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von Loirana
18.03.2019 11:41
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Thema: Von allen guten Geistern verlassen
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Von allen guten Geistern verlassen

Der Pfad durch den Sumpf ist trittfest und nahezu trocken und nicht schlammig oder rutschig. Er schlängelt sich durch den Nebel und schon nach wenigen Schritt können die drei Frauen nicht mehr die Stelle sehen, wo sie gelagert hatten. Während sie weiterschreiten, ist es ungewöhnlich still. Kein Wind weht hier, das Rascheln der Bäume ist auch verschwunden. Ab und zu gibt es ein 'Blubb'-Geräusch wenn ein Frosch in einen Tümpel hüpft oder von alleine eine Blase aufsteigt und an der Wasseroberfläche platzt.

Es fällt den Damen schwer zu erkennen, wie lange sie unterwegs sind. Um sie herum nur weißer Nebel, der Pfad erscheint vor ihnen aus dem Grau heraus und verschwindet hinter ihnen wieder. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die Beine schon etwas erschöpft, vernehmen Frinja, Asamandra und Laila ein Geräusch im Nebel, das mit jedem Schritt den sie voran kommen lauter wird.

"Das Lied vom Wein ist leicht und klein und flößt euch Luft zum Trinken ein.
O wer das Lied vom Wein nicht weiß, der lern‘ es heut‘ in unserm Kreis!
Ihr schwatzt nicht lang bei Gläserklang, der Wein begeistert zu Gesang.
Wer singen kann, der preis‘ ihn hoch, und wer’s nicht kann, der summe doch!"
von Loirana
12.03.2019 10:33
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Der Weg der nahe der Raststelle der Heldinnen beginnt, wirkt robust, die kleinen Moos- und Grasbüschel links und rechts grenzen den Pfad ab, sodass es mehr oder weniger leicht ist dem Weg zu folgen und nicht in einem Tümpel stecken zu bleiben. Der Nebel verhindert jedoch eine klarere Sicht auf den Sumpf, sodass man losziehen müsste, ohne zu wissen wohin der Weg führt.
von Loirana
04.03.2019 14:36
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Kaum hat Laila die Zauberformel gesprochen, entspannt die Halbelfe sich und fällt in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Asamandra hat kurz das Gefühl auf Wolken zu schweben, wie alle Last von ihr fällt...

Die beiden verbleibenden Frauen teilen sich die Nachtwache ein, das errichtete Lagerfeuer prasselt fröhlich vor sich hin und spendet Wärme, Licht und Zuversicht. Als die Praiosscheibe vollständig untergegangen ist, und Finsternis das Lager umhüllt, erklingen im Wald immer wieder die Geräusche der Natur, knackende Äste. Aus Richtung der Sümpfe erklingt zeitweise das Quacken von Fröschen, das Heulen einer Eule in einem nahen Baum vervollständigt das Konzert der Wildnis.

Mitten in der Nacht lösen Frinja und Laila sich gegenseitig ab, damit die andere ein wenig Schlaf findet. Auch die zweite Nachtschicht vergeht ereignislos, geradezu langweilig. Als der Tag anbricht und wieder Licht über die Welt fällt, lässt der Gesang von Vögeln Asamandra sanft aus ihrem Schlaf aufwachen. Die Halbelfe fühlt sich energiegeladen, als hätte die tagelang geschlafen, und zum ersten Mal seit Langem hatte sie keinerlei dunkle Träume oder Visionen im Schlaf. Als Asamandra beginnt sich zu rühren fällt Frinja und Laila jedoch augenblicklich auf, dass die Halbelfe sich verändert hat. Ihr langes, Haselnussbraunes Haar ist durchzogen von einer schneeweißen Strähne, die am Vortag noch nicht da war!

Auch hat sich die Umgebung geringfügig verändert. Nahe des Lagers der Heldinnen führt ein schmaler Trampelpfad quer durch den Sumpf, der ebenfalls neu ist.
von Loirana
19.02.2019 12:30
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Den drei Frauen gelingt es einiges an Feuerholz zusammen zu sammeln und eine geeignete Stelle mit festen Boden am Rand des Sumpfes ausfindig zu machen, wo ein es Nachtlager errichtet werden kann. Als das Lagerfeuer vor sich hinprasselt und die Zelte stehen, ist die Dämmerung auch längst über das Land gefallen. Die gespenstischen Nebelschwaden über dem Moor wandern langsam durch die Nacht, während es vollkommen windstill im Lager der Heldinnen ist.

