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von Grakhvaloth
19.10.2020 12:47
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Thema: Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !
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Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !

Weil hier wieder ständig „die Lore“ als Begründung herhalten muss:
Grakhvaloth hat geschrieben:
18.10.2020 14:03
Über "die Lore" kann man sich halt trefflich streiten. Natürlich sind Fjarninger im Schnitt als kräftiger und zäher gesetzt als Horasier. Aber bedeutet das, dass ihre Eigenschaften höher sind, oder einfach nur, dass sie mit Eiskundig und einem hohen Wert in Wildnisleben starten? Außerdem stehen ihnen nur "harte" Professionen und keine Edelhandwerker oÄ zur Verfügung. Ist das damit jetzt schon ausreichend abgebildet, oder sollte man ihnen lieber Boni auf Ausdauer und Konstitution geben?

Es wirkt halt so, als ob du den Hintergrund als Begründung heranziehst. Aber man kann den Hintergrund verschieden lesen (wie viel zäher sind Fjarninger denn nun?) und man kann Hintergrundsetzungen unterschiedlich in Regeln abbilden. Daher sehe ich da weniger Eindeutigkeit als du es scheinbar tust.
...zitiere ich mich mal selbst. Den Hintergrund in den Regeln abbilden zu wollen ist schön und gut, aber das geht auch, ohne das Balancing vor die Wand zu fahren.
von Grakhvaloth
18.10.2020 14:03
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Thema: Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !
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Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !

Über "die Lore" kann man sich halt trefflich streiten. Natürlich sind Fjarninger im Schnitt als kräftiger und zäher gesetzt als Horasier. Aber bedeutet das, dass ihre Eigenschaften höher sind, oder einfach nur, dass sie mit Eiskundig und einem hohen Wert in Wildnisleben starten? Außerdem stehen ihnen nur "harte" Professionen und keine Edelhandwerker oÄ zur Verfügung. Ist das damit jetzt schon ausreichend abgebildet, oder sollte man ihnen lieber Boni auf Ausdauer und Konstitution geben?

Es wirkt halt so, als ob du den Hintergrund als Begründung heranziehst. Aber man kann den Hintergrund verschieden lesen (wie viel zäher sind Fjarninger denn nun?) und man kann Hintergrundsetzungen unterschiedlich in Regeln abbilden. Daher sehe ich da weniger Eindeutigkeit als du es scheinbar tust.
von Grakhvaloth
14.10.2020 10:47
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Thema: Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !
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Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !

Ich bin ja kein Mod, aber könnten wir vielleicht wieder etwas freundlicher werden? Ist ein ganz schön rauher Wind hier...

Ich hab noch eine Frage an @Seidoss-Anima von Seelenheil:
Spielst du Rollenspiel auch wegen der Herausforderung? Das ist bei mir jedenfalls einer der Gründe. Ich will nach einem Abenteuer das Gefühl haben, nur knapp gewonnen zu haben, durch kluge Entscheidungen von mir als Spieler, durch Kreativität, durch knapp geschaffte Proben, durch kluge Zusammenarbeit. Kämpfe fetzen am meisten, wenn sie haarscharf gewonnen werden. Ab und zu mal zu „verlieren“ macht zwar an und für sich keinen Spaß, aber Siege schmecken süßer, wenn sie nicht selbstverständlich sind.

Dieser Aspekt der Herausforderung ist nur ein Grund Rollenspiel zu spielen, aber ein wichtiger in meinen Augen.

In deiner oben beschriebenen Gruppe aus Feuerelementarist, Entdeckerin und Einbrecherin scheint es ein Machtgefällen zu geben. Sind damit aber die Herausforderungen nicht entweder zu leicht für deinen Helden oder zu schwer für die Helden deine Mitspieler? Oder habt ihr in eurer Runde keinen Spaß an Herausforderungen, weil es euch eher um Charakterspiel geht und die Werte und Würfel egal sind?
von Grakhvaloth
13.10.2020 14:43
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Thema: Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !
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Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !

Der Krieger aus Neersand ist schwächer als der Standardkrieger, denn du tauschst ungünstig die teuren SF gegen ein paar Natur-TaW ein. Optimiert ist der bestimmt nicht. Und BGB Gladiator hatte der vermutlich auch nicht?

Und trotzdem hat er Dir scheinbar viel Spaß gemacht.
von Grakhvaloth
13.10.2020 13:24
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Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !

Seidoss hat geschrieben: Wäre es denn denkbar, dass man aus der Arena in eine Akademie kommt?
Das finde ich für Mengbilla plausibel (allerdings nur dort), denn dort ist die Korkirche ein wichtiger Träger der Akademie. Dass ein besonders begabter Gladiator nicht nur seine Freiheit, sondern sogar ein von der Korkirche gespendetes Stipendium an der Alademie erhält oder so finde ich möglich. Schwierig ist es ein bisschen mit dem Alter: geht man mit 16 Jahren noch als Schüler auf eine Akademie? Aber möglich ist das sicherlich, genauso wie der Weg andersherum, also der dusselige mittelreichische Krieger, der in Fasar versklavt wird.

Das Problem ist einfach, dass bgb als Regelkonstrukt nichts taugt.
von Grakhvaloth
12.10.2020 17:56
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Kriegerschule der Ottajasko Hammerfaust zu Brabak

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
12.10.2020 17:29
Aber vom Regelsystem sagt mir DSA4.1 zu, gerade weil es schon ein Abenteuer für sich ist, sich ins Regelwerk hineinzufuchsen und die best möglichen GP-Kosten/Nutzen RKPs auszurechnen.
Um nochmal etwas ernsthaftes zu schreiben: I feel You. Ich hab auch schon stundenlang irgendwas generiert, einfach aus Spaß an der Freude. Als ich damals entdeckt habe, dass BGB total broken ist hab ich gleich einen neuen Generierungsschub bekommen und erstmal geschaut, was die Regeln hergeben. Ich hab ausgerechnet, welche Zauberkombinationen für Elfen besonders viele AP einsparen und wie sich das eigentlich mit Zweit- und Drittstudium für Magier verhält.


Aber irgendwann hat man DSA halt durchgespielt. Und dann bleibt, wie schon von Anderen gesagt, einfach ein Rollenspiel mit schönem Hintergrund und suboptimalem Regelwerk übrig. Davon hat man dann aber auch viel länger was als vom Zahlenrätselspaß "optimiertes Generieren".
von Grakhvaloth
12.10.2020 17:47
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Kriegerschule der Ottajasko Hammerfaust zu Brabak

Der Geier hat geschrieben:
12.10.2020 17:45
Warum nimmst du nicht diese, völlig legal erstellte Profession, denkst dir irgendeine Begründung aus warums die geben sollte und legst los?

http://protarius.bplaced.net/index.php? ... Abschicken
Den würd ich sofort zulassen. :heart:
von Grakhvaloth
12.10.2020 16:36
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Kriegerschule der Ottajasko Hammerfaust zu Brabak

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
12.10.2020 16:18
Aber bei der zitierten Stelle wird das Hauptziel meiner Anliegens ja verfehlt, nämlich eine Kriegerakademie zu setzen, die es ermöglicht, fluffkonform (Rasse: kampfoptimierte Rasse wie Thorwaler oder Utulu, mit der man sich Eigenschaftsboni vergünstigt übers Rassenpaket erschleicht,) P krieger mit bgb 3gp Gladiator zu generieren.
An der Stelle wirst du aber nicht jeden im Forum überzeugen können. Das hatten wir doch alles schonmal vor nem halben Jahr oder so.
Natürlich ist es denkbar, dass ein thorwalschstämmiger Krieger aus Albernia von bösen was-weiß-ich versklavt wird und sich in der Arena freikämpft. Da hab ich schon wesentlich schlechtere Stories gehört. Das Problem hier liegt doch eher im Balancing, und da wird eine neue Akademie nichts dran ändern.
von Grakhvaloth
12.10.2020 15:13
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Kriegerschule der Ottajasko Hammerfaust zu Brabak

:lol: Here we go again.
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
12.10.2020 15:01
alle Seiten zufrieden stellen?
Musst du doch gar nicht? Es reicht doch, wenn deine Runde zufrieden ist, warum brauchst du die Zustimmung des Forums?

