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von Sahib
20.06.2018 12:31
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Thema: Geschlechtsmerkmale nach Kultur/Spezies in WdV
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Geschlechtsmerkmale nach Kultur/Spezies in WdV

Nostria hört sich auch ähnlich an wie Austria.

Als Österreicher hab ich auch nichts dagegen wenn ihr Deutsche uns als gutbestückt darstellt, mag wohl stimmen. Also dieses Vorurteil oder Rassismus sei von mir aus genehmigt. Stempel drauf und ab damit.

Approved from Hofrat.
von Sahib
20.06.2018 11:59
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Geschlechtsmerkmale nach Kultur/Spezies in WdV

Nostrianer als Österreicher sollten warum genau einen Bonus bekommen?
von Sahib
19.06.2018 19:01
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Thema: Geschlechtsmerkmale nach Kultur/Spezies in WdV
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Geschlechtsmerkmale nach Kultur/Spezies in WdV

Lustigerweise, also nach dem was ich gefunden habe (https://www.laenderdaten.info/durchschn ... oessen.php), haben "Schwarzafrikaner" tatsächlich gute Bestückung. (So wie überraschenderweise Südamerikaner, was auf die Sklaverei (Die in Südamerika noch stärker war als in Nordamerika.) zurückzuführen sein könnte, aber natürlich nicht muss.)
StipenTreublatt hat geschrieben:
19.06.2018 18:41
Nachricht der Moderation
Die peinlich-rückständige "Frauen sind in Aventurien nicht für alle Berufe geeignet weil sie es irdisch auch nicht sind"-Diskussion bitte in einem anderen thread austragen.
Im Übrigen halt ich die negative Wertung der Moderation anmaßend und verfälschend weil es nie um "Eignung" ging.
von Sahib
15.06.2018 16:03
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WhoisourHacker hat geschrieben:
15.06.2018 16:00
Ob und inwiefern man das jetzt in der eigenen Gruppe ausgestaltet ist ja jedem selbst überlassen. Aber ich bin Aventurien eigentlich dankbar dafür keine komischen Eigenschaftsmodifikatoren für Geschlechter zu vergeben. Es hat eben jeder in Aventurien die selben Chancen, ungeachtet des Geschlechts. Egal ob Männlein, Weiblein oder sonstwas, jeder kann zum Muskelmonster werden, oder zierlich sich beim Heben der Wasserkaraffe sich schwer tun. Jeder kann charismatisch und einfühlend, oder grobschlächtig und raubeinig sein.
Jap, wenn du ein norbardischer Torwaller bist.
von Sahib
15.06.2018 15:32
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Jadoran hat geschrieben:
15.06.2018 15:18
Von den Eigenschaftmodifikatoren hat man Abstand genommen, weil jeder Mensch individuell ausfällt, selbst wenn sich statistische Muster nicht verhehlen lassen. Aber man kann eben auch einen weiblichen Kleiderschrank generieren, wenn man will. Das es keine Mali/Boni gibt, heißt nicht, dass Frauen nicht mehr IN, und CH wählen dürfen, oder Jungs sich nicht um die KK/KO Körbe balgen dürfen. Es ist einfach kein Zwang, und DSA schreibt einem nicht vor, wie ein Held oder NSC auszusehen hat.

Die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung ist der heilige Gral von DSA, und von daher haben in meinen Augen sowohl @Rhonda Eilwind wie auch @Sahib recht: Der Kanon tut durchaus so, als gäbe es in allen Berufen eine ca. 50/50 Verteilung ... oder heutzutage eher 33/33 und die letzten 33 sind irgendwas dazwischen.