Im Wald zirpen einige Grillen und hier und da knacken ein paar Äste im Gehölz. In der Nähe gibt eine Eule ihr markantes Lied von sich zum Besten.
von Loirana
01.02.2019 14:02
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Shy nickt Frinja zu. "Von mir aus ja, hier in der Gegend zumindest wo ihr nicht so dicht an Pims Quelle oder meinem Baum seid. Aber nicht zu viel ja?" antwortet sie.

Pim schaut indes resigniert zu Asamandra auf. "Na schööööööööön... versprochen ist versprochen. Ich weiß aber genau, dass du eigentlich nur das mit dem Lachsraten oder wie der Onkel das Spiel nannte machen willst, dann will ich wenigstens vorher auf Drachenjagd gehen!", sagt er und nimmt die Hände in die Hüfte. "Drachenreiterprinz Pim und Prinzessin Shy!" sagt er und grinst breit. Nun ist es an Shy mit den Augen zu rollen. "Schön, Drachenreiten und dann Lachsraten!" kichert sie.

Daraufhin verabschieden sie sich von den Helden. Als Wolf und Kaninchen rennen sie in den Wald.
von Loirana
30.01.2019 11:19
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Tatsächlich bemerkt Asamandra, als sie sich umschaut, dass die Praiosscheibe zwar fast nicht sichtbar ist durch den Nebel und das Blätterdach, doch dass es schon spät sein müsste. Vor Sonnenuntergang würden die drei Damen unmöglich den Sumpf durchquert haben.

Pim verbeugt sich vor Laila als diese sich bei ihnen bedankt. "Ihr dürft uns gerne wieder besuchen kommen, ich versuche euch dann auch nicht mehr Angst einzujagen. Danke für das heilen meines Teiches", murmelt er und wendet sich dem grünen Mädchen zu. "So, jetzt können wir wieder verstecken spielen! Ich fang an!"

Shy verschränkt jedoch die Arme. "So war das nicht abgemacht! Du hast versprochen, dass wir Prinz und Prinzessin spielen! So wie in der Geschichte vom Baummann!" Pim rollt daraufhin mit den Augen, lässt die Schultern hängen und schaut hilfesuchend zu den Heldinnen. "Aber ich kann jetzt endlich wieder richtig Verstecken und Fangen spielen!" Doch Shy schaut ihn eindringlich an. "Du meinst du kannst endlich Prinz spielen, weil du nicht mehr aussiehst wie ein morsches Stück Holz! Du hast es versprochen!"
von Loirana
16.01.2019 12:24
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Der Wolf schüttelt sich und der kleine Faun Pim erscheint wieder an seiner Stelle, diesmal ohne jegliche Verletzungen oder Narben. "Wir können uns nicht so weit von unseren Quellen entfernen und der Sumpf gehört nicht mehr zu unserem Einflussgebiet", erklärt er. "Also der Alte aus dem Dorf ist schon öfter durch die Sümpfe gegangen, wenn die Waldmutter mal schlecht gelaunt war. Geschafft hat er es bis jetzt immer, er hat uns aber nie erzählt was in den Sümpfen so passiert", murmelt er. "Normalerweise sind die Sümpfe nur da wenn die Waldmutter ihre Ruhe will, wer die Sümpfe dann durchquert erweist sich als würdig oder sowas", fügt Shy hinzu.
von Loirana
14.01.2019 11:45
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Der Wolf Pim und das grüne Mädchen Shy auf ihm reiten unbeirrt in den Wald hinein, vorbei an Gebüsch und Ästen, die an der Kleidung der drei Damen zerren, Äste unter denen sie sich hindurch ducken müssen und Steine über die sie beinahe stolpern. Doch können die drei Heldinnen Schritt halten und verlieren den Feenwolf nicht aus den Augen.