Ansonsten denke ich, dass kriegergeeignete Thorwaler der Hammerfäuste aus Brabak entweder nach Mengbilla gehen (ist aber Mist wegen der Glaubensvorstellungen) oder nach Hause zu „ner ordentlichen Schule“ geschickt werden, also Prem oder Thorwal. Das ist aber doof wegen des Aufwandes.
An und für sich kann man da also sicher ne Akademie hinstellen, auch wenn die Hammerfaustotta allein wohl etwas zu klein und arm ist.
von Grakhvaloth
14.06.2020 13:58
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Ich mach es ganz kurz:

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
14.06.2020 13:55
halte ich aber generell für falsch
Okay.
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
14.06.2020 13:55
und sollte nicht toleriert werden
Nee. Keine Zustimmung.
von Grakhvaloth
07.06.2020 13:35
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Dein Vorschieben von RAW ist doch albern. :rolleyes: Du wählst aus, was dir gefällt und was nicht. Das ist erstmal völlig okay, das machen wir zB auch so in unserer Runde, aber wir tun nicht so, als ob das alles vom Regelwerk so gewollt oder gedacht war.

Die Regeln sind Vorschläge, so einfach ist das. Um mal zwei deiner Fragen in letzter Zeit aufzugreifen:
1. Ich sehe als Meister zB überhaupt nicht ein, warum ein Spieler BB nicht auch verlieren können sollte. Klar, das steht so in den Regeln. Find ich aber doof. Ich werd das Pferd/die tolle Waffe/das Zauberbuch bestimmt nicht einfach so sterben/in den Fluss fallen/verbrennen lassen, aber wenn die Dramaturgie (Bösewicht aufbauen...nachdem der weg ist, kann der Spieler seinen BB ja wiederhaben) oder die Plausibilität (18-jährige haben einfach keine Enduriumwaffen, fertig. Jedenfalls haben sie sie nicht lange...) es erfordern, dann war es das eben mit dem BB.
2. Die Rondrakirche wird für ihre Geweihten ja wohl noch ein Schwert/Khunchomer/Streitkolben/... übrig haben. Wenn ein Spieler zusätzlich zu seinem Rondrakamm und seinem Dolch noch eine Handwaffe will, um Waffengleichheit herstellen zu können, ja mei, dann kriegt er eben noch ein Schwert dazu. Das ist immerhin die Rondrakirche, da wird ja wohl irgendwo ein Schwert rumliegen.
von Grakhvaloth
07.06.2020 12:49
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Ja meine Güte, aber warum dann noch nach Regeln generieren? Ernstgemeinte Frage. Denk dir doch einfach aus, was dein Char erlebt hat, was er infolgedessen alles kann und nicht kann und besprich dich mit deiner Gruppe, ob alle einverstanden sind. Fertig. Völlig ohne Neid. :censored:
von Grakhvaloth
03.06.2020 01:55
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Ein Herz für den Optimierenden Spielstil (fäschlicherweise als PG bezeichnet) !

3 Punkte in Eigenschaften sind halt, wenn von 14 auf 15 ausgeht, 1430 AP. Bei geringeren Eigenschaftswerten ist es etwas weniger, aber noch immer sehr viel wert. Dazu kommt ein LeP und ein paar kleine Talentboni. Noch 450 AP abgezogen wegen des Jähzorns sind das ca. 1000 AP Vorsprung. Das ist ne Menge Holz. Natürlich sind die AP schon fest angelegt, so dass der Unterschied bei Spielstart nicht allzu groß ist, aber der Unterschied wird ja im Laufe der Zeit nicht geringer. Ich denke am spürbarsten ist die Differenz vielleicht bei 2-3000 AP, wenn der Thorwalerkrieger sich schon ein paar relevante SF leisten konnte, wohingegen der Mittelreicher noch in Eigenschaftsvoraussetzungen investieren muss.

