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von Eloquent Erlenfold
16.11.2020 16:27
Forum: Projekte & Entwürfe
Thema: Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer
Antworten: 47
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Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer

Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Ich hadere noch mit der Anschaffung. Steht da so viel mehr als im Boten?
Oh ja. Ich hatte lange Jahre nur den Boten und hab dann irgendwann das Jahrbuch gefunden. Es lohnt sich wirklich. Ist halt ein Regionalupdate, Fast alle Teile des Svelltlands bekommen ne kurze Beschreibung, da gehts teilweise schon tiefer als im RdrM (z.B. die Sternensuchersiedlungen). Und das wichtigste ist halt, dass die lebendige Geschichte hier mMn recht präsent ist.
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Das ganze Szenario soll mittel bis langfristig angelegt sein und die Zeit von RdRM (1032 BF) bis zum Fall Tiefhusens 1039 abdecken. Das heißt z.B. dass der Streit Morak gegen Gravash durchaus ein wichtiges Element bleibt dass dann 1036 wie vorgesehen endet. Genauso kommt die Donnerwacht am Greyfensteyn erst 1036 als Akteur hinzu und schwindet der Einfluss der Hilval Orks erst nach und nach dahin.
Ok da haben wir uns scheinbar missverstanden^^
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Hast Du noch weitere Vorschläge für Partner?
Hmm, naja Gravakhai sind ja eigentlich nur ausgelagerte Koroghai (wenn man sie so schreibt xD), da gibts bestimmt Unterstützung. Sonst weiß ich halt nicht inwiefern die Gravakhai Bündnispartner in ihre Burgen zu lassen, is ja immer schwierig wegen der Gefahr verraten zu werden. Zwerge vielleicht noch am ehesten wenn man realisiert, dass Gravesh = Ingerimm = Angrosch.
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Die Zholochai-Anhänger um Kupfermond sind ja auch unten durch bei den Erz-Zholochai des Orklandes.
Du siehst hier also ein Stück weit eine Teilung der Zholochai?
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Dazu sollten sie natürlich auch eigene Zentralorte mit Befestigungen haben und der Landschaft ihren Stempel aufdrücken dürfen und nicht bloß in den Ruinen der Menschenzivilisation oder in irgendwelchen windigen Feldlagern hausen.
Ja ich stimme dir da zu, ein bisschen mehr Gestaltung der Welt von Seiten der Orks wäre gut. Da wäre für mich aber erstmal hauptsächlich Rohrqvell (oder wie auch immer man das schreibt) wichtig. Dann wäre Grimmsvell als Außenposten gut geeignet, wenn man entsprechend Druck aufbaut. Im nördlichen Rorwhed könnte man auch noch was bauen. Damit so ne Festung verteidigt werden kann, muss sie schon ne mehr oder weniger ordentliche Besatzung haben. Je nach Größe der Feste sind das schonmal 50-300 Mann. Ich glaube im Holzkastell bei Tiefhusen waren 50 vor dem Verrat.
von Eloquent Erlenfold
16.11.2020 09:07
Forum: Projekte & Entwürfe
Thema: Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer
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Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer

Zunächst möchte ich dir das Jahrbuch 1036 BF empfehlen, hier steht vieles drin über den Fall Tiefhusens und den angedeuteten Plots.
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Da sind zuerst die Rorwhed-Orks, die Gravachai unter Garvash und Morak Mardugh, die chronisch im Clinch liegen.
Der Dauerstreit wurde nach dem Jahrbuch leider beendet.
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Im Zwist mit Morak dringt Garvash in den Süden in die Sveltsümpfe vor. Er hat sich von den Thorwalern im Norden den Bau von Burgwällen abgeschaut, und hat die Roten Zwerge dafür gewonnen mit ihm zusammen den Bau zu verbessern, indem die Wälle massiv verstärkt wurden und die Tore zu für die Zwerge und Bergleute leicht zu verteidigende Tunnel vertieft sind. Dies verschafft ihm die Möglichkeit, lange vor dem Fall Tiefhusens, feste Stützpunkte im Vorland des Rhorwed zu errichten und zu verteidigen und im Schutze der Burgwälle die Herrschaft über das Svelttal zu konsolidieren.
Das wäre in der Tat eine interessante Entwicklung. Ich hab aber zwei Gegenargumente: 1. die Rorwhed Orks sind zahlenmäßig sehr klein, ich weiß nicht ob die Wachtürme und Burgen errichten geschweige denn Unterhalten können. 2. Wären sie wenn sie Burgenbau betreiben nicht eigentlich unten Durch bei den Zholochai?
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Wichtiger Verbündeter der Rorwhed Orks wären vor allem die Zholochai-Orks der Blutzinnen, die sich um die Rikai-Priesterin Kupfermond versammelt haben.
Ich möchte gerne, dass die Orks bei ihrer Nichtgleichberechtigung bleiben. Es wurde Jahrtausende so gehandhabt und würde sich mMn nicht einfach so von jetzt auf gleich ändern. Als Element ist Kupfermod sicherlich gut aber Häuptling der Zholochai sollte Sharraz Eisauge bleiben/werden.
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Großer Widersacher gegen die Machtausweitung der Rorwhed-Orks, der Blutzinnen-Orks und unter ihrem Schutz der Roten Zwerge und der Tjolmar-Zwerge, sind natürlich die Hilval-Orks und die Ritter der Donnerwacht, sobald diese Greyfensteyn erobert haben.
Die Hilval-Orks sind de facto zerstört. Da sind vielleicht noch ein paar Dutzend übrig, waren ja sowieso nie so viele. Weiden und die Rhodensteiner sind aber definitiv "Widersacher".
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
mit Orks die im Svelttal tatsächlich Fuß gefasst haben und die durch ihre Burgwälle tatsächlich eine Macht- und Verhandlungsbasis etabliert haben, die nicht vom nächsten Weidener Schwertzug einfach hinweg gefegt werden kann.
So wie ich mir das Vorstelle sind die Orks sehr an die Hunnen/Mongolen angelehnt. Ihr Trumpf ist ja eigentlich gerade, dass man nicht einfach die Burg einnehmen kann und dann sind sie weg, sondern, dass sie eine so hohe Mobilität besitzen. Es ist eigentlich für ein Organisiertes Ritterheer schwerer nomadisch lebende Kleingruppen zu vertreiben, die bis sie ein großes Heer bilden überall sein können, als "nur" eine oder zwei Burgen ein zu nehmen, oder?

