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von mike-in-the-box
26.05.2020 23:07
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Was den netten Nebeneffekt hat, dass der SL, sollte es denn mal wichtig werden, direkt einschätzen kann ob das was der Spieler mit seiner FF erreichen möchte realistisch ist ... mit Singen I das Gremium für den Kaiserhof zu überzeugen dass der Charakter vor der Kaiserin singt? Vll. doch etwas zu amitioniert. Ansonsten sind FF natürlich eher Fluff und man sollte auch eher nicht darauf würfeln.
von mike-in-the-box
22.05.2020 21:17
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Nepolemo ya Dolvaran hat geschrieben:
22.05.2020 21:04
Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 22.05.2020 21:04
Gilt der Vorteil Präzision auch bei Fernkampfangriffen?
Streng nach RAW könnte man es so sehen. Die Antwort ist aber "Nein". Die Vorteile beziehen sich, wenn nicht explizit Fernkampf dransteht, auf Nahkampfangriffe. Ist wenn ich mich recht an die Entwicklung erinnere weder gewollt noch beabsichtigt, also nicht RAI, dass, außer die explizit genannten Vorteile, solche für für den Fernkampf gelten. Sonst würde z.B, auch für "Unaufhaltsam" gelten, dass der Armbrustschuss freundlich selbst bei gelungener Schild VT Schaden macht...
von mike-in-the-box
02.05.2020 00:55
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Das kann ich dir auch beantworten, das meint er :).

Ganz genau: Alrik hat in einer Hand sein Schwert (Säbel, Keule...) und in der anderen eine Balestrina. Er kämpft im Beidhändigen Kampf (Schwert+ Unbewaffnet, diese bekommen den Bonus aus dem Kampfstil, denn es sind Nahkampfwaffen). Während er so kämpft hat er zwischendurch etwas Luft und schießt mit der Balestrina auf einen Gegner. Die Balestrina als Fernkampfwaffe die auch als solche genutzt wird (das mir jetzt keiner auf die Idee kommt den geworfenen Dolch die Boni aus BHK zu geben, in dem Moment wo er geworfen wird ist er keine Nahkampfwaffe mehr) kriegt sie keine Boni aus BHK (nachladen wird eventuell interessant, so ohne freie Hände). Grundsätzlich wirken sich die Boni aus Kampfstilen nicht auf Fernkampfwürfe oder Fernkampfwaffen aus (es sei denn diese werden aus welchen Gründen auch immer im Nahkampf verwendet).
von mike-in-the-box
01.05.2020 23:53
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Wenn es einen wirklich stört könnte man auch Fernkampf einfach als eigenen "Stil" festlegen in den gewechselt werden muss bevor man schiessen kann. Ist jetzt aber meinerseits nicht großartig durchgerechnet, sondern eher eien Anregung.
von mike-in-the-box
01.05.2020 13:55
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Sehe ich jetzt tatsächlich weniger als Problem. Der Kämpfer, der mit Balestrina und Schild kämpft und letzteren hochreisst wenn er in den Nahkampf gezwungen wird, der Schwert und Balestrina Kämpfer der mit Schwert und Tritten im Beidhändigen Stil im Nahkampf kämpft... . Wenn jemand mit 2 Dolchen kämpft kann er die ja an sich auch werfen, wieso nicht? Etwas grenzwertig sehe ich dann eher unbewaffnet als Hauptwaffe (Tritte) mit Parierwaffe in der einen und Balestrina in der anderen, würde ich aber wenn man cineastischer spielt zulassen. Nicht zulassen würde ich Schwert+Balestrina + Unbewaffent (hier bleiben ja eher Tritte über) als Parierwaffe , da sehe ich die leere Hand als nötig an. Aber das muss die Gruppe für sich ausmachen was ihr da noch logisch erscheint und was nicht.

Wichtig ist: Der Fernkampfwaffe profitiert nicht von den Boni des Stils wenn man sie als Fernkampfwaffe einsetzt.
von mike-in-the-box
01.05.2020 11:07
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Nein, es sind 2 Nahkapfwaffen gemeint. Siehe auch S. 43 "Kampfstile" : "Die Vorteile verstärken alle getragenen Nahkampfwaffen..." (Unterstreichung durch mich)

Es sei denn man benutzt die Balestrina als improvisierte Keule....
von mike-in-the-box
13.04.2020 19:57
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Ja, das ist das Problem: In DSA 4.1 ist es extra erwähnt, also muss es irgendwie anders sein. Bei Ilaris ist Waffenlos aber einfach nur eine Waffe (und mir fällt immernoch kein besserer Begriff dafür ein) die eben den normalen Regeln für Waffen folgt... ist sie also geweiht oder magisch gelten die entsprechenden Regeln. Ist schwierig sich davon zu lösen. Grundsätzlich: Wenn es nicht anders gesagt wird dann besteht eine gute Chance, dass die allgemeinen Regelungen gelten.
von mike-in-the-box
13.04.2020 15:07
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S. 97, Brauner Kasten:

"Ein Fausthieb (profan, Humus) würde gegen ein
Eiselementar mit einer Resistenz I (profan) und einer
Verwundbarkeit I (Humus) normalen Schaden anrichten."

