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von Eadee
05.05.2019 09:43
Forum: Rollenspiel & Spielwelten
Thema: Charakterspiel vs. Schwachsinnsaktion
Antworten: 38
Zugriffe: 3885

Charakterspiel vs. Schwachsinnsaktion

Nico211 hat geschrieben:
05.05.2019 00:46
und klar denke ich, ich attackiere das Böse direkt frontal, Rondra lebt, wovor Angst haben?
Nunja, Kriegskunst ist in der Rondra-Kirche kein gemiedenes Talent. GERADE ein Rondra-Geweihter sollte erkennen können wenn eine Situation nicht mit Frontalangriff lösbar ist.

Andererseits kann er in der beschriebenen Situation auch ein heiliges Duell ausrufen (wenn er die Lithurgie beherrscht) und so den mutmaßlich eher mäßig kämpferischen Magierschurken zu einem ehrenhaften Duell zwingen.
Gewinnt der Rondra-Geweihte ist das Problem gelöst. Gewinnt der Schurke dann ist es anscheinend noch nicht die Zeit ihn zu stürzen (vielleicht brauchen die Götter ja die Amulette für ihre eigenen Zwecke und der böse Wicht ist die beste Chance die sie haben diese Amulette zu finden?).

Der Streuner sollte dagegen auch wie ein Schurke denken können. Welche Beweise haben sie dafür dass die beiden Amulette am Gürtel des bösen Wichts überhaupt Macht in sich tragen? So wie das kling ist vermutlich der böse Wicht ihre einzige Informationsquelle zu diesen Artefakten und die Dinger an seinem Gürtel könnten auch Attrappen sein, um die Helden zu provozieren dass sie, falls sie gegen ihn aufbegehren, diese Amulette stehlen. Verlieren tut er durch so einen Diebstahl nichts aber er weiß dann dass er sich vor den Helden in Acht nehmen muss weil sie nicht mehr für ihn arbeiten sobald sie die Dinger klauen.

Also sollte der Streuner sich erstmal vergewissern ob diese Amulette echt sind bevor er so einen Diebstahl riskiert.