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von Rasputin
23.03.2020 20:26
Forum: Heldentaten & Kreatives
Thema: Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Ein Anhänger Kors im Dialog über die Philosophie der Freiheit hat geschrieben: Was unterscheidet einen Soldaten von einem Söldner? Geld? Familie? Heimat? Macht?
Nein, ein Söldner wählt. Ein Soldat gehorcht.
Ein Todesfall, ein verschwundener König, ein gebrochenes Abkommen. Ein Krieg der ausbrach... Brach er wirklich aus, oder wurde er erzwungen? Erzwungen, von einem Meister.
Ein Meister, der seine Sklaven befehligt wie Marionetten. Marionetten, gesteuert wie die unheiligen Kontrapionen eines Nekromanten. Untote, erhoben durch eine einzige praiosgefällige Inkantation: "Kämpft für euren König!"
Kämpfen auf dem Schlachtfeld wirklich Soldaten, oder Sklaven?
"Kämpft für euren König.", eine starke Formel. Doch was unterscheidet einen Soldaten von einem Söldner? Was unterscheidet einen seelenlsoen Leichnam von einem Lebenden? Was unterscheidet einen Sklaven von einem Mann?
Der Mann wählt.
Der Sklave gehorcht.
Der Söldner wählt seinen Auftrag.
Der Soldat gehorcht.

Auf dem Schlachtfeld tötete ich schon viele Menschen, aber nur wenige Männer.
von Rasputin
09.01.2020 23:58
Forum: Heldentaten & Kreatives
Thema: Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Kor-Geweihter in der Wildermark zu einem ansässigen Firun-Geweihten, in einem Dialog über die Gemeinsamkeiten ihrer Götter hat geschrieben:Homo homini lupus!
von Rasputin
10.04.2019 08:37
Forum: Heldentaten & Kreatives
Thema: Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Hier eine sehr radikale Version eines Kor-Geweihten und seiner 1000 Mann starken Söldnertruppe. Etwas für die, die in Kor nur den Schlächter sehen:
Meine Kameraden.
Meine Kameraden, ich liebe ihn, den Krieg.

Meine Kameraden, ich liebe den Krieg.
Meine Kameraden! Ihr alle wisst wie sehr ich den Krieg liebe!

Ich liebe den Vernichtungskrieg, ich liebe den Blitzkrieg,
ich liebe den offensiven Krieg, ich liebe den defensiven Krieg.
Ich liebe die Kesselschlacht, ich liebe es, sie zu durchbrechen!
Ich liebe Räumungen! Ich liebe Säuberungsaktionen!

Auf den Flachland, auf der Landstraße,
auf der Palisade, auf der Wiese,
auf den gefrorenen Erdboden, in der Wüste,
auf den Meer, in der Luft,
im Schlamm, in den Sümpfen!

Ich liebe jede Art kriegerischer Aktionen, die es auf der Welt gibt!

Ich liebe das donnernde von einschlagenden Zyklopen,
wenn eine komplette Front die feindlichen Stellungen mit Getöse wegbläst!

Ich bin begeistert, wenn feindliche Soldaten auf dem Pferd
durch einen einzigen zielsicheren Schuss zu Boron geschickt werden!

Ich liebe es, wenn ein Magier feindliche Truppen
mit Feuerbällen zersprengt!

Ich hab mich unglaublich befreit gefühlt als wir mit unseren Armbrüsten
feindliche Soldaten niedergemäht haben als sie schreiend
aus ihren brennenden, zerbombten Festungen geflohen sind!

Ich liebe es, wenn die Infanterie mit ihren Speeren
in die feindlichen Linien vorstößt!

Es begeistert mich sogar immer wieder zu sehen, wenn ängstliche Rekruten voller Panik immer wieder und wieder auf einen feindlichen Soldaten einstechen, obwohl dieser längst tot ist!

Es war ein erhebender Anblick, wenn törichte Deserteure
an Bäumen aufgehängt wurden!

Unübertrefflich war der gellende Schrei gefangener feindlicher Soldaten
als sie auf mein Handzeichen hin vom stumpfen Richtschwertern der Henker
niedergestreckt wurden und elendig zu Grunde gingen.

