Die Suche ergab 118 Treffer

von mike-in-the-box
01.06.2020 23:12
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Wurde auch schonmal andiskutiert:

Alrik Ilaris @ Ilaris - Fragen & Antworten
von mike-in-the-box
30.05.2020 14:47
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Alternativ erkläre ich die Suchfunktion. Oben bei "Thema durchsuchen" Schildkampf eingeben und und gucken ob es schon was dazu gibt :)

Gorbalad @ Ilaris - Fragen & Antworten
von mike-in-the-box
29.05.2020 13:04
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Ich würde da allerdings vorschlagen mit dem WM auf -1 bis -2 gehen, um zu verhindern, dass sie besser werden als Waffen die extra für den Nahkampf gemacht sind.

Oder man dreht es um: Der Dolch kann ja z.B. auch geworfen werden, aber hat dann nur 1W6 an Schaden. Analog könnte man den Wurfwaffen die man trotzdem im Nahkampf verwenden will 1W6 Schaden und -1 WM geben. Dann nimmt man sie eben wenn man sonst nichts zur Hand hat und Waffenlos wegen zerbrechlich zu riskant ist.
von mike-in-the-box
28.05.2020 18:50
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Jein. Die Wurfwaffen die sinnig im Nahkampf verwedet werden können (Dschadra/Dolch etc) sind drin, Schneidzahn/Wurfbeil sind bei Ilaris aber reine Fernkampfwaffen.
von mike-in-the-box
28.05.2020 11:49
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Ich schick dir einfach per PN was ich bisher habe und du meldest dich einfach noch mal wenn es konkreter wird, dann hab ich noch etwas Zet zum arbeiten^^
von mike-in-the-box
28.05.2020 11:11
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Ich glaube das würde den Rahmen hier vermutlich sprengen 8da wäre ein eigenes Thema besser geeignet), grundsätzlich kann ich es aber weitergeben, auch wenn ich eigentlich vorhatte es erst etwas mehr auszuarbeiten. Die großen Baustellen sind vor allem die Geweihten und Zauberzeichen (Ich verfolge da einen leicht anderen Ansatz als WeZwanzig), der Rest ist vor allem Fleißarbeit: Konvertieren und an anpassen bestehender Zauber/Liturgienm, die Traditionen machen etc.
von mike-in-the-box
28.05.2020 09:57
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Ich arbeite gerade daran, hat aber keine hohe Priorität. Ist eher so Stück für Stück. Ist derzeit mehrein Proof of Concept wie Geweihte in den Dunklen Zeiten in Ilaris funktionieren können.
von mike-in-the-box
23.05.2020 22:21
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Galjan hat geschrieben:
23.05.2020 09:39
Ich stelle mir vor, man kann auch jemand mit den Armen umklammern, wenn man in einer Hand noch einen Säbel oder Degen hält.
Sagen wir es so, ist nicht die Idee dahinter gewesen. Die wäre man packt mit beiden leeren Händen zu (sonst hätten wir ja direkt "Arme" geschrieben ;) ). Man kann es in seiner Runde natürlich anders handhaben wenn es Sinn ergibt. Wer bin ich dagegen zu argumentieren?^^

Aber spätestens zum Angriff sollte man sie dann nicht mehr nutzen können, ja.
von mike-in-the-box
22.05.2020 21:09
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Es steht nichts von Enden da (siehe z.B. Binden), also bleibt er umklammert bis die Gegenprobe gelingt oder losgelassen wird. Solange braucht A aber auch beide (freien, weil waffenlosen) Hände.

Technisch gesehen kann A Attackieren. Das gilt aber auch für B.

A kann eigentlich logisch keine Waffe außer Waffenlos (Kopfnuss, Knietritt) im Regelbbuch verwenden, denn zum Umklammern braucht er beide Hände im waffenlosen Kampf.

Wenn er mit einer RW 1 Waffe angreifen will (Schwert?), oder überhaupt irgendeiner Waffe, müsste er erst loslassen, womit die Frage denke ich obsolet wird. Oder hab ich die Situation die du dir da vorstellst falsch verstanden?

