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von Eadee
11.07.2019 23:48
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: TRANSVERSALIS - Beschreibung
Antworten: 8
Zugriffe: 419

TRANSVERSALIS - Beschreibung

Geschmacksfrage wie du es haben willst :D

Ich persönlich würde von stillem Aufploppen sprechen. Wenn es unbedingt dramatisch sein soll evtl noch ein bisschen die Kälte des Limbus spürbar sein lassen aber ansonsten möglichst ohne Neben- und Spezial-effekte.
von Eadee
11.07.2019 21:32
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: TRANSVERSALIS - Beschreibung
Antworten: 8
Zugriffe: 419

TRANSVERSALIS - Beschreibung

Madara Thiralion hat geschrieben:
11.07.2019 21:13
Ist derjenige einfach plötzlich weg/da, wie in den nächsten Film-Frame hineingeschnitten?
RAW würde ich das so sehen, ja.
Madara Thiralion hat geschrieben:
11.07.2019 21:13
Oder gibt es eine Art "Pseudo-Bewegung", wie beim Springen in den Hyperraum (funktionell bestehen ja gewisse Ähnlichkeiten).
Siehe unten.
Madara Thiralion hat geschrieben:
11.07.2019 21:13
Geschieht es völlig lautlos, oder gibt es einen Knall, ein Plopp oder was auch immer? Da technisch/elementarisch Luft durch Humus verdrängt wird, müsste es einen kleinen Luftstoß geben, oder?
Theoretisch hast du recht, praktisch kommst du da zu ganz anderen Problemen, wenn du es physikalisch betrachtest. denn dann würdest du nach einem Teleport heiß glühendes Magiermus am Zielort haben. Der Transversalis ist also nicht allzu optimal um ihn als echtes aufploppen zu werten.

Willst du einen physikalisch halbwegs glaubhaften (nicht realistischen, aber glaubhaften) Transversalis, würde ich hier auf das Merkmal "Limbus" des Zaubers hinweisen und empfehlen es so zu werten dass der Körper des Magiers aus dem Limbus erscheint indem sich ein Portal öffnet, welches sich blitzschnell einmal über seine gesamte Gestalt zieht und sofort wieder verschwindet. Es passt seinen Umfang aber genau dem teleportierten Körper an, so dass das Portal selbst nicht wahrnehmbar ist. Es bewegt sich also blitzschnell das Masselose Portal und nicht der Magier.

Der Magier selbst bewegt sich nur während dem Augenblick den er im Limbus verweilt und dort gelten schlicht Dinge wie Trägheit und andere Physikalische Gesetze nicht, weshalb er das irgendwie überlebt.


Gibt es einen konkreten Anlass zu der Fragestellung? Dann könnte man herausfinden was die optimale Auslegung des Transversalis ist für den konkreten Fall.