Aber mein persönlicher Höhepunkt war es als diese armseligen Widerständler
durch eine Kugel Hyaler Feuer mit samt seinem Pferd in Flammen aufging!
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, welch' unaussprechliche Freude das in mir ausgelöst hat.

Ich liebe es außerordentlich, wenn eine Horasische Reitereinheit total vernichtet wird!


Es ist ja so traurig, wenn die Dörfer, die man doch beschützen wollte, zerstört
und Frauen und Kinder geschändet und abgeschlachtet werden –
allein die Vorstellung davon macht mich schon ganz krank.

Ich liebe es durch die materielle Überlegenheit der Zwerge
zerquetscht und vernichtet zu werden!

Es ist äußerst demütigend beim Pfeilhagel der Nostrischen und Tulamidischen Schützen
wie Ungeziefer hinter den Schilden kauern zu müssen!

Meine Kameraden! Ich wünsche mir vom Herzen den Krieg!
Ich wünsche mir einen Krieg, der weitaus schlimmer als die Niederhölle ist!

Meine Kameraden, die mir in diesem Bataillon treu folgen werdet,
ich frage euch jetzt: Was ist euer Wunsch, meine Kameraden?

Wünscht auch ihr euch wie ich einen weiteren Krieg?
Wünscht ihr euch einen umbarmherzigen, brutalen, schmutzigen Krieg?
Wünscht ihr euch, dass ihr euch durch Eis, Wind
und von Blitzschlag verursachtem Feuer kämpft?
Und wünscht ihr euch einen stürmischen Krieg, der alles Leben hinwegfegt?

Gut, Kameraden, wenn das so ist, dann sollt ihr euren Krieg haben!
Wir sind wie die geballte Faust, die mit aller Kraft auf alle und alles heruntersausen wird!

Aber ein normaler Krieg reicht uns nicht aus und wie wir bereits seit einem halben Jahrhundert auf den Grund der Finsternis ausgeharrt haben, genügt das nicht – damit geben wir uns nicht zufrieden!

Wir wollen einen großen Krieg!
Einen wirklich großen Krieg!
Einen gigantischen Krieg mit Leib und Seele!

Wir sind nur ein Bataillon von tausend Mann – der versprengte Rest
einer ehemals riesengroßen Armee.
Aber ich glaube fest an euch!
Jeden von euch altgedienten Veteranen wohnt die Kraft von tausend Männern inne.
Das bedeutet, wir haben, mich eingeschlossen,
die Kampfkraft von einer Million Soldaten und einen Mann!

Lasst uns all diejenigen, die uns bereits vergessen haben, hinwegfegen
und lasst uns die Träumer endlich aus ihren Schlummer reißen!
Lasst sie uns an ihren Haaren aus dem Bett zerren,
damit sie ihre Augen öffnen und sich erinnern!

Ich werde dafür sorgen, dass sie sich durch uns an den Geschmack der Furcht erinnern!
Ich werde dafür sorgen, dass sie sich durch uns an den Klang der Stiefel marschierender Soldaten erinnern!

Zwischen Alveran und Dere gibt es Dinge die ihr Auffassungsvermögen überstiegen haben, ich werde dafür sorgen, dass sie sich erinnern!
von Rasputin
12.01.2019 07:15
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Tulamidischer Geweihter in der Taverne zu seinen Söldnern hat geschrieben:Ihr müsst wissen, das Herz eines Gläubigen ist immer wie ein Karfukel. Hart, kalt und jede Frau versucht es zu stehlen.
von Rasputin
03.07.2018 04:02
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Mein Sohn, nur Mut!
Wer Kor vertraut, baut gut!
Jetzt auf! In Bergen und Klüften
Tobt morgen der freudige Krieg!
Das Wild in Fluren und Triften,
Der Adler in Wolken und Lüften
Ist unser, und unser der Sieg!
Und unser der Sieg! Und unser der Sieg!
Eigentlich eine Oper, dieser Ausschnitt (s.o.) macht sich aber bestimmt als Schlachtgesang auch gut.

