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von hexe
22.10.2020 12:02
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Thema: Steinerne Schwingen
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Steinerne Schwingen

Haus Eschenroder, Erdgeschoss

"Natürlich, Sahiba..." Die Tänzerin nickt, schaut zu Boden. So ein Verhalten kennt sie zu genüge und weiß, wann sie die Klappe zu halten hat. Nach dem Tanz... also am Besten gar nicht. Auch Mâri muss mal durchatmen, aber ganz leise für sich. Da erzählen die Magier immer wie schlau sie sind, aber mal um ein paar mehr Ecken denken, das wird dann schon schwer. Also, abwarten. Den hohen Herrschaften lieber nicht rein reden und selbst die Augen offen halten. Eschenroder sagte, der Lichtsucher sei nicht mehr im Haus... was ja auch stimmen kann, wenn es hier irgendwelche 'magischen Löcher' gibt. Und er wüsste wo er sein könne, aber dafür muss er weg alleine... Sie schaut die Tür an, vor der der Praiot verschwunden sein soll, macht einen Schritt darauf zu und hält den Kopf leicht schief. Wohnt da auch dieser Kobold?
von hexe
21.10.2020 09:32
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Steinerne Schwingen

Haus Eschenroder, Erdgeschoss

Zu Rechtschaffend. Aber was hast Du von einem Gardisten erwartet? Eschenroder hätte ihn direkt dorthin geführt, worüber er ihn ausfragen will. Aber statt mal feqzgefällig die Augen offen zu halten, das arme Tier lieber weiter bedrängen. Mâri bleibt lieber etwas hinter dem Hausherren und denke nach. Hoffentlich war das genug Ablenkung, um ihren Teil der Handlung wahr zu machen. Wobei er nur von der Magierin gesprochen hat, nicht vom Herrn Inspektor. Zumindest kommen die Worte Quenia mit einiger Verspätung bei ihr an und sie kann sie erst so gar nicht zu ordnen. Was hatte sie gelabert? Das ist der Nachteil, wenn man redet ohne darüber nachzudenken. 'Aber woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage?' hatte ihr Vater immer gescherzt. Also äh, spannendes.

"Na, sooo... die Geschichten über Unbegreifliches und andere Wunderlichkeiten..." auch die Augen der Tänzerin folgen dem Thorwaler-Tsageweihten-Gespann nach draußen. "Ich bin ja noch nicht so lange in Gareth wie ihr, oder?"
von hexe
19.10.2020 20:35
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Haus Eschenroder, Erdgeschoss

Hmpf, doch Novadi. Jetzt ist sich Mâri sicher, dass der Gute mit Vater Feqz wenig am Hut hat. Der Gottgefällige macht halt immer alles möglichst auffällig statt eine Hintertür zu suchen! Aber die kleine Tänzerin versucht sich den Ärger nicht anmerken zu lassen, setzt ihr dümmliches Grinsen auf und stößt unbeirrt der Gruppe hin zu.

"Ah, Sahiba, die wohlgelehrte Dame." Oder wie auch immer diese Anrede war. Lustig sie nennen alle Magier gleich, aber so wirklich merken kann sie es sich nicht, dabei müsste man gar nicht so viele Wort dazu erfinden. "Und Sahib..." Inspektor... nein, das würde zu viel verraten. "...sicher auch kluger Herr. Was für eine liebliche Überraschung Euch beide hier zu treffen seit all der Zeit, die wir uns nicht gesehen haben. Und was ihr da sagt ist ja auch äußerst spannend Sahiba. Hat man so etwas denn schon öfter gesehen oder gar nur davon gehört. Bei uns erzählt man sich ja über alles Geschichten..." zumindest versucht sie so ihrer Abmachung mit Eschenroder nachzukommen, um ihm zu zeigen, dass sie es ernst meint und er ihr voll vertrauen kann. Besonders jetzt...
von hexe
19.10.2020 10:58
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

Nun, Mâri setzt wenig Anstalten dagegen, wenn er ihren Finger auf seiner Brust nicht haben will. Warum ich ihm helfen will? Hat sie nicht eben noch erklärt, dass der Junge vermisst wird? Und warum sollte man Leuten nicht helfen. Sind diese Gharbistani alle solche Egomanen? Sie will ein genervtes Warum nicht, zum Henker? erwidern, lässt es aber, als ihm die Idee kommt. Sie atment ein Na, gut. Gewinne sein Vertrauen. und nickt. "Dann später..." wie ein kleine Verwörrung.

