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von Alrik Ilaris
09.01.2020 11:05
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Frage zum Manöver Entfernung verändern:

Erfolgt durch das Manöver immer auch eine AT gegen meinen Gegner? Hier ein paar Szenarien:

1.Ich möchte fliehen. Ich wähle eine Aktion Konflikt und das Manöver. Wenn ich die vergleichende Probe gewinne, attackiere ich dann zusätzlich oder ist das nur symbolisch gemeint?
2. Ich möchte einem Freund im Kampf helfen, muss dafür aber den Kontrollbereich eines Gegners durchqueren. Ich wähle eine Aktion Bewegung und das Manöver. Wie geht es weiter?
3. Ich möchte durch eine Aktion Bewegung in den Kontrollbereich einens Gegners hinein, um ihn in der nächsten Ini-Phase anzugreifen. Muss ich dann dauch das Manöver verwenden, um einen Passierschlag zu vermeiden oder gilt das nur für Bewegung innerhalb oder durch einen gegnerichen Kontrollbereich?
von Alrik Ilaris
09.01.2020 10:41
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Faenwulf Angarson hat geschrieben:
07.01.2020 23:02
Alrik Ilaris hat geschrieben:
07.01.2020 20:35
Frage zu den Attributen: Wann ist ein Wert als unterdurchschnittlich, normal oder hoch anzusehen? Wann ist man z.B. nicht besonders klug oder im Gegensatz dazu besonders kräftig? Am besten auf die verdoppelten, also PW, angewendet.
Seite 12: "Deine Attribute sollten zwischen 0 und 12 liegen: 0 ist ein gerade noch gesellschaflich akzeptables Attribut, 3 durchschnittlich, 6 sehr gut, 9 herausragend und ein Charakter mit einem Attribut von 12 gehört zu einem kleinen Kreis von einzigartigen Persönlichkeiten – auch wenn durchaus noch höhere Attribute möglich sind. Ein unerfahrener Neuling sollte mit Attributen zwischen 0 und 6 ins Spiel starten."
Danke für den Hinweis.
von Alrik Ilaris
09.01.2020 10:40
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mike-in-the-box hat geschrieben:
07.01.2020 20:58
Alrik Ilaris hat geschrieben:
07.01.2020 20:35
Frage zu den Attributen: Wann ist ein Wert als unterdurchschnittlich, normal oder hoch anzusehen? Wann ist man z.B. nicht besonders klug oder im Gegensatz dazu besonders kräftig? Am besten auf die verdoppelten, also PW, angewendet.
Da gibt es keien Festlegung. Man kann sich aber an den Vorraussetzungen der Vorteile orientieren. Wer die Grundlagen beherrschen will, muss also mindestens einesn Wert von 4 (PW8) haben. Damit wäre man also ind er Lage auf dem grundlegenden Niveau mit anderen zu konkurrieren und fällt nicht unbedingt auf, auch wenn man im Vergleich zu anderen vll. nicht unbedingt durch seine Klugheit oder Kraft glänzt. Darunter ist man deutlich benachteiligt. Attribut 2 oder PW4 wären also die geistig nichts ganz so schnellen, nicht so charismatischen, nicht so kräftigen usw.

Attribut 6 (PW12) wäre mmn der "Durchschnitt". Man kann hier die erweiterten Vorteile lernen.

Attribut 8 (PW16) wäre mmn deutlich überdurchschnittlich. Also in seinem Bereich nicht unbedingt das führende Genie, aber sicherlich in der Lage mit einem solchen eine anregende Diskussion zu führen ohne dass sich einer langweilt oder sich blamiert.

Attribut 10 (PW20) ist dann tatsächlich das top der Klasse. Also führende auf ihrem Attribut/Gebiet, Quasi.