Ein "Waffenloser" Angriff zählt, entgegen der Wortwahl, als Waffe. Damit kommt es darauf an woraus die Waffe besteht bzw. womit sie durchdrungen ist. Im vorliegenden Fall ist ein Geweihter Träger von Karmaenergie und davon durchdrungen, ebenso wie ein Magier einen Astralkörper besitzt.
Waffenlos wäre also (Humus, magisch bzw. geweiht). Es verliert Profan.
Das würde in den Beispiel aich bedeuten, dass der Elementar einen Extraschaden erhält, wenn er von einem Magier/Geweihten geboxt wird.

Zur zweiten Frage: RAW nein, da ja "eine Waffe in der Hand " gefordert wird. Man müsste also zb. seine eine Faust mit der anderen Hand umfassen, dann ginge is... lange Rede kurzer Sinn, ich würde sagen RAI spricht nichts dagegen dass der Geweihte damit auch Waffenlos gegen Dämonen mehr Schaden macht. Wer gegen nen Zant in den Boxkampf geht hat das VErdient.

Besser sollte es vll heißen: "Die Waffe die du nutzt gilt als ..., ist die Waffe die du nutzt bereits geweiht, dann..."
von mike-in-the-box
12.04.2020 11:57
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S. 70, Zauber Wirken, Punkt 1:
"Du wählst ... ein Ziel in Reichweite".

Auch wenn es nicht explizit dabei steht ist "Reichweite" imm Teil des Zaubers, diese Bedingung muss also als Teil der BEdingung der gesamten Zaubervorgangs erfüllt sein.

Zur Referenz, S. 72, Vorbereitendes Zaubern:

"Ein Ziel in Reichweite wird erst in der Aktion Konflikt ausgewählt."

Also ja, die ganze Zeit muss die Reichweite gehalten werden, Vorbereitendes Zaubern als Vorteil entbindet davon. Lex Specialis schlägt LEx Generalis. Lex Generalis ist aber: Ziel muss in Reichweite bleiben, sonst erfüllst du die Bedingugnen des gesamten Zauberns nicht mehr.
von mike-in-the-box
01.03.2020 20:10
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Als derjenige der im Team für V2 darauf gedrungen hat "Unbewaffnet" die Eigenschaft Parierwaffe zu geben:

Nein, es war nicht gedacht mit dem Fuß zu parieren und dann mit dem Zweihänder zuzulangen. Daher steht auch im grauen Kasten auf S. 43 "Da deine Hand als Parierwaffe zählt". Villeicht mal für ne Errata, denk dir bei Parierwaffen "einhändige Nahkampfwaffe + Parierwaffe".

Die Intention dahinter ist, das es in Ilaris keine eigenen "Waffenlosen" Kampfstile gibt sondern sondern (fast) alle Kampfstile auch Waffenlos angewendet werden können (Schild- und Reiterkampfs als Ausnahme). Es macht auch durchaus Sinn, mit der lebendigen Hand zu parieren zu greifen etc. Man kann sie ja auch mit Beidhändiger Kampf nutzen.

Ganz ganz grundsätzlich haben aber Spieler und Gruppe das letzte Wort. Für mich macht es keinen SInn mit einem Fuß zu parieren (ja, ich weiß das es mal nen Block geben kann gegen Tritte etc, aber das sind eher Randsituationen) während ich gleichzeitig einen Zweihänder schwinge. Wenn SL und Gruppe das aber gut finden ... hab ich kein Problem mit. Aber wie gesagt, meine Intention dahinter war nur, im Zweifel auch die Vorteile von Parierwaffen im Waffenlosen Kampf nutzen zu können, mit dem in Kauf genommenen Nebeneffekt, dass man auch mit Schwert und Hand im Parierwaffenstil kämpfen kann (was für mich aber auch Sinn macht, nur direkt gegen Waffen sollte man mit Unbewaffnet nicht parieren...)
von mike-in-the-box
24.02.2020 20:24
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Die Antwort ist:

"Ja"

Ilaris macht keinen Unterschied zwischen den einzelnen Waffen, also stumpf, scharf, spitz, also auch keinen Unterschied beim parieren mit zerbrichlichen Waffen. Wer mit einer zerbrechlichen Waffe pariert wird, der kriegt Schaden, egal, ob er sich an einer Klinge schneidet oder nen Schild auf die Schnauze gerammt bekommt. Es lohnt sich von der Komplexität her nicht, da Sonderregeln einzuführen. Bei DSA 4 ist es ja glaube ich der halbe Waffenschaden oder.
Damit kann ein Wolf allein durch parieren genug Schaden bekommen. Never bring teeth to a swordfight.