Edit: Das ist vielleicht nicht ganz klar geworden: Den Gravakhai eine Hauptburg zu geben wäre mMn durchaus reizvoll. die Burg von Tiefhusen ist nicht persé komplett zerstört worden, vielleicht besetzen die Gravakhai einfach diese Burg.
von Eloquent Erlenfold
11.05.2020 13:03
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Nachdem ich das Projekt eher als Patch und weniger als Neuschreibung sehen würde, wäre die Ausgangsbasis das aktuelle Aventurien.
Schade fände ich halt wenn man offizielle Abenteuer nicht mehr spielen könnte. Meine Taktik wäre daher die Abenteuer der letzten Jahre durch zu gehen und jedes mal wenn jemand in einer Rezension eine (historische) Logiklücke nennt, sie durch ein oder mehrere Abenteuer zu patchen. Die Abenteuer wären dann vermutlich meist in der Vergangenheit was den Vorteil hätte, zu starke Komplikationen vermeiden zu können.
von Eloquent Erlenfold
10.05.2020 20:16
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Skalde hat geschrieben:
10.05.2020 19:50
Ich finde, der grundsätzliche Schreibprozess sollte erst einmal versionsneutral ablaufen.
denke ich auch.
Skalde hat geschrieben:
10.05.2020 19:50
Mit einer Abweichung vom offiziellen Metaplot hätte ich persönlich kein Problem. Im Gegenteil, für mich (und allem Anschein nach auch andere) ist es ja gerade die Unzufriedenheit mit der offiziellen Weiterentwicklung bzw. dem Mangel an ebendieser, die dazu motiviert, selbst etwas zu schreiben. Da würde ich mich dann ungern in das Korsett einer Geschichtsschreibung zwängen, mit der ich aus verschiedenen Gründen nichts anfangen kann.
Ja das ist halt die Frage der Ausrichtung. Wollen wir eher reparieren oder eher komplett neu schreiben?
R. Farrerson hat geschrieben:
10.05.2020 19:29
Das Erwachen des Bornlandes, zumindest scheint nach der Theaterritterkampagne das Thema wieder aus dem Fokus geraten zu sein.
Das wäre so ne Stelle auf die ich mich stürzen würde wenn ich die Theaterritter gespielt hätte. Hier wird Ulisses bestimmt nicht in naher Zukunft etwas veröffentlichen weil die Kampagne erstmal alles ist.

Edit: Numinoru und Havena wäre auch ne gute Sache
von Eloquent Erlenfold
10.05.2020 19:25
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Oh schön was hier passiert, ich bin interessiert. Ich bin aber hauptsächlich ein bodenständiger SL, Plots die sich einfach aus den Handlungen guter und böser Menschen ergeben mag ich am liebsten, bei Göttern bin ich immer recht einfallslos.
WeZwanzig hat geschrieben:
10.05.2020 18:42
Ich fände es schön, wenn das Resultat trotz allem möglichst Kompatibel mit dem "offiziellen" Aventurien wäre. Sehr cool fände ich auch eine Art "Patch" für größere Logiklücken im aktuellen Metaplot.
Das wäre tatsächlich auch das was ich am besten finden würde. Also Abenteuer die entweder in der früheren Vergangenheit spielen oder die unlogische Dinge der Vergangenheit erklären. Es gibt ja so viele Dinge die als Logiklücken aufgefallen sind da würde ich am ehesten so ein Projekt sehen. Also ein "wir bringen den undurchdachten Metaplot in Ordnung aber schreiben nach Möglichkeit nicht die Geschichte um"
Wichtig fände ich auch eine Spielbarkeit mit sowohl DSA 4.x als auch DSA 5, wobei ich durchaus bereit wäre DSA 4 Regeln auf DSA 5 zu "portieren".

Ja Aikar Brazoragh/Weiden Plot war auch mein erster Gedanke aber ich würde hier noch ein bisschen warten bis sich zeigt ob da was bei Ulisses kommt. Es gibt bestimmt viele Plots die man dringender Patchen muss.
Um das aktuelle Beispiel zu nennen: sollte der Rondra/Horas Plot zu sehr Knall auf Fall ohne logische Erklärung kommen wäre doch hier die perfekte Gelegenheit ein 1030 BF Vorbereitungsabenteuer zu schreiben.