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von Edwin Briar
04.12.2019 11:32
Forum: Kämpfe & Gefechte
Thema: Besondere personliche Waffe, Schmiederegeln und co, Berechnungen
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Besondere personliche Waffe, Schmiederegeln und co, Berechnungen

Allgemein sehr interessante Ansichten. Meine persönliche Erfahrung ist, dass man auch Holz eine Schärfe geben kann durch Bearbeitung. Das Problem besteht eher darin, dass das Material durch Feuchtigkeitsaufnahme, die Faser bedingte Abnutzung und einige andere Probleme nicht ohne moderne Behandlung des Holzes (Leime, Lacke und Imprägnierung, die es zwar in einer Art in Aventurien gibt, aber nicht mit der entsprechenden Technik und Qualität) mehr als ein paar Anwendungen übersteht. Abhilfe sollte hierbei das Stabilisarum der Qualität F schaffen um die Waffe permanent in einen Zustand der Unveränderlichkeit zu bringen und man könnte die Waffe theoretisch auch aus Knochen machen oder aus Holz in seiner finalen Form wachsen lassen, wenn man einen Humusdschinn (oder Elementaren Meister) dazu bewegen könnte (was ich aber selbst als äußerst unwahrscheinlich sehe).

Edit:
von Edwin Briar
04.12.2019 08:40
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Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
03.12.2019 22:43
a) Warum soll ein Hexer eine Holzwaffe haben? Der kann doch mit Metallwaffen umgehen
Weil eine optimierte unzerstörbare magische Waffe, die Dämonen und Geister abwehrt generell nicht für 600 Dukaten zu haben ist? Aber hauptsächlich für den Fluff und weil jeder Zauberer "Unverträglichkeit mit verarbeitetem Metall" haben kann.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
03.12.2019 22:43
b) Ich würde für einen Magiebegabten keine Waffe nehmen, die viele SF benötigt um effektiv zu sein (für den Panzerstecher brauchst du zumindest mal Gezielten Stich (+Finte davor), möglichst noch Ausweichen oder SK2 oder PW2, und evtl. den Ini-Baum) - alles was an Punkten in den Kampf geht, fehlt in der Magie... ein Morgenstern (KW), eine Streitaxt oder Molokdeschnaja (beides HW) wäre mMn sinnvoller.
Der Hexer wird in eine bestehende Gruppe aufgenommen und bekommt einen Teil der AP meines vorherigen Chars (ansonsten würde er etwa 3000 bis 4000 AP hinterher hinken). Außerdem sind viele Hexenzauber entweder günstig zu steigern oder brauchen keine besonders hohe Stufe. Direkt für den Start gebe ich dir recht, dass es kaum machbar wäre. Auch verwendet er einen selbst erstellten Professionsaufsatz (nach Maßgaben des SL, wobei noch ein paar Sachen ausklamüsert werden müssen).
von Edwin Briar
03.12.2019 20:07
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Rasputin hat geschrieben:
03.12.2019 19:50
Der Panzerstecher wurde erratiert und ist nicht länger über Dolche führbar.
War ja auch zu schön um wahr zu sein....die Waffe war wohl zu mächtig um sie als Dolch zu belassen
von Edwin Briar
03.12.2019 13:50
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Erhebe dich meine Kreation! Erwache zum Leben und sei mir dienstbar!

Threadnekromantie vom feinsten & Recycling ist gut für die Umwelt.

Nach einigen Monaten Zeit mit meinem Halbelfen und einigen experimentellen Charakteren, bin ich jetzt doch noch mal zu der Idee mit dem surfenden Hexer zurück gekommen. Er surft wohl eher auf einem guten Reiterschild, jedoch habe ich lange kontempliert, was wohl die beste Waffe sein könnte um ihm im Kampf bei zu stehen. Zur Zeit fällt meine Wahl auf den Panzerstecher, da die Waffe über Dolche geführt werden kann

Nun habe ich folgende Berechnungen angestellt und wollte zur Sicherheit noch einige Augen haben um drüber zu gehen und eventuelle Fehler aufzuzeigen. Im übrigen soll die Waffe weiterhin aus Holz sein, weshalb ich ein bisschen Kreativ mit dem Abschnitt "Stein & Bein" (WdS S.186) geworden bin (ich konnte leider keine Regeln zu den Werten von Holzwaffen finden*, obwohl die Spezialisierung bei dem Talent Holzbearbeitung speziell erwähnt wird).
*oder ich habe sie schlicht übersehen