Kurze Anmerkung, da der Wolf mit Rüstung eine WS von 5 hat müsste der Waffenschaden bei 6 TP liegen um eine Wunde zu verursachen, nicht 5.
von mike-in-the-box
18.02.2020 15:28
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Auch wenn ich jetzt keine definitive Regelstelle im Kopf habe:

Alle Zauber die unter dem Merkmal Hellsicht aufgeführt sind sind Hellsichtzauber, auch wenn sie mit einem anderen Talent gewirkt werden. Damit sollte die Erleichterung durch die Kugel auch dann wirken, wenn man seinen Wurf auf Kraft macht.
Das wäre auch analog zur Antimagie, welche ja gegen alle angegebenen Fertigkeiten wirkt, nicht nur die mit welcher der Zauber gewirkt wird.
von mike-in-the-box
11.01.2020 21:44
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Der normale (einfache) KK Wert, nicht der PW Wert.
von mike-in-the-box
28.12.2019 14:03
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S100 oben links bietet die Lösung: Es handelt sich um die Probenwerte (also das verdoppelte Attribut), auf die gewürfelt wird. Die Frage kommt öfter^^
von mike-in-the-box
10.12.2019 17:09
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Muss man nur aufpassen dass die Helden nachher nicht den Raum mitnehmen... ;)
von mike-in-the-box
27.10.2019 21:32
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ISt wirklich nicht ganz gut formuliert (wenn ich jetzt nichts übersehe). Strengenommen trifft "Bonus" aber nur auf die Attacke zu, weil die Erweiterung auf die Krit Chance kein Bonus ist (ein Bonus ist eien Erhöhung des EW und die Chance auf einen Triumph ist kein EW).

Ich glaube aber auch nicht, dass der Zauber zu mächtig würde, wenn man die +1 auch auf die Triumphchance draufrechnet (im Gegenteil, ich glaube ohen das wäre er für nen Mag18 Zauber eher lahm). +1 kriegt man ja Beispieslweise auch durch einen Attributo. Entsprechend würde ich es wenn ich meister auf beides rechnen, das wäre auch mehr in Linie mit dem DSA4 Zauber. Hinzu kommt, dass er eh sau selten ist und ein Triumph bei Ilaris sowieso seltener ist, weil die Probe an sich ja auch erstmal gelingen muss, hier also man höher würfeln müsste als der parierende Gegner. Das muss man ja erstmal überwinden bevor die erhöhte Triumphcance greifen kann. Daher würde ich jetzt auch sagen sagen Intention müsste beides sein...

Ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht mehr wirklich an die Intentention erinnern ... @Curthan Mercatio @Aeolitus , ihr seid die die Hauptzauberkonvertierer, erinnert ihr euch dran?
von mike-in-the-box
22.07.2019 23:29
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Alrik Normalpaktierer hat geschrieben:
22.07.2019 22:09
Wenn die Bogenschützin eurer Gruppe keinen Bock hat, noch eine Nahkampfwaffe zu lernen und ihr an dem taktischen Element, dass beide Parteien ihre Fernkämpfenden schützen müssen, keine Freude habt, dann lasst Ausweichen in Rondras Namen zu!


Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich das richtig verstanden habe, aber da es so kling tals hätte ich angedeutet, man braucht kein Nahkampftalent zu lernen ( ich bin mir zwar halbwegs sicher, dass du es nicht so gemeitn hast weil du es weiter oben anders schreibst, aber da es hier aufgrund des letzten Satzes so wirkt wollt eich es nochmal unterstreichen):

Man braucht natürlich zum Ausweichen immernoch das Talent Handgemenge, unter das ja Waffenlos (was, entgegen des Namens, bei Ilaris eine Waffe wie jede andere ist), fällt. Also man kann nicht einfach mit dem Fernkampftlent ausweichen und sich Nahkapftalente sparen. Ist ja auch glaube ich der erste Punkt den ich im verlinkten Beitrag schreibe: Fernkampf ist im Nahkampf nicht verwendbar ... also weder zum Angreifen noch zum Verteidigen.

Und grundsätzlich sehe ich kein Problem damit, auszuweichen wenn man einen Bogen in der Hand hält. Es hindert einen ja auch nichts daran auszuweichen, wenn man einen Kampfstab in der Hand hält (und ihn nicht benutzt) oder einen Schild am Arm hat (und ihn nicht zum parieren benutzt). Die reine Bewegung des Ausweichens wird nicht allein dadurch verhindert, das man eien Waffe in der Hand hält, sich also grundsätzlich "normal" bewegen kann.