Etwa eine halbe Stunde lang rennt der Wolf schnurstracks geradeaus durch den dicksten Wald, bis er plötzlich stehen bleibt. Der Lauf hat entsprechend an den Kräften der drei Damen gezerrt, ein Kribbeln macht sich augenblicklich in den Waden breit als sie stehen bleiben. "Ab hier können Pim und ich nicht mehr weiter, ihr müsst alleine weiter", sagt das Mädchen mit ruhiger Stimme und blickt auf das Gebiet vor ihr. Die Bäume hier sind dicker, hoch gewachsen und die Sonne dringt kaum durch das dicke Blätterdach. Der Wald durch den die Gruppe gereist ist scheint hier schlagartig in ein anderes Terrain überzuführen. Der Boden ist moosbehaftet, feucht, die Erde weich. Kleinere Pfützen und Tümpel sind alle Dutzend Schritt zwischen den hohen Bäumen verteilt, der begehbare Pfad wirkt wie das Netz einer Spinne, zumindest die dreizig Schritt die man sehen kann - denn ein dichter Nebel der über diesem Gebiet liegt, zwischen den Bäumen, verhindert es weiter zu sehen.

"Pim hat euch über einen unserer Feenpfade geführt, alleine hättet ihr mindestens zwei Tage für die Strecke gebraucht. Von hier ist es nicht mehr sooooo weit bis zur Waldmutter. Durch die Nebelsümpfe können wir euch aber nicht führen. Manchmal sind die nicht da, ich hatte gehofft, dass es heute auch so ist, aber wir dürfen sie nicht betreten", murmelt sie etwas missmutig.
von Loirana
11.01.2019 14:29
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Shy legt den Kopf schief und grinst Asamandra an. "Du sagst, dass unser Streich nicht lustig war, aber selber zauberst du deine Freundin weit weg. Du bist komisch. Aber ihr habt Pim geholfen, also werden wir euch helfen", sagt sie und stößt einen melodischen Pfiff aus. Der herumtollende Wolf kommt augenblicklich angerannt und schaut die Heldinnen und Shy mit offenem Mund, heraushängender Zunge und wedelndem Schwanz an. "Die drei haben sich etwas Hilfe verdient, kommt wir zeigen ihnen den Weg", sagt Shy und klettert auf den Rücken des Wolfes. Ohne sich festzuhalten dreht sie sich zu den drei Damen um und sagt. "Folgt uns, wir nehmen eine Abkürzung", sagt sie und der Wolf trabt los ins Dickicht des Waldes hinein.
von Loirana
07.01.2019 10:28
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Als Frinja den Dolch an einen Grashalm hält, passiert nichts. Nachdem das Schwert nicht mehr auf dem Boden liegt, scheint sich das verfärbte Gras sogar wieder langsam in den Normalzustand zurückzubegeben und wird mit jedem Moment grüner.

Shy mustert das was Frinja da tut neugierig und legt den Kopf schief. "Also diesen bösen Stock aus Erz da hat so ein Kerl reingesteckt. Sie waren bei der Waldmutter und waren unglaublich sauer weil sie wohl nicht bekommen haben was sie wollten. Wir wollten sie aufmuntern indem wir den Wald so verändert haben, dass sie immer im Kreis gerannt sind. War super lustig. Dachten wir zumindest. Dann hat jemand irgendwas gemurmelt und seinen Stock in Pims Teich gesteckt. Dann sind sie wieder weg und wollten nochmal zur Waldmutter", erklärt Shy.
von Loirana
14.12.2018 12:34
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Als Laila ihre Hände auf die Brust des Fauns legt, passiert zunächst nichts, Shy wirft der Tulamidin gar einen skeptischen Blick zu. Wo Frinja das Schwert auf den Boden gelegt hab, beginnt das Gras langsam zu vergehen und verwandelt sich von saftigem Grün zu einem gelblichen, verkümmerten Gewächs.

Die Magie Lailas fängt nach einigen Momenten an ihre Kraft zu entfalten. Der Teich klart fast schlagartig wieder vollständig auf und Pim reißt die Augen auf. Er atmet scharf ein und richtet sich auf, und wirft dabei Laila fast um. "BEI DEN STERNEN! AUUUU!", brüllt er aus voller Lunge und fässt sich an die Brust. Die Finger tasten über seine Haut, über Brust und Bauch als ob sie etwas suchen. "Hu?", stößt der Faun aus und betrachtet sich ungläubig, dann beginnt er zu grinsen.

