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von Na'rat
16.09.2019 18:46
Forum: Abenteuer & Kampagnen
Thema: Quanionsqueste
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Quanionsqueste

Nee, war schon auf Aurelani, siehe S. 9. Aber auch wenn nicht, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, indem man die Ausagen kompiliert (ein Mikro hatte keiner an und Steno ist wohl auch nicht) sollte auch so der erste Schritte sein.
Woraus man dann wieder ein nettes Abenteuer machen könnte, treibe einen Mutterspracher des Aurelani auf.
von Na'rat
15.09.2019 10:23
Forum: Abenteuer & Kampagnen
Thema: Quanionsqueste
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Quanionsqueste

Teferi hat geschrieben:
14.09.2019 22:42
> Iudicium die Auseinandersetzung Magier / Prinzipisten --vs-- Hardliner / Magiebann ?
Hatte man schon vorher. Irgendwie muss sich die Kirche in den letzten Jahrtausenden ja mit gesetzestreuen Magiern arrangiert haben. Präzedenzfälle und Gesetze sind eigentlich genau dass, wo die Praioskirche auftrumpfen kann.
Teferi hat geschrieben:
14.09.2019 22:42
> das Hurenabenteuer und die Hurengilde die Auseinandersetzung: Recht und Gesetz - auch Gerechtigkeit für Zwielichtigere Gestalten? Mitgleid und Mitgefühl auch für solche deren Lebenswandel wir als Kirche vielleicht ablehnen?
Hatte man schon vorher oder hätte man zumindest, in einer in der Welt aktiven Kirchen. Gerechtigkeit... ist noch so ein Reizwort, dass man mal eben zum Dogma erhebt, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was diese den sei. Recht und Gesetz, sind wiederum deutlich von Gerechtigkeit zu trennen.
Teferi hat geschrieben:
14.09.2019 22:42
> der Weg durch die Prüfungen zum Finale in Aeternitas, jede einzelne Prüfung setzt sich mit so einem Dillemma und einer Gradwanderung der Kirche auseinander
Ein Problem für die unmittelbar Betroffenen, für niemanden sonst.
Teferi hat geschrieben:
14.09.2019 22:42
> Braniborer, Bekenner und Prinzipisten -vs- orthodoxen bisherigen Mainstream
Hatte man schon vorher.
Teferi hat geschrieben:
14.09.2019 22:42
> Veritas, wo offizielle Geschichtsschreibungb und Heiligenverehrung in Konflikt mit der Wahrheit und dem Ansehen der Kirche stehen
Hatte man schon vorher. Zumindest hätte sich die Kirche schon in den letzten Jahrhunderten mal damit auseinandersetzen müssen, was da nun eigentlich genau los war. Man ist ja schließlich nicht das japanische Bildungsministerium, sondern hat Wahrheit, Offensichtlichkeit und solchen unbequemen Sachen als Maxime.

Wie schaut es eigentlich aus, mit Selbstverleumdung, etwas was von den Kirchengrößen ja in den bespielten Jahrzehnten konsequent betrieben wird, indem sie die Augen vor den Missständen innerhalb und außerhalb der Kirche schließen. Wird die irgendwo thematisiert?

Alles in allem alter Wein in neuen Schläuchen und auf eher bescheidenen Niveau. Einzig, dass die Kirche noch weiter zersplittert wird, vorher bedeutungslose Strömungen Oberwasser bekommen und die Kirche gleichzeitig weiterhin führerlos bleibt, ist ein tatsächliches Ergebnis der Kampagne. Aber auch hier, Konflikte gibt es eben nicht, da niemand führt und aktiv in die Welt zu gestalten und andere von seinem Standpunkt zu überzeugen versucht.
Was jetzt aber ein Ergebnis der Kampagne ist und nicht dieser selbst anzulasten ist, außer man stellt sich hin und stellt fest, dass schon in dieser sehr, sehr kleine Brötchen gebacken worden sind, die schon außerhalb der Tempelmauern niemanden mehr interessieren.
von Na'rat
14.09.2019 21:12
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Quanionsqueste