Worüber man sich streiten kann ist, was alles "Waffenlos" ist. Für einige ist es die Faust (beim Einsatz als Parierwaffe würde ich es hier auch auf die Hand beschränken), für andere noch die Beine. Für mich ist es möglich mittels Handgemenge auszuweichen, wenn man einen Bogen ind er Hand hält. Oder 2 Schwerter. Oder ein zweihändiges Schwert.Denn Ausweichen ist für mich auch unter EInsatz der freien Beine möglich.

Ich würde bei mir als Hausregel tatsächlich überlegen, für den Wechseln des Kampftalentes auch eine Aktion bereit machen zu verlangen. Ich habe das aber noch nicht in voller Konsequenz durchgespielt.
von mike-in-the-box
07.07.2019 20:50
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Wolfio hat geschrieben:
07.07.2019 20:45
Hab nur die I1-Version hier. Da gabs die glaube noch nicht, oder?


Doch, S. 72. Das Problem beim erweitern wäre, dass man dann eben diesen Vorteil unnütz macht wenn man das Kampfreflexen (immerhin ein Attribut 4 Vorteil) zuschlägt ...das macht es fast zu einem no brainer... .
Also kann man alles machen, aber ist vom System her nicht vorgesehen und wäre ein sehr sehr guter all Arounfd Vrteil für alle die mal mehrere Aktionen Konzentration nehmen müssen. Müsste man im Zweifel austarieren wenn man das so will, ich weise nur darauf hin.

Bzw. @Curthan Mercatio , eventuell könnte man das Thema auslagern ... ? Ich aknn die Farbe auswendig, ist en schlechtes Zeichen...^^
von mike-in-the-box
07.07.2019 20:43
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Wolfio hat geschrieben:
07.07.2019 20:31
Wer in einer längerfristigen Aktion/Konzentration ist, kann grundsätzlich nicht parieren.
Mit der Sonderfertigkeit Aufmerksamkeit/Kampfreflexe ist es jedoch möglich mit PA-4. War durchaus sinnvoll und hat
viele Überlegungen zu diesem Thema gelöst.



Wenn man da ein Problem sieht ;).
Wer die Aktion Konzentration nimmt kann ja auch in Ilaris nicht parieren.
Gibt es nebenbei für Zauberer in Ilaris auch schon. Dein Vorschlag würde "Flexible Magie" ("Während du einen Zauber vorbereitest, kannst dich mit
einer Erschwernis von –4 verteidigen.") quasi unnütz machen. Sollte man bedenken. Ist auch ein IN 6 Vorteil, also durchaus von Anfang an zu haben....


Zu "denselben Mods für wie für normale VErteidigungen" verwesie ich nochmal @Curthan Mercatio .
Da will ich sichergehen, dass ich ihn nicht missverstehe.
von mike-in-the-box
07.07.2019 20:10
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Wir kommen langsam näher :)
WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 19:24
A, B und C üben bei Mondlicht mit einer Trainigspuppe. A hat Angepasst II (Dunkelheit), die anderen beiden nicht. Alle würfeln gegen eine Schwierigkeit von 12. B und C bekommen einen Malus von -4 wegen Mondlicht, A nicht.


Ja

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 19:24
ch kann aber auch als Meister einfach sagen, dass A einen Bonus von 4 erhällt und die andern unmodifiziert werfen, korrekt? Ich kann (rein mathematisch) aber auch sagen, A würfelt gegen 12, B und C gegen 16. Die Ergebnisse sind immer gleich, oder nicht?


Nein, weil du hier die Trefferwahrscheinlichkeit veränderst. Bleiben wir mal dabei dass all 2 grund PW 10 haben (ich schreibe mal zur VErdeutlichung den Wurd dahinter, wenn alle eien 10 würfelnwürden). Mit den Abzügen würfeln B und C mit Wert 6 (16) gegen 12, A mit Wert 10 (20)gegen 12.

Wenn du jetzt aber A einen Bonus gibst und B und C normal würfel lässt ... treffen alle 3 immer noch gegen 12, aber alle gleich viel besser! Denn da der Wert von 12 unverändert bleibt, hast du effektiv allen 3 einen Bonus von +4 gegeben (A 24, B und C 20.... B und C treffen jetzt also so gut wie A vorher und A sogar nochmal besser).
Was du tun könntest wenn du willst das die Wahrscheinlichkeit gleich bleibt ist, A eine normale Probe gegen eine Schwierigkeit von 12 würfeln zu lassen und B und C eine normale Probe gegen eine Schwierigkeit von 16 ... ich sehe da aber die Beschleunigung des Spielflusses nicht wirklich.

