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von Dellamonikus
16.12.2020 09:06
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

color=chocolate
DSA 4.1 mit WdZ/LCD
Wenn ein Armatrutz auf einen Verbündeten gewirkt werden soll, dann müsste die Reichweite für 5ZfP erhöht werden von "Selbst" auf "Berührung".
Wo ich mir unsicher bin ist, ob durch die (A) Aufrechterhaltende Wirkung die Reichweite die ganze Zeit eingehalten werden müsste. Hört der Armatrutz also auf, sobald die Berührung endet? Wenn ja: Was passiert, wenn die Berührung noch während der eigentlichen Wirkungsdauer wieder auftritt - setzt der Zauber dann wieder ein, oder bleibt er beendet? Man kann das "Problem" umgehen, wenn man für weitere 7ZfP die Wirkungsdauer von Aufrechterhaltend zu fest ändert, richtig?
von Dellamonikus
07.06.2020 10:34
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)


Danke schonmal für den Regelverweis.
Hm, ich finde die Fluff-Aussage so auch nicht unmittelbar in WdZ. Womöglich hat sich das Bild so ergeben bei uns, aufgrund der ganzen Formulierungen von astralen Mustern, die ein Magier in der astralen Ebene webt - was ein Gildenmagier ganz bewusst tut, während z.B. ein Zaubertänzer gar nicht um den Effekt auf die Astralebene Bescheid weiß bei seinen Bewegungen. Das klingt so, als sei die Astralebene aus lauter Fäden, die temporär in andere Formen gebracht werden können (Zauberwirkung). Verlässt man also während des Zauberns den Ort, wo die Fäden angefangen wurden zu weben, wird es schwieriger die Fäden "remote" zu weben - so zumindest unser Verständnis davon.

Deine Vermutung wäre also, dass die astralen Muster immer im Körper des Zauberers gewebt werden und durch Bewegung des Zauberers sich auch das angefangene Muster mitbewegt, oder wie darf ich mir das vorstellen?
von Dellamonikus
07.06.2020 09:38
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)


color=darkmagenta

Zauberer dürfen sich während der Zauberwirkung nicht oder kaum bewegen, da sie (aus gildenmagischer Sicht) die astralen Fäden an einer Stelle weben müssen und das mitzerren des astralen Gewebes während des Wirkens den Zaubervorgang erschwert. So in etwa habe ich es im Hinterkopf, kann aber nicht genau sagen wo es steht (vermutlich WdZ).
Wie verhält es sich dann beim Zaubern auf Fahrzeugen und Reittieren? Ist das erschwert? Wenn ja, wie viel und wie verändert es sich durch die Geschwindigkeit, z.B. ob man auf einem Pferd mitreitet und es sich mit 5 oder mit 30 Meilen/Stunde bewegt?

von Dellamonikus
04.05.2020 15:16
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Jup, der Part der SF ist auch nett und wir würfeln ohnehin auch die Proben offen, sodass zumindest der Spieler sowieso weiß, ob er schlecht gewürfelt hat oder andere Umstände schuld sind.

Mich interessiert aber vor allem, wie es offiziell gedacht ist. Wie gut weiß der Zauberer um seine ZfP* Bescheid? Das ist für uns u.A. wichtig, weil bei Sprüchen deren Wirkungsdauer von der ZfP* abhängt ein Spieler es plötzlich sehr mathematisch angeht, was und was nicht er noch während der Wirkungsdauer schaffen könnte. Solches Ausnutzen des Wissens um die ZfP* hatten wir bisher nicht, daher die Frage, ob es einen vorgesehenen Weg für IT Charaktere gibt von den ZfP* zu wissen.
von Dellamonikus
04.05.2020 13:36
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color=goldenrod

Weiß jeder Zauberkundiger (IT) immer wie viel ZfP* seine Zauber haben, oder ist das Teil von der SF Zauberkontrolle? Die Formulierung aus WdH
"Ein Zaubernder mit Zauberkontrolle kann das Ergebnis seiner Zauberprobe einschätzen – und weiß damit zu sagen, ob ein Zauber gelungen ist, an den Fähigkeiten des Zauberers selbst gescheitert ist oder erst durch MR und andere Störfaktoren vereitelt wurde."
finde ich nicht eindeutig.
von Dellamonikus
09.01.2020 19:39
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MMn dürfte ein nicht per Unitatio oder Ottagaldr verbundener kein Fremdblut "spenden", ohne sein Leben zu verlieren - oder ohne zumindest das Risiko einzugehen dass er dieses verlieren würde (sonst würde die SF Ottagaldr keinen Sinn machen).

Evtl. wäre aber möglich, eine begrenzte Menge Blut des Jungen als Fokus zu nehmen (er ist ja quasi vom Blute seiner Eltern), welcher den Nekopathia stark erleichtert.