Wenn man in der Gruppe dann seine Aventurieninstanz aufsetzt, dann hält wohl keine Gruppe diesen kanonischen Anspruch durch (und muss es auch nicht), und auch Abenteuer folgen fast immer den klassischen Tropes. Einfach weil diese absolute Gleichverteilung extrem unglaubwürdig ist.
Auf den Bildern sehen Frauen meist wie Frauen aus, und Männer wie Männer, und auch in Aventurien erfordern KK, GE und KO entsprechenden Körperbau. Die Kämpferin mit KK 18, GE 18 und KO 18 wird also nicht aussehen wie Prinzessin Glitzerpups, und niemand wird auf die Idee kommen, er könne sie so einfach beim Armdrücken besiegen. Die Dame ist dann massiv muskulös, und das sieht man.
Ich verstehe dich voll und mache es auch nicht anders, mein Aventurien ist düsterer noch als andere. Aber mit dem Argument das jeder Mensch individuell ausfällt machst du auch die Menschenrasse obligatorisch. Fakt ist das sie sich im Setting bemüht haben nicht von Femministinen angegriffen werden zu können. Bei den Rassen war es ihnen halt egal. Sexistisch ist es halt bei den Hexen weil es da überwiegend positiv dargestellt wird.
von Sahib
15.06.2018 15:06
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Vasall hat geschrieben:
15.06.2018 15:02
Nein. Man sagt einfach Männer und Frauen haben prinzipiell die gleiche Ausprägungsspannweite an körperlichen und geistigen Eigenschaften.

Nur die Häufigkeiten der Merkmalsausprägungen innerhalb dieser Spanne gruppiert nach Geschlecht unterschiedlich.
Wertetechnische Restriktionen sind da simulationistisch wie gamistisch unnötig.
Dabei hast du aber keinen Loretechnischen oder Regeltechnischen Nachweis für diese Behauptung. Du überträgst hier Teile der Realität die du dir nach eigenem Ermessen aussuchst.

(Nicht mein Aventurien, aber das Offizielle.)
von Sahib
15.06.2018 14:54
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Rhonda Eilwind hat geschrieben:
15.06.2018 14:27
Sahib hat geschrieben:
15.06.2018 09:49
In Aventurien ist das halt nicht so, Frauen sind dort Männer mit Brüsten die Kinder bekommen können. Auch das Balzverhalten ist angeglichen und Soldaten sind zu 50% Frauen.
Das, mit Verlaub, ist Quark.
Nun, so es bis auf die Genitalien warnehmbare Unterschiede gäbe wie z.b. das Frauen sozial intelligenter sind (angelehnt an irdische Verhältnisse) dann würde das doch regeltechnisch abgebildet werden müssen.

Zum Beispiel mit dem Modifikator Frauen: +1 CH. Oder wenn sie auch schmächtiger wären mit -1 KK. Das ist aber weder in Regeln noch Lore zu finden. Daher sind die Geschlechter auf wahrnehmbarer Ebene ident.
von Sahib
15.06.2018 12:51
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Vasall hat geschrieben:
15.06.2018 12:38
@Sahib

Wo steht das denn? Hast Du ne Textstelle?

Ich weiß nur, dass Frauen in Aventurien körperlich wohl üblicherweise etwas männlicher sind als irdisch, weil sie "in Kraft und Ausdauer dem Manne wenig nachstehen" (Zitat aus der Geographica). Das, wie weiter im Text beschrieben, allein Dies ihre Gleichberechtigung begründet ist schon wieder bedenklich.
Deine These finde ich hier jedenfalls nicht bestätigt.

Thorwaler Frauen bekommen dafür Anerkennung, dass sie sich besonders männlich verhalten, und dafür sind sie 100% gleichberechtigt, was im Umkehrschluss wohl nicht für die anderen Bereiche Aventuriens gelten darf, wo Frauen weniger männlich auftreten?
Naja, das führt wohl zu weit OT.

Die Existenz besonders männlich geprägter Frauen wie Amazonen und Thorwalerinnen besagt ja auch nicht, dass es umgekehrt Gruppierungen mit stärker weiblich geprägter Tradition wie eben die der Hexen nicht geben kann. Das erweitert einfach nur das Spektrum für Heldinnen.

