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von Mikal Isleifson
12.08.2020 22:42
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Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Desgleichen für Musiker, Authoren, Programmierern oder generell Leute mit guten Ideen...ich glaube, Sinn und Unsinn vom UHR ist zu philosophisch. Aber wie sagte meine Oma noch: nichts ist umsonst - alles kostet was.
von Mikal Isleifson
07.08.2020 14:29
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Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Gut, das kann ich verstehen, wenn das CF-Projekt alles ist, was da ist - dann geht es den meisten so wie bei einer Insolvenz, oder?
Aber in betrügerischer Absicht Geld sammeln geht ja nicht, oder? Das Geld ist doch zweckgebunden. Und solange Ulisses nicht selber pleite geht, stehen die doch in der Pflicht, zu liefern oder irre ich hier?!
von Mikal Isleifson
05.08.2020 12:05
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Ja, aber hier ist ja eine etablierte Firma am Werke, die ihr Geld auch so verdient und kein Projekt, dass alle Chips auf nur eine Zahl gesetzt hat. Bei Ulisses hat es mehr den Charakter einer "Vorbestellung", während es durchaus anderswo ein "Risiko" für den Crowdfunder ist, wenn die Firma nur dieses eine Produkt, für das gefundet wurde, herstellt. Ist genauso wie mit ner Bank. Die meisten Kredite gibt es mit Zinsen zurück, aber der eine oder andere platzt halt, das ist kalkulierbares Risiko.
von Mikal Isleifson
04.08.2020 23:49
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Dreifach20 hat geschrieben:
04.08.2020 22:44
1. Hier wird mit Crowdfunding ein Finanzierungsintrument, was für Risiko-Geschäfte bzw. Neuheiten gedacht ist, auf einen bekannten, berechenbaren und gut erschlossenen Markt angewendet.
Aber: gilt nicht auch Angebot und Nachfrage? WENN der Kunde mitmacht, dann war die Entscheidung doch unternehmerisch richtig, oder?
Dreifach20 hat geschrieben:
04.08.2020 22:44
2. Wie schon mehrfach angesprochen: Das unternehmerische Risiko wird auf die Kunden abgewälzt, ohne das diese davon etwas haben.
Wird das Geld bei nicht-Realisierung nicht wieder zurückgezahlt? Die crowdfunder "spenden" doch kein Geld an Ulisses?! Da wird Geld für noch zu erbringende Leistung vorgestreckt und zwar scheinbar verbindlich.
Dreifach20 hat geschrieben:
04.08.2020 22:44
3. Ich verstehe CF als Mittel Investoren zu finden. Als Investor möchte ich für das Risiko, das ich Geld in den Sand setze, einen Gegenleistung haben. Die besteht normalerweise in einer Gewinn- oder Umsatzbeteiligung. Und man kann teilweise Einfluß auf das Produkt nehmen. Keine dieser Gegenleistungen trifft beim DSA-Crowdfunding zu.
Siehe oben - ist das echt Totalverlust mit dem Geld? Denke nicht, sonst könnte ich mir da eine Klagewelle vorstellen, die anbrandet. Und ein Investor macht genau das: er investiert, d.h. er gibt Geld und will später Rendite. CFler sind aber "Käufer". Sie zahlen Geld und bekommen später eine Ware. Beide haben gemein, nicht im operativen Geschäft einer Firma mitzureden (sofern der Investor nicht Firmenanteile mit Stimmrecht erwirbt). Die Tatsache, dass ich einem Unternehmer oder überhaupt wem Geld gebe, um eine Ware zu erhalten, macht mich in keinster Weise zum Miteigentümer mit Stimmrecht. Dafür gibt es Aktien, aber die funktionieren