Form der Waffe:
Panzerstecher = 12 D Basispreis
+3 TP = Basispreis x 9
+1 At, +1 Pa, +1 Ini = Basispreis x15
____________________________________
= Basispreis x 24 = 288 Dukaten


Material der Waffe:
Gewicht = etwa 2 Stein
Arbeitsmaterial = etwa 2,5 x Gewicht der Waffe = 5 Stein
Material = Satuarienbusch
_____________________________________
Materialpreis = 5 x 4 Silber = 2 Dukaten


Veredlung mit Stabilisarum:
Stabilisarum der Stufe F
Stufe C = 120 D
Stufe D = 180 D
Stufe E = 240 D (270 D?)**
_____________________________________
Stufe F = 300 D (405 D?)**

**Wird der 50% Aufschlag bei den Basiskosten von Alchemika einer höheren Qualität auf die Basiskosten (= Qualität C) oder den vorangegangenen Preis angewendet?

Somit hätte man dann die Klinge "Stechapfel" für 590 Dukaten (695 D???) erschaffen, mit [1W+6]TP; [+1]Ini; [0/0]WM; Unzerstörbarkeit; Klassifizierung als magische Waffe; keinen RS-Aufschlägen bei Gezieltem Stich und wohl schädlich für Geister, Dämonen und Humus-anfällige Wesen.

Falls ihr einen Fehler findet wäre ich sehr dankbar, sowie für Feedback allgemein.
von Edwin Briar
18.07.2019 18:26
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Eine alternative wäre die Schärfung der Holzwaffe durch Schnitzkunst, was wohl aber den Bruchfaktor erhöht...danach Stabilisarum draufklatschen, sich mit der grünen Waffe anfreunden und was fürs Leben haben....oder man lässt die Waffe von Humusgeistern bis -dschinns wachsen, was eine erhöhte Dichte ermöglicht.
von Edwin Briar
14.04.2019 13:10
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Xoltax hat geschrieben:
14.04.2019 11:11
Das Problem bei den Torioswaffen ist ja eher das verklemmen der Mechanik durch Schmutz.
Korrusions sicher auch aber ich denke das sit eher das kleinere Problem. geschmiert muss die ganze Mechanik sowieso werden.
In dem Fall war das auch mehr ein theoretischer Ansatz. Ich hatte mir keine im Kampf quantifizierbaren Vorteile erhofft (außer dass man Torsionswaffen eventuell leichter verzaubern könnte), aber auf einer Rollenspielebene ergäbe die Verbesserung natürlich auch Sinn.
von Edwin Briar
13.04.2019 19:05
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Wenn ein Stein Zwergenstahl 4 Dukaten kosten soll und einen Kostenmultiplikator von 5 (obwohl meine Listen 380S sagen) und Toschkril einen Multiplikator von 8 hat, dann wären das etwa 12 Silber und 8 Heller
von Edwin Briar
13.04.2019 18:43
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Witchblade hat geschrieben:
13.04.2019 18:38
Vielleicht ein bisschen hart teuer nicht? Ich meine für ganze Städte leistbar. Aber da ist der Mensch der wartet um einiges billiger. ^^
Der Preispunkt ist natürlich ne andere Sache (vor allem da Torsionswaffen von Natur aus sehr teuer sind), aber es geht mir in erster Linie um einen theoretischen Ansatz...eventuell der Spross einer horasischen Adelsfamilie mit einer Faszination für Torsionswaffen und zu viel Geld in der Tasche.
von Edwin Briar
13.04.2019 18:31
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Xoltax hat geschrieben:
08.04.2019 08:49
Naja Veredelung würde dafür sprechen das sie sehr Korrusionsbeständig werden. Toschkril Rüstungen werden doch immer mal wieder als besonders "pflegeleicht" erwähnt.
Der Post hat mich auf etwas interessantes gebracht, nachdem ich mich etwas in Torsionswaffen reingelesen habe. Generell sind ja die "Schmiede/Herstellungsregeln" von Fernkampfwaffen etwas zu sehr auf Bögen ausgelegt, obwohl man doch einiges auch an Armbrüsten und Torsionswaffen rumbasteln kann. Wären Torsionswaffen, die ja einiges an Wartung und Beachtung der vorherschenden Umweltumstände benötigen zum Beispiel besser, wenn man ihre Metallteile aus einer Toschkril-Legierung (mit geringerem Zwergensilberanteil) fertigen würde?
von Edwin Briar
08.04.2019 08:46
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Ich habe es mit meinem SL gestern abgesprochen und sind auf folgendes Ergebnis gekommen. Toschkril verhält sich im Fall des Panzerarms wie Zwergenstahl (-2 auf BF), mit dem zusätzlichen Vorteil, dass es den Bann des Eisens so weit einschränkt, dass keine Nachteile entstehen. Zusätzlich haben wir die Waffe bei einem Zwerg der Meisterhandwerker und Schüler eines Zyklopen war anfertigen lassen, was den Panzerarm immerhin auf +1 Ini (von -1) gebracht hat. Den Kompromiss war ich persönlich gerne bereit einzugehen, da so eine Waffe einen das gesamte Abenteurerleben begleiten kann. Hinzu kommt, dass sie durch das Toschkril für zukünftige Verzauberungen besser geeignet ist.
von Edwin Briar
07.04.2019 13:51
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Gorbalad hat geschrieben:
07.04.2019 13:36
Das lese ich eher so, dass das Meisterentscheid ist. (sind ja zwei Bedingungen - für den Helden geschmiedet UND auf ihn zugeschnitten) In diese Richtung geht ja auch der Satz knapp dahinter:
Aventurisches Arsenal S. 123 hat geschrieben:Es ist auch zu bedenken, dass die Zyklopen sich bisweilen in ihre Arbeiten regelrecht verlieben und sich nicht wieder von ihnen trennen wollen.
In diesem Fall also eine persönliche Waffe als Auftragsarbeit....das andere wäre dann wohl eine Sache der Überredungs-/Überzeugungskunst entweder durch Wort, zusätzliche Anreize oder Kampf...