Edith: ich hab noch einen Punkt MR vergessen.
von Grakhvaloth
02.06.2020 12:47
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Das erscheint mir sehr willkürlich. Genauso willkürlich übrigens , wie den Drakonier einfach 8 (?) GP billiger zu machen, indem man den teuren und unnützen Kram rauskürzt. Natürlich bringt einem das überhaupt nichts, irgendwann mal die druidische Rep zu erlernen, aber die arbeiten da seit Jahrtausenden zusammen und bilden gemeinsam aus. Wo bleibt denn da der Fluff, wenn Druiden und Magier aus Drakonia nicht die verbilligte Rep jeweils auch bekommen?
(Bitte mit einem Augenzwinkern verstehen. Ich spiegel‘ ein bisschen. Wobei ich deine Haltung zu Hausregeln tatsächlich nicht so richtig nachvollziehen kann)
Und du hast mWn noch nicht beantwortet, wo der Unterschied zwischen einer Hausregel ist, die zB Magier schwächt und einer Hausregel, die alle, bis auf Magier stärkt.
von Grakhvaloth
27.05.2020 11:26
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@Eadee
Nein. Nicht schon wieder. Wie @Sumaro auf den letzten Seiten schon ausgeführt hat wird nichts schlechter, wenn man die Regeln transparenter und fairer gestaltet. Dass eine erfahrene SR, in der jeder Rücksicht nimmt, prima funktioniert bestreitet doch keiner. Das ist aber noch kein Argument für die Regeln.

Mein mindset ist, wie weiter oben geschrieben, im Moment das eines Spielleiters. Mir geht es nicht darum besser zu sein, sondern darum, dass alle in vergleichbarer Weise mitspielen können. Nicht an jedem Abend, klar (Barbar in der Stadt oder Streuner im Dschungel), aber insgesamt. Ich würde @Jadoran dabei zustimmen dass die Spieler für einen funktionierenden Abend deutlich wichtiger sind als die Regeln.

Aber all das ist immer noch kein Argument gegen bessere Regeln.
von Grakhvaloth
27.05.2020 11:01
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Nepolemo ya Dolvaran hat geschrieben:
27.05.2020 10:57
Wieso überhaupt nen Skalden nehmen? Krieger aus Olport und dann einfach Singen, Musizieren und Sagen/Legenden steigern - am besten per BgB Gladiator. Das ist dann der beste Skalde.
@Seidoss-Anima von Seelenheil Ich glaub dass das ironisch gemeint ist. Sicher, dass du da deinen Daumen druntersetzen möchtest? :lol:


Abgesehen davon lieber einen thorwalschstämmigen Standardkrieger aus dem MR. In Albernia geht das ja klar.
von Grakhvaloth
27.05.2020 10:48
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Na gut, das bringt hier nix. Da bleibt mir auch nur :rolleyes: . Warum hab ich überhaupt wieder was geschrieben? Achja, weil der Neidvorwurf kam. Mein Fehler.
von Grakhvaloth
27.05.2020 10:26
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Rasputin hat geschrieben:
27.05.2020 10:12
Grakhvaloth hat geschrieben:
27.05.2020 10:01
Der kann alles was der einfache Skalde kann und zusätzlich noch mehr.
Diese Aussage ist faktisch falsch. Von den GP kann sich der "normale" Skalde nämlich einen Vorteil kaufen, den der bgb Skalde nicht hat.
Deshalb schrieb ich ja auch „mittelfristig“. Sobald ein paar AP geflossen sind, von denen einige in den Kampf gesteckt wurden ist der bgB-Typ besser dran.
Auf die bgB zum Streuner oder den Thorwaler Krieger bist du nicht eingegangen.

