären. Vielleicht ist sie ja wirklich von Feqz geschickt...
Am liebsten würde er zusammensacken, aber auf der anderen Seite waren hier zu viele Leute in dem Innenhof. Besonders zu viele Gardisten. Suchend blickt er sich nach einem Ausweg um, wie er verschwinden kann.
von Hesindian Fuxfell
01.09.2020 09:43
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Hinterhof des Waisenhaus

"Natürlich. Unsereins würde man hängen und der hohe Herr darf zur Familie." Noch bevor er es richtig kapiert hat waren die Worte draußen. Fast sofort zieht Rikh den Kopf ein und sucht mit Blicken jemanden, der ihm vielleicht helfen kann. Zulhamid? Mandasha! Da war ja die Geweihte des Phex...
von Hesindian Fuxfell
27.08.2020 23:45
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Im Keller

Nachdem er die Prüfung beendet hat kommt er zumindest leicht zufrieden zurück zu Therengar. An Surkan gewandt bemerkt er "Du sicherst besser das er keine Dummheiten mehr macht und ich stütze ihn. Ein wenig wird er schon noch laufen müssen, hat sich die Treppe ja selbst gebaut." Dann greift er mit Rechts unter der Achsel von Therengars linkem Arm durch um den Rücken herum und stemmt ihn hoch. "So alter Mann. Auf gehts raus hier. Hoch mit dir." Er hilft ihm recht unsanft auf die Beine aber stütz ihn schon so weit, wie es notwendig ist. "Keine Dummheiten und immer hübsch mitlaufen. Du hast ja gehört, was der andere sonst mit dir macht."
von Hesindian Fuxfell
26.08.2020 23:14
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Im Keller

"Du hast mich angefüttert um mich ausnutzen zu können. Ich hab keine Ausbildung, bin aber nicht blöd." Während er Therengar antwortet blickt er zu dem Käfig in dme noch immer einer der Gefangenen liegt und denkt an den Schlüssel, den er bei dem Magier gesehen hatte. Er holt sich den Schlüssel und versucht erstmal den Käfig zu öffnen und den Gefangenen zu untersuchen. "Bevor wir gehen. sollten wir auch erstmal schauen, wie es dem hier geht." Möglicherweise will er auch den Zeitpunkt verzögern, Therengar hier rauszubringen.
von Hesindian Fuxfell
26.08.2020 13:29
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Im Keller

War ja klar. Blöde Frage, blöde Antwort. Wie sollen wir zwei den die Treppe hochbekommen, wenn der nicht wollte? Rikh blickt sich etwas unschlüssig im Raum um und entdeckt seinen Flachmann, den er weggeworfen hatte. Langsam geht er rüber und hebt auf dem Weg auch den Deckel auf. Kurz schüttelt er die Flasche um zu hören, wie wenig nur noch drin ist, macht sie dann trotzdem mit traurigem Gesichtsausdruck zu und steckt sie weg. "Kannst du irgendwas zaubern damit wir den hoch bekommen? Sonst muss er selbst laufen. Stützen kann ich ihn, aber tragen wird die Treppe hoch zu viel."
von Hesindian Fuxfell
26.08.2020 11:43
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Im Keller

Es braucht einen Moment, ehe sich Rikh wieder orientiert hat. Ist das jetzt doch noch Traum? Oder jetzt endlich vorbei? Er versucht erstmal zu ordnen was zuletzt passiert ist. Als dann das Flehen Therengars in seine Gedanken dringt, kehrt auch seine Aufmerksamkeit in den Keller zurück.
"Gnade? Wieso? Wem hast du Gnade gegönnt? Dem armen Kerl im Keller des Gasthauses? Den Thorwalern? Und weshalb? Weil der goldene Löffel nicht reichte, weil es mehr sein musste? Du hast alles mögliche gehabt und beschwerst dich noch, dass es nicht genug war und andere leben auf der Strasse im Dreck und sind glücklich - mehr oder weniger. Dir sollte man mal alles nehmen, wirklich alles und ein paar Jahre in der Gosse gönnen."
Der Tonfall stand dabei im starken Kontrast zum Inhalt der Worte. Vielleicht war es weil sich Rikh gerade so sehr aufgeregt hatte und erst zurück zu Sinnen gekommen ist. Möglicherweise hat er gerade all seine Emotionen raus geschrien oder sie wurden von der Stimme mitgenommen, aber er trägt die Vorwürfe mit sehr monotonem, ruhigen Tonfall vor.
Dann sammelt er sein Kurzschwert ein und schaut Surkan an. "Wollen wir ihn hochschleppen oder auf Verstärkung warten?"
von Hesindian Fuxfell
24.08.2020 19:31
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Im Keller

"Du räudiger Bastard einer läufigen Hündin hast nicht das Recht so über andere zu reden." Rikhs Faust zuckt vor und versenkt sich in die Magengegend Therengars. "Nur weil der gehörnte Dummkopf dich aufgenommen hat bildest du dir sonst was ein, wer oder was du bist oder was dir zusteht." Ein weiterer Schlag landet auf dem Brustkorb, das Kurzschwert war ihm schon aus der Hand entglitten. "Ich hab keine Lust mehr mir von euch sagen zu lassen, was ich tun soll." Bei den Worten stemmt er sich in einer schier unmöglich aussehenden Bewegung von den Knien in den Stand, die Hände seitlich haltend, als ob er irgendetwas abwehren möchte, was nur er sieht. "Weder von dir noch von sonst jemandem. UND SCHON GAR NICHT VON IRGENDWELCHEN STIMMEN! VERSCHWINDE IN FEQZENS NAMEN!" Mit dem letzten Schrei tritt er noch mal, eher wie ein Lufttritt, nur dummerweise liegt Therengar immer noch direkt vor ihm und bekommt den Tritt voll in die Seite. Aber das bringt auch Rikh aus dem Gleichgewicht. Körperlich. Geistig holt es ihn eher wieder zurück und er realisiert, was er gerade hier getan hat.