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von smarrthrinn
08.10.2020 14:48
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

Shirwan hat geschrieben:
08.10.2020 13:50
hier gilt per se erst einmal überhaupt kein Gesetz, dass man nicht selber umsetzt und dementsprechend muss man da auch mehr ins Detail gehen.
Das sehe ich anders. Für den Magier des TE gilt der Codex, egal wo er sich aufhält. Das wird ihm jederzeit bewußt, wenn er sich das Akademiesiegel in seiner Handfläche ansieht. Und genau deshalb kann er sich darauf berufen. Auch der Donnerbacher Ronnie wird, wenn er klug ist (und wenn er jemals von der Kaiserin anerkannt werden will), soviel Rechtssicherheit in seiner Baronie umsetzen, wie er durchsetzen kann.
von smarrthrinn
08.10.2020 11:36
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

Alnus hat geschrieben:
08.10.2020 10:16
Wenn mein Magier aus Rommilys gewesen wäre oder ein Schwert&Stabler hätte man ihn wahrscheinlich anders empfangen. Aber so hat man gefragt: Wieso will ein Magier aus dem Bornland ausgerechnet hier arbeiten. Wieso Zweimühlen. Der kann ja auch an vielen anderen Orten arbeiten, wo es weniger gesetzlos und gefährlich ist. Man wollte magische Unterstützung und hat eigentlich nicht zu hoffen gewagt, dass man sie bekommen würde. Magier können eben an vielen Orten arbeiten. Aus Neersand? Kann man ihm irgendetwas glauben, was er sagt? Der kann auch auch wegen Verbrechen gesucht sein und deshalb in die Wildermark gegangen sein. Der kann ja auch aus den schwarzen Landen kommen oder ein Versprengter aus Galottas Gefolge sein.
Deine Vorgehensweise ist ganz und gar nicht phexgefällig, wo bleibt da der Vorteil für Deinen Magier? "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Phex"

Wieso machst Du Dienen eigenen Charakter runter? Ich würd es verstehen, wenn Dein SL sowas sagt, aber Deine Intention sollte es sein, Deinen Magier positiv darzustellen. Die Wildermark mag zu der Zeit quasi gesetzlos sein, das Garether Pamphlet und der CA gelten dennoch, da sie immer noch eine Provinz des Mittelreiches ist.
Alnus hat geschrieben:
08.10.2020 07:20
1) Im Entwurf die Klausel raus, was er tun wird. Das bleibt Gegenstand eines weltlichen Arbeitsvertrags.
2) im Eid nur mehr drin lassen, was nicht tun wird. Wie Dämonen beschwören. (Das kann er ohnehin nicht.)
Wäre das so besser?
Nein, genau das Gegenteil. Nur das rein, was er tun wird.
von smarrthrinn
07.10.2020 23:59
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Thema: Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

Dir muss klar sein, dass sich Dein Charakter damit auf Gedeih und Verderb dem Auftraggeber ausliefert. Er gibt damit einige Privilegien als Gildenmagier auf und begibt sich beinahe in Knechtschaft. Zumindestens, wenn der Eid so geschworen wird, wie er (von wem auch immer) geschrieben wurde.

Ich würde folgendes einbauen:

1. Einen fixer Zeitraum. 6 Monate oder 1 Jahr wären angemessen. Bis dahin hat sich der Magier einen Namen gemacht, dann sollte es auch ohne Eid gehen.

2. Du schwörst, dass Du Dich an die geltenden Gesetze und an den Codex Albyricus, sowie das Garether Pamphlet hältst.

3. Die Leistungen, die Dein Magier zu erbringen bereit ist. Z. B. magische Analyse, Heilung, ... was auch immer Dein Charakter kann.

Auf keinen Fall wird im Eid eine Abhängigkeit vom Wohlwollen (und den Launen) Deines Dienstherren und schon gar nicht seiner Untertanen verankert. Du bist kein beliebiger Diener, sondern ein Gelehrter mit klar geregelten Pflichten und Rechten.

Out of Charakter begibst Du Dich als Spieler damit in die Abhängigkeit des Spieleleiters, er kann Deinen Charakter mehr oder weniger lenken ohne dass Du ein großes Mitspracherecht hättest. Dein Spiel wäre dadurch ziemlich eingeschränkt.
von smarrthrinn
07.10.2020 20:45
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Thema: Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers
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Eid eines feqzgläubigen Lohnmagiers

Also der Entwurf ist jetzt nicht wirkich sehr phexisch. Er enthält nur Nachteile, z. B. ist er nicht auf einen Zeitraum festgelegt, also ist Dein Charakter sein Leben lang an diesen Eid gebunden. Dann enthält der Eidtext sehr ausführlich die Dinge, die er nicht tun wird; die Dinge, die er bereit ist zu tun, werden in einem kurzen Absatz abgehandelt. Auch nicht sehr vorteilhaft.
Was ist, wenn der Auftraggeber verlangt, dass der Magier seine Kräfte bei einem Untertanen einsetzt, um ihn als was weiß ich zu entlarven. Da widerspricht sich der Text gleich mal.

Mal davon abgesehen, dass ein Magier einen gewissen Stolz und Standesdünkel hat. Entweder man kauft seine Dienste oder man lässt es. Die Einstellung der Untertanen des Auftraggebers ist ihm relativ gleichgültig.