B kann sich nach den normalen Regeln mit jeder Waffe zur Wehr setzen die er hat (bzw. in der Hand hat) nach den normalen Regeln für Reichweite und dem Malus durch Umklammern. Als SL würde ich bei einem Umklammerten der eine Waffe schwingt von einer beengten Umgebung ausgehen, wenn er also einen Zweihänder (RW2) schwingt kriegt er Mali. Ob ich jemanden umklammern möchte (im echten Leben wie im Spiel) der ein Messer/Dolch (RW0)in der Hand hat wage ich zu bezweifeln. Da würde ich Boni zugestehen. Eine kurze Klinge findet schnell ihren Weg in einen Körperteil, auch wenn man umklammert wird. Bei Reichweite 1 Waffen bleibt es dann bei keine Boni/keine Mali.

Umklammer ist also ein durchaus nicht unriskantes waffenloses Manöver, mit dem ein Gegner an der Bewegung gehindert und ansonsten behindert wird. Mit einem vorausgehenden entwaffnen also eine brauchbare Möglichkeit, jemanden festzusetzen (auch mit Hilfe mehrerer Leute), kurzfristig z.B. einen anderen Charakter einen Angriff zu erleichtern etc.

Es ersetzt weder noch ist es die bessere (fortlaufend anhaltende) Version von Binden.

Ich hoffe ich konnte da weiterhelfen.
von mike-in-the-box
10.05.2020 00:16
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Ich glaube ein Wesen mit entsprechenden Eigenschaften haben wir nicht im Bestiarium, aber das ist ja nicht abschließend. Auf Geweihte hat dämonischer Schaden in Ilaris keine Auswirkung (ich wüsste jetzt aber nicht, dass das in DSA 4.1 so drin steht, hast du die Quelle? Ich kann mich jetzt nur an die Artefaktregeln mit gTP, mTP und dTP erinnern, wüsste abe rnicht dass die Geweihte betreffen...und wir haben sie auch nicht nach Ilaris übernommen, zu speziell).

Ansonste: Korrekt, Dämonen (und dämonische Waffen) umgehen die Resistenz (Profan) von anderen Dämonen und Elementaren (oder anderen Wesen die so eine haben, z.B. durch bestimmte Liturgien), Was nicht zu verachten ist.
von mike-in-the-box
09.05.2020 23:11
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Nichts, solange der Gegner keine entsprechende Verwundbarkeit/Resistenz/Immunität hat.
von mike-in-the-box
07.05.2020 17:15
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@Gatsu
Resistenz Profan 1-2, Verwundbarkeit Belagerungswaffen 1-4 (Feuer etc)?
Auf den Rahmen ist Ilaris aber tatsächlich nicht ausgelegt. Haben wir uns auch glaube ich keine tiefergehenden Gedanken zu gemacht.
von mike-in-the-box
24.04.2020 20:04
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Ich würde da auf meine Ausführungen verweisen (immer an nicht zu empfehlen). Ich würde auch sagen, wenn mehrere Zauber übereinander liegen sollten verschwimmt bei jeder Intensitätsanalyse das Bild. Ein Dämon, der an diesem Ort beschworen wurde zb. würde sich je nach Analysegrad als 1) Magie ist vorhanden, 2) Je nach beschworenem Dämon, sagen wir mal Shruuf, also recht viel, 3) Zauber und Dämonisches Wirken 4) Die Struktur stellt eine Mischung aus in Ordnung gepresster heptasphärischer Essenz und verblassenden Kraftfäden, welche in die 7. Sphäre zu reichen scheinen, dar, die Ränder wirken/fühlen/schmecken wie eine schwärende Wunde im Gefüge Deres.
von mike-in-the-box
24.04.2020 18:20
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Nepolemo ya Dolvaran hat geschrieben:
24.04.2020 17:39
Ich habe eine Frage zu Magiegespür. Wann genau schlägt der Vorteil denn an? Bei der aktiven Benutzung ist klar, dass man auch einige Tage alte Magie erspürt, aber funktioniert das auch passiv?
Als Beispiel:
Vor zwei Tagen wurde ein Schwert mittels Motoricus bewegt, um den Spuk aufzuklären schauen sich die Helden um. Muss ich dem Helden mitteilen, dass er Magie spürt, oder erst sobald er es aktiv einsetzt?