ganz anders. Die einzigen, die entscheiden, wie eine Firma innerhalb geltenden Rechts läuft, sind die Eigentümer der Firma oder Leute, die für diese das Prokura haben. Ein Crowdfunder ist soetwas nicht. Ein normaler Käufer ebensowenig. Das selbe mit Geld leihen. Wenn ich mir von einer Bank Geld borge, dann will die einzig das Geld mit Zinsen wieder. Die mischen sich nicht ein, wo ich einkaufen gehe, ob ich in Urlaub fahre, etc. - ich kenne aber genug Privatpersonen, die einem Geld leihen, aber dann lauthals Unmut äußern, wenn man in ihren Augen das Geld "falsch" ausgibt. Das ist Entitlement vom feinsten. (Und die kommen oft aus der eigenen Verwandschaft)
von Mikal Isleifson
02.08.2020 18:37
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Ich weiß nicht, ob mir es gefallen würde, wenn ich sagen wir mal 13 oder 20€ für einen Abenteuerband zahlen soll, mir aber auffallen würde, dass 1/3 der ganzen Seiten schon mir bekannt sind, weil es einfach Regeln (oder Hintergrundinfos) sind, die ich an anderer Stelle schon habe. Eher nicht. Ich würde hier lieber ein pures Abenteuer kaufen, auch wenn die andere Seite des Deals ist, dass ich dafür einige Regelbände besitzen muss. Zumindest würde ich das so für nicht-Einsteiger-Abenteuer erwarten.
von Mikal Isleifson
31.07.2020 16:20
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Jadoran hat geschrieben:
31.07.2020 15:41
Da liegt der Hase im Pfeffer. Du lädst eine ganz normale Finanzierungsmethode (Investoren für en Projekt einwerben nannte man das früher) moralisch auf, sie solle nur "den Schwachen" zustehen. CF ist aber keine Solidarleistung des Staates. Es ist schlicht und einfach Vorfinanzierung. Es wird niemand gezwungen, daran teilzunehmen. Seine Projekte aus der Fanbase vorzufinanzieren, u.a. damit man nicht am Markt vorbeiproduziert, ist eine völlig legitime Sache, ganz unabhänigig von Größe doer finanzieller Leistungsfähigkeit.
Diese Aussage finde ich extrem wichtig. So lassen sich ohne große Studien Projekte angehen, da man im voraus weiß, wie viele definitive Käufer es geben wird. D.h. die Wirtschaftlichkeit ist bereits gegeben und so kann man auch Dinge realisieren, die fragwürdig sind, da man befürchten muss, zu wenig Käufer zu haben. Nicht weil inhaltlich schlecht, sondern vielleicht weil zu speziell. Andersrum, mit CF haben die ihren Schnitt gemacht und alles weitere ist Bonus, wenn ein Normalkunde das auch kauft. Eigentlich elegant und geschickt. (Geht trotzdem an meinem eher konservativen Kaufverhalten "erst die Ware, dann Geld" vorbei). Und dabei spielt die Größe des Unternehmens keine Rolle. Da gibt es kein Gut oder Böse. Da gibt es nur "wird es realisiert oder nicht?" Das kann man mit Analyse von Fokusgruppen machen (und liegt auch oft falsch damit) oder hat mit CF zumindest ne definitive Zahl, mit der man rechnen kann.
von Mikal Isleifson
31.07.2020 14:54
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Aryador hat geschrieben:
31.07.2020 14:45
Lagen die Regionalbände nicht früher auch schon eher bei 30-40 Euro?
Hab mal "In den Dschungeln Meridianas" (RS 1) aus dem Regal gezogen: 25€ steht auf der Rückseite. Umfasste übrigens 4 Karten inklusive.
"Herz des Reiches" (RS 8): 28€
"Schattenlande" (RS 14): 35€
Der Dünnband "Die Reisende Kaiserin (RS 15) lag wieder bei 25€, aber das lag wohl eher am geringeren Umfang.