Mit einem Mal ist der Faun verschwunden und an seiner Stelle steht ein prächtiger Wolf mit dunkelgrauem, wuscheligen Fell. "Haha!! Ich bin wieder schnell!!" bellt der Wolf und rennt im Affenzahn um den Teich. Das grüne Mädchen Shy wirkt unendlich erleichtert und kichert, als Pim in Wolfsgestalt umhertollt.
von Loirana
12.12.2018 14:46
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Der kleine Faun liegt immer noch auf dem Rücken, seine Augen geschlossen. Sein Atem wird jedoch mit jedem Moment ruhiger. "Bleib im Licht, bleib im Licht, bleib im Licht", flüstert Shy ihm immer wieder zu. Doch Pim reagiert nicht.

Noch während Frinja mit der Waffe in der Hand im Teich steht, lichtet sich das trübe Wasser ein wenig, es wirkt nicht mehr wie ein reiner Schlammtümpel sondern nur noch wie ein dreckiger See. Die Büsche um den Teich herum wiederum scheinen förmlich aufzugehen, sind einen Tick grüner als kurz zuvor, die Blüten öffnen sich und recken sich der Praiosscheibe entgegen.
von Loirana
11.12.2018 11:21
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Das Wasser ist schlammig und Frinja kommt nur mit Mühe voran. Schließlich steht sie vor dem massiven Zweihänder und packt ihn am Griff. Der Blick zu Pim zeigt, wie der kleine Faun sich vor Schmerzen am Boden krümmt - wie er es schon tat bevor Frinja den Teich betrat oder das Schwert berührte. Shy, wieder in Gestalt des grünen Mädchens, kniet an seiner Seite und versucht ihn zu beruhigen. "Alles wird gut, bleib im Licht! Halte durch!", redet sie auf ihn ein, das Gesicht mittlerweile nicht mehr so gleichgültig und frech sondern nun von Sorge erfüllt.

Frinja beginnt das Schwert senkrecht nach oben aus dem Teich zu ziehen, doch passiert zunächst nichts, die Klinge scheint festzustecken. Erst als die Jägerin kräftiger zieht, lockert sich die Waffe und lässt sich langsam herausziehen. Es dauert einen Moment, dann hält Frinja eine knapp zwei Schritt lange Waffe in den Händen. Eine Hälfte der Waffe - der Teil der bis eben im Teich steckte - ist pechschwarz. Gerostet ist die Klinge nicht im Geringsten.

Pim's Schmerzenslaute verstummen als die Klinge nicht mehr im Teich steckt und er liegt nun einfach schwer atmend auf dem Rücken, die Augen geschlossen.
von Loirana
10.12.2018 09:11
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Laila wirft einen kurzen Blick auf den Teich als ihre Augen die Magie der Welt für einen Augenblick erspähen können. Der ganze Teich schimmert in einem beständigen roten Licht, nur die Mitte des Teiches leuchtet schwächer, dort wo das Schwert steckt. Es scheint ein wenig, als würde das Schwert eine Wunde in einen Leib schlagen, um die Einstichstelle herum haben sich Risse in der magischen Aura des Sees gebildet. Das Schwert selbst leuchtet nicht.

Im nächsten Moment sieht Laila wieder nur den schlammigen Tümpel vor sich.
von Loirana
03.12.2018 16:39
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Nach mehreren Versuchen fällt die Schlinge um den Griff und die Parierstange des Zweihänders derart, dass Frinja das Schwert womöglich ganz herausziehen könnte. Vorsichtig zieht die Jägerin am Strick, woraufhin der Zweihänder, der senkrecht im Teich steckt, sich etwas zur Seite neigt. Im trüben Wasser des Teiches steigen einige Schlammblasen auf und platzen an der Oberfläche.