Wenn Eschenroder hinaus geht, dann huscht sie ihm im Rücken hinterher. Er muss sie dabei nicht sehen, während Mâri den Blickkontakt mit Keshmal sucht und unauffällig ein paar Handgesten macht*. Hoffentlich versteht er das. Er ist schließlich Gardist und Tulamide.
* AtakShow
Behalte ihn im Auge...
von hexe
16.10.2020 13:35
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

Ja, die Tänzerin kann sich selbst auch nicht so recht einschätzen. Das war schon häufiger ihr Problem. Aber egal, sie war hier etwas auf der Spur und lässt sich jetzt auch nicht abbringen. Auch wenn Essen gehen schon schön wäre... aber Fokus. Sie atmet ein und positioniert sich direkt vor dem Herrn, streckt die Brust raus, um entschlossener zu wirken und tippt mit dem Zeigefinger bei jeder Silbe auf dessen Brust: "War-um wollt ihr kei-ne Hil-fe?" Wiederholt auch sie sich...
von hexe
15.10.2020 13:46
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

"Fein! Wo gehen wir hin, um es raus zu finden?" Mâri hüpft fast von der Bank auf - vor freudig, wie ein Hund der weiß, dass gleich der Ball fliegt.
von hexe
15.10.2020 12:32
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

"Warum nicht?" Mâri bleibt einfach sitzen und schaut mit den großen dunklen Augen zu ihm auf. Sie ist bestimmt keine Gefahr. Er könnte sie jeder Zeit hochkant raus werfen und sie macht sicher keinen bedrohlichen Eindruck, will das auch gar nicht. "Was hindert Euch daran helfen? Euer Vater?" Sie mustert ihn eindringlich, vielleicht sogar bittend. "Wenn ihr wollt, dann gehe ich einfach. Aber Ihr wisst doch auch, dass völlig unabhängig von mir bald jemand anders hier anklopfen wird." Sollte er noch etwas zögern, würde sich Mâri tatsächlich aufrappeln und ihren Wein austrinken. Sie wird ihn nicht bedrängen.
von hexe
15.10.2020 12:13
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

Erpressen? Nain! dafür schaut die Tänzerin viel zu unschuldig aus. Im Gegenteil, sie scheint erfreut: "Also, wisst Ihr von wem ich rede. Wie schön! Das ist ja wunderbar. Nach all den Ereignissen dachte ich schon, ich jage ein Phantom und dieser dicke Patrizier hatte nur einen Sonnenstich. Der sah zumindest so aus, als ob er gleich einen bekommt. Dabei ist es endlich mal angenehm warm." Etwas, was ihr auch gefällt, während sie noch einen Schluck des Weines zu sich nimmt. "Das ist Problem ist nur, dass er bereits auf seinem Heimweg zwischen hier und der Haustür verschwunden ist. Puff!" Mâri klatscht einmal in die Hände, um das zu demonstieren. "Deshalb dachte ich, dass es vielleicht Eure Sache wäre und nicht, die der Garde, aber... die wird sicher bald auftauchen."
von hexe
15.10.2020 09:42
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