Anders wäre es, wenn A gegen B und C kämpft. Denn dann würden eigentlich B und C eine Erschwernis bekommen, A aber nicht. Das könnte man dann der einfachheithalber in einen Bonus von +4 für A umwandeln. Das macht vor allem dann Sinn, wenn viele Kampfteilnehmer von einem Malus betroffen sind (oder einem Bonus), aber einzelne nicht. Anstatt also allen 20 Wachen ohne Angepasst nen Malus zu geben gibt man den einem Kämpfer mit Angepasst nen Bonus. Da würfelt man also gegen einen relativen Wert, da ist es egal ob der eine +4 oder der andere -4 kriegt.

Das funktioniert aber bei der Übunsgpuppe nicht, weil die nicht "gegenwürfelt", sondern aufgrund ihrer inaktivität eine fixe Erschwernis hat, man also gegen einen absoluten Wert würfelt..

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 19:24
Was aber nicht geht ist zu sagen A würfelt auf 8, die anderen beiden auf 12?


Nein, denn auch hier würdest du die Wahrscheinlichkeit des Treffens verändern. Im Endeffekt ist es wie beim ersten Satz, denn du gibst dadurch allen 3 einen Bonus.
Vergleich die Situation vorher und nachher:
Denn B und C würfen jetzt gegen eine Schwierigkeit von 12 ohne Abzüge (vorher würfelten sie gegen Schwierigkeit 12 mit Abzüge) und A würfelt nurnoch gegen 8 ohne Abzüge (Im Vergleich zu vorher, wo er gegen 12 ohne Abzüge würfelte).
Wie du siehst hast du allen 3 Angreifern damit das Treffen einfach generell um 4 Punkte erleichtert, der einzige Verlierer ist die Trainingspuppe ;).

Das liegt an dem fixen Wert. Würde die Puppe mitwürfeln (horasische Mago-Apperatur?) und hätte kein angepasst, dann könntest du Puppe, B und C normal würfeln lassen und A kriegt nen Bonus. Hätte die Puppe auch angepasst, dan könntest du entweder Puppe und A einen Bonus geben ODER B und C einen Malus. Da sich in diesem Fall die Trefferwahrscheinlichkeit (relativ) nicht ändert.
von mike-in-the-box
07.07.2019 18:55
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In den genannten Beispielen betreffen die Bonusse und Malusse eigentlich IMMER den Angreifer. Das bedeutet, dass der Zielwert von 12, gegen den der Angreifer würfeln muss, fix bei 12 liegt. Aber sein Probenwert kann durch Bonusse oder Malusse verändert werden, so dass er es eventuell leichter oder schwerer hat, den Wert von 12 mit dem Würfeln zu erreichen.

Ich glaube die Verwirrung kommt daher, dass bei Bonussen, die einen großen Teil der Kämpfer betreffen, diese auch als Malusse für die andere Seite interpretiert werden können, um das Würfeln einfacher zu amchen. Das ist aber nur ein Vorschlag und kein Automatismus! Man muss als SL immer gucken, ob es Sinn macht. Da bei den vor dir genannten Beispielen der Magier aber garnicht an den Proben teilnimmt, kannst du eigentlich alles was ihm etwas erleichtern würde ignorieren, denn er macht KEINE Probe. Der Wert von 12 geht nicht vom Magier aus, sondern ergibt sich aus der Situation. Ich weiß nicht ganz wie ich es besser erklären soll ... der Magier nimmt halt nicht an den Proben gegen ihn teil.

Ichversuche es mal aufzudröseln:


WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen Magier treffen, der gerade einen Zauber vorbereitet: 12


Ja, ergibt sich daraus, dass der Magier Konzentration gewählt hat als Aktion, würde auch z.B. für einen nachladenden Fernkämpfer gelten. Der Angreifer hat keine Malusse oder Bonusse. Wenn er also einen PW von 10 hat, würfelt er mit einem W20, addiert 10 und muss über 12 kommen. Anmerkung: Ich würd ehier als SL vermutlich nicht würfeln sondern einen Wurf von 10 annehmen, um die Situation zu beschleunigen, dass gilt ansich für die meisten Fälle die folgen. Ist aber jedem selber überlassen.

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen liegenden Magier treffen, der gerade einen Zauber vorbereitet: 8


Nein, liegend gibt einen Malus beim Wurf für den der am Boden liegt. Der Magier würfelt aber nicht aktiv. Das heißt, der ANgreifer trifft (weiterhin) gegen 12. Eventuell kann er aber einen Bonus durch vorteilhafte Position oder Gegner abgewandt erhalten (Meisterentscheid, je nachdem wie die Situation genau aussieht).