Herr der Welt hat geschrieben:
14.09.2019 20:16
Ich würde weder von einer, noch von kontinentweiten Kampagnen sprechen.
Als
Herr der Welt hat geschrieben:
14.09.2019 20:16
Kircheninterne Auseinandersetzungen um Richtungen und Tendenzen gibt es ja durchaus - alles das, womit zu rechnen ist, wenn der zentrale göttliche Talisman verschwindet.
o purer Zufall, dass mit den Anschlägen?
Herr der Welt hat geschrieben:
14.09.2019 20:16
Aber hinsichtlich des Ewigen Lichts, also des zentralen Themas der Kampagne, muss man doch fragen, was die Praioskirche als solche machen soll.
Geld sammeln, damit nicht nur die Reichen pilgern können. Hospitäler errichten, damit versehrte Pilger versorgt werden. Milizen bilden, damit Pilger auf ihren Reisen geschützt werden. Für eine einheitliche Übersetzung der Prophezeiung sorgen. Einen Validierungsprozess für relevante Erkenntnisse einführen, damit man auch weiß, wenn man auf das gestoßen ist. Einen Botendienst einrichten, damit man diese Information auch unter die Pilger bringen kann. Sich bei der örtlichen Herrschaft für Schutz und Aufnahme der Pilger stark machen. Die Möglichkeit schaffen, Geweihte von ihren Pflichten zu entbinden, damit sie pilgern können. Zu einem Konklave rufen, um Erkenntnisse auszuwerten und zu verbreiten. Die Sonnenlegion mobil machen, damit auch da gepilgert werden kann, wo sonst keiner hinkommt. Mit dem eisern Besen durch die eigenen Reihen, lies den Bannstrahl fegen. Mal darüber meditieren, warum Praios den Tempel zu Beilunk beschirmt und den zu Gareth hat vergehen lassen. Einen aktiven Lenker auf die Position des Lichtboten hieven. Mal ein paar Greifen rufen, um mit denen über die Sache zu reden. Mal die Bleikammern durchstöbern, ob man nicht dieses Chronodingsda-Artefakt nutzen könnte. Bei diversen Elfen und anderen Unsterblichen vorstellig werden, um mit denen mal darüber zu reden, wie es damals so war, als das Licht zum ersten Mal verschwunden war.
Jetzt so, was mir spontan einfällt.
Herr der Welt hat geschrieben:
14.09.2019 20:16
In diesem Punkt wäre "schwerstes Gerät" (was auch immer das im EInzelfall bedeuten mag) eher unangemessen, denke ich.
Eigentlich sollte man gerade dann, alles menschenmögliche unternehmen, um den Zustand so schnell wie möglich zu beenden und sich nicht darauf verlassen, dass es Praios schon irgendwie richten wird. Praios ist offenkundig extrem unzufrieden mit der Kirche unter dem aktuellen Lichtboten.
Herr der Welt hat geschrieben:
14.09.2019 20:16
Kircheninterne Auseinandersetzungen um Richtungen und Tendenzen gibt es ja durchaus - alles das, womit zu rechnen ist, wenn der zentrale göttliche Talisman verschwindet.
Die sind mir tatsächlich völlig entgangen. Magst du mal aufzeigen, wo man diese nachlesen kann?
von Na'rat
14.09.2019 18:44
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Quanionsqueste

Herr der Welt hat geschrieben:
14.09.2019 15:38
Es kommt darauf an, was du unter Krieg verstehst, aber ein asymmetrischer Krieg ist kein klassischer Krieg, das stimmt.
Im Kern läuft es darauf hinaus, Paktierer ziehen eine kontinentweite Kampagne, mit schwerste Gerät durch, und die Praioskirche nicht. Darauf wollte ich hinaus.
von Na'rat
14.09.2019 14:43
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Quanionsqueste

Herr der Welt hat geschrieben:
14.09.2019 11:33
Es ist das Wesen des asymmetrischen Krieges, dass sie es nicht sind und dennoch Anschläge erfolgreich verüben können (welche militärische Bedeutung das im Einzelfall auch immer haben mag).
Wenn es ein Krieg ist, an dem nur eine Seite teilnimmt, ist es irgendwie kein Krieg. Die Praioskirche als solche übt sich ja während der ganzen Quanionsdingens im Nichtstun.
Da scheint es schon sehr verwunderlich, wenn die Konkurrenz, dass besser kann.
von Na'rat
09.09.2019 18:24
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Quanionsqueste

Faras Damion hat geschrieben:
09.09.2019 15:58
Anschläge auf Tempel:
Im Abenteuer selbst ist der Anschlag in Baltäa sowie den Anschlag auf den Garether Haupttempel beschrieben. Andere Anschläge werden ähnlich ablaufen. Ich glaube, in einem Boten wird noch ein entweihter Tempel erwähnt. Vielleicht Ferdok? Ich selbst habe noch einen Schrein in Albernia angreifen lassen, als die Helden vorbeizogen.
Das wären notorisch egomanische, irre und im Untergrund agierende Paktierer besser organisiert als die Praioskirche, was ja leider nicht so schwierig ist. Aber bei weitem nicht so sein sollte.

Saat der Finsternis ist ja außerordentlich platt und extrem tendenziöse (lies modern westeuropäisch weichgespühlt), wenn derlei reichen sollte, müsste es in Aventurien vor Paktiern nur so wimmeln.
Iriadh hat geschrieben:
08.09.2019 10:14
Und wie viele Pilger ziehen eigentlich durch Aventurien?
Kirchlich organisiert, nicht einer.