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von Esgaroth
10.02.2019 22:26
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens
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Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens

Albernia und Cusimo vielleicht, auch wenn er als Windhager auch ein Lehensmann der Krone in Gareth ist. Aber Andergast und Nostria haben mit dem MR eigentlich kaum Berührungspunkte, auch wenn das MR in jüngerer Vergangenheit mal für Nostria intervenieren wollte, weil die Andergaster die Orken einfach machen ließen... *hust*

Naja, die Frage bleibt, woher sollen die Leute kommen und warum sollten die sich zusammentun. Ich fnde die Frage gut und berechtigt. Würde der Bürgerkrieg denn zu was anderem führen als 'Muhahahaha, das MR wird schwächer' ?
S7evin hat geschrieben:
10.02.2019 22:00
Wäre doch ein spannender Deal für Hasrabal und die königliche Familie Araniens. Wir lassen euch - und damit dem Kalifat - Anchopal und dafür zieht ihr, das Sultanat Rashdul und der Rest des Kalifats, mit uns in den Krieg gegen das Mittelreich, Rondra zum Wohlgefallen. Klingt nach einem Plan der Arkos gefallen könnte.
'Wir lassen euch die Stadt, die ihr vor 12 Jahren fast kampflos geholt habt und verzichten in Zukunft darauf, vielleicht mal vorbeizuschauen, wenn ihr euch mit uns zusammentut.'

Damit kriegt man vielleicht Hasrabal ins Boot oder den Kalifen, aber nicht wirklich beide, denn der Kalif hat mit Anchopal nicht wirklich was zu tun. Und auch so sehe ich es als wahrscheinlich an, daß Hasrabal den Araniern was hustet.
von Esgaroth
10.02.2019 21:49
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Thema: Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens
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Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens

Hat nichts mit heiligem Mittelreich zu tun. Warum sollten Andergast und Nostria sich irgendwelche Stücke Land holen, die nicht nur kulturell mehr oder weniger anders gestrickt sind, zumal beide Länder ja nie Teil des MR waren ? Zumal ich nicht sehe, inwieweit ein billiges 'wir zocken ein paar Stücke Gelände, weil das MR schwach/fies/tyrannisch/was-auch-immer ist' Verhalten die region irgendwie interessant macht. Außer jetzt vom Faktor 'Sie haben die Schwäche ausgenutzt und wurden nicht von Dere gebombt !' Zuhörer ergriffen: 'Woooooah !' mal abgesehen.

Nebachot... naja. Ich unterstelle den Araniern mal, daß ihnen das Hemd näher ist als die Hose und da gibt es eben einige Sachen, an die man besser und leichter begründet rankommt als an Perricum. Tschuldigung, Nebachot.
von Esgaroth
10.02.2019 21:23
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Thema: Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens
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Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens

Daß das nicht gebraucht wurde, werter S7even, heißt zunächst nur, daß es damals nicht als Baustelle gesehen wurde. Inwieweit das heute so ist, müßte diskutiert werden. Eine Festlegung, wie sie unterstellt wird ("Dass man es nicht braucht ist deine Meinung, die ich nicht teile, wie ich ja geschrieben habe.") habe ich nicht getroffen.

Gleichwertigkeit ist hier auf Verfügbarkeit bezogen. Ich kann das alles spielen, nirgends wird mir gesagt: 'Wurde letztens im Metaplot plattgemacht, ist also Essig als Spielerfigur.' Und gerade deshalb kann der Metaplot nicht viele große veränderungen beinhalten, da meiner Meinung nach oberstes Ziel ist, an der vorhandenen Vielfalt der Auswahlmöglichkeiten nicht zu rütteln oder diese unnötig einzuschränken. Weshalb ja grundsätzlich jeder 'Artenschutz' hat, da sich außer ein paar kleinerer Grenzbewegungen oder eben unwichtiger politischen Setzungen nicht viel ändert, um das Profil nicht zu verwässern. Wie üblich muß das nicht immer alles nur gut oder nur schlecht sein, aber über die Umsetzung kann man streiten.
S7evin hat geschrieben:
10.02.2019 21:16
Es gibt keinen Platz, weil alles irgendwie Teil des Mittelreiches sein muss.
Das versteh ich nicht so ganz, inwieweitmuss denn alles Teil des Mittelreiches sein ?

Nostergast auf Kosten des Reiches stärken sehe ich so nicht, und auch das mit Nebachot... Naja, vielleicht sollte man erstmal mit Khunchom anfangen, auch wenn das nicht im Mittelreich ist.
von Esgaroth
10.02.2019 20:19
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Thema: Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens
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Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens

Andergast und Nostria bekriegen sich seit Jahrhunderten, werter S7even, nicht erst seit Jahrzehnten...

Daß Auswirkungen von noch so kataklysmischen Entwicklungen abperken, ist ja nun ein Kritikpunkt, der eher auf die Redax und die Veröffentlichungspolitik gemünzt werden kann, die gefühlt immer mehr kataklysmische Ereignisse raushauen, ohne sie in irgendeiner Weise wieder aufzugreifen oder in der Spielwelt Resonanz erzeugen zu lassen. Arivor weggebombt ? Interessiert drei Baronien weiter niemanden mehr. Halbdrache auf dem Thron ? Köööööönnte in bestimmten Kreisen zu Widerspruch führen, aber da muß ich dann als Meister selber ran und entferne mich vom 'offiziellen' Aventurien in dem schließlich alles tutti ist. Republiken im Horasreich ? Da haben ja eh nur die Bösen was dagegen, nicht wahr ? Potential zu verschenken ist ja nun althergebrachte Tradition, da reihen sich auch die Schattenlande / Wildermark und co. sauber ein, die man quasi en passant wieder glattgebügelt hat, weil man es konnte, anstatt das Potential noch eine Weile zu nutzen, und das schneidet noch nicht mal an, was ich von der Umsetzung der Splitterdämmerung halte, aber ich werde subjektiv.