Pim zuckt zusammen, auf seiner Brust sprießen plötzlich ein paar Brandblasen. "Au... Au Au Au", beginnt er zu wimmern und sackt auf den Boden zusammen.
von Loirana
27.11.2018 14:00
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Das Kaninchen auf dem Baum schaudert als Frinja nachfragt. "Wenn wir das könnten, hätten wir es doch wohl schon längst getan", sagt das Kaninchen und verwandelt sich wieder in ein grünes Mädchen, das etwas empört guckt. Pim wirkt etwas verschreckt und geht ein wenig in Kauerstellung als er auf das Schwert schaut. "Es tut weh. Ich habs versucht!" wimmert der kleine Faun.
von Loirana
22.11.2018 13:58
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Dank Frinjas Seil kann Laila in einem zweiten Anlauf die kleine Felswand erklimmen. Das kleine Kaninchen kann sie schon nicht mehr sehen, Pim humpelt hingegen wieder weiter stoisch und mit ungebrochener Motivation in den Wald hinein - es sollte ein leichtes Darstellen ihn einzuholen.

So geht die Reise weiter, abseits jeglicher Pfade, den beiden Feenwesen hinterher. Es dauert noch fast eine Stunde, als die drei Heldinnen mitten im Wald einen kleinen Tümpel von knapp fünf Schritt Durchmesser erreichen, umringt von Brombeerbüschen und Gänseblümchen. Sogar dichtes, knöchelhohes Gras wächst hier inmitten des Waldes im Schatten der dichten Bäume. Nahe des Tümpels ist das Gras jedoch gelblich vertrocknet, die Büsche haben einiges an Grün verloren. Das Wasser des Tümpels ist dunkelbraun, ein fauliger Gerucht liegt in der Luft. Die Gänseblümchen sind etwas grau, den meisten fehlen einige Blütenblätter.

Am gegenüberliegenden Ende des Tümpels steht direkt am Ufer ein sehr dicker, alter Weidebaum, die innen hohl zu sein scheint. Auf Bodenhöhe gibt es ein ein Schritt hohes, kreisrundes Loch, das durch ein Tür-ähnliches Konstrukt blockiert wird. "Da, das ist mein Zuhause. Gemütlich oder?", sagt Pim stolz und humpelt am Ufer des Teiches entlang zum Baum.

Shy sitzt auf einem Ast des Baumes und rümpft die Nase. Ihr Blick ist auf das Objekt gerichtet, das inmitten des Tümpels sich senkrecht in die Wasseroberfläche bohrt. Auf den ersten Blick ist es ein verrostetes Zweihandschwert, möglicherweise ein Andergaster.
von Loirana
20.11.2018 13:11
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Oben an der "Klippe" wuchert ebenfalls der Wald, dicke Stämme mit tiefreichenden Wurzeln. Unweit der Kante steht ein solcher, stabiler Baum, an welchem problemlos ein Seil befestigt werden könnte um den Aufstieg zu erleichtern. Shy hoppelt ungehindert weiter in den Wald hinein, Pim hingegen bleibt kurz stehen und schaut zu Asamandra und Frinja.
von Loirana
15.11.2018 09:24
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Shy hoppelt im Zick-Zack durch den Wald, verschwindet immer wieder und taucht dann an einer völlig anderen Stelle wieder auf. Pim hingegen humpelt eher gemächlich daher, sodass es den drei Heldinnen leichter fällt einfach ihm zu folgen als dem Kaninchen. Dabei entfernen sich die drei Damen immer weiter von dem Pfad, der sich durch den Wald jenseits der Brücke schlängelt. Nach einer halben Stunde erreichen sie eine kleine Felswand, etwa drei Schritt hoch. Das Kaninchen wartet schon an der oberen kannte, als Pim die Wand erreicht beginnt er langsam aber sicher an diversen Felsvorsprüngen hochzuklettern.

Eine Schräge, oder ein Ende der Wand ist nicht in Sicht, das bergige Waldgebiet scheint hier einfach einen "Bruch" im Boden zu haben, die Stelle zu der Pim und Shy die Heldinnen geführt haben, scheint zudem mit drei Schritt eine vergleichsweise geringe Höhe haben, da die Wand nach links hin etwas höher wird.
von Loirana
14.11.2018 11:16
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Shy und Pim schauen die Helden neugierig an. "Das mit dem Schattentrick müsst ihr mir ein anderes Mal bitte zeigen! Will das auch können!", sagt das grüne Mädchen. Pim indes hustet erneut und verzieht eine Miene. "Shy, das ist doch jetzt garnicht wichtig. Die Menschen wollten sich doch meinen Teich angucken", sagt er. Shy verschränkt die Arme und rollt mit den Augen. "Nagut. Spielverderber", sagt sie, streckt Pim die Zunge raus.