"Aber dafür müsste er erst aus dem Haus raus finden, oder?" Mâri lächelt lieblich. "Und das scheint mir so gar nicht gegeben zu sein. Er stand hier im Gang herum und war plötzlich weg. Puff! Das ist doch sehr ungewöhnlich, oder? Selbst für einen Lichtsucher... die haben es ja nicht so mit dem magischen Firlefanz. Ich würde es mir so gerne ersparen im Tempel vorbei gehen zu müssen, um ihnen zu erklären, dass ihr Junge ihr im Haus verschwunden ist. Deshalb hatte ich so sehr gehofft der Hausherr könnte mir helfen." Gerne lässt sie sich nachschenken und schaut nachdenklich in ihr Glas.
von hexe
15.10.2020 08:20
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

"Ne, ich kenne die Magierin nicht" Was auch der Wahrheit entspricht, sie hatte zwar ihren Namen erfahren, aber wirklich mit einander gesprochen hatten sie auch nicht. Gab ja wichtigeres zu tun, als mit der Tänzerin zu reden. Sie nimmt ebenfalls einen großzügigen Schluck, genießerisch. "Ich war auch sehr überrascht über all die Leute, aber vielleicht gehen sie auch schnell alle wieder, wenn sie haben wonach sie sollen. Die Hundestatue soll ja gesprochen haben, so etwas ruft doch immer irgendwelche Magier auf den Plan, oder nicht?" Sie zuckt mit den Schultern. Das ist halt so, das kann man halt nichts ändern, genauso wenig wie beim Regen.
von hexe
14.10.2020 08:48
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

Ja, darauf stößt die Tulamidin mit an. Von Wein selbst hat sie keine Ahnung, aber es ist besser als Bier und nicht so süß wie Dattelwein. Zumindest schmeckt sie dem ersten Schluck im Mund etwas nach. Dem Blick ins Leere schließt sie sich an. Ja, der Vater...

"Ja, also nein. Meinen Vater habe ich schon Jahre nicht mehr gesehen, dabei hatte er uns zum Fest immer besucht bis halt nicht mehr. Aber ich suche hier jemand anderen, aber keine Familie. Einen Mann... Jungen... uhm, na einen jungen Mann. Etwas jünger als ich." Sie lächelt. Ja, das beschreibt es wahrscheinlich recht gut. "Er hat so kurze rotblonde Haare und Sommersprosen und sich hier in der Gegend wohl verlaufen. Der Tumult vor der Tür hat mir gesagt, dass er hier ins Haus sei, aber dann verliert sich irgendwie die Spur. Deshalb dachte ich, Ihr, der Herr über all die vielen Türen, kann mir vielleicht helfen..." Ein Schluck aus dem Glas und ein Augenaufschlag zu ihm hoch.
von hexe
13.10.2020 20:53
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Haus Eschenroder, Eschenroders Wohnung

Oh, wie schön! Mâri läuft mit großen Kulleraugen in die schöne helle Wohnung. So richtig junggesellig schaut es hier aus mit toten Pflanzen und Sportartikeln, wahrscheinlich ein ganz wichtiges Teil mit ganz schlauen Sprüchen. Die Tänzerin konnte dieser brutalen Sportart ja nie etwas abgewinnen. Da sind ihr die Reiterspiele zu den novadischen Neujahrsfesttagen lieber - als dieses Geklobbe.

Für einen Moment nimmt sie einen der Stühle samt Tisch ins Visir, entscheidet sich dann aber doch für die Sitzbank. Die fühlt sich ein bisschen mehr nach Heimat an. Von dort beobachtet sie freudig, wie Herr Eschenroder wieder mit den zwei Gläsern und der Weinflasche zurückkommt.

