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von Argilac
09.06.2020 15:51
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Meines Wissens gibt es den nicht. Wurde mal hier im Forum vor ein paar Jahren (huch, so lange gibt es jetzt schon Ilaris) erklärt, kann mich aber an keine Details mehr erinnern.
von Argilac
02.06.2020 23:12
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Die von mir erwähnten 20 EP pro dreistündiger Spielrunde sind auch als Durchschnitt gemeint (hätte ich vielleicht erwähnen sollen). Genau wie von meinen Vorrednern angeführt variiert das mit dem Spielgeschehen. EPs gibt es immer am Ende eines Abenteuers oder nach einem größeren Teilabschnitt (es ist ja nichts neues, daß die SpielerInnen ständig unter akutem EP-Mangel leiden und eine baldige Vergabe anregen).
:gardianum:
von Argilac
01.06.2020 23:11
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Ich bin bisher mit 40% der DSA 4.1 AP gut gefahren. In der Regel 20 EP für einen dreistündigen Spielabend.
von Argilac
19.05.2020 08:59
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Wir spielen jetzt seit einiger Zeit Ilaris in mehreren Gruppen. Das ganze Regelwerk macht viel Spaß, die Mechanismen sowohl zu profanen wie auch blutigen Auseinandersetzungen gefallen uns sehr gut! Unverständnis wird eigentlich nur dem Manöver Entfernung verändern entgegen gebracht. Daher wollte ich noch einmal nach dem Balancing-Grund dahinter fragen:

Dieses Manöver ist sicherlich im Kampf mit mehreren Beteiligten sehr interessant. Wenn allerdings jemand, der zu unterliegen droht, sich abwenden und weglaufen möchte, ist ein erschwertes Manöver (Kombination Entfernung verändern + Bewegung = AT - 4 - BE) kaum noch machbar. Vor allem die Tatsache, daß man automatisch Schaden anrichtet (obwohl man sicherlich nicht mehr mit seiner Waffe in die Nähe des Gegners kommen möchte) sorgt fast jedes mal für Erheiterung. Was spricht aus Sicht der Regeldesigner denn gegen ein Manöver, welches das Lösen aus dem Kampf mit der Bewegung kombiniert, nur durch die BE erschwert ist, dabei aber dabei keinen Schaden anrichtet. Bei Mißlingen würde man nicht wegrennen können. Man müsste sich also vorher entscheiden, ob man einfach wegläuft (und dem Gegner ein Passierschlag zusteht) oder das Manöver riskiert.
von Argilac
10.04.2020 21:11
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Deine Überlegungen scheinen mir sehr gut in den aventurischen Hintergrund zu passen. Übernehmen sollte nicht zu leicht sein. Aber wenn der Anfänger-Beschwörer meinet, den wirklich erfahrenen Gegner mit einem Zant ausschalten zu können, kann er sein wahres Wunder erleben. -8 ist da sicherlich passend.
von Argilac
10.04.2020 14:01
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Danke. Dein Vorschlag klingt sehr logisch und auch praktischer als der Verweis auf die Paktierergabe, schließlich galt hintergrundtechnisch die Übernahme zwecks Heimschicken bis zur Wiederentdeckung des Pentagramma als eine der Standardmethoden der Austreibung.
von Argilac
10.04.2020 11:59
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Farbe=#0000FF
Mal ein paar Gedanken zu beschworenen Wesen der siebten Sphäre:
Wie könnte ein Beschwörer einen von einer anderen Person beschworenen Dämon übernehmen? In Anlehnung an DSA 4.1 eine vergleichende Kontrollprobe durchführen lassen? Und wie sieht es aus, wenn der andere Beschwörer nicht zur Hand ist oder es sich um einen freien Dämon handelt?

