Die Suche ergab 5 Treffer

von Vasall
05.04.2019 16:44
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread
Antworten: 90
Zugriffe: 4788

Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
05.04.2019 13:43
Super-Ergebnis, erfreue dich an deinen 12 FeP*!
Fänd ich jetzt nicht so schlimm für die paar Spezialsituationen in denen die TaP* unabhängig sein söllten. Aber alternativ kann man auch einfach statt der Erschwernisse die Differenz zwischen mittlerem W20-Würfelwurfergebnis und zugehöriger Eigenschaft nehmen, oder du deckelst den Bonus aus Erschwernisse damt. Wäre immernoch einfacher als die DSA5 Probe. :)
von Vasall
05.04.2019 13:35
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread
Antworten: 90
Zugriffe: 4788

Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread

Na, die Regel, dass TaP* nicht den TaW übersteigen dürfen, gilt trotz Abmachung für erschwernisunabhängige TaP* ja weiterhin.

Und wie gesagt, ich mag die hohe Varianz in den erreichbaren TaP* auch nicht so sehr und wir nutzen die Abmachung nur seehr selten und meistens spontan, aus der Überlegung heraus, dass es in der speziellen Situation besser passen würde und man die Zahl TaP+Erschwernispunkte ja eh zur Hand hat.
von Vasall
05.04.2019 12:46
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread
Antworten: 90
Zugriffe: 4788

Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread

@Eadee, @DnD-Flüchtling
Da find ich eine spontane Abmachung wie "TaP* = übrig behaltene TaP + Punkte aus Erschwernis" auf Basis des DSA4 3W20-Mechanismus deutlich intuitiver.

Meine Spieler versorgen mich gerne mal spontan und ungefragt mit der Info, wieviel TaP* es sein könnten. So in der Art: "Jaa, Probe geschafft! TaP* sinds nur 4 aber ohne Erschwernis wären's sogar 12!".
Das bedeutet kaum merklichen Mehraufwand und ich muss für erschwernissunabhängige TaP* vor allem nicht den Probemechanismus verkomplizieren.

Tatsächlich nutzen wir das gelegentlich auch mal wenn es um mehr mögliche TaP* gehen soll, aber in der Regel bevorzugen wir homogenere Probequalitäten und Anzahl benötigter Probenerfolge beim Sammeln.
von Vasall
29.03.2019 10:41
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread
Antworten: 90
Zugriffe: 4788

Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread

Nur hatte den Verweis auf Optionalregeln, die man bei Bedarf optional zusätzlich verwenden kann bereits DSA3, wenn ich mich recht erinnere.

Dieser Airbag ist also keine Innovation und erspart mir bestimmt nicht den Vergleich mit dem aktuellsten state of the art ;)
Ich weiß auch nicht ob die Regelwiki - als eigentliche Innovation - die sich aus neuerdings derart verstreuten (2. Innovation) Optionalregeln ergebenden Reibungsverluste wirklich abfängt.
von Vasall
29.03.2019 10:27
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread
Antworten: 90
Zugriffe: 4788

Mein kleiner Desillusioniertheits-Thread

Aber ist es umgekehrt nicht wesentlich unfairer eine neue Regel-Auflage, die sich selbst mit Sätzen wie: "Die 5. Edition der DSA-Regeln ermöglicht einen flüssigen Spielablauf, actionreiche Kämpfe und ein einfaches Losspielen, ohne vorher Hunderte Seiten an weit verstreutem Regelwerk studieren zu müssen." von den Vorgängerauflagen absetzen möchte, nicht auch an der aktuellsten Vorgängerauflage zu messen?

Schließlich ist doch der Maßstab einer neuen Entwicklung immer der aktuellste Entwicklungsstand, und nicht der Vorletzte.

Wenn ich ein neues Auto entwickle freue ich mich ja auch nicht darüber, dass es schon standardmäßig Airbag hat nur weil die vorletzte Generation noch keine hatte. Es ist trotzdem nicht auf aktuellem Stand.