Und wie sehr kann er das alles unterscheiden? In einer Stadt mit mehreren Magiewirkern wird im letzten Monat doch an vielen Orten gezaubert worden sein.

Ich würde generell ein aktives Einsetzen verlangen und nur in Ausnahmefällen ein "passives" anschlagen zulassen. Letzters vor allem, wenn die magische Konzentration sehr hoch ist. Ein Held mit Magiegespür sollte merken, wenn er sich der Akademie Punin nähert, Teclador an ihm vorbeifliegt oder ein Nekromant einen Landstrich seiner ganzen Lebenskraft beraubt um seinen im Limbus gefangenen Meister nach Dere zurückzurufen. Wo genau man da die Schwelle ansetzt muss man dann als Meister festlegen, ich würde es aber eher nach oben schieben weil sonst die Gabe immer anspringen müsste und dann ohne "kosten" wäre (Der Motoricus vor 2 Tagen ist schon so gering magisch aktiv, dass es schon mit dem Odem schwer zu entdecken ist.. Der aktive Einsätz wäre damit obsolet, dass ist nich Sinn der Sache (Wenn du wirklich eine Regelung willst: Geh von einem passiven Einsatz von Sinnesschärfe aus, wenn dieser reicht gegen die anwesende Magie mindestens einen Analysegrad zu erreichen kann er sie wahrnehmen, aber dabei nie mehr als einen Wert von 1 erreichen, dafür müsste er aktiv einsetzen und würfeln. Muss man die Regeln etwas drehen, da man Grade eigentlich mit MM ansagen muss).

Was das unterscheiden angeht verweise, wie die Gabe, auf Seite 80, Intensitätsanalyse:

unter 1 Magie wird nicht erkannt
1 Ist Magie vorhanden oder nicht?
2 Wie viel Astralenergie wurde ungefähr
aufgewandt?
3
Woher kommt die Magie? Wird sie durch
einen Zauberer, Lebenskraft, dämonisches
Wirken oder Kraftlinien gespeist?
4 Wie ist die Magie strukturiert? Welche
Wirkung könnte sie ungefähr haben?
von mike-in-the-box
11.04.2020 09:42
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Ich würde hier nicht auf Konterprobe und MM gehen: MM erschwert es, den Zauber zu unterbrechen, nicht den Dämon auszutreiben (hat ja auch keinen Effekt bei Zaubern die ihn Verbannen sollen, es würde also nicht wirklich ins System passen). Es hätte meiner Meinugn nach auch zu wenig Effekt für die zusätzliche Schwierigkeit: Beschwören ist an sich schon nicht leicht und eine zusätzliche Erschwernis von 4 nur für den Fall, dass jemand da ist, der ebenfalls den Invocatio beherrscht und den Dämon übernehmen KÖNNTE ... ich sehe da die SItuation, das Spieler das kaum nutzen (es sei denn der SL schmeisst ihnen andauernd gegnerische BEschwörer vor die Füße). Es würde BEschwörung aufjedenfall spürbar abwertern und auch dazu führen, dass es meistens sinniger ist direkt den Invocatio lernen als die entsprechende Antimagie, weil der ja jetzt ebenfalls einen Dämon "neutralisieren" kann. Der Zauber wird also vielseitiger ohne riesige Nachteile.
von mike-in-the-box
10.04.2020 15:10
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Ich würde grundsätzlich folgende Rahmenbedingungen beachten: "Übernehmen" sollte nie einfacher sein als Beschwören und auch nie einfacher als Verbannen. Gerade im Verhältnis zum Verbannen muss man aufpassen. Eine Lösung wäre wie gesagt, beim Übernehmen entweder den Wahren Namen kennen zu müssen (beim Verbannenicht notwendig) oder beu Unkenntnis die Probe zu erschweren. Wenn ich so drüber Nachdenke fände ich auch -8 nicht zwingend unangemessen...
von mike-in-the-box
10.04.2020 13:44
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Hatte WeZwanzig schonmal angefragt:

WeZwanzig @ Kurze Fragen, kurze Antworten (Ilaris)

Kann man so machen, macht dann aber natürlich eher bei Paktierern Sinn, die "Ihre" Dämonen übernehmen können. Wenn man es als allgemeine Regel machen will würde ich folgendes Vorschlagen:

Um den Dämon zu übernehmen muss der Zauberer den entsprechenden Beschwörungszauber selber wirken, mit alles Mods, AsP Kosten etc pp (also meistens wird er sich zum Beispiel keine Bonusse dadurch holen können, dass er das Ritual lange vorbereitet.... es sei denn er hat den Dämon irgendwie festgesetzt und kann sich Zeit lassen). Das einzige was ich ändern würde wäre die Schwierigkeit: Die ergibt sich dann nicht mehr aus der Beschwörungsschwierigkeit des Dämons, sondern aus dem vorherigen Beschwörungswurf des Magiers ( den müsste man sich dann eben immer notieren, mehr Aufwand, aber am fairsten. Wenn man es nichtmehr weiß würde ich Beschwörungsschwierigkeit + halber Fertigkeitswert des gegnerischen Magiers nehmen oder so ... es sollte schwerer sein den Dämon zu "klauen" als ihn selber zu beschwören, ist aber meinerseits hier nicht austariert sondern nur ein erster Arbeitsvorschlag). Gelingt im Die Zauberprobe dann gegen die Schwierigkeit zahlt der Magier wie gehabt die AsP für den Zauber (man könnte hier auch "halbe AsP überlegen, weil der Dämon schon da ist und nicht erst beschworen weden muss, analg zum "Aufrechterhalten" quasi), er übernimmt auch die Bindung (er muss sofort die vollen gAsP zahlen, kann er es nicht, ist der Dämon frei, viel Spass) und der Magier der ihn vorher gebunden hatte erhält seine gAsP zurück. Jetzt kann er eine Beherrschungsprbe ablegen, alles wie gehabt.

So bzw. so ähnlich würde ich es handhaben, um es fair zu halten und es an den Mechansismus der vergleichenden Probe anzugleichen.

P.S:
Fraglich ist noch, ob man einen Dämon ohne die Kenntniss seines Wahren Namens übernehmen kann. Sollter der übernhemende Beschwörer den Namen aber nicht kennen, dann würde ich einen Malus auf die Probe geben. Spontan -2, eventuell auch -4.
von mike-in-the-box
07.04.2020 19:24
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Der Vorteil des Alchemisten (und auch anderer Zauberkundiger mit den ensprechenden Zaubern ) ist auch, dass er relativ spontan "Flüssigartefakte" herstellen kann. Man binde den Zauber (z.B.Attributo) in einen Trank, Auslöder trinken... . Der Vorteil: Mehr und auch länger wirkende Zauber, die aber fest sind, dazu niedrigere freie AP wegen der gAsP in den Tränken.
von mike-in-the-box
12.03.2020 21:51
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Du kennst die Antwort doch schon:

Wenn ihr es in der Gruppe so halten wollt und keiner ein Problem damit hat: Eigentlich Nichts. Außer, dass, wenn es nur um den Plotschutz geht, es eigentlich "zu teuer" ist, da er den Gegenstand je eh kriegt, da würde ich darüber nachdenken den Vorteil zu verbilligen oder nen neuen zu erfinden.

Grundsätzlich ist der Vorteil aber für vor dem Spiel gedacht, wenn der Jungheld eben besondere Ausrüstung in Absprache mit dem Meister will und danach nicht mehr nötig, weil er sich ja Gegenstände erspielt.

