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von oxymoron
29.06.2020 20:45
Forum: Spielersuche
Thema: [DSA5 ]Meister sucht noch Spieler [0/5]
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[DSA5 ]Meister sucht noch Spieler [0/5]

Hallo,

die Ausschreibung für diese Online Spielrunde liest sich so gut, dass ich mich gerne auch dafür bewerbe.

Mittlerweile bin ich 39 Jahre alt, voll berufstätig und habe Frau und Kinder.
Weil mir Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit schon allein aufgrund meiner Rolle als Familienvater sehr wichtig ist, ist mein zeitlicher Rahmen ebenso nur begrenzt frei verfügbar.

Passen würde nur der Montag, am Donnerstag warten andere Verpflichtungen. Ein Beginn wäre realistischerweise erst ab 20 Uhr möglich. Dann gerne bis 23 Uhr.
Der zweiwöchentliche Turnus würde von mir präferiert werden, hier ist aber auch häufiger möglich.

Erfahrung mit DSA habe ich, aber die liegt laaange zurück (ca. 20 Jahre). Damals haben wir noch die 3. Edition gespielt.
In DSA 5 musss ich mich erst noch hereinarbeiten, aber ich lese mittlerweile den Almanach, weil ich den Hintergrund so sehr mag. Die Regeln würde ich mir, sodenn ich gewählt werde, schnell besorgen und anlesen.
Aufgrund bestehender Rollenspielerfahrung, sowie gleichzeitiger Brettspiel und Tabletop Erfahrung sollten die Regeln und eine Charaktererstellung kein Problem sein.

Als Charaktere stelle ich hier zwei Konzepte in den Raum:

1.) Einen Hesindegeweihten aus Kuslik.

Hier kann ich mir aufgrund der eventuell noch niedrigen Stufe einen Novizen der Satori Strömung vorstellen, der sich erst noch in seiner Kirche beweisen muss und zu einer langen Bildungsreise aufgebrochen ist.
Hier wäre eventuell auch eine Möglichkeit für den SL den einen oder anderen Aufhänger für Questen zu nehmen.

Aufgrund der Herkunft ist der Geweihte recht gelehrt und aus gutem Hause, kommt daher nicht immer mit dem rauhen Umgangston anderer Regionen zurecht und ist mitunter noch etwas grün. Dafür ist er bereits gut gebildet, was ihm den einen oder anderen Vorteil bringen kann. Zudem hat er für die Menschen, Zwerge, Elfen, etc. stets ein offenes Ohr und ist empahtisch.
Der Held würde akribisch kartographieren und notieren und mit seiner ewigen Neugier und seinem gelegentlichen altklugen Auftreten seine Mitstreiter nerven.
Andererseits hat er ein Herz aus Gold und würde sein Wissen stets in den Dienst seiner Gefährten stellen.

2.) Einen elfischen Wildnisläufer aus Oblarasim.

Der Situation und den Zwistigkeiten zwischen Elfen und Menschen müde und innerlich verhärmt, hielt es der Wildnisläufer einfach nicht mehr in der Stadt aus und floh von seiner Sippe.
Noch jung und ohne Erfahrung versuchte er sich zunächst allein durchzuschlagen, bis er auf die Heldengruppe stieß, deren Gesellschaft er nur zu gern und nicht uneigennützig annahm.

Er ist den Menschen zwar vorsichtig und skeptisch gegenüber, aber nicht klassisch arrogant. Gleichzeitig ist er auch auf seine Begleiter angewiesen und freut sich heimlich an deren Gesellschaft. Damit kann sein Auftreten mitunter etwas ambivalent sein.
Zum einem vorsichtig und Menschen gegenüber skeptisch und dann ist er doch wieder froh seine Begleiter zu haben und schätzt sie sehr.

Da meine Charaktere keine klassischen Hans Dampfs ("Hallo, da bin ICH!") sind, werden meine Begleiter der Gruppe ausreichend Bühne bekommen. Meine Helden setzen sich dann ein, wenn es im Rahmen ihrer Fähigkeiten sinnvoll ist oder für den Hintergund Sinn ergibt.
Als Spielstil stelle ich mir vor allem ein atmosphärisch dichtes Spiel vor. Natürlich wird ein Regelkorsett benötigt, um sinnvoll mit der Welt interagieren zu können, aber ich bin da auch kein Regelfanatiker. Railroading stört mich auch nicht, vor allem, wenn es gut gemacht ist und im Dienst der Geschichte steht.

Alles in allem ist mir die Geschichte wichtig, die Begleiter und die Atmosphäre, kurz: Die Freude und der Spaß am Spiel.

Liebe Grüße,
Oxymoron