Einen Augenblick später ist Shy verschwunden, und ein weißes Kaninchen rennt in den Wald hinein, vorbei am nun stummen, sprechenden Baum. Pim seufzt und tapst langsam hinterher.
von Loirana
08.11.2018 15:46
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Asamandras Stimme klingt unsicher, doch als die Wut sie packt klingt sie finster, es ist nicht mehr die helle fröhliche Stimme der Halbelfe. Laila und Frinja spüren wie es um sie herum für einen Augenblick dunkler wird. Als Asamandra dann wütend Richtung Milena schlägt, scheint der Schatten der Halbelfe sich aufzubäumen und streckt sich bis zu Milena hin, als würde eine Lichtquelle hinter Asamandra wandern. Als der Schatten Milena berührt, löst sie sich in Luft auf, ihr angstverzerrter Ausdruck ist das letzte, das die drei Heldinnen von ihr sehen.

Dann verschwindet die Dunkelheit, Asamandra sackt entkräftet in sich zusammen. "Sag ich doch, genauso hast du sie vorhin auch weggezaubert. Nur mit weniger Lichteffekten", meint Shy dann und schaut sich um.


Nostria

Eben noch schien ein dunkler Schatten Milena zu packen, im nächsten Moment, packt sie jemand an der Schulter. Lärm überall. "Geht es euch gut, junge Frau?", fragt eine raue Stimme. Über Milena ist ein Gardist gebeugt, der besorgt die junge Elfe mustert. "Nichts für ungut, hier mitten auf der Straße zu liegen ist nicht gerade eine gute Idee. Ist euch etwas zugestoßen?", fragt er. Milena sitzt auf dem Boden, ein paar Menschen werfen ihr einen neugierigen Blick im Vorbeigehen zu. Der Wald um sie herum ist verschwunden. Häuser stehen überall, das Geräusch von Hufen auf Pflastersteinen erfüllt die Luft...
von Loirana
08.11.2018 15:14
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Shy runzelt die Stirn. "Na vorhin. Als Pim bei euch war und nach mir gesucht hat, da hast du deine Freundin weggezaubert. Ich war neugierig und hab sie mir angeguckt, da ist sie wieder auf eure Seite geplumst", sagt das Mädchen nachdenklich. "Ich kann schon Leute verzaubern, siehst du ja. Aber irgendwie ist das garnicht so lustig gerade wie ich mir das vorgestellt habe", fügt das grüne Mädchen hinzu und schnippt mit den Fingern.

In einem Augenblick sitzt ein verängstigtes Häschen auf dem Boden und schaut sich panisch um, im nächsten Moment sitzt Milena auf ihrem Hintern wieder dort, hektisch atmend. "Und ihr wolltet mir nicht glauben, dass die Feen in diesem Wald es auf mich abgesehen haben!", ruft sie wütend und rutscht rückwärts einen Schritt von Shy weg. "Das ist eure Schuld, Asamandra", ruft sie dann empört. "Ihr steckt mit diesem hinterhältigen Hasenmädchen unter einer Decke! Mein Meister hatte recht, Magiern kann man nicht trauen!"
von Loirana
08.11.2018 13:18
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Das grüne Mädchen legt den Kopf schief und schaut Laila irritiert an. "Ich wollte auch nur nett sein, sie wollte doch wissen wie man so ein Häschen sein kann. Jetzt ist sie eins, ist doch toll oder nicht?", kichert sie und dreht sich einmal um mich selbst. "Außerdem hat die da" - sie zeigt auf Asamandra - "doch auch einfach so rumgezaubert mit eurer Freundin, warum darf ich das dann nicht?"
von Loirana
08.11.2018 09:48
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Shylalarayalara kichert erneut und wackelt mit den Ohren. "So ein feines Häschen zu sein ist ganz einfach, schau mal...", sagt es und blinzelt einmal. Milena wird für einen Augenblick schwarz vor Augen, als sie die Augen wieder öffnet, scheint sie auf dem Waldboden zu hocken. Ihre Arme und Beine fühlen sich komisch an, und sie fühlt sich ein wenig nackt.