Anmerkung an mitlesende Spieler meiner Gruppe:
Das sind rein akademische Überlegungen. Ich erwarte nicht von Euch, daß sich einer zum Beschwörer ausbildet noch beabsichtige ich, demnächst Dämonen auf Euch zu hetzen. Zumindest nicht die nächsten 2-3 Spielabende!
von Argilac
07.04.2020 23:16
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Den VT des Schildes bekommst Du natürlich immer, wenn Du mit ihm kämpfst. Du kannst ihn auch in der Hand halten, solltest Du im Schnellen/Kraftvollen Kampf kämpfen, kannst ihn aber erst nutzen, wenn Du in den Schildkampf wechselst (oder mit ihm als Hauptwaffe kämpfen würdest, was ja nur in bestimmten Situationen Sinn machen würde).
Der Vorteil ab Schildkampf 2 ist folgender: Du machst die AT mit Deiner Hauptwaffe, z.B. einem Schwert, parierst dann mit dem Schild, sowohl den Vorteil aus Schildkampf 2 wie auch den besseren WM in der Verteidigung nutzend (und noch einmal +4 gegen große Gegner). In allen anderen Kampfstilen bekommst Du ja immer einen Abzug von -4, wenn Du die Nebenwaffe benutzt.
von Argilac
09.01.2020 11:18
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zu 1.: Entfernung verändern ist auch eine AT, die dem Gegner bei Gelingen Schaden zufügt. Wäre dem nicht so, stünde das extra dabei wie z.B. beim Manöver Umreißen. Nach Gelingen des Manövers kannst Du Dich noch um bis zu zwei Schritt in einer freien Aktion aus der Reichweite seiner Waffe entfernen (wobei er in seiner nächsten Initiativephase nachrücken kann). Zum Fliehen müsstest Du daher das Manöver mit einer Bewegung kombinieren, wobei das Manöver dann um -4 erschwert wird.

zu 2. und 3.: Gemäß der Beschreibung des Manövers kannst Du es eigentlich nicht für diese Zwecke benutzen, da es ja nur zum Lösen aus dem Kampf geignet ist. Alles andere müsstet Ihr hausrgelen, würde ich sagen. :grübeln:
von Argilac
27.12.2019 14:05
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Baradaeg hat geschrieben:
27.12.2019 13:17
Eine "richtige" Ratte ist schon eher die Größe einer Katze und Größer.
Selbstverständlich. Ich hatte jetzt dieses extreme Beispiel genommen. Wir können auch gerne eine Katze oder Eule als Vergleich heranziehen (WS 2). Bei 11SP sind die auch kampfunfähig. Angewandt auf einn Rattenschwarm müssten die Gefährten 11 SP fressen, aber die Viecher lägen auf dem Rücken.
von Argilac
27.12.2019 13:03
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Ich denke bei Schädlingen auch eher an Fliegen, Mücken, Flöhe, Zecken, Wanzen etc... (Goblins, die regelmäßig die Gärten plündern, sind ja auch Schädlinge und fallen nicht unter diese Regelung, vom Brückentroll mal ganz zu schweigen! :lol: ) :dunkelheit:

Die Welle der Reinigung ist halt gedacht, um Dir das Zimmer eine Nacht ungezieferfrei zu halten. Die Welle des Schmerzes richtet sich dagegen gegen alle umstehenden Ziele, ohne daß Du AsP pro Person aufenden musst. Meine o.a. Zweifel bzgl. der Welle des Schmerzes auf Schwärme (z.B. Ratten) ergibt sich daraus, daß 10 Kröten im Umkreis von 4 Schritt bei 9 TP natürlich mausetot sind, ein Rattenschwarm gleicher Größe nach Schwarmregel noch nicht.
von Argilac
03.12.2019 15:27
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Danke für die schnelle Antwort
Baradaeg hat geschrieben:
03.12.2019 15:12
Genauso ist ein Fertigkeitswert von 20 eher in Richtung göttlich einzuordnen und ein Probenwert von 20 immer noch Richtung legendär und nicht nur fähig.
Ja, ich hatte mich ganz offensichtlich falsch ausgedrückt, ich meinte einen Probenwert (PW) von 20. Der geht Richtung legendär, ist es aber noch nicht. Ein Magier mit KL 10, MU 6, CH 8 in entsprechender Begleitung könnte einem Vielgehörnten gegenübertreten und in mehr als 1 von 4 Versuchen ihn bannen, bevor die Kameraden ihn schnetzeln. Sollte er im Besitz des wahren Namens sein, steigt die Wahrscheinlichkeit sogar auf 43% an. Erst ein mächtiger Dämon dürfte nur selten zu entschwören sein, aber eben auch nicht im Bereich des Unmöglichen.