Eine Interessante Idee, auf die du aber garnicht hinauswolltest glaube ich, wäre, den Spielern die Möglichkeit zu geben im Nachheinein einen besonderen Beitz zu genereien, auch wenn es garnicht vorgesehen war. Also, wenn es die Situation zulässt und der SL zustimmt, zu sagen:
"Ich hätte gerne eine Drachenrüstung (nach dem Sieg über den Drachen natürlich), ich weiß, dass es die nicht einfach so gibt, aber ich bin bereit die EP zu zahlen und du als SL plottest das dann so, dass ich die dann bekomme" oder "Der Erzschurke hat zwar nur ein nomrales Rapier geführt, aber ich habe ihn nach langem Ringen besiegt und ich würde seien Waffe gerne führen, die soll aber was besonderes sein". Oder die diversen "Kaiserwaffen" die man zb. auf Turnieren gewinnen kann, die haben meistens außer dass sie mal nen Kaiser in der Hand hatte nicht viel mehr an Gimmicks, da könnte man sowas auch einwerfen. Da wären dann mmmn auch die vollen Punkte gerechtfertigt, der Spieler zahlt dann halt für das Upgrade. Muss man nur gucken wie es in das eigene Spiel passt.
von mike-in-the-box
11.02.2020 13:33
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Ich war zwar nicht der Waffenentwickler, aber soweit ich es glaube beantworten zu können:

1. Die Reichweiten orientieren sich an den DSA 4 Reichweiten. Da hat z.B. der Wurfspeer auch dieselbe effektive Reichweite wie die Schleuder (40). Zu "realen" Reichweiten kann ich keine Aussage treffen. Rein physikalisch gilt ja E(kin)=1/2mv*2. Es kann also gut sein, dass der deutlich leichtere Stein der SChleuder auf Distanz einfach nicht mehr effektiv ist als der schwerere Speer, auch wenn die Geschwindigkeit mit dem Quadrat in die Energie hineingeht, die Masse nur einfach.

2. Schadensbonus: Es wäre wieder eine Sonderregel gewesen. Alle Wurfwaffen funktionieren gleich. Man kann ja auch argumentieren, dass der Schaden eines Bogens nicht direkt von seiner Art, sondern seiner Zugkraft abhängig ist. Und damit auch wieder von der KK. Eine Armbrust ist zwar nicht direkt von der KK abhängig, aber die Ladegeschwindigkeit könnte es ja schon sein... und so weiter. Wenn man das eine zulässt stellt sich die Frage: Wieso nicht auch das andere? Wäre ja sonst unfair. Daher haben auch Wurfwaffen keinen KK Bonus, sondern einen "Mittelwert" wie alle anderen Fernkampfwaffen auch.
Bei Nahkampfwaffen ist die KRaftumsetzung etwas "direkter".

3. Was Balancing angeht.... gute Frage... Wenn du z.B. Reiweite der SChleuder ehröhst machst du sie zu einer bessenren Waffe. Sie hat aber schon relativ geringe SChadenswerte. Diese also zu senken würde sie unattraktiv machen. Da hättest du dann eien größere Baustelle und müsstest immer gucken welchen Zweck die Waffe hat (Jagd, Krieg, verdeckter Einsatz für den Notfall) und ob sie damit andere Waffen unnütz macht, die du dann auch wieder anpassen müsstest... das wäre ne ziemliche Baustelle.
von mike-in-the-box
07.01.2020 20:58
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Alrik Ilaris hat geschrieben:
07.01.2020 20:35
Frage zu den Attributen: Wann ist ein Wert als unterdurchschnittlich, normal oder hoch anzusehen? Wann ist man z.B. nicht besonders klug oder im Gegensatz dazu besonders kräftig? Am besten auf die verdoppelten, also PW, angewendet.
Da gibt es keien Festlegung. Man kann sich aber an den Vorraussetzungen der Vorteile orientieren. Wer die Grundlagen beherrschen will, muss also mindestens einesn Wert von 4 (PW8) haben. Damit wäre man also ind er Lage auf dem grundlegenden Niveau mit anderen zu konkurrieren und fällt nicht unbedingt auf, auch wenn man im Vergleich zu anderen vll. nicht unbedingt durch seine Klugheit oder Kraft glänzt. Darunter ist man deutlich benachteiligt. Attribut 2 oder PW4 wären also die geistig nichts ganz so schnellen, nicht so charismatischen, nicht so kräftigen usw.