Zwei weitere Frage hätte ich noch: Wie würde sich wohl Toschkril-Stahl bei Waffen verhalten (ich weiß, dass es dafür nicht gedacht ist, aber der Panzerarm ins Besondere ist ein Fall für sich, wenn man Logik anwendet), da es zu mindest zauberaffiner zu sein scheint als Eisen oder Zwergenstahl.

Wie genau verhält sich Zyklopenstahl (und was wäre der Preispunkt)?
von Edwin Briar
07.04.2019 12:36
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Gorbalad hat geschrieben:
07.04.2019 08:50
Ich glaube, dass über den Würfelwurf die Unberechenbarkeit der Zyklopen abgebildet werden soll. Selbst wenn Du es schaffst, dass Dir ein Zyklop eine Waffe schmiedet, weißt Du nicht so genau, was Du wirklich bekommst.
Ich glaube, wenn der Zyklop für jemanden eine persönliche Waffe schmiedet, dann kann man sich den Effekt aussuchen:
Sollte die Zyklopenklinge sogar für den Helden geschmiedet und auf ihn zugeschnitten sein, so hat sie Fähigkeiten, die Sie dem Charakter anpassen sollten.
von Edwin Briar
07.04.2019 08:00
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Zyklopen geschmiedete Waffen sind zwar fantastisch* (außer das 19er Ergebnis, da es lächerlich situationsbedingt ist), sind aber als persönliche Waffe über den Besonderen Besitz eher unwahrscheinlich...wiederum hat mein Charakter Verbindungen: 25 (einer davon sein Ziehvater; ein anderer ein Freund von ihm, mit dem er selbst einst Abenteuer bestritten hat...eventuell könnte das doch funktionieren).

*Ich glaube ich würde auf +2 Ini gehen (5-6), eher wegen dem stark reduziertem Gewicht, da das Endprodukt dann wahrscheinlich auch eine elegantere Form hat (und der Bann des Eisens sich nicht so stark niederschlägt).
von Edwin Briar
06.04.2019 23:07
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Rasputin hat geschrieben:
06.04.2019 22:59
Eine Zyklopenwaffe kostet nur das 10 Fache, ist somit glaube ich sogar günstiger als 33-fach flämmen.
Ich dachte durch das zwinkern war das ironisch gemeint,....wie genau sind die Spezifikationen einer Zyklopenwaffe verglichen mit dem Standartmodell, da ich nicht mal weiß, wo ich nachschlagen muss.
von Edwin Briar
06.04.2019 22:55
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Rasputin hat geschrieben:
06.04.2019 22:38

Ich empfehle stattdessen eine Waffe die von einem Zyklopen hergestellt wurde :wink:
Ich glaube ich suche einfach die Mondsilberklaue...das dürfte noch mit das wahrscheinlichste sein um an eine Waffe zu kommen, die einem Panzerarm ähnelt....kann ja ein langfristiges Ziel werden
von Edwin Briar
06.04.2019 22:32
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Rasputin hat geschrieben:
06.04.2019 21:55
Edwin Briar hat geschrieben:
06.04.2019 09:22
Der Panzerarm soll 33fach geflämmt sein, was einen zusätzlichen Faktor von x12 bedeutet
Man kann nur Klingenwaffen flämmen.
Ist flämmen nicht das Falten des Metalls in mehrere dünne Schichten aus hartem und weichem Metall...sollte das nicht in der Theorie auch mit den Platten eines Panzerarms funktionieren?