"Ah, Hornenfurter Lebensquell!" Nie gehört. "Das klingt sehr viel versprechend." Gerne lässt sie sich ein Glas geben und einschänken. Und ja, warum nicht ein wenig plaudern. Der Herr Inspektor, Keshmal, wollte doch eh mit dem Herr hier reden. "Oh nein, keine Verwandte. Also, ich dachte, ich fände vielleicht welche, aber dieses Kaiserinnenreich ist größer als gedacht. Jedoch hab ich jetzt schon seit einigen Monden hier ein ganze nette Bleibe und sogar ein Auskommen gefunden. Ich nehme an Ihr seid hier schon viel länger in diesem ganz wunderbaren Haus? Es muss ein großes Glück sein, ein solches sein Eigen zu nennen."
von hexe
13.10.2020 08:57
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Erdgeschoss - Quenia & Mâri (Maline)

Ob das eine gute Idee ist, Maline? Nein! Ein junges Mädchen alleine in die Wohnung zu einem fremden Mann. Bestimmt keine gute Idee. Hatte sie schon gemacht und feststellen dürfen. Männer sind scheiße. Aber er hat Wein gesagt. Wein, versteht Du? Echter Wein! Kein pelziges Hopfengetränk. Oh, Wein.

Deshalb nickt Mâri sehr eifrig und geht gerne die paar Schritte in Eschenroders Wohnung. Neugierig schaut sie sich dabei nach links und rechts um, auch nach einem Platz an dem sie Platz nehmen könnte, um sich den Wein einschenken zu lassen. Vielleicht ist es gar nicht verkehrt so den Hausherrn im Auge zu behalten, während die Magerin draußen die Sternenkraft befragt. "Das ist wirklich so großzügig von Euch, wie man sich erzählt, Sahib Eschenroder."

Beiläufig tätschelt die Hand die dösende Schlange im Korb. Zum Glück musste niemand so genau wie ungefährlich voll gefressene Schlangen sind und in dem Zustand nicht viel machen, als zu warten bis sie wieder hungrig sind...
von hexe
11.10.2020 19:46
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Erdgeschoss - Quenia & Mâri (Maline)

Ja, was hat sie eigentlich gehört? Dass er seinen Mietern gesagt hat, sie sollen Fremde besonders eindringlich vertreiben? Dass er irgendwelchen Ärger mit den Stadtratfuzzis hat und die hier nachfragen, aber er nicht aufgemacht hat? Dass er in einem magischen Haus wohnt, es aber keinen sagen will, weil es eine Unstimmigkeit zwischen der tatsächlichen Stockwerkanzahl gibt? Dass sein Haus einen Praioten verschluckt hat? - Ach, alles doof.

"Dass Ihr ein unglaublich großes Herz habt und immer mehr redliche Personen in Euer Mitte und Eurem Haus aufnehmt. Egal wie viele kommen! Es wird stets noch ein Platz gefunden, oh gütiger Sohn der Großzügigkeit." Ja, das ist gut. Mâri schmachtet ihn dezent an, obwohl der ein Mann ist. "Deshalb dachte ich, ihr seid genau der Richtige, da eine winzige Kleinigkeit mein zartes Herz belastet und ihr mir sicher weiter helfen könnt?"
von hexe
09.10.2020 10:11
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Erdgeschoss

Die Tänzerin ist durchaus ein Weilchen verwirrt, dass dieser Eschenroder tatsächlich zu Hause ist, schließlich hieß es ständig, er sei nicht da, weshalb sie sich erst etwas sammeln muss.

"Ahlan!" platzt es aber dann aus ihr heraus. "Ich bin Mâri as'Sindi Dashasuni ay Khunchom. Spreche ich denn mit den Herrn Eschenroder? Von dem ich schon so viel gehört habe??" Dabei versucht sie ihr charmantestes Lächeln zu zeigen. Vielleicht stimmt ihn das ja freundlich.
von hexe
08.10.2020 12:07
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1. Etage - Flur Mâri

Sehr lange hält sie sich dann auch nicht auf, schließlich hat Alvida noch etwas zu erledigen und Mâri hat keine Ahnung, ob sie der Magierin dann nicht im Weg steht, weshalb sie zügig schon mal alleine die Treppen runter geht - mal wieder. Nach kurzer Orientierung hat sie Wohnung 4 auch gefunden und klopf einfach mal an. So wie man das macht, drei Mal. Pock, pock, pöck.