Nun das ist jetzt aber ein Sonderfall, dass er vom gleichen Blute ist. Es geht natürlich schon um das Finden einer generellen Antwort auf die Frage, unter welche Klausel freiwillige Blutspender fallen. Wann ist es Eigenblut, wann ist es Fremdblut? Wie ändert sich dieser Zustand durch die Vorhandensein der SF Blutmagie bei zusätzlichen Beteiligten?
von Dellamonikus
08.01.2020 14:07
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Hm, das hieße in meinem BsP schafft der Junge die SB-Probe nicht und will dann doch kein Blut geben? Oder erleichtert seine Situation die Probe? Eigentlich ja nicht.

Die Regel zur Verwendung von Fremdblut greift da meiner Ansicht nur teilweise. Es handelt sich zwar um das Blut mehrerer Leute, aber die Freiwilligkeit sehe ich da als entscheidenden Faktor, denn im 2ten Teil der Fremdblut-Regeln ist explizit die Rede von der Opferung von Lebewesen, nicht dem "Blut dazugeben".

Es wäre mMn. sinnvoll, wenn jeder Freiwillige einfach x LeP dazugeben kann (meinetwegen auch halbiert bei nicht Zauberkundigen). Jeder erleidet dann noch die 1W6 SP zusätzlich, die Probe muss nur die Blutmagier ablegen und fertig. Das ist trotzdem nicht zu stark, weil der Blutmagier seine Ritualkenntnis gar nicht so hoch haben kann, als dass da rießige Mengen an AsP erlaubt werden könnten und sämtliche Proben an freiwillige Spender scheinen entweder unangemessen zu sein (dass in meinem BsP ein Junge die Probe nicht schafft obwohl es ihm gerade das Wichtigste auf der Welt ist), oder müssten modifizierbar sein durch den emotionalen Zustand oder dergleichen (z.B. eigtl SB+7, +5 LeP die er bereit ist zu geben, -[Erleichterung durch emotionalen Zustand]). Da käme man aber schnell in Erklärungsnöte, warum die Probe dann nicht auch für den Blutmagier selbst modifiziert sein sollte und daher mein Plädoyer:

-Keine Proben (oder meinetwegen unmodifizierte SB-Probe) für freiwillige Spender, aber sehr wohl 1W6 SP extra (sie müssen sich ja nur irgendwo Ritzen und das Blut in eine Schale laufen lassen)
-Ritual/(SB+7)-Probe des Blutmagiers um die Summe aller gespendeten (von selbst und Freiwilligen) LeP erschwert (so wird verhindert, dass es übermächtig wird)
-Nichtmagische Spender bringen nur 1 AsP pro 2 LeP

Vorschläge oder Einwände dazu?
von Dellamonikus
08.01.2020 00:47
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Ah, ok. Es ist also auch nicht nötig, dass jeder freiwillige Spender die SF hat, sondern nur der Ritualführende benötigt sie und die Freiwilligen können dann gemäß der Klausel zur Benutzung von Eigenblut jeweils Blut dazugeben, nehme ich an. Geht das für die Freiwilligen denn ohne Probe, oder müssen sie auch eine Ritualkenntnis- oder Selbstbeherrschungsprobe ablegen? Bekommen alle (freiwilligen) Spender den 1W6 SP zusätzlich? Falls jeder Spender die Probe ablegen muss, was geschieht wenn sie einer nicht schafft? Ist das überhaupt regeltechnisch geklärt?

Wenn freiwillige Spender die Probe ablegen müssen kommt es zu komischen Erschwernissen. Ein Sohn der bereit ist Blut zu geben um mithilfe eines Schwarzmagiers Kontakt zu dem Geist seiner verstorbenen Eltern aufzunehmen hätte dann Selbstbeherrschungsproben erschwert um 7+(hergegebene LeP), irgendwie irrsinnig, also freiwillige Zusatzspender ohne Probe?
von Dellamonikus
07.01.2020 08:34
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color=dodgerblue
In WdZ steht zur Blutmagie (S.34) dass nur bei Verwendung des eigenen Blutes eine Begrenzung des LE-Verlustes möglich ist (kurz vor "Opferung von Eigenblut"), kurz darauf in eben diesem Abschnitt aber steht "Es ist typisch für solche Beschwörungsrituale, dass jeder der Beteiligten von seinem Blut in eine Schale gibt, um dieses dann im Rahmen des Zaubers zu verwenden.".

Heißt das, dass jeder (auch Wesen, die die Blutmagie nicht beherrschen) einen Tropfen Blut geben sollte einfach um dabei zu sein, was aber keinen Effekt auf die LeP oder AsP hat, oder meint das, dass wenn mehrere Zauberer mit Blutmagie zusammenkommen um gemeinsam (im Unitatio?) Blutmagie anzuwenden, sie einfach rituell jeder einen Tropfen hergeben (ohne, dass dieser LeP-Verluste bedeutet) oder können damit gezielt auch Verbündete des Blutzauberers bestimmen, wie viel LeP sie bereit sind zu opfern?

Optimal wäre natürlich, wenn man sich an freiwilligen Blutspendern bedienen könnte, ohne diese gleich gänzlich umzubringen. Geht das?