Ein Gleichgewicht der Kräfte hat es in Aventurien selten gegeben und es wurde auch nicht benötigt. Gerade weil ja alle Regionen stets einigermaßen gleichwertig den Spielern zur Verfügung stehen sollen, ergibt es Sinn, daß diese Prämisse Änderungen, die den Status Quo hart erschüttern würden, unterbleiben läßt. Deshalb hat sich noch keiner Andergast / Nostria geholt oder mal im Orkland aufgeräumt. Festlandsthorwal wäre wohl auch schnon eine Weile nicht mehr auf der Karte und das Kalifat hätte auch ein paar Städte weniger. Vermutlich würde das Horasreich dann erst hinter Mengbilla aufhören und und und...

Fakt ist nunmal anscheinend, daß das MR als Fokusregion gesetzt war (Zumindest meine ich das so aus meiner DSA-Frühzeit in Erinnerung zu haben) und daran hat sich etwas geändert, aber eine richtige Gleichberechtigung der verschiedenen Reiche ist nicht erreicht, man könnte auch diskutieren, inwieweit das überhaupt sinnvoll wäre, gerade unter den personellen und ähnlichen Beschränkungen der Redax und den unterschiedlichen Beliebtheitswerten der verscheidenen Gegenden, aber das könnte man auch ausgliedern.
von Esgaroth
09.02.2019 03:23
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Thema: Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens
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Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens

Der typische böse Beschwörer ist nicht der Typ, der eine Checkliste macht, ob er bei der anstehenden Beschwörung denn auch alle wichtigen Punkte der Kleider- und Verhaltensvorschriften beachtet hat. Die Tulamidenlande haben Blackjack und Nutten, Brabak hat Crack und Nutten. Punin hat... Spaßbremsen und Paragraphenreiter, die vor dem Hesindedienst sicherheitshalber nochmal nachschlagen, ob der Weg dahin jetzt lang genug ist, um ein Reisegewand notwendig zu machen, ob der Götterdienst allgemein das Festgewand erfordert und ob man sich in der Nähe umziehen kann.

In Punin ist keine Action, nicht mal so ein bißchen. Punin wurde ja gerade als Antithese zu Action und Praxisbezug gesetzt und solche Leute geben meist keine besonders guten Fiesomagier ab, weil ihnen zwar Forschung um der Forschung willen gut steht, aber sie dabei derartige Paragraphenreiter und Eierköpfe ohne Lebensweltbezug sind, daß es nicht mehr feierlich ist. Vor meinem geistigen Auge würde ein schwarzes Schaf aus Punin entweder lange vor dem Punkt, wo es spannend wird, von seinen Chefs gestoppt oder verlieren sich derartig in Details, daß man ihre Pläne aus guter Entfernung erkennen kann.

Der gute Fiesomagier hat einen Hang zu Action, Dramatik und eine gewisse Portion Weltgewandheit. Gerade die ersten beiden Faktoren werden in Punin meiner Meinung nach nicht wirklich gefördert, der dritte fällt meist auch hinten über. Ein solcher Schüler wird entweder assimiliert oder beendet seine Studien an einem anderen Institut.

Aber die Fallen und Chancen dazu sind vielleicht (?) hier nicht so ganz richtig, immerhin geht es hier um unbeliebte Reiche und nicht um Probleme mit Akademien...

---Trennung---

Drol wurde tatsächlich militärisch eingenommen, war aber eine recht einseitige Kiste damals. Und das ganze Grenzgeschiebe in den Schwarzen Landen... Mußjeder selber wissen, ob man das jetzt zählt oder nicht.

Das Mittelreich hat aus meiner Sicht wahrlich genug Probleme gehabt. ich würde es begrüßen, wenn auch das LF mal eine bleibende Delle in den Lack bekommt. Bislang haben die ja selbst wenn sie verloren haben gewonnen.

Problem wäre dann aber das Kippen des Status Quo. Wenn das Horasreich alles was es so hat hinter eine Rückgewinnung stellen würde, müßte man schon einiges auffahren, um das zu blocken und das würde Aventurien ziemlich verändern. Nicht, daß es da was dran auszusetzen gäbe, aber das müßte auch mit Sinn und Verstand passieren, und da wird es meist enger.
von Esgaroth
08.02.2019 22:20
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Die unbeliebtesten Reiche Aventuriens

Ich kann mich da immer noch nicht zwischen Horasreich und Nostergast entscheiden.

Obwohl ich normalerweise ein Fan des LF bin, habe ich in der neuen RSH damals zu viele Setzungen gefunden, die ich als kontraproduktiv erachte und damit meine ich noch nicht mal den Horas, die Art und Weise, wie man mit dem Krieg der Drachen umgegangen ist, oder solche Klopse wie Phrygaios.

Nostergast hatte immer was operettenhaftes, okay, aber das hat ja auch einen gewissen Charme. Die neue Setzung mit der Wurzel des Hasses greift derart tief ein und nimmt derart viel Dynamik und Potential aus Charakteren, daß es für mich nicht mehr feierlich ist. Sind halt alles nur Opfer der Umstände und können im Grunde nichts dafür. Mal ehrlich, was soll das ?