Und wenn man so gelangweilt vor der Tür herumsteht, kann man ein bisschen das Gewicht von einem Bein auf das andere legen und dabei mit dem Ohr mal der Tür etwas näher kommen, während man gedankenverloren sich im Flur umsieht. Vielleicht hört man von Innen ja etwas.
von hexe
08.10.2020 08:54
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2. Etage - Flur Alvida, Keshmal, Mâri, Quenia & Rhiannon

Jetzt guckte der Herr Inspektor für einen Moment auch so komisch, was sagt sie heute? Oder macht sie etwas falsch? Immer erst die Schuld bei sich suchen. Wer sonst? Das hatte sie in Khunchom so gelernt. Dabei genoss Mâri es hier - damit meint sie Gharbistan, nicht nur das Haus - nicht mehr so viel nachdenken zu müssen, bevor sie etwas sagt. Nicht, dass sie zu Hause viel gesagt hat, dass über 'Ja, Sahib' hinausging.

Trotzdem lächeln. Keshmal spricht sie an, dieses garethische Ihr verwirrt sie immer noch ein bisschen, besonders, wenn sie damit alleine gemeint wird. Dass sie andere so nennen musst statt blumiges Blablabla Sohn/Tochter/Prinz/Sonnenschein/hastenichtgesehen der überaus schmeichelnden Eigenschaft, ging inzwischen in ihren Kopf. Aber sie selbst... eine Ihr. Ah! Das fühlt sich nicht nach ihr an.

Dennoch nicken, lächeln, dem Inspektor zuhören, denn der sagt sinnvolle Sachen. "Ja, Sahib." Nein. So wollte sie es nicht betonen. Mist. "Ich meine, ja, das mache ich gerne. Welche Türennummer war es nochmal? Nicht, dass ich beim falschen Lausche." Grinsen, als ob sie überhaupt Ahnung hätte wie man an Türen lauscht. Sie doch nicht Herr Gardist. Echt nicht.
von hexe
07.10.2020 08:14
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Das einzige was an Mâri rot wird sind vielleicht ihre Wangen, als Savina sie etwas länger ansieht. Was man bei den Lichtverhältnissen und der eher dunklen Haut aber auch übersehen kann. Ihre Augen aber bleiben dunkelbraun, wie bei Tulamiden üblich - auch ein wenig Kohle liegt in den Kontoren. Wahrscheinlich gestern Abend geschminkt und heute noch nicht ordentlich abgewischt.

Und wuscht dann gehen die beiden auch wieder, ein fragender Blick geht kurz zu Keshmal, soll sie wieder hinterher. Aber wahrscheinlich nicht. Hilft zumindest nicht dabei ihr Vertrauen zu gewinnen.
von hexe
06.10.2020 23:14
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Ja, Mâri findet es auch schade, dass es kein echter tulamidischer Abend wird und es keinen Tee im Schwert und Panzer gibt. Sie blickt genauso wehleidig wie Savina, jedoch hellt sich ihr Blick ein wenig bei der Nachfrage auf. Zumindest ein bisschen Tulamidistan, ein Schlagentanz. "Sheynucha ist meine Tanzpartnerin, die ich nie alleine lasse. Sie eine kleine Schla..." sie unterbricht sich jedoch, als Alvida nun auf dem Boden geht vor der Magierin. Der kleinen Magierin. Ja, sie dachte auch zuerst, sie sei ein Kind, aber so wie sie redet über magische Analysen und behördliche Vorgänge bei der Antragsstellung von Praios-Tempeln und so Zeug. Sicher kein Kind oder ein sehr gescheites... aber selbst das hat doch keine Schülerin.