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen Magier treffen, der gerade einen Zauber vorbereitet, den schon mal jemand angegriffen hat in der gleichen INI-Phase : 8


Nein. Ich vermute du leitest das aus dem Malus bei mehreren Reaktionen ab. Der Magier macht aber garkeine Reaktion. Denn er DARF nicht reagieren. Und wenn wäre es ein Malus auf seine (weiteren) Reaktionen, die er nicht hat, und kein Bonus für seinen Gegner (wie es hier ja wäre)!

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen Magier bei Mondlicht treffen, der gerade einen Zauber vorbereitet: 12


Jein. Ja, die Probe geht gegen 12, aber der Angriffswurf des Angreiferst ist um durch die Sichtverhältniss zusätzlich erschwert. Er muss also auf/über 12 kommen, aber sein Probenwert ist reduziert durch die Umgebung. Wenn der Angreifer also Probenwert 10 hat würfelt er also 6 (PW10 -4 durch Mondlicht) + 1W20 gegen die Schwierigkeit von 12.

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen Magier, der Angepasst II (Dunkelheit) hat, bei Mondlicht treffen, der gerade einen Zauber vorbereitet: 16


Nein. Dem ANgreifer ist es völlig Schnuppe, dass der Magier Angepasst hat. Das würde nur dem Magier helfen, wenn er selber eine Probe würfeln würde, die von den Lichtverhältnissen beeinfluss wird. Denn der Magier würfelt wenn er Aktion Konzentration hat nicht. Bzw. er macht keine Re(Aktion). Das heißt, wie oben, dass der Angreifer gegen 12 würfelt, aber eine Erschwernis durch die Umgebung erhält. Das Angepasst beim Magier käme nur zum tragen, wenn er irgendwie gegenwürfeln würde. Tut er aber bei der Aktion Konzentration wie gesagt nicht. Da bräuchte es einen Konflikt bzw. eine Reaktion darauf.

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen Magier, der Angepasst II (Dunkelheit) hat, bei Mondlicht treffen, der gerade bewusstlos ist: 16


Rein nach den Regeln: Der Magier ist bewusstlos und kann nicht verteidigen, das Ganze werten wir wie kampfunfähig. Damit ist der Angriff Routine, also gegen 12. Angepass ist wieder völlig schnuppe, da es der Magier hat und er eh nicht reagieren kann. Der Angreifer hat seine -4 durch Mondlicht ... und hier würde ich ihm mindesten noch eine +4 Erleichterung analog zu "Gegner is abgewandt" geben, denn das sit mindestens gleichwertig zu "er liegt bewusstlos am Boden". Als SL würde ich vermutlich auch noch vorteilhafte Position für insgesamt +6 draufpacken. Das wäre dann bei unserem PW 10 Angreifer ein Wurf von 14 (12-4+4+2) +1W20.
Soweit nach den Regeln, wenn es aber so weit kommt und der Agreifer den bewusstlosen Magier eh vor sich hat, würde ich eventuell nicht mehr viel würfeln wenn ich ehrlich bin ... denn ab da geht es eher isn szenische beschreiben. Kehle durchschneiden oder Schwert ins Herz ist da mehr formsache als Würfeln. Aber wie gesagt, meine herangehensweise.

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen hölzerne, festmontierte Trainingspuppe treffen: 12


Ja.

Nebenbei würde ich gerade hier das "Treffen" auch so interpretieren: Treffen wird er die Puppe quasi immer, aber hier kommt es darauf an, dass er sie "richtig" trifft. Also nicht abgleitet, das Edge Alignment gut war, er nicht nur ins "Fleisch", sondern in eine verletzliche Gegend gestochen hat etc pp.

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen hölzerne, festmontierte Trainingspuppe bei Mondlicht treffen: 12



Ja. Aber wieder kriegt man hier als Angreifer den Malus durch Sicht, wie ganz oben.

WeZwanzig hat geschrieben:
07.07.2019 14:27
Einen hölzerne, festmontierte Trainingspuppe bei Mondlicht treffen, wenn man selbst Angepasst II (Dunkelheit) hat: 16


Nein nein. Dann würde man ja bestraft werden, weil man im Dunkeln besser sehen kann! Ich glaube da hast du dich nach all den Beispielen irgendwie vertippt. Die Schwierigkeit ist 12. Normalerweise würde der Agreifer durch die Lichtverhältnisse einen Malus von -4 kriegen, um die Puppe gegen 12 zu treffen. Aber da er selbst Angepasst hat, kann er die Erschwernisse ignorieren und erhält keinen Malus und würfelt mit seinem normalen Probenwert.


Ich hoffe an den Beispielen wurde es deutlicher... wenn nicht, wir kriegen das hin, ich bin zuversichtlich ;)


Gatsu hat geschrieben:
07.07.2019 14:10
Der übliche Ansatz ist: suche im Regelwerk etwas was möglichst gut dazu passt und verändere es entsprechend deinen Vorstellungen.