Ja klar, Preissteigerung im Laufe der LANGEN Zeit, richtig. Ich weiß auch nicht, wo ich mir selber widersprochen habe. Hardcover, ja, will ich. Muss halt nur nicht innen in Farbe sein. Und ich lese lieber in einer Wuchtbrumme, als in 4 Bänden zu suchen und zu blättern. Geschmackssache. Richtig oder falsch ist wieder einmal subjektiv, oder?

Sonst stimme ich Dir voll zu. Jeder hat andere Anforderungen an das Produkt und kann subjektiv zufrieden oder unzufrieden sein - je nach Facon.
von Mikal Isleifson
31.07.2020 14:16
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Aryador hat geschrieben:
31.07.2020 10:26
Was ich nicht weiß, ist, wie groß der Prozentsatz an Spielern ist, die so spielen. Die also tatsächlich nur das Basis-Regelwerk haben, sich dann eine Region komplett dazu kaufen und anschließend zwei Jahre in dieser Region verbringen und glücklich sind.
Ich kann dazu sagen, dass ich hauptsächlich SL bin und das Hobby gerne unterstütze, indem ich zumindest die Kernbausteine, also Regeln + Regionalbände kaufe (Hardcover, da schöner und haptischer), da wie ja bereits korrekt bemerkt wurde, der Verlag ja auch von etwas leben muss und ich gerne die Regeln vollständig daheim habe (und die Regelwiki grottig langsam ist). Aber die Fragmentierung, die momentan stattfindet ist für mich nicht kundenfreundlich. Insbesondere Magie und die Bestiarien sind absolute Negativbeispiele. Ich suche einen Zauber...ist der jetzt in Basis, 1,2 oder 3? Dann will ich eine Zaubererweiterung, also brauche ich definitiv Magie 2. Bei Viechern muss ich mich fragen, wo steht es? Almanach? Bestiarium 1 oder 2? Tiergefährten? Pflanzen gibt es momentan unvollständig im Extrawerk (Tarnele? Einbeere?) Zum Vergleich: EINE Zoo-Botanica hatte mal gereicht, oder?

Für mich zieht da immer noch der direkte Vergleich zwischen allen DSA-Systemen, die ich erworben habe. Und verzeiht mir, aber beim Vorgänger gab es einen Regionalband für 25-30€ und gut war. Jetzt kostet der Band 35€+ (Hurra für Farbdruck...geht auch ohne) und es ist noch nicht mal alles drin. Ich muss die Karten separat erwerben (+14€), da gibt es ne Rüstkammer zu, die auch sinnvollen Fluff enthält (+13€) und mehr Fluff steht in einem Heldenbrevier für weitere 15€ drin. Also das, was früher ca. 30€ waren, sind heute schon über 70€. Einige Inhalte gibt es scheinbar F-Shop-exklusiv und nicht bei meinem Buchhändler um die Ecke. Und es gehen Seiten drauf für Dinge, die schon wo stehen. Und das ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden. Für diese für mich nutzlosen Extraseiten zahle ich aber mit. Ich könnte sogar ganz fies sein und sagen: "Ich subventioniere damit die sparsame Rosinenpicker-Fraktion"

DAS stört mich, könnte aber noch damit leben - verärgert darüber bin ich dennoch. Kapitalismuskritik war auch nicht unbedingt meine Intention. Im Grundgedanken schlägt Kapitalismus den Sozialismus - aber so lebt das heute doch keiner! Ich weiß, dass ein Verlag Unkosten hat und die decken muss. Vollstes Verständnis dafür. Das ändert aber nix daran, dass jeder von uns nur ein Budget X für Hobbies hat, oder? Und das ist endlich groß. Wenn das Hobby mit einer Produktflut aufwartet, dann schreckt es MICH zumindest ab. Einen Neukunden vielleicht um so mehr. Der sieht erst einmal viele Bücher und dicke Preisschilder und damit ist keinem geholfen. Der weiß nämlich noch gar nicht, dass er nur 2 Bücher braucht. Der kriegt große Augen und ist weg, bevor man ihn akquirieren kann.

Zu Crowdfunding...habe ich keine Meinung. Ich mache es nicht, da ich normalerweise den Kauf fertiger Produkte bevorzuge. Ausnahme mache ich für Open Alphas oder Open Betas, wenn mir gefällt, was ich sehe und ich nicht viel Geld "riskiere".

Klar, man kann immer sagen "aber Du musst es ja nicht, ich habe auch nur ein Softcover Basisregelwerk und ich lebe" - aber das beschreibt nicht meine persönliche Position und Sicht bezüglich des Produkts. Für mich persönlich hat man es grottig falsch gemacht und mich als zahlenden Kunden verärgert. Ebenso mag es für andere total richtig so sein. Wer da jetzt Recht haben soll...keine Ahnung. War jetzt auch nur als Äußerung meiner privaten Meinung zum Thema gedacht. Ich erhebe hier keinen Anspruch darauf, dass es nur so richtig ist, wie ich es sehe. Für mich ist momentan nur Fazit: Gesamtpaket zu teuer, Regeln zu fragmentiert, Redundanz, geht an mir und meinen Ansprüchen als Kunden am Produkt partiell vorbei.
von Mikal Isleifson
30.07.2020 22:35
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Ich muss zugeben, dass ich die Breviere optisch mag. Bin da gebranntes Kind, da ich mir das Brevier des reisenden Magiers kaufte und - naja - Leerband für 15€, was war ich da sauer! Die kleinen Bücher sehen auch im Regal gut aus - warum ich das zwölfgöttliche Brevier allerdings nur haben kann, wenn ich alle anderen Bände kaufe, ist mir schleierhaft. Aber ich habe mich dabei an die Vademecums gehalten. Von den Regionalbreviers habe ich kein einziges und weiß auch nicht, ob ich die überhaupt will. Wenn ich in mein Regal schaue, bin ich glücklich über den Anblick der grünen und blauen Bände - die roten sind bis auf Wege der Entdecker, Wege des Meisters und Wege der Alchemie mittlerweile eingemottet. Jedes dieser Bücher war in sich stimmig und irgendwie komplett.