Aber klar, es gibt ja noch den Protectionis... (hatte ich gerade nicht auf dem Bildschirm)
von Argilac
03.12.2019 11:43
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Ich hätte eine Frage zur Bannung beschworener Wesen:

Zusätzliche Fähigkeiten wie z.B. Starke Offensive erschweren die Beschwörungsprobe, ändern aber nicht den Wert der Beschwörungsschwierigkeit, gegen den geprobt werden muss. Die Bannung erfolgt also immer gegen den beim entsprechenden Wesen angegebenen Wert, also beispielseise gegen die 32 im Falle eines vielgehörnten Dämons. Das heißt aber auch, daß ein fähiger Magier mit einem Fertigkeitswert von 20 in der Fertigkeit Antimagie einen Karmoth mit einer Wahrscheinlichkeit von 28% zurück nach Hause schicken kann.

Oder habe ich das falsch verstanden und die Erschwerung der Beschwörungsprobe durch zusätzliche Fähigkeiten erschwert auch die Bannung (und möglicherweise auch die Beherrschungsprobe)?
von Argilac
01.12.2019 14:05
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Moin Ilaristen, ich habe mal eine Frage zur Anwendung des Fulminictus, genauer gesagt, der Welle des Schmerzes. Und zwar gegen Schwärme.

Regeltechnisch ist es klar, daß Schwärme nach dem Koloss-Prinzip behandelt werden, also die WS des Schwarmes zugrunde gelegt werden muss. Nichtsdestotrotz dürfte aber jedes einzelne Tier z.B. eines Ratten-Schwarms eine WS von max. 1 haben. Ein Fulminictus in der Variante Welle des Schmerzes wäre also ab 9 TP absolut tödlich gegen diese Tiere.

Meine Frage ist also, findet Ihr das ein zu starkes Aushebeln des Balancing oder sind die 1-2 Wunden, die die Gefährten dann schlucken müssen, angemessen zum schnellen Ausschalten des Gegners?
von Argilac
08.08.2019 16:32
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Alrik Ilaris hat geschrieben:
08.08.2019 12:52
Wenn dem so ist, kann ich aber wohl nicht mehr angreifen in meiner Initiativphase, denn ich hab ja schon eine Aktion Konflikt für das Manöver benutzt.
Das Manöver Entfernung verändern ist ein normaler Angriff, macht also Schaden. Bei Manövern, die keinen Schaden anrichten (wie z.B. Entwaffnen) wird das immer explizit erwähnt.
von Argilac
24.03.2019 11:33
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Unitatio:

Dr Unitatio erlaubt zum Einen, die AsP-Kosten zu teilen, ermöglicht nach Hintergrund aber auch deutlich höhere Zauberergebnisse. Jetzt werden in Ilaris beim Unitatio die Regeln zur Zusammenarbeit angewandt, wo im Beispiel zwei Chars auf ihre (unterschiedlichen) Paradefertigkeiten proben. Beim Unitatio wird aber auf die gleiche Zauberfertigkeit geprüft und wir gehen davon aus, daß der Bundführer auch die besten Werte hat. Möchte er also einen Ignifaxius mit 5 mal Mächtige Magie wirken, so muss er gegen die 32 würfeln. hat er zwei Mitzauberer dabei, so ist deren Zauberprobe um 2 Punkte erleichtert, danach die des Bundführers um 4 Punkte. Hat jetzt der Bundführer einen Fertigkeitswert von 24, die beiden Mitzauberer von 10 (Saldor Foslarin will 2 Eleven die Kernschmelze erklären), so lohnt sich eigentlich nur das Teilen von AsP.