"Sheynucha ist auf jeden Fall eine echte Tulamidin und mag zumindest die Sehnsucht nach einem tulamidischen Abend wecken." möchte sie Savina noch mitgeben, bevor sie sich wieder abschiedet.
von hexe
06.10.2020 14:12
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"Hm naja", gibt Mâri gegenüber Savina zu und beginnt leicht ihre Finger zu kneten. "Sheynucha und ich tanzen. Wir kommen zwar aus Khunchom, aber das gibt noch keinen tulamidischen Abend. Es ehrt mich jeden Falls, wenn so viele hohe Damen meiner kleinen Vorführungen beiwohnen möchten... .Auch wenn, liebe Alvida, ich mir nicht sicher bin, ob man dort Milch bekommt oder Wasser, gibt nicht einmal Tee. Es gibt vor allem Bier... und Bier und auch... Bier." Die Tulamidin seufzt. So viel zum tulamidischen Abend.

Aus der Nicht-Vermisstenanzeige hält sie sich lieber aus. Auch aus der Hexen-Geschichte. Hexen wohnen in Aranien, das weiß sie.
von hexe
06.10.2020 08:57
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Wow. Jetzt kommen sie alle ins Schwert und Panzer. All die hohen Herrschaft, all die hohen Herrschaften, die vielleicht sogar bereit sind dort den ein oder anderen Taler da zu lassen. Sie muss da mit dem Wirt ein Wörtchen reden, was davon in ihre Tasche fällt, vielleicht kann sie sich dann endlich das große Kissen... das alleine wäre schon geil.

"Äh, Djinn. Sind diese Gargyle keine Erzdjinne? Die rashduler Akademie soll auch so etwas haben..." Aber das hat sicher nichts damit zu tun. Eigentlich hat sie eh keine Ahnung. Immerhin erklärt jemand, dass dieser Zirkel keine Hilfe zum Zeichnen von Kreisen ist. Deshalb hält sie auch lieber wieder die Klappe. Sie ist nicht so gebildet wie der Rest hier und nicht so kräftig wie die Thorwalerin, die wird nach ihrem Ausrutscher eh schon komisch angesehen. Wahrscheinlich zu recht. Auf Wilas Blick, lächelt sie - natürlich - und deutet eine Verbeugung an.
von hexe
04.10.2020 20:08
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"Hm", sagt die Tänzerin. Sie freut sich schon auch immer mehr auf den Abend, nach all dem was hier passiert ist oder in der Nähe. "Ich hab nur gehört, dass sich ein Praiot in Eschenrod verlaufen hat und ich dachte mir 'Hey, wenn Du dem den Weg zurück zu seinem Tempel zeigt, lässt er vielleicht etwas springen'. Nur um dann zu erfahren, dass der hier so echt verschwunden ist, von einem Kobold davon gehext, von einem Erzdschinn verschluckt, durch ein Loch im Raum gefallen oder was auch immer." Irgendwie sagt sie das fröhlicher als es ist. Auf jeden Fall wirkt sie dabei völlig harmlos.
von hexe
02.10.2020 08:09
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2. Etage - Flur Alvida, Keshmal, Rhiannon & Mâri

Mâri hört sich das Gespräch zwischen Thorwalerin und Novadi an und es irritiert sie. Sie verhalten sich so, als wären sie verheiratet. Der Gottgefällige darf ja eigentlich nur mit seiner Frau reden. Vielleicht entgeht er so diesem Problem? Allerdings wird ihm da diese Travia, diese Feindin der Polygamie nicht mit machen... aber egal. Lächeln. So wie die Tsageweihte, die sich so unverschämt fröhlich vorstellt.