Auch hinterfrage ich die ganze Idee, da wahrscheinlich nur die Hochelfen wussten, wie man Mondsilber-Legierungen herstellt. Findet man in Aventurien übrigens Schwarzstahl (also die Variante mit einem Anteil von 0,02% Endurium) und was wäre der Listenpreis?
von Edwin Briar
06.04.2019 14:04
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An0n hat geschrieben:
06.04.2019 13:08

Hm, woher hast du die Preisliste dafür genommen?
Nach Meisterschirmliste kostet 1 Stein Zwergenstahl 4D, 1 Stein Mondsilber 75D. Ein Panzerarm wiegt 220 Unzen, also 5,5 Stein.
1 Stein Liegerung bei 70/30 Zwergenstahl-Mondsilber würde (ohne Herstellungskosten) 25,3D kosten (4*0,7 + 75*0,3). Für den Panzerarm bräuchte man 5,5 Stein, also 25,3*5,5 = 139,15D. Das wäre mein Ansatz für die Grundkosten aus einer solchen Legierung.
Ich habe einen Fehler gemacht...ich habe den Preis von Zwergensilber, anstatt dem von Platin genommen...und die Preise habe ich aus der "Gesamt-Preisliste für DSA 4.0 und 4.1 erstellt von Lars Hofmann", der Rest ist unter Verwendung der DSA Schmiede
von Edwin Briar
06.04.2019 10:00
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Baradaeg hat geschrieben:
06.04.2019 09:49
Ich glaube du hast vergessen, den Multiplikator für den Zwergenstahl bzw. das Material mit einzurechnen, was den Faktor zusätzlich um 5 auf 47 erhöht und einen Endpreis von 658 Dukaten ergeben würde.

Der x6 ist doch der der für die Legierung

x6 (Legierung) + x12 (Schmiedeart) + x15 (+1 auf WMs) + x9 (+3 auf AT)=
x18 (Schmiedemodifikationen) + x24 (Wertemodifikationen)=
x42
von Edwin Briar
06.04.2019 09:22
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Besondere personliche Waffe, Schmiederegeln und co, Berechnungen

Ich habe mich mal an das Schmieden einer besonderen persönlichen Waffe gemacht (Besonderer Besitz I) und wollte fragen ob meine Rechnung allgemein aufgehen würde, da ich bei dem Material mich in einer Grauzone bewege:
  1. Panzerarm aus einer Zwergenstahl-Platin-Legierung [70/30] (um den Bann des Eisens zu mildern)
  2. Ein Barren Zwergenstahl kostet nach Preisliste 38 Dukaten (oder halt 380 Silber...warum die Preisliste hier gerade auf Silber geht ist mir ein Rätsel)
  3. Ein Barren Platin/Mondsilber kostet nach Preisliste 50 Dukaten
  4. Bei einer Legierung wären es direkt ein Wert von 41,6 Dukaten, da diese aber auch hergestellt werden will gehe ich auf 44 Dukaten
  5. Das Rohmaterial eines Panzerarms aus Zwergenstahl (fertiges Produkt kostet etwa 70 Dukaten) beträgt allgemein 14 Dukaten, also grob 37% eines Barrens, was dann etwa 16,3 Dukaten der Legierung wären
  6. Der Zwergenstahl verursacht einen Kostenfaktor von x5 verglichen mit einem konventionellen Panzerarm
  7. Bei der Legierung wären das etwa x5,82 , was ich auf x6 aufrunden würde
  8. Die restlichen Modifikatoren für +1 auf In, At und Pa wären je x5, also zusammen x15
  9. Der Panzerarm soll 33fach geflämmt sein, was einen zusätzlichen Faktor von x12 bedeutet
  10. Und der Dorn des Panzerarms mit TP+3 versehen werden, was pro TP x3 oder insgesamt x9 macht
  11. Alles in allem macht das damit einen Kostenmodifikator von x42
  12. Setzt man nun die Basiskosten eines Panzerarms von 14 Dukaten an, so wären das 588 Dukaten für das fertige Stück



Seht ihr einen Fehler in meiner Rechnung, oder könnte ich so meine Diplomatie schmieden lassen?