Attribut 6 (PW12) wäre mmn der "Durchschnitt". Man kann hier die erweiterten Vorteile lernen.

Attribut 8 (PW16) wäre mmn deutlich überdurchschnittlich. Also in seinem Bereich nicht unbedingt das führende Genie, aber sicherlich in der Lage mit einem solchen eine anregende Diskussion zu führen ohne dass sich einer langweilt oder sich blamiert.

Attribut 10 (PW20) ist dann tatsächlich das top der Klasse. Also führende auf ihrem Attribut/Gebiet, Quasi.

Attribut 12 ist dann schlicht das obere Limit was Ilaris für Spieler annimmt. Ein SPieler mit Klugheit 12 wird Borbarad als Halbgott siche rnicht das Wasser reichen können, aber als einder der größten Geister seiner Zeit wird er seine Pläne und Ideen zumindestens im Ansatz erahnen udn verstehen ... und villeicht sogar teilweise durchschauen.
von mike-in-the-box
01.01.2020 19:24
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1.Gefesselt beim Tanz der Bilder ist hier nicht in dem Sinne zu verstehen, dass die nichts mehr machen können etc, sondern das sie einfach das Gefühl haben. Daher ht ea auch keinerlei regel technische Auswirkungen (Wie Schreckgestalt, Abzüge etc). Der Tanz der Bilder ist ein Fluffzauber (daher auch 0 EP).
Da der Zauber also keine regel technischen "harten" Auswirkungen hat braucht er auch keine MR oder sonstige Gegenprobe. Der Tanz ohne Ende hat diese, daher ist auch die Gegenprobe erlaubt. Da diese auch alle 16 Ini Phasen anfällt (anders als eine MR Probe) ist es auch angemessen für das was der Tanz machen soll: Ein Publikum bei einer Veranstaltung „ablenken“. Als „Kampfzauber“ eignet er sich ja explizit nicht (siehe gleich).

2.Nein, die Zone ist fest, Reichweite erhöhen bezieht sich nur auf das regelungstechnische „Reichweite“ wie es beim Zauber unter dem gleichnamigen Reiter angeben ist. Nur Derwische können die Zone erhöhen (Auswirkungen der Rep. Stufe 3).

3. Vorbereitung umfasst immer alle Komponenten der bei der Representation genannten Bedingungen. Ein Magier muss also die Formel sprechen und seine Gesten machen, ein Barde sein Instrument spielen und ein Tänzer eben tanzen. Steht auf Seite 70 unter „Zauber wirken“ Punkt 2 auch explizit. Also nein, man kann sich nicht still und heimlich irgendwo hinstellen und dann auf einmal anfangen zu tanzen und alle schauen gebannt hin ;). Wer also merkt, dass der Tänzer einen entsprechenden Zauber vorbereitet ( wenn er das entsprechende Wissen hat), der kann eingreifen. Auch das schränkt den Zauber ein.
von mike-in-the-box
15.09.2019 12:04
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Ich war ja dafür die Freie Aktion Schritt ganz zu streichen weil ich 2 Bewegungsaktionen redundant fand bzw. problematisch^^

Das ist tatsächlich auch eine Möglichkeit. Dann hatder Geweihte auf Stufe 1 eben noch nicht gelernt wie man sich vernüftig bewegt und eine Liturgie wirkt...

Bzw. darauf aufbauend, dann kann er sich eben nicht mit Schritt bewegen während er eine Liturgie wirkt. Das bricht das Spiel nicht und in der Realität wird die Stufe 1 jeder Rep. wohl eher selten (lange) relevant sein.

Einen gewissen Reibungsverlust hat man aber immer.

Fun Fact: Die Stufe 2 Fähigkeit des Avesgeweiheten hatte ich gaaanz am Anfang so in etwa beim Zauberbarden als Stufe 2 Fähigkeit vorgeschlagen ;)
von mike-in-the-box
19.05.2019 13:27
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1) Da ich glaube ich exakt dieselbe Frage hatte kenneich die Antwort auswendig: In V2 wird "Einrschänkungen" anstatt "Wunden" stehen.