"Es ist mir eine glockenhelle Freude Eure Bekanntschaft zu machen, Sahiba Rhiannin" Die Hand auf die Brust samt ehrfürchtiger Verbeugung. "Ich bin Mâri die Schlangentänzerin und gebe heute Abend eine Vorstellung im 'Schwert und Panzer'. Alvida wollte mich auf der Laute begleiten und ja zu zweit wird das sicherlich noch spaßiger. - Ich hoffe nur, dass es heute Abend nichts anderes zu tun gibt auf Grund all der Ereignisse hier. Was treibt auch Euch in dieses wundersame Haus? Das eigentlich keine Besucher sehen will?"
von hexe
01.10.2020 10:41
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2. Etage - Flur

Mâris Beiwerktrick hat viel besser funktioniert, als sie gedacht hatte. Auf der anderen Seite waren die beiden Damen von diesem Zirkel (keine Ahnung was das sein soll) wohl auch sehr aufgeregt über das was da alles passiert sei. Praiosgeweihte erschlagen von Gargylen? Klingt irgendwie nicht sehr gut. Sie war gefolgt, sie hatte gewartet, ein bisschen das Mauerwerk begutachtet, oder ist mal von Links nach Rechts gelaufen, als ob sie etwas zu tun hätte. Das war immer ein guter Trick, um nicht mit irgendwas behelligt zu werden. Nachdem die beiden Damen in der zweiten Etage angekommen, schiebt sie sich dann genauso unauffällig wieder neben den Inspektor. Sie hatte schon immer hier gestanden. Am Gespräch beteiligt sie sich natürlich zuerst, wenn sie etwas wirklich wichtiges beizutragen hätte oder angesprochen wird. Denn lächelt sie freundlich in die Runde sollte jemand sie länger ansehen- gerade die Tsageweihte scheint sie erst jetzt so wirklich bemerken.
von hexe
30.09.2020 09:24
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Zweite Etage, Flur -> Treppe -> Erdgeschoss? - Mâri, Savina, Wila

Echt jetzt? Gerade noch wird sie etwas gefragt, holt Luft und will antworten und Du wirst schon wieder stehen gelassen. Sicher die hohen Herrschaften, die dürfen das und im Hammam haben sie sich nicht mal entschuldigt, wenn sie es gemacht haben. Aber hier... Ne, da hat Mâri keinen Bock mehr. Die Zeit in Gareth hat sie doch verändert und gerade nervt es gewaltig. Sie nickt zwar artig zu Wila, wie sie es zu Hause gelernt hat, Jaja, Sahiba... wartet etwas und folgt dann den Damen wieder die Treppen herunter. Wie war das während ihrer Ausbildung in Khunchom? Werde zu einem Teil der Raumausstattung. Und das gelingt ihr. Sie ist nur Personal, sie hat nur eine Funktion, sie ist genauso wichtig wie das Treppengeländer, ihre Anwesenheit hat keinerlei Bedeutung. Ihren Ohren sind nicht zum hören da, sondern weil sie ohne blöd aussehen würde und man Schmuck daran hängen kann. Sie ist total unwichtig.
von hexe
29.09.2020 09:05
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Zweite Etage, Flur - Mâri & Savina

Gerade überlegte sie noch wie es mit Frau Rabenfeld ein ablenkendes Gespräch beginnen könnte, da spricht sie Feqz sei Dank die Musik an.

"Oh, ja, Sahib Hakima..." ein erfreutes Lächeln huscht über ihr Gesicht. "...wir kamen nicht umhin uns über die Musik der Heimat auszutauschen, die man hier leider nicht so häufig hört, da die wahren Kenner halt lieber zu Hause bleiben." Ein unschuldiges Schulterzucken. "Eigentlich bin ich nämlich Tänzerin und eine gut gespielte Dabla ist eine wahre Wohltat. Von diesen Tönen kann man seinen Körper einfach trieben lassen ohne viel über Figuren oder Schritte nachdenken zu müssen." Ohne es zu merken, beginnen ihre Hüften leicht zu vibrieren.
von hexe
28.09.2020 09:50
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Zweite Etage, Flur - Alvida, Keshmal, Mâri & Savina