Attribut 12 ist dann schlicht das obere Limit was Ilaris für Spieler annimmt. Ein SPieler mit Klugheit 12 wird Borbarad als Halbgott siche rnicht das Wasser reichen können, aber als einder der größten Geister seiner Zeit wird er seine Pläne und Ideen zumindestens im Ansatz erahnen udn verstehen ... und villeicht sogar teilweise durchschauen.
Danke für die Hilfe
von Alrik Ilaris
07.01.2020 20:35
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Frage zu den Attributen: Wann ist ein Wert als unterdurchschnittlich, normal oder hoch anzusehen? Wann ist man z.B. nicht besonders klug oder im Gegensatz dazu besonders kräftig? Am besten auf die verdoppelten, also PW, angewendet.
von Alrik Ilaris
12.11.2019 15:13
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Suilujian hat geschrieben:
12.07.2017 07:43
Ja. 40% der bisherigen AP als EP sollten für das Entwicjklungstempo passen.
Ich hab Fragen zur EP-Vergabe nach Abenteuern. Ich habe mich für ein Einstiegsabenteuer an DSA4 orientiert, also als Grundstock 300 AP und max. 150 weitere AP vergeben. Macht in der Summe 450 AP und nach der Formel AP x 0,4 = EP
180 EP für meine Spielgruppe pro Held. Passt das so?
Wie sollte man das Steigern von Werten oder den Zukauf von Manövern handhaben? Also völlig frei lassen oder an Bedingungen knüpfen, Lehrmeister, Geld etc.?
von Alrik Ilaris
11.09.2019 19:50
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💡Vielen Dank 😊
von Alrik Ilaris
11.09.2019 19:21
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Frage zum Fernkampf. Verstehe ich es richtig, dass die Entfernung zum Ziel keinen Einfluss auf die Probe hat. Ich sehe nur Faktoren wie Größe, Umwelt und Bewegung. Also lautet die Probe bei einem stehenden Menschen 12, egal ob auf 50m oder 100m?🤔
von Alrik Ilaris
09.08.2019 13:41
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Argilac hat geschrieben:
08.08.2019 16:32
Alrik Ilaris hat geschrieben:
08.08.2019 12:52
Wenn dem so ist, kann ich aber wohl nicht mehr angreifen in meiner Initiativphase, denn ich hab ja schon eine Aktion Konflikt für das Manöver benutzt.
Das Manöver Entfernung verändern ist ein normaler Angriff, macht also Schaden. Bei Manövern, die keinen Schaden anrichten (wie z.B. Entwaffnen) wird das immer explizit erwähnt.
Argilac hat geschrieben:
08.08.2019 16:32
Alrik Ilaris hat geschrieben:
08.08.2019 12:52
Wenn dem so ist, kann ich aber wohl nicht mehr angreifen in meiner Initiativphase, denn ich hab ja schon eine Aktion Konflikt für das Manöver benutzt.
Das Manöver Entfernung verändern ist ein normaler Angriff, macht also Schaden. Bei Manövern, die keinen Schaden anrichten (wie z.B. Entwaffnen) wird das immer explizit erwähnt.
Bist du dir sicher? Damit wäre 1. nicht geklärt wie weit ich mich damit bewegen kann und 2. kann man das Manöver auch benutzen, um den Kontrollbereich eines Gegners z.B. mit Speer sicher ohne Passierschlag durchqueren zu können. Ein Angriff ist dabei nicht beabsichtigt, vielleicht auch gar nicht möglich, da z.b. mit Dolch zu weit entfernt.
von Alrik Ilaris
08.08.2019 12:52
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KleinerIrrer hat geschrieben:
01.08.2019 09:58
Oh, erinnere mich. Das Nachrücken war in Version 1 drinnen und ich hatte das stark kritisiert:
KleinerIrrer @ Ilaris – Kritik & Komplimente
Ein Problem dabei ist, dass Gegner die Nachrücken wiederum im Kontrollbereich anderer Verbündeter stehen können. Man löst also eine Kettenreaktion aus.

FA Schritt (wie jede andere Bewegung auch) wird bei mir auch mit Passierschlägen quittiert. Sogar einen für jedes verlassene Feld im Kontrollbereich, also deutlich härter als in den offiziellen Regeln.

