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von Baradaeg
21.06.2019 18:19
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Woraus zieht der Meister seinen Spielspaß und wie viel sollte er würfeln
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Woraus zieht der Meister seinen Spielspaß und wie viel sollte er würfeln

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
21.06.2019 17:53
In DnD? Sind beide Kämpfer und haben gar nicht genügend Skillpunkte für irrelevante Fluff-Fertigkeiten (die es auch gar nicht wirklich gibt; ebenso wie soziale Hintergründe, und schlechte Eigenschaften erst recht nicht).
Das ist der Unterschied zwischen D&D und DSA.
Bei D&D ist der Fluff von den Regeln getrennt, während bei DSA Fluff und Regeln ineinandergreifen bzw. ineinanderfließen.

Und da hab ich gerade wieder einen Punkt gefunden, den ich am meistern so gerne habe: "Wie kann ich unser Regelsystem am Besten an die Bedürfnisse meiner Gruppe anpassen?"
von Baradaeg
21.06.2019 17:04
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Thema: Woraus zieht der Meister seinen Spielspaß und wie viel sollte er würfeln
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Woraus zieht der Meister seinen Spielspaß und wie viel sollte er würfeln

Assaltaro hat geschrieben:
21.06.2019 15:18
Aber bzgl denen, die gerne viel würfeln und sogar sagen ihnen wäre ohne Würfeln als SL langweilig, käme dann ein Spiel wie dieses hier gar nicht in Frage: https://pnpnews.de/michael-masberg-rezensiert-itras-by/
Die Charaktere haben nicht einmal Werte, es gibt zwar Karten zun ziehen, aber der SL entscheidet hier nicht mal wann gezogen werden muss.
Ich finde es liest sich interessant und würde es mal gerne spielen, das Spiel zu leiten würd ich mich aber erstmal gar nicht zutrauen.
Mich würde jetzt aber durchaus interessieren, wie viele der "typischen" DSA Spieler sich das überhaupt vorstellen können und wie viele es direkt ablehnen.
Das hört sich ja mal interessant an.
Dieses System würde ich mir doch gern einmal genauer ansehen, wenn ich mal dafür Zeit habe.
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
21.06.2019 15:42
Was du hier beschreibst, ist im Grunde mehr Dungeoncrawling a la Hero's Quest - klar, da brauchst du keine Hintergründe. Aber sobald du charaktergetriebenes Rollenspiel hast, haben deine Spielfiguren auch einen Hintergrund. Und gerade DSA ist in der Hinsicht ziemlich elaboriert - für ein reines Murderhobo-Spiel , wie es mit deiner Gruppe anscheinend der Fall zu sein scheint, bieten sich eher Systeme an, die massiv auf das Bewältigen von Herausforderungen fokussiert sind wie DnD.
Es ist doch egal, welche Regeln, Setting oder Hintergrund man nimmt, wenn man damit Spaß mit seiner eigenen Gruppe zusammen und deren Spielstil hat und ihn nicht anderen aufzwingt.
von Baradaeg
19.06.2019 12:29
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margolos hat geschrieben:
19.06.2019 12:25
Kenne kein anderes Pen and Paper, was so regellastig ist, wie DSA.
Du meinst regelkleinteilig, regellastig ist ein bisschen was anderes.
von Baradaeg
19.06.2019 12:08
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Ganz ehrlich, ich verstehe einfach nicht, wo hier das Problem ist.

Können wir uns nicht einfach alle daran erfreuen, dass es so viele unterschiedliche Spielstile und Abwandlungen gibt wie es SLs gibt?
von Baradaeg
19.06.2019 10:45
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margolos hat geschrieben:
19.06.2019 10:39
Wo ist denn meine Spielfreude, wenn der Meister den Würfel dreht und ich als Spieler das nicht möchte. Er aber sich als Meister das Recht raus nimmt, weil er Meister ist.
Sowas nennt man Kompromiss, den man eingeht, wenn der SL seine Auffassung von Regeln kundtut und man trotzdem mitmacht.
Am Ende muss es wohl heißen, findet einen anderen Kompromis, "Wenn es dir in der Gruppe nicht gefällt muss man sich eine Andere suchen.", oder so ähnlich.
margolos hat geschrieben:
19.06.2019 10:39
Es ist rechtlich verboten, jemanden gegen seinen Willen zu etwas zu zwingen.
Das wäre mir neu.
von Baradaeg
19.06.2019 10:32
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margolos hat geschrieben:
19.06.2019 10:27
Natürlich können sie es nicht vorschreiben, wäre ja auch gegen das Gesetz. Dennoch sind die Regeln ja aus gutem Grund da.
Dennoch ist es erlaubt die offiziellen Regeln zur Maximierung der Spielfreude abzuändern.
von Baradaeg
19.06.2019 10:24
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margolos hat geschrieben:
19.06.2019 09:38
Gerade DSA hat extremst detailliert ausgearbeitete Hintergründe und Regeln, da braucht ein SL nicht irgendwas zu erfinden. Wir sind hier doch nicht bei Pipi Langstrumpf "Ich mach mir die Welt widewide wie sie mir gefällt"
Also in meinem WDS steht im Vorwort, letzter Absatz:
Schlussendlich können und wollen wir Ihnen auch mit einem Regelwerk nicht vorschreiben, wie Sie zu spielen haben - wir gehen einfach davon aus, dass Sie wissen, was Sie wollen und wie Sie das Maximum an Spielfreude aus unseren Regeln, Vorschlägen und Anregungen herausziehen können.
von Baradaeg
19.06.2019 09:50
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Um mal hier wieder etwas zum eigentlichen Thema dieses Fadens beizutragen.
Also ich als SL ziehe meinen Spaß eigentlich aus zwei Dingen:
1) Abenteuer/Szenarien/Welten zu erstellen
2) Meinen Spielern dabei zuzusehen, wie sie damit interagieren

Und zum Thema "Wie oft Würfeln?".
Naja, immer wenn der Ausgang einer Handlung unklar ist. :dunkelheit:
margolos hat geschrieben:
19.06.2019 09:38
Und wir diskutieren hier ja nie über Privatrunden, sondern über spielen mit Fremden, wo alle sich nur an den offiziellen Regeln orientieren können.
Hab ich was verpasst?
Ich dachte tatsächlich, es ginge hier darüber, wie man selbst in seiner eigenen Runde Rollenspiel betreibt.