Die anderen können sehen, wie dort, wo eben noch Milena stand, nun ein weißes Kaninchen hockt. "Jetzt bist du auch ein feines Häschen. Hihi!", sagt das sprechende Kaninchen und hüpft einmal auf der Stelle. Die Luft um das Kaninchen fängt an zu Glitzern und im nächsten Moment steht ein Mädchen neben dem Faun Pim, ebenso groß wie er. Ihre Haut ist hellgrün wie Gras, jede Strähne ihrer schulterlangen Haare hat eine andere Farbe aus dem Farbspektrum von Laub. Gelb, orange, braun bis hin zu rötlichen Tönen. Ihre Augen sind violett. Am Leib trägt sie ein Kleidchen aus Jasminblumen geflochten zu sein scheint. Neugierig mustert sie die übrigen Heldinnen.

Pim hustet erneut und stupst Shy in die Seite. "Angeberin", murmelt er.
von Loirana
05.11.2018 13:33
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Pim schaut Milena an und fängt an zu prusten und dann wieder zu husten. "Ihr habt lustige Ohren!", kichert er und hält sich eine Hand vor den Mund. "Das ist aber nett wenn ihr mir helfen wollt. Mein Teich ist auch nicht weit wenn man fliegen kann", sagt er zu allen und dreht sich um um zu gehen.

*Wusch* macht es und in einer kleinen Explosion aus bunten, winzigen Fünkchen inmitten der Heldinnen erscheint das Kaninchen, das eben noch auf dem Baum saß, neben Pim. "Meine Güte Pim, Zweibeiner können doch nicht fliegen!", lacht das Kaninchen und rollt sich dabei über den Boden, sich den Bauch haltend.
von Loirana
05.11.2018 10:45
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"Angst? Vor Pim? Wieso beim Lichte sollte man Angst vor ihm haben?" fragt Shy etwas verwirrt. Das Kaninchen legt dann den Kopf schief. "Ich bin ein feines Häschen?" sagt Shy und kichert. "Du bist witzig", fügt das Kaninchen hinzu und löst sich in Luft auf.

Der Faun hustet und schaut Asamandra an. "Fremde halt. Die kamen vor drei Wintern und wollten sich von Naralaya was Wünschen. Sie hat sie aber weggeschickt. Dann wurden sie gemein, und Naralaya hat sich gewehrt. Einer von ihnen hat etwas in meinen Teich getan, seitdem" - er bricht ab und hustet erneut. "Seitdem seh ich so komisch aus, und das Verwandeln klappt nicht mehr so gut", fügt er dann hinzu. "Könnt ihr meinen Teich wieder heile machen? Dann zeig ich euch auch wie... Moment, wollt ihr auch gemein sein zu Naralaya?", fragt er dann.

Von einem Ast erklingt ein Kichern. "Er nutzt das nur als Ausrede weil er mich nicht mehr so schnell fängt wie früher! Du wirst alt, Pim, sieh es ein", spottet das Kaninchen, welches auf einem Ast hockt.

Der sprechende Baum indes hat sich nicht ein Stückchen gerührt.
von Loirana
02.11.2018 10:54
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Das Kaninchen wackelt mit der Nase und mustert Milena kurz. "Vor Pim? Der tut nur so als wäre er ein Wolf, findet er lustig. Weiß er denn, dass du dich versteckst? Wenn nicht, wartest du hier ja ewig bevor jemand dich findet, oder? Wobei, er ist ziemlich gut im Suchen", murmelt es und kratzt sich mit einer Pfote am Kinn. "Ich bin Shylalarayalara. Du kannst mich aber Shy [spr. Shü] nennen. Warum solltest du mir helfen? Ich bin nur dem Ruf gefolgt", sagt das Kaninchen und zeigt dann in Richtung Laila.