2) Da ich gerade beschäftigt bin schiebe ich es nach hinten, falls es zwischenzeitlich nicht wer anderes beantwortet
von mike-in-the-box
26.04.2019 13:35
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Grundsätzlich ja, Zauberer ist nicht an die verwendete Representation gebunden. Vom Hintergrund her haben Magiedilletanten idr aber etwas weniger AsP als "ausgebildete" Zauberer. Ob man das umsetzen möchte oder nicht ist der Gruppe überlassen, regelseitig spricht aber nichts gegen einen Magiedilletanten mit Zauberer IV.
von mike-in-the-box
06.04.2019 21:09
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Ist nicht festgelegt. Ich würde es kaufen lassen, man kann es auch so vergeben. Ist ja in dem Sinne keine besondere Waffe.
von mike-in-the-box
06.04.2019 09:37
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Rondrakamm ungefähr wie Anderthalbhänder, Magierstab ungefähr wie Kampfstab würde ich sagen.

Die Verzauberung macht der Magier ja auch bei DSA 4.1 selbst, also kein Problem.

Bei der Weihe: Sehe ich auch so, macht am meisten Sinn.
von mike-in-the-box
06.04.2019 00:59
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Magierstab und Rondrakamm findest du in den Waffenlisten und kannst sie mit deinem Startkapital erwerben. Wir haben aus diversen Gründen keine Preislisten dazugepackt (wurde hier schonmal irgendwo diskutiert, ich verweise darauf es zu suchen ;) ) und verweisen hierbei auf DSA (z.B. die Preisliste aus dem Meisterschirm, oder mal googlen was sich so im Internet findet).

Die besonderen Eigenschaften erhält ein Magierstab durch die Stabzauber, die der Magier auf sie sprechen muss.

Der Rondrakamm kann natürlich geweiht sein. Ich würde vorschlagen, dass der Charakter dazu die Waffenweihe erlernt und seine Waffe selber weiht, dass macht im Kontext von Ilaris mehr Sinn.

Wenn die Waffen noch anderweitige Besonderheiten aufweisen sollen, wie mehr TP oder WM oder besonderes Material, beseelt etc...dann kommt besonderer Besitz in Betracht.
von mike-in-the-box
02.04.2019 09:46
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Es gibt kein festes Stein/Schere/Papier oder bestimmte Proben gegen bestimmte Proben. Es macht natürlich Sinn eine Lüge mit einer MK Probe zu kontern...aber man könnte sicherlich auch versuchen, die Lüge mit einer guten Rhetorik Probe zu dekonstruieren (indem man beispielsweise logische Fehler aufzeigt) oder aber auch die Lüge als Wahr annehmen (bzw. garnicht anzweifeln) und selber verscuhen den gegenüber mit Argumenten zu überzeugen (Überreden). Es gibt in diesem Sinne auch keinen aktiven oder passiven Part (auch wenn bestimmte Sachen einfach weniger Aufwand vom Spieler erfordern, wie etwa "Ich versuche mit einer MK Probe zu erkennen, ob er lügt" ... was interessant wird, wenn der Gegenüber die Wshrheit sagt, dass nennen wir abwartende Seite, aktiv sind trotzdem beide!).
Was benutzt wird ergibt sich dann idealerweise aus dem rollenspielerischen Dialog.

Zur zweiten Frage: Es funktionert umgekehrt vor allem deshlab nicht, weil der Held hier ein anderes Interesse hat=Konflikt. Ansonsten kommt es auf die Situation an... er könnte Rhetorik mit Rherotik kontern (er muss ja auch nicht unbedingt etwas sagen). Er kann dann für sich im Kopf schnell Argumente durchgehen, die für eine Bluttat sprechen (in seinen Augen). Die Wache hat meinen Kameraden gefoltert, wenn ich ihn jetzt nicht töte wird er uns verfolgen etc. Kl wäre auch noch eine Möglichkeit (machtes überhaupt Sinn, was die Geweihte erzählt?). Ansonsten gilt natürlich weiterhin das Kästchen "Niederlagen in sozialen Konflikten".