Genau wie
Wie sind sie schön!
Wenn sie mit blanken, eisernen Spitzen
kühn dem Feind entgegen sie gehen.
Auf in den Kampf, Soldaten!
Stolz in der Brust, siegesbewußt!
Dem in blutig heißer Schlacht
stets das Glück hat gelacht.
Aus Carmen
von Rasputin
02.07.2018 19:43
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

@Uli
Eines meiner Lieblings-Zitate :3

Das passt bestimmt super in den Orkensturm der bald gespielt wird.
von Rasputin
16.06.2018 13:09
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Das hier könnte auch ein guter Text im Kor-Vademecum sein:
Es gibt keinen Frieden, nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Stärke.
Durch Stärke erlange ich Macht.
Durch Macht erlange ich den Sieg.
Durch den Sieg zerbersten meine Ketten.
Die Macht wird mich befreien.
Wobei Leidenschaft bei Kor ja so ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits ist Kampfrausch eindeutig ein Aspekt des Kors, andererseits auch das kalte Herz. Generell mag ich es aber, wenn Götter sich leicht selber widersprechen, das macht das ganze mysteriöser.
Alternativ kann man Leidenschaft auch durch "Kampf" ersetzen
von Rasputin
11.06.2018 19:51
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Wie wäre noch:
Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn man zu lange in die Niederhöllen blickt, blicken die Niederhöllen auch in dich.
von Rasputin
18.05.2018 22:04
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Monologe die von einem Streiter Kors kommen könnten

Kor zum Gruße,
seit einiger Zeit arbeite ich das Konzept eines Kor-Geweihten aus, und denke mir Monologe und Sprüche aus (wenn ich ehrlich bin kopiere ich sie nur aus pop-Kultur), die zu einem Geweihten des Blutgottes passen könnten. Ich lasse euch diese mal hier, auf das auch ihr vielleicht mal einen interessanten Diener Kors in eure Abenteuer einbringen könnt, oder sogar Lust bekommt, selber einen zu Spielen.

Wenn ihr auch welche habt, dürft ihr gerne ergänzen :cookie:
Kor-Geweihter Krogrim in den Schattenlanden zu einem Belhalhar Paktierer, neuzeitlich hat geschrieben: Es stimmt ... was über mich gesagt wird, meine ich.
Ich wusste immer, irgendetwas fühlt sich falsch an. Nach der Arena ... Ich dachte ich könnte einfach vom Schlachtfeld gehen und ein gewaltfreies Leben führen.
Doch hier stehe ich ... umgeben von Tod und bespreche Ethik mit Gestalten wie dir. Ich redete mir immer ein, es ging um Gerechtigkeit ... die göttliche Ordnung. Doch ich lag falsch.
[Pause]
Ich habe früh gelernt, dass es sich gut anfühlt seine Feinde zu richten. Richtig gut.
Meine Begleiter, meine Freunde, sie halfen mir den Dämonen in mir zu vergessen. Aber wen verarsche ich hier? Ich wurde geboren um zu töten!
Was ich immer sage, du weißt schon, das Recht des stärkeren? Das gute Gold? Ich glaube ich brauchte etwas um den Schlächter in Schach zu halten, während ich bis zur Hüfte Kadavern stand.

Aber du ... all das ... ist ein Weckruf. Ein Weckruf meiner wahren Überzeugung! Meine wahrer Charakter.
[Kurze Pause]
Damit will ich sagen der Schlächter ist zurück!

[Lautes Lachen]
Schmerz ... dafür kämpfe ich. [Schneidet sich mit einem Dolch in die Handfläche]. Das ist mein natürlicher Zustand, meine wahre Natur.
[Lautes Lachen]

Wer will als nächstes? Mein Spitzname der Arena ... Korgrim der Schlächter ... soll ich dir erklären wie ich ihn bekommen habe? Ach, weißt du was? Ich biete dir eine Demonstration an. :devil:
Ich glaube der Schlächter war schon viel zu lange hungrig!
Streiter des Weg des Guten Goldes zu einem an Gewissensbissen leidenden Söldner hat geschrieben: Wir sind nicht hier um uns an unseren Fantasien und Wertevorstellungen zu berauschen, sondern es geht um die harte Realität. Wir alle, wir alle sind zweitrangig geworden. Den Zustand der Menschen hier kann man nur noch als Alptraum bezeichnen.
Als der Krieg noch tobte, als wir uns unser Recht noch erstreiten mussten, und als man unsere Armeen noch gefürchtet hat, hatte noch jeder Verantwortung vor sich selbst.
Heutzutage hat der Bürger kein Vertrauen mehr in seine eignen Fähigkeiten!