So habe ich es auch gemacht, siehe mein Beispiel mit "Nimm Knüppel, ersetze Kopflastig durch Unberechenbar, fertig". Ich würde auch nach wie vor dabei bleiben.
von mike-in-the-box
06.07.2019 16:39
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Kommt drauf an, wie du "sich nicht verteidigen kann" interpretierst. Auch wenn er nicht will kann er sich ja verteidigen, er tut es nur nicht, also hat er regeltechnisch keine Wahl und muss würfeln.

Ich würde es persönlich so handhaben: Wenn ein Gegner sich nicht verteidigen will (warum auch immer...), würde ich es ihm erlauben ...außer ich sehe, dass es nur dazu da ist, weil er so schwerer getroffen werden würde. Also weil er Beispielsweise schon hohe Abzüge durch mehrere Verteidigugnen hat. Wenn er damit rumspielen will würde ich dem einen Riegel vorschieben.
von mike-in-the-box
05.07.2019 17:30
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Niobaran hat geschrieben:
05.07.2019 17:07
3) Mit "Konzentration darf nicht abgebrochen werden" ist vermutlich gemeint, dass man bis zu seiner nächsten Ini-Phase nicht abbrechen darf. Denn streng genommen wählt man ja jede Ini-Phase neu. Sieht man also den Typen auf dem Pferd ranpreschen hat man ja die Wahl.

Ja, dem ist so. Man entscheidet jede Runde ob man die Konzentration (weiter) invesitiert. Wenn man natürlich eien andere Aktion macht ist die Konzentration futsch. Aber wenn man die Aktion einmal angesagt und gemach that dann kann man in dieser Ini Phase nicht noch im Nachhinein sagen "Jetzt möchte ich aber lieber verteidigen". Ist mur durchgegangen, dass das unklar war.
von mike-in-the-box
05.07.2019 09:45
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Ich habe es auch vermutet, aber die Modifikatoren sind ja eine Erschwenis für den der eine Attacke würfelt. Ist etwas unglücklich formuliert, eigentlich müsste es dann heißen "trotzdem erleidet der Angreifer eventuell Nachteile/Abzüge durch seine UMgebung" oder so. Also auf Dinge, die nicht in den beiden Personen begründet liegen sondern durch die Umstände erzeugt werden udn so auch einen Wurf beeinflussen können.

Villeicht 2 Sachen zur Klärung:
Erstens, die Abzüge kommen NUR zum tragen, wenn auch gewürfelt wird. Bei dem Magier also während er Konzentration aufwendet würfelt er nicht, eventuelle Modifikatoren sind ihm also schnuppe. Erst wenn er die Aktion Konflikt am Ende aufwendet kann er eventuell Abzüge erleiden (nach Maßgabe des Spielleiters). Also: Wenn es Dunkel ist und der Gegner versucht den Magier der sich konzentriert zu treffen erleidet der Angreifer die Sichtmodifikatoren. Der Magier kann auch darunter leiden, aber erst, wenn er zu seiner Aktion Konflikt kommt (um den Gegner dann zb mit dem Flammenstrahl zu treffen). Und ab da ist er auch betroffen.

Zweitens: Er hat keinen NAchteil durch mehrfache Verteidigungen, weil er NICHT mehrfach verteidigt. Verteidigen ist ein aktiver Wurf in Form einer Reaktion. Abder wendet der Magier iregendetwas auf um sich überhaupt zu verteidigen noch würfelt er, was schon die Voraussetzung für einen Malus ist. Und Reaktionen würden immer einen Malus für jemanden der verteidigt geben, nie einen Bonus für die Angreifer.
Es ist also so nicht so, dass er verteidigt und dafür anders als andere keinen Nachteil hat, er kann einfach nicht verteidigen. Es kommt nie dazu. DAS ist der Nachteil. Er wird dann gegen eine feste Schwierigkeit getroffen, Man kann jetzt natürlich diksutieren ob ein Autotreffer nicht realistischer wäre, aber ich warne vor, "realistisch" war nicht immer der einzige Leitsatz, um es mal so zu sagen ;)
von mike-in-the-box
05.07.2019 09:24
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Beide würfeln gegen 12, denn der Magier verteidigt nicht. Die 12 kommt eben dadurch zustande, dass der Magier nicht "aktiv" an dem Kampf teilnimmmt, er würfelt weder, noch nehmen wir einen "passiven" Wurf (also 10+Wert) an. Denn der Magier wendet zu seiner Verteidigung ja eben keien Aktion Reaktion auf. Ich zitiere (Unterstreichung durch mich):

Konzentration (S37):
Du kannst bis zu deiner nächsten Initiativephase keine
Freien Aktionen oder Reaktionen ausführen und musst bei
Störungen eine Willenskraft-Probe (16, I) ablegen.