Frage 3: Es gibt noch keine Antwort soweit ich weiß.
von mike-in-the-box
02.04.2019 00:09
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Vll. noch kurz ein kleiner Abriss, wie es in V2 funktionieren wird:

Der Sl legt fest, welche Talente in einem sozialen Konflikt besonders geeigent sind (oder erschließt sie sich aus seinem Bild des NSCs), um bei diesem NSC ans Ziel zu kommen.
Der etwas tumbe, aber ängstliche Wache würde sich von Rhetorik nicht wirklich beeindrucken lassen (er kapoert das meiste halt eh nicht), aber von Einschüchtenr besonders gut. Wer versucht als Mann den Orkkrieger ( der nebenbei weder an Menschen noch an Männern in dieser Hinsicht ein Interesse hat) zu betören, der wählt ein extrem unpassendes Talent. Je nachdem welches Talent man verwendet, kriegt man also eien Erleichterung oder auch eien Erschwernis (oder würfelt unmodifiziert wenn das Talent weder besonders gut geeignet noch unpassend ist).

Natürlich wissen die Spieler nicht, welches Talent was macht. Wäre ja auch langweilig. Sie müssen also schätzen, wählen und sich ranarbeiten.
Das ist zumindestens die Idee.

Die Wahl der Talente ergibt sich dann idealerweise aus dem Zusammenspiel von SL und Spielern.

Ich teaser mal aus dem Beispiel für V2 (leicht eingekürzt):

Die Spielleiterin beschreibt, wie sich der Schamane misstrauisch
nähert. Der Zorn ist ihm ins Gesicht geschrieben, aber
gleichzeitig hält er seine Knochenkeule schützend vor sich und
mustert Hazzim wachsam. Überreden und Einschüchtern sind
angemessen, Rhetorik unpassend und
Betören unsinnig .


Das war die Beschreibung, jetzt würden wir, so die grundsöätzliche IDee, ins Rollenspiel gehen: Wenn Hazzim nicht sofort losredet (was der Spieler ja tun könnte), wird der Schamane etwas sagen. Daraufhin wir Hazzim etwas erwiedern (also vermutlich). JE nachdem was gesagt wird, wird dann das Talent gewählt. Natürlich ist das so ein bisschen Henne und Ei Situation. Nichts hindert Spieler und SL daran, etwas auszuspielen, was ziemlich eindeutig von vorneherrein auf ein Talent passt. Aber es kann sich natürlich während des Gespräches ergeben, dass erst etwas gesagt wird was als Überreden geplant war, dann aber in einer Drohung, also Einschüchtern, endet. Macht ja nichts. Das kann gut sein, das kann schlecht sein, aber es ist das, was sich ergeben hat. Perfekt, die Regeln folgen dem Spiel, nicht umgekehrt (ich gehe mal davon aus, dass jemand, der einer Wache schöne Augen macht und dann auf Einschüchtern würfeln will vom SL darauf hingewiesne wird, dass Betören das Talent dafür sit, auch wenn man in Einschüchtern vll. den höheren Wert hat ;) )!

Gewollt ist also, dass es sich aus dem Spiel findet, auch wenn man Kontrolle darüber hat, was verwendet wird, weil man ja kontrolliert, was sein Charakter sagt. Was man nicht (unbedingt) weiß ist, welche Talente einem einen Vorteil oder einen Nachteil verschaffen. Irgendwo muss es ja auch spannend sein.
Es ist dann also nicht egal, welches Talent gewählt wird, aber grundsätzlich ist halt jedes möglich. Das liegt ind er Hand der SPieler, die hier eine Entscheidung treffen müssen.. Was ja die Idee von Ilaris ist. Entscheidungen treffen.

Also, kurz zusammengefasst (für V2, was aber auch für V1 sicher hilfreich ist): SL und Spieler wählen ihre Talente frei, welche aber sinnvoll für die SItuation sind, dass steht auf einem anderen Blatt (bzw, auf dem Blatt des SL).

Ich hoffe der Ausblick hat etwas geholfen,