Ich finde es doof, weil es schlecht für die Vielfalt ist. Hast du schonmal die Kultur Andergast gewählt, oder generierst du die immer als mittelländische LBV (fern der Zivilisation)?
von Grakhvaloth
27.05.2020 10:15
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Na, dann sind wir da wohl unterschiedlicher Meinung. Ich hab keine Lust Dir jetzt vorzurechnen, warum sich der Thinskari lohnt, das weißt du auch alles. Man hat die Wahl, ob man mittelfristig AP geschenkt bekommt oder nicht. Ich finde nicht, dass das Spiel davon profitiert.
von Grakhvaloth
27.05.2020 10:06
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:rolleyes: Dann eben ein Skalde bgB Streuner. Oder ein Skalde bgB Thinskari. Oder irgendetwas anderes Vorteilhaftes. Geht ums Prinzip. Aber ich bin mir sehr sicher, dass du eigentlich verstanden hast, was ich meinte.
von Grakhvaloth
27.05.2020 10:01
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@Rasputin

Ein Skalde bgB Galdiator ist aber leider besser als ein Skalde. Ist doof, aber ist so. Der kann alles was der einfache Skalde kann und zusätzlich noch mehr. Ein Thorwaler Krieger ist einem mittelländischem Krieger leider fast 1000AP voraus. Gerade Zahlenfreunden sollte das doch einleuchten.
von Grakhvaloth
27.05.2020 09:45
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Rasputin hat geschrieben:
27.05.2020 09:27
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
27.05.2020 08:37
Und damit sind wir auch bei deiner eingangs geäußerten Behauptung: Die einzigen, die das von dir favorisierte System wirklich belohnt, sind nämlich diejenigen, für die besagtes "Gewinnen" alles ist und die bereit sind, dafür jede Kröte zu schlucken, inklusive des Verdonnertwerdens zu einer ganz bestimmten RKP-Kombination; alle anderen werden von diesem de facto bestraft.
Für dich ist es also Bestrafung, nicht der beste Krieger am Tisch zu sein, sondern nur ein Mohischer Stammeskrieger. Da haben wir ja den Spieler der immer besser ein will als seine Mithelden mit dir gefunden :censored:
Nein, nein, nein! Ich bin nicht der Angesprochene, aber was ist denn so schwer daran zu verstehen,
dass das Bedürfnis nach Transparenz und Fairness nicht zwangsläufig in Neid wurzelt?
Dieser Vorwurf ist doch albern und nur eine Entschuldigung, sich nicht mit dem Inhalt auseinander zu setzen.


Ich mag Dominion sehr gerne, macht viel Spaß. Ich kann verstehen, dass es Freude macht sich in ein Regelsystem reinzudenken und das Optimum rauszuholen, wirklich. Jungs, ich war mal einer von euch! :lol: Aber das trägt doch nicht lange. Man hat DSA irgendwann „durchgespielt“ was die Rechnerei angeht. Deshalb, vermute ich, werden auch eher aus Optimierern später Charakterspieler, aber andersrum passiert das selten.
von Grakhvaloth
26.05.2020 21:58
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Ah, mir ist noch etwas eingefallen: ich bin bei uns seit nem Jahr oder so der Meister, kann schon sein, dass ich alles aus dieser Perspektive wahrnehme, weil ich lange nicht selbst gespielt habe.
Daher weise ich auch die Vorwürfe zurück. Mir geht es um den Spaß aller. Das kann man natürlich immer noch bevormundend finden, aber es ist sicherlich kein Neid, wenn ich darauf achte, dass alle zum Zug kommen.