Wenn ich Bodenpläne benutze, dann wechsele ich in eine Art Brettspielmodus in dem klare Regeln vor erzählerische Spannung gehen. Tue ich nicht immer. Wenn man aber mit Bodenplänen - also sehr kleinteiligen Regeln - spielt, sehe ich nicht warum "sich zum Schornstein zurückziehen" oder "den Gegner vom Dach treiben" ohne Probe möglich sein sollte. Genau solche Dinge sollen doch der Bodenplan und die Regeln zu Bewegung im Kampf und Entfernung verändern darstellen.
Alrik Ilaris hat geschrieben:
31.07.2019 23:05
Ah, ok.
1. Der rechte Söldner rückt eine Position mit dem Manöver Entfernung verändern vor und Isna Iti bekommt deshalb keinen Passierschlag.
2. Sie hat jetzt einen Malus von -2, da der Speer jetzt einen RW Nachteil hat.
3. Sie rückt eine Position mit einer Aktion Bewegung und dem Manöver Entfernung verändern zurück, um den RW Vorteil zurückzubekommen.
4. Der linke Gegner bekommt einen Passierschlag, da das Manöver nur gegen einen Gegner funktioniert.
Richtig?
Sieht übrigens gut aus. Generell würde ich beim erklären der Regeln (z.B.an deine Spieler) erst mal "Entfernung verändern" außen vor lassen, um zu Verstehen wann es durch Bewegung einen Passierschlag gibt. Und dann hinzufügen, dass das Manöver "Entfernung verändern" die Option bietet, sich einem Gegner anzunähern ohne von diesem einen Passierschlag zu bekommen - von allen anderen Gegnern bekommt man Passierschläge, als hätte man sich normal bewegt. (Genau so und in dieser Reihenfolge steht es auch in den Regeln. Allerdings haben die Beispiele beide bereits das verkomplizierende "Entfernung verändern" drinnen, was es wohl etwas verwirrend macht. Insbesondere da das Bild nicht mehr zutrifft.)
Halten wir also fest:
1. FA Schritt in Kontrollbereich ermöglicht dem Gegner einen Passierschlag.
2. Möchte ich das vermeiden benutze ich das Manöver „Entfernung verändern“. Dazu brauche ich doch eine Aktion Konflikt, nicht wahr. Denn das Manöver wir ja auf AT geprobt. Wenn dem so ist, kann ich aber wohl nicht mehr angreifen in meiner Initiativphase, denn ich hab ja schon eine Aktion Konflikt für das Manöver benutzt. Wieviele Felder kann ich damit eigentlich vorrücken?
3. Zusammengefasst heißt das, sofern ich richtig liege, dass man entweder mit 2 Aktionen vorrücken und Angreifen kann und dann aber einen Passierschlag in Kauf nehmen muss, da ich ja ohne Manöver in den Kontrollbereich des Gegners eindringe oder ich rücke mit einer Aktion Konflikt und dem Manöver Entfernung verändern vor, der Gegner erhält dann aber keinen Passierschlag und ich keine AT. Nun muss der Gegner entscheiden, ob er je nach Waffe mit der aktuellen Distanz und einem möglichen Malus leben kann, oder, ob er zurückweicht und beispielsweise mit seinem Speer wieder RW 2 Felder haben möchte. Dies kann er normal mit einer Aktion Bewegung, kassiert dann aber einen Passierschlag von mir oder er nutzt ebenfalls das Manöver Entfernung verändern.
Hab ich es verstanden?
von Alrik Ilaris
31.07.2019 23:05
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Aeolitus hat geschrieben:
31.07.2019 21:25
Wenn du deine Position relativ zu jemandem anderen verändern möchtest, ohne dass dieser einen Passierschlag bekommt und ohne, dass er einfach nachrückt, musst du "Entfernung verändern" benutzen.

Gehts du mit der Freien Aktion im Kampf einen Schritt, folgt der Gegner mit einer freien Aktion Schritt (wenn er möchte). Keine Änderung der Kampfposition, aber auch kein Passierschlag.

Verwendest du eine Aktion Bewegung, ist das eine echte Veränderung der Kampfposition - aber der Gegner darf einen Passierschlag ausführen.