Ganz ehrlich? Lieber bei schwarz-weiß bleiben und ein auch gerne dickeres Buch, in dem aber dann auch ALLES Relevante drin steht.
Eigentlich möchte ich z.B. nicht jedesmal eine Rüstkammer kaufen müssen (wobei dann noch Platz für redundante Regelerwähnungen drauf geht. Mal in den Havenaband geschaut? Grauenhaft!), weil ich der Meinung bin, das gehört einfach in die RSH. Genauso wie die Karten, die man aber auch separat verkaufen kann, ja. Früher war das alles in einer Box und gut. Selbst der Heldenbrevier - wieso geht das nicht mit in die RSH? Gut, ich will auch keine marktwirtschaftliche Antwort auf diese Frage - das ist mir selber klar, dass mehr Produkte = mehr Geld vom Melkv...ähm Kunden bedeutet.
Wozu die Musik-CDs? Die sind a) teuer und b) was leisten die, was die Literatur- und Musikempfehlungen vorher nicht geleistet haben? Im Zweifel hält das das Gesamtprojekt auf, weil ja auch was im Studio eingespielt werden muss. Wozu die Spielkarten? Die grenzen mittlerweile an Beutelschneiderei.

Mit dem Umstieg auf DSA5 wurden einige Dinge aktualisiert, was gut ist. Neues kam hinzu und einige Regeln wurden vereinheitlicht, was auch gut ist. Gut, Artefaktmagie und generell "Crafting" von Gegenständen durch die Helden ist dank absurder Zeitinvestitionen und Ausbeuten sowie absurden "Balancingbestreben" regeltechnisch getötet worden. Zum Leidwesen von Khunchomer Magiern, Heilern, Druiden, Schmieden, Alchemisten und was weiß ich noch.

Und dann zerpflückt man alles als wäre das ein PC-Spiel und wir hätten 2010 - ein Hoch auf die Mikrotransaktion! Ich bin mittlerweile mehr als nur zwiegespalten über die Entwicklung.
von Mikal Isleifson
30.07.2020 21:44
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Ich frage mich an dieser Stelle, wie viel Einfluß das mir langsam immer unangenehmer werdende "Zerstückeln" in Unterprodukte á la DLC auf die Zeit hat, die das Produkt bis zur Marktreife braucht. Mal sehen, wir können über 150€ bequem für die angekündigte Regionalspielhilfe lassen. Da sind bei das Buch, evtl. limitiert in Kunstleder, d.h. es gibt 3 Buchvarianten, die fertig werden müssen. Dazu sinnvollerweise Spielkarten, die die Regeln redundant noch mal erwähnen, ein Kartenset, was nicht mehr in der Hilfe selber drin ist, ein Einstiegsabenteuer (Kobaltblau oder wie?), eine CD mit Musik, die zum Thema passt, dazu Goodies, die es im Kickstarter versprochen gab. Habe ich etwas vergessen? Ach ja: Rüstkammer auch.

Bei DSA 4.1 war es "nur" ein SW-Buch im Hardcover, was fertig werden musste. Ich denke mal, der gesunde Menschenverstand sagt mir da, dass ein Produkt fertigstellen, leichter ist als eine Handvoll Produkte, die sich eine gemeinsame Deadline teilen und ggf. - im Falle von Abenteuer und RSH - bestimmt abkoordiniert werden müssen.

Das man das Spiel so derbe in Komponenten zerpflückt hat, erweist sich mMn nicht als Segen hier - von den Kosten für den interessierten Spieler ganz zu schweigen.