Reaktionen (selbe Seite, selbe Anmerkung):
Reaktionen kannst du aufwenden, um auf Ereignisse
außerhalb deiner Initiativephase zu
reagieren. Typische Reaktionen
sind Passierschläge (S.
39), vor allem aber Verteidigungen
(VT) als Antwort auf einen Nahkampfangriff.
Du kannst so viele Reaktionen
ausführen wie nötig, doch das wird mit
jeder Reaktion schwieriger. Jede Reaktion
nach der ersten erleidet einen kumulativen
Malus von –4.


Also: Da der Magier nie eine Reaktion ausführt (kann er nicht wenn er sich konzentriert) kann es nie zu einem Malus kommen. Zu einer Erleichterung der ANgriffe seiner Gegner somit erst recht nicht ;).

Auf welchen Fall sich jetzt das "gelten die üblichen Modifikatoren für Verteidigungen" bezieht weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Besonders weil es sich ja auf etwas bezieht, was NACH dieser Textstelle kommt. Und die Sache, dass wenn man nicht verteidt und dann auch keine Reaktion aufwendet steht ja schon VORHER. Müsste man mal @Curthan Mercatio fragen.
von mike-in-the-box
02.07.2019 22:31
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2W6 wäre für eine Handgemengewaffe schon ziemlich übel. Ich würde folgendes Vorschlagen: Welche Waffe in Ilarist schon relativ nah dran? Für mich wäre das der Knüppel: 1W+2, WM-1, Kopflastig, Stumpf. Dann würde ich Kopflastig durch Unberechenbar ersetzten.

Dann hätte der Kettenstab einen anderen Einsatzbereich (unberechenbarer, aber eben besser gegen Schilde anstatt mehr Schaden) in Vergleich zum Knüppel, immernoch im "oberen" Schadensbereich der Handgemengewaffen und kein auto-include.
von mike-in-the-box
01.07.2019 16:22
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Es ergibt sich aus dem Vorsatz:

Diese Erleichterung beträgt +8, wenn das Vorhaben der
Spieler den moralischen Vorstellungen des Gegenübers
widerspricht oder ungewöhnlich gefährlich ist. Wenn das
Vorhaben sogar lebensgefährlich ist, steigt die Erleichterung
auf +16 oder noch höhere Werte.


Also ja, es bezieht sich auf den Gegenüber, wenn es für ihn gefährlich ist oder er es als gefährlich einschätzt.
von mike-in-the-box
30.06.2019 22:20
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Ja, sie bekommt eine Wunde wenn sie 6,7,8,9 oder 10 TP mit einem Angriff erhält. Sie bekommt 2 Wunden ab 11 TP, 3 Wunden ab 16 TP, 4 ab 21 TP usw.

Würde der Alligator SP anrichten (Geisteraligator?), dann bekommt sie ab 5 SP eine Wunde, ab 9SP 2 Wunden usw., weil bei einem Angriff der SP macht die Rüstung ignoriert wird.
von mike-in-the-box
29.06.2019 15:49
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Ist etwas Interpretationssache:
Rein RAW geht es nicht, da die Regeln nicht zwischen verschiedenen Aktionen Konflikt unterscheiden. Ich sehe aber kein Problem darin wenn die Gruppe sagt, dass es zwar beides mal Konflikt ist, aber eben verschiedene Konfliktaktionen ... dasselbe gilt da auch für Bereit machen, rein RAW könnte man keine 2 Waffen ziehen. Ich würde da denn Gruppenkonsens suchen.
Hängt auch ein bisschen davon ab, ob die Gruppe zb einen Magier als jemanden sieht, der mit einer einfachen Aktion jemanden Blitzt und dann sofort mit seinem (Flammen)Schwert einfach nachschlägt, als Beispiel.
von mike-in-the-box
27.06.2019 22:27
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Was Manöver angeht ist ein Passierschlag wie eine normale Attacke zu behandeln, steht ja im Endeffekt auch so da. Das "andere Wort" dient im Endeffekt der Abgrenzung und der Historie. Ja, man könnte auch "Attacken die als Reaktion auf einen Trigger ausgeführt werden" sagen, aber das klingt docch etwas sperrig Man sollte nicht zu viel in den Oberbegriff hinein interpretieren, wichtig ist: Es steht da, dass es eineAttacke ist, es steht da in welcher Hinsicht es abweicht (eben die Erschwernis bei Reaktionen und Trigger), ansonsten hat es keien Einschränkungen. Sonst kämen wir ja auch in die abstruse Situation, dass die Verteidigung GEGEN einen Passierschlag mit Manövern verstärkt werden dürfte ("...gegen die wie gewöhnlich verteidigt weden kann..."), der Angriff selber aber nicht. Also, viel Spass beim Manöver ansagen ;)