Und solche Gruppierungen können dann auch sexistisches Verhalten an den Tag legen.
In einem anderen Thread hier bin ich unter großem Applaus dafür verurteilt worden dass in meinem Aventurien die Frauen eher zuhause bleiben und ich daher in einem stark abweichendem Aventurien spiele. Und nachdem nirgendwo steht, dass Frauen eher zuhause bleiben und diese auch keine körperlichen Nachteile durch ihr Geschlecht bestehen, denke ich dass die Spielerschaft und das offizielle Aventurien in der Behauptung dass die Geschlechter beliebig Austauschbar sind scheinbar zusammenliegen.

Aventurien scheint bis auf ein paar wenige Kulturen der Queerfeministische Traum in Umsetzung zu sein, ist da wo es kein Aufsehen macht und nicht anrüchig ist aber wieder gern sexistisch (Hexen z.b.).

In meinem Aventurien widerum gibt es Sexismus und vor allem auch jede menge Rassismus und ich habe kein Problem damit und würde es nicht anders wollen. Regelseitig ist das nicht umgesetzt.
von Sahib
15.06.2018 09:49
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Vasall hat geschrieben:
15.06.2018 08:00
Ich bin kein Fachmann,
aber eine Minute googeln erbringt z.B. eine fundierte Studie dazu:
https://doi.org/10.1016/j.neuropsychologia.2009.09.007

Wir sollten uns jetzt keine Forschungsartikel um die Ohren hauen von denen ich zumindest eh nix verstehen würde.
Aber eine solche Studie wirst Du zu Penisgrößen nicht finden.

Unterschiede zwischen Mann und Frau sind signifikant. Ich finde es wenig hilfreich bis kontraproduktiv Sexismus zu begegnen, in dem man sagt allein die Feststellung, dass der Mensch typischerweise als Mann oder Frau mit geschlechtsspezifischen Eigenschaften geboren wird sei sexistisch.

Im Gegenteil. Über Jahrtausende haben Männer männliche Ideale tradiert, Prinzenratgeber geschrieben und männliche Helden- und Erfolgsgeschichten verfasst. Eine der Rittertugenden heißt mittelhochdeutsch sogar explizit "mânheit" und umfasst Dinge wie Kraft, Ausdauer, Kampfgeschick. Im Bürgertum wurden die Aspekte aufgegriffen und auch die Aufklärung war männlich geprägt. Heute zitieren Ratgeber für Manager immernoch Musashi und Vegetius.

Was wir brauchen sind typisch weibliche Erfolgsgeschichten und nicht allein den Hinweis Frauen sollen doch bitte genau so sein wie Männer um Erfolg zu haben. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau wegzuwischen mag bequem sein, es wird aber weder Frauen noch Männern in ihrer Entwicklung gerecht. Und es verschweigt, dass der Mensch nur als Mann und Frau ein Erfolgsmodell ist und das Frauen natürlich ganz eigene Erfolgsgeschichten haben (die nur nicht seit Jahrtausenden aufgeschrieben und als Ideal stilisiert wurden) die es zu fördern gilt.
In Aventurien ist das halt nicht so, Frauen sind dort Männer mit Brüsten die Kinder bekommen können. Auch das Balzverhalten ist angeglichen und Soldaten sind zu 50% Frauen.
von Sahib
14.06.2018 18:53
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Man sollte es halt so ändern, dass Hexen manchmal mit Emotionen zaubern und manchmal nicht, wie alle anderen auch. Es sollte halt gleich sein zu Gildenmagiern und Druiden, sonst bleibts halt sexistisch.
von Sahib
14.06.2018 18:16
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Oder es ist einfach sexistisch gedacht wie bei den Mohasklaven rassistisch.
von Sahib
11.06.2018 22:59
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Ist es nicht auch sexistisch dass die eher weibliche Magietradition der Hexe hauptsächlich gefühlsbestimmt ist und Emotionen als Zauberkomponente brauchen?