Von Mitspieler zu Mitspieler ist die Aussage „dein Held ist zu stark, du hast doch schon wieder einen Trollzacker nach Fasar optimiert!“ etwas anderes, als wenn ein SL das vor dem Beginn einer neuen Runde seinem Spieler sagt.
von Grakhvaloth
25.05.2020 18:15
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Sumaro hat geschrieben:
25.05.2020 18:13
Denn der Mechanismus des Vergessens von Fertigkeiten existiert ja zum Beispiel nirgendwo.
Es gibt Borbaradmoskitos! :lol:
von Grakhvaloth
25.05.2020 17:17
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Für mich liegt das Problem nicht unbedingt in der akademischen Ausbildung. Wie hier im Forum irgendwo schonmal durchgerechnet wurde: so richtig deutlich bemerkar macht sich die Verbilligung erst, wenn man wirklich viele SF kauft. Für frische und erfahrene Helden sind die Unterschiede noch echt verschmerzbar. Erst ab dem Waffenmeister, oder sobald man mehr als einen Kampfstil lernen möchte, wird es wirklich deutlich.
Die akademische Ausbildung von Magiern ist für sich ebenfalls nicht problematisch. Magier sind aus anderen Gründen zu stark, wurde alles schon genannt. Die AA ist nur ein kleiner Teil.


Problematischer finde ich, dass Vor- und Nachteile nicht voll eingerechnet werden, sondern nur zu 30%. Und bei bGB passiert das gleich zweimal. Daher finde ich bGB überflüssig und Professionen mit zu vielen fest verbunden Vor- oder Nachteilen ebenfalls.
von Grakhvaloth
25.05.2020 14:53
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Heldenhaftes Verhalten von gewöhnlichen Menschen (Zwergen, Elfen, ...sofern man da von gewöhnlich sprechen kann) ist gleich nochmal viel heldenhafter. Aber das ist wohl auch eine Stilfrage. Ich mag es, wenn die Protagonisten menschliche Schwächen haben und von Motiven geleitet sind, die für uns Normalos nachvollziehbar sind.

Da kommt auch das Gruppenspiel wieder zurück: Alveraniare, mit großem Schicksal, von den Göttern persönlich geplant usw. funktionierne als Helden einer Geschichte meist besser allein. In ein Gruppenspiel passen Alleskönner nicht so gut. Daher finde ich die schlechten Eigenschaften und Macken eigentlich sehr gelungen.
von Grakhvaloth
24.05.2020 21:28
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Achso, Nachtrag: ich hätte als SL oder als Mitspieler nicht das geringste Problem damit, eine Arena in Uhdenberg dazuzuerfinden. Klassische Gladiatoren passen zwar irgendwie gefühlt besser in den Süden, aber in Mendena gibt es schließlich auch eine, also was solls. Dann steht da eben auch eine, kein Ding.

Ein Problem hätte ich eher damit, wenn jemand auf seinen Krieger/Söldner/Magier/Zuckerbäcker noch eine bgb Gladiator draufsetzt. Da würde ich vorschlagen, die Arenazeit durch ein paar Punkte in Akrobatik und Selbstbeherrschung aus den Start-AP zu verdeutlichen. Alternativ können halt alle anderen mit einigen GP mehr generieren, das kommt aufs Gleiche raus...
von Grakhvaloth
23.05.2020 20:22
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Ich will noch etwas Versöhnliches schreiben: ich glaube dass ich mit allen Beteiligten hier gut in einer Runde spielen könnte. Im echten Leben kann man sich viel leichter einigen, das würde schon funktionieren.

Zum Thema kann ich glaub ich nix Neues mehr schreiben.
von Grakhvaloth
23.05.2020 20:03
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Wieso muss ein Magier denn GG, aR3 und so weiter haben?
Da kann ich ja auch darauf bestehen, dass mein Streuner mit Empathie, dicken Verbindungen, Wohlklang und herausragenden Aussehen anfängt. „Darunter fang ich gar nicht erst an!“
Das kann in eurer Runde natürlich der Standard sein. Dann spielen halt alle mit 150 GP oder so, das könnt ihr ja machen. Bloß ist das Generierungssystem noch immer nicht fair.

Und warum nicht eine Profession abschwächen, statt alle anderen zu verbessern? Das ist doch relativ und darum egal? Da verstehe ich dich wirklich nicht.