Oder ist gemeint, daß die beiden Eleven auf den Grundwert von 12, erleichtert um 2 Punkte, proben, und Saldor Foslarin dann eine Erleichterung von 4 Punkten auf seinen Mega-Ignifaxius bekommt?

Letzteres würde ja den Beschreibungen des Auftretens der Pfeile des Lichts entsprechen.
von Argilac
26.01.2019 23:27
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Zum Thema Passierschlag im kFkA-Thema:
Curthan Mercatio hat geschrieben:
26.01.2019 20:19
Hm, ich glaube du kennst die Antwort schon: Deine Annahme ist völlig korrekt. Interessanter ist vielleicht die Frage nach dem Warum, aber das dürfte kein Fall für kFkA sein. :wink:
Tatsächlich war ich mir nicht wirklich sicher, denn je nach Fähigkeit des Angreifers sind zusätzliche Manöver ja durchaus interessant. Also jetzt die Frage an den Entwickler: Warum habt Ihr Passierschläge erschwert? :cookie:
von Argilac
25.01.2019 13:28
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Nach der Aventurienumrundung mit Herrn Phileasson möchte ich das Jahr des Greifen auf jeden Fall mit den Ilaris-Regeln spielen. @Macchiato, Du kannst Dir vorstellen, wie ich gierig herüberblicke! :Maske:
von Argilac
07.10.2018 14:50
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Die magische Analyse ist ja durchaus komplex aufgebaut. Einem Magier stehen sowohl Odem plus Analys wie auch Oculus Astralis zur Verfügung. Bei letzterem erfolgt die Strukturanalyse allerdings nicht durch den Zauber selbst, sondern durch die profane Fertigkeit Wahrmehmung/Talent Sinnenschärfe. Während jetzt alle für die Hellsicht und auch die profane Wahrnehmung nötigen Eigenschaften KL und IN sind, benötigt man allerdings FF auf einem Level von 6, um über den Vorteil Matrixverständnis (der ja vor allem Artefaktmagiern die Wiederholung eines mißlungenen Zaubers ermöglicht) möglicherweise einen höheren Analysegrad erreichen zu können.

1.) Habt Ihr mal angedacht, diese zwei Aspekte voneinander zu trennen?

2.) Angesichts der Tatsache, daß die Strukturanalyse beim Oculus über die Sinnenschärfe erfolgt, ist es legitim, hierbei vom Vorteil Scharfsinnig 1 und 2 profitieren zu können?
von Argilac
28.09.2018 09:13
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Ich denke, man sollte diesen Vorteil vom Regeldesign her betrachten. In DSA 4.1 gibt es für Kämpfer mit der SF BHK II die Möglichkeit einer zusätzlichen AT, die diese Art des Kampfes sehr stark gegenüber anderen macht. Der Vorteil Aufmerksamkeit in Ilaris bietet ähnliches, aber eben für alle Kämpfer mit hoher Intuition. Ein weiterer Schritt ist dann bei noch höherer Intuition der Vorteil Klingentanz, der im Falle einer jeglichen gelungenen AT eine weitere ermöglicht.

Da kommt mir dann die Frage:
Angreifer mit Aufmerksamkeit und Klingentanz macht eine AT, Klingentanz angesagt. Verteidiger sagt Manöver an. Angriff gelingt, es folgt zunächst ein Passierschlag. Nun folgt die zweite AT des Angreifers aufgrund der vorher getroffenen Ansage. Verteidiger sagt wiederum Manöver an. Angriff gelingt, dem Angreifer steht ein weiterer Passierschlag zu (ab Ilaris 2.0 wohl um weitere -4 erschwert).

Habe ich das richtig verstanden?
Wenn ja, könnte das ein kurzer Kampf werden (oder man muss den Spielern wahre Parademonster entgegenstellen :lol: ).
von Argilac
16.04.2018 18:36
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Hoffe, das hier ist der richtige Thread, sonst bitte verschieben!

Dämonen sind in DSA4.1 u.a. ja so stark, weil sie alle das Manöver Gegenhalten benutzen können