Die neue Regel in Aventuren lautet zu Zeit wohl: Die Schwachen sollen an der Spitze stehen. Aber wenn es nach mir geht, handelt man entweder entschieden, oder verpisst sich.
Ich zerstöre keine Dörfer, Städte oder töte Menschen. Ich befreie sie!
Der entscheidende Punkt ist, Gier ist gut, die Gier ist richtig und vor allem Gier funktioniert! Die Gier ist der Kern jedes starken Charakters. Die Gier nach Leben, die Gier nach Gold, die Gier nach Sex und Wissen und Stärke hat uns alle geprägt. Und die Gier ... sie wird nicht nur uns retten, sondern dieses ganze verdammte Land!
Ein unbekannter Streiter Kors zu einem Haufen einfacher Leute, die nicht den Mut haben ihr Dorf gegen plündernde Orks zu verteidigen hat geschrieben:Ich sehe hier die stärksten und cleversten Männer die ich je gesehen habe. Ich sehe so viel Potenzial, und wie es vergeudet wird.
Bei Kor, eine ganze Generation die Ställe ausmistet und Betten vermietet. Schuften als Sklaven auf den Feldern.
Ich macht Jobs die ihr hasst um scheiße zu kaufen die ihr nicht braucht.

Ihr seid die Zweitgeborenen der Geschichte. Männer ohne Zweck oder Ziel. Ihr habt noch in keinem Krieg gekämpft. Ihr wart noch nie Sklaven und seid zugleich welche.
Aber ich sage euch, euer Krieg ist ein Spiritueller und eure Sklavenhänder sind eure Frauen und Könige.
Mir ist das alles klar und ich bin ganz kurz ... ganz kurz davor aus zu rasten!
Zitat aus dem Kunchomer Kodex, genutzt als letzte Worte für Hinrichtungen hat geschrieben: Der Pfad der Starken ist auf beiden Seiten gesäumt mit den Freveleien der Schwachen und der Tyranei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Names Kors und des Kampfes, die mutigen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder.
Ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten. Und mit Grim werd' ich sie strafen, dass sie erfahren sollen ich bin Kors Diener wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe!
Ein pflichtbewusster Geweihter im Disput mit einem anderen Geweihten (Tsa oder Praios) hat geschrieben: Ihr wollt meine Vorgehensweise in frage stellen? Ihr wollt wissen wie ich vorgehe? Ihr könnt die Wahrheit doch gar nicht vertragen! Wir leben in einer Welt voller Grenzen und Städte. Und diese Städte müssen von Männern mit Schwertern beschützt werden. Und wer soll das tun!? Ihr oder er? [Zeigt auf verschiedene Leute]

Ich trage eine größere Verantwortung als es für euch überhaupt vorstellbar ist! Ihr weint um die gefallenen und ihr verflucht Leute wie mich. [Langsam]: Ihr genießt den Luxus. Und ihr genießen den Luxus nicht zu wissen, was ich weiß.
Nämlich dass Tod und Schlachten zwar tragisch sind, aber Leben retten! Und dass meine Existenz, obwohl sie euch grotesk verkommt und unverständlich ist, Leben rettet!

Ihr wollt das nicht wahrhaben, denn tief in eurem inneren, aber das erzählt ihr nicht jedem auf euren Rahja gefälligen Festen, wollt Ihr, dass ich meiner Berufung nachgehe, ihr braucht mich in euren Scharmützeln!
Wir stehen zu Worten wie Ehre, Kodex, Loyalität. Für uns sind diese Worte die Plattform eines Lebens und eines Glaubens, was wir leben, um etwas zu verteidigen.
Für euch sind das nur Sprüche. Ich habe weder die Zeit, noch das Bedürfnis mich hier zu verantworten, vor einem Mann der unter jene Decke der Freiheit schlüpft, die ihm täglich gebe und der dann die Art anzweifelt wie ich es mache. Ich würde es vorziehen wenn ihr nur "Danke" sagen, mich auszahlen und dann weiter gehen würdet.

Andernfalls schlage ich vor, dass ihr wie ein richtiger Mann, eine Waffe in die Hand nehmt und die Schlacht sucht. Auf jeden Fall ist es mir vollkommen egal, was ihr denkt, wozu ich das Recht habe.