Bei den anderen drei Damen hustet Pim noch einmal und schaut Asamandra etwas verwundert an. "Krank? Wieso krank? Ich werd nie krank!", meint er dann etwas trotzig. "Ich fühle mich nur nicht so gut... Daran sind die Fremden schuld!", meint er dann und hustet erneut.
von Loirana
30.10.2018 08:19
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Der kleine Faun schaut zwischen Asamandra, Frinja und Laila hin und her, sein Blick bleibt dann auf Laila wieder haften. "Ja, ich bin..." - er unterbricht sich und hustet einmal ausgiebig - "Ich bin Pimpelnimellaxibus der Dritte, oberster Wachführer des Naralayawaldes, Hüter der Grenze und dreimaliger Sieger im Fangen und Verstecktunier", plappert er dann und stemmt die Hände in die Hüfte. Diese stolze Haltung, hält er jedoch nur für einen Moment ein, dann zuckt er zusammen und hustet noch einmal. "Habt ihr euch verlaufen? Ihr wart doch auf dem richtigen Weg?"

Milena kann hinter dem Gebüsch das Geplapper des kleinen Wesens vernehmen und sehen, wie er ein wenig herumgestikuliert, wie Laila sich hinkniet und Frinja komische Gestiken vollzieht und ein Messer zückt. Da kitzelt etwas die Elfe am Ellenbogen. "Wovor verstecken wir uns?", fragt eine fiepsende Stimme. Neben Milena hockt ein weißes Kaninchen und steht auf den Hinterpfoten, während es versucht durch das Gebüsch zu schauen.
von Loirana
29.10.2018 15:42
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Von allen guten Geistern verlassen

"Wa... doch nicht hier! Diese Wichte klauen mir nur meinen Stein! Aaargh", brummt der Baum. Kurz darauf ist das knorkige Gesicht nur noch ein unauffälliger Knubbel, eine Baumwurzel greift den leuchtenden Stein und zieht ihn ins Erdreich hinab.

Danach geschieht erstmal einige Momente lang Nichts. Es ist still, die vier Frauen schauen sich um und sind ganz alleine hier im Wald. Da raschelt es im Gebüsch als etwas näher kommt. Schlurfend tappert der Wolf, dem die Heldinnen bereits begegnet waren, auf sie zu. Noch immer sieht er ziemlich ungesund aus, sein Blick ist vollkommen auf Laila fixiert. Einen Schritt von ihr entfernt bleibt er stehen. Die Luft um ihn herum schimmert und dort, wo eben noch der "untote" Wolf stand, steht nun ein etwa ein Schritt hohes Wesen. Es könnte ein Menschenjunge sein, würden ihm nicht zwei Widderhörner aus dem Kopf wachsen.

Der Unterleib ist von dichtem, buschigen braunen Fell bedeckt, die Füße enden in Hufen. Das Gesicht des Wesens ist schmal und kantig, die Nase ein wenig krumm. An seinem Kinn hat er einen dünnen, roten Bart, auf seinem Kopf kupferbraune, schulterlange Haare. Sein Oberkörper ist nackt und von ungesunder Farbe. Seine linke Körperhälfte scheint von Pilzen befallen zu sein, während die rechte gräulich erscheint wie bei einer Leiche. Eines seiner Augen ist grau und blass, das andere betrachtet Laila neugierig. "Ich... hab dich vorhin... schon einmal gesehen", spricht der kleine Faun und hustet einmal. "Wer... seid ihr?"
von Loirana
23.10.2018 15:03
Forum: Abenteuer & Reisen
Thema: Von allen guten Geistern verlassen
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Von allen guten Geistern verlassen

Der Baum seufzt. "Schade. Vielleicht sollte ich doch mal wieder die Zivilisation aufsuchen. Honigkuchen..." brummt er und scheint sich dann umzuschauen auf die Frage von Laila hin. "Also ein oder zwei Tagesreisen sind das schon noch", meint er dann. "Die Herrin des Waldes hat sich wohl ein wenig zurückgezogen, soll heißen, ihr werdet es nicht so leicht haben zu ihr zu kommen. Warum, weiß nur sie", antwortet er dann. "Wenn ihr mich nun entschuldigt, ich schlaf dann mal weiter. Bitte nicht so laut sein. Und lasst die Finger von meinem Stein! Ich kann nicht schlafen wenn es dunkel ist!"