"Bei Derwischen meint fast spüren zu können, wie sie die Gunst des All-Einen direkt über das Trommelfell an die Zuschauer donnern..." Nachdem man sich, aber den anderen nähert verstummt die junge Dame dann auch. Sie lächelt, besonders in Richtung Savina, zum Einen hat sie einen Auftrag zum Anderen zeigt man so hohen Persönlichkeiten stets den größten Respekt. Genau einschätzen kann sie sie auch nicht, wahrscheinlich einfach nur schlauer als Andere. Deshalb lächeln... und hält nachdem sie nicht angesprochen wird, erst mal die Kappe und hofft auf einen Gelegenheit, um sie in ein Gespräch zu verwickeln.
von hexe
25.09.2020 20:13
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Zweite Etage - Flur, Keshmal & Mâri

Oh ja, Mâri nickt auch. Sehr viele hochgestellte Persönlichkeiten, vor denen man besten brav kuscht. Das kann sie. Da ist sie Expertin darin. Also nochmal nicken. Als Keshmal beginnt leiser zu reden, geht auch ihr Blick zu Savina und Alvida, die irgendwie ein seltsames Paar bilden, aber gerade dabei sehr glücklich dabei wirken.
"Verstanden, Sahib, ein ungezwungenes Gespräch." Sie lächelt ihn an und wenn er fertig ist, weicht sie wieder etwas von ihm zurück. "Aber vielleicht könnt ihr ja die Dabla spielen wie ein junger Derwisch? Diese Musik vermisse ich hier wirklich." Sie brüllt es zwar nicht, aber doch laut genug, dass es der Flur mitbekommt.
von hexe
25.09.2020 14:20
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Zweite Etage - Flur, Keshmal & Mâri

Jetzt wird Mâri etwas rot und schaut leicht verlegen zu Boden. "Uhm, nein, Effendi..." Wobei sie ihn irgendwie auch nicht enttäuschen will, der letzte Gedanke schien ihn wirklich aufzuheitern, wie der Anblick einer Oase in der Wüste. "Zumindest ja, ich gebe heute Abend eine Vorstellung im Schwert und Panzer, allerdings... uhm, bin ich keine richtige Sharisad wie man es bei uns sagt. Ich hab in Khunchom nur im Hammam getanzt für die Besucher, aber eine solch hohe Ausbildung wie die einer Sharisad habe ich nicht genossen. Ich habe keine Ahnung von Geschichte und kann weder lesen noch schreiben. Natürlich nutze ich dieselben Bewegungen und Stilmittel wie meine Schlange beim Tanz, doch ich würde es nie wagen mich als Sharisad zu bezeichnen. [tul]Vielleicht nur gegenüber jemand, der eh nicht genau weiß, was das ist..." Ein entschuldigendes Lächeln, das ist dann vielleicht nicht ganz ehrlich, aber was wissen die Gharbistani schon?

"Die kleine Frau ist eine Magierin, richtig?"
von hexe
24.09.2020 23:08
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Zweite Etage - Flur, Keshmal & Mâri

"Na, der Djinn unten an der Treppe. Hab aufgeschnappt, dass er hier rein geflogen sei und sich dann dort hingesetzt hat, um etwas zu bewachen. Ist ja auch ein Hund. Wenn Zuhause Steine reden, dann sind es meist Djinne." Mâri lächelt. Zumindest so weit sie weiß, aber sie weiß auch nicht so viel - außer Geschichten. Geschichten, die hier wieder keiner kennt. Die Sache mit den Steuern leuchtet ihr schon irgendwie ein. "Also müssen wir nicht oben jemand fragen, sondern es nochmal bei Eschenroder versuchen, wir gehen einfach kurz raus und wieder rein, dann hält er uns für anderen Besuch, um die Hausgröße zu klären. Und beim Kobold, weil der vielleicht weiß wohin der Praiot hin ist. Wenn der Späße mag, dann kann ich ihm vielleicht was vor tanzen, statt blöde Sachen zu fragen, dann erzählt er vielleicht lieber was? - Aber... wer sind all die anderen Leute? Die Magierinnen und Reiche?" Die Hand verlässt wieder den Korb und sie kratzt sich kurz am Kopf. Ist schon ganz schön viel los hier...