In dem einen Beispiel ist das ganz gut gezeigt: Isna-Iti verwendet Entfernung verändern auf einen ihrer Gegner. Ihre Distanz zu dem ändert sich daraufhin, die anderen beiden rücken mit einer Freien Aktion Schritt einfach nach. Keiner hat dabei einen Passierschlag bekommen, und am Ende ist die Kampfposition für alle Kontrahenten die gleiche - außer für den, gegen den Isna-Iti "Entfernung verändern" angewandt hat.
Ah, ok.
1. Der rechte Söldner rückt eine Position mit dem Manöver Entfernung verändern vor und Isna Iti bekommt deshalb keinen Passierschlag.
2. Sie hat jetzt einen Malus von -2, da der Speer jetzt einen RW Nachteil hat.
3. Sie rückt eine Position mit einer Aktion Bewegung und dem Manöver Entfernung verändern zurück, um den RW Vorteil zurückzubekommen.
4. Der linke Gegner bekommt einen Passierschlag, da das Manöver nur gegen einen Gegner funktioniert.
Richtig?
von Alrik Ilaris
31.07.2019 20:45
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Suilujian hat geschrieben:
31.07.2019 16:43
Direkt im Anschluss wird aber gerade das Beispiel der Bewegung durch den Kontrollbereich eines Gegners ohne entsprechende Vorsichtsmassnahmen (also: Entfernung verändern) erwähnt.
Auf S. 39 bedrängen zwei Söldner Isna-Iti und rücken ein Feld vor. Leider steht da nicht wie sie das machen. Freie Aktion, Entfernung verändern? Kann ich Entfernung verändern mit einer Attacke kombinieren, also vorrücken und dann Angreifen, alles in einer Initiativphase? Oder muss ich zwei Aktionen dafür aufwenden und habe dann mit den Abzügen zu leben?
von Alrik Ilaris
30.07.2019 15:06
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Alrik Normalpaktierer hat geschrieben:
30.07.2019 10:36
Schau mal auf S. 39, da ist das eigentlich ausführlich erklärt. Das Manöver "Entfernung verändern" findest du auf der Folgeseite.
Der Abzug für den Schwertkämpfer beträgt nur -2. Wenn er deutlich überlegen ist, kann es z.B. empfehlenswert sein, den Gegner einfach von den Beinen zu holen, als sich lange mit der Veränderung von Entfernungen aufzuhalten.
Irgendwie passt das bei mir noch nicht alles. Also noch mal.
Ich bin mit dem Schwert zwei Felder vom Zweihandkämpfer entfernt. Ich benutze eine freie Aktion für einen Schritt auf ihn zu und dann Konflikt für eine AT. Ich hab die Reichweite für meine Waffe angepasst und bekomme keine Abzüge. Richtig?
Der Zweihänder hätte jetzt Abzüge, da Abstand nur noch ein Feld. Richtig?
Kann er jetzt das Manöver Entfernung Verändern anwenden und dann attackieren? Welche Abzüge gibt das?
Hätte der Zweihänder das Manöver Auflaufen lassen wählen können, als ich die Distanz verringert hab?
von Alrik Ilaris
30.07.2019 10:03
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Ok, verstehe. Dann kommen Passierschläge gar nicht so häufig vor, außer in Kämpfen mit mehreren Beteiligten und viel Bewegung, richtig?

Noch eine Frage zu den Reichweiten beim Spiel mit Bodenplänen:
Angenommen es kämpfen Zweihänder (RW2) gegen Schwert (RW1). Wie läuft das Kampfgeschehen wohl ab? Der mit dem Schwert versucht doch die Distanz auf ein Feld zu verkürzen und der mit Zweihänder die zwei Felder Distanz aufrecht zu halten? Wie läuft das ab und gibt es Nachteile, wenn ich ein Feld auf einen Gegner vorrücke?
von Alrik Ilaris
29.07.2019 14:29
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Curthan Mercatio hat geschrieben:
28.01.2019 14:06
Korrekt ja.

Wendig erlaubt es, einen Passierschlag zwischen zwei Initiativephasen als Freie Reaktion auszuführen, die keinen Malus erleidet und auch keinen Malus triggert. Schildkampf II erlaubt dasselbe für eine Verteidigung.
Ich verstehe das einfach nicht. Wie funktioniert das „Wendig“ und wie läuft das mit den Passierschlägen? Kann ich jederzeit einen PS machen oder nur unter bestimmten Bedingungen?
von Alrik Ilaris
21.07.2019 23:27
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Super. Danke für die Hilfe.
von Alrik Ilaris
21.07.2019 14:29
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Hallo Community. Eine kurze Frage: Auf der Rückseite des normalen Charakterbogens gibt es rechts drei Werte, die übereinander stehen: GS*|dh*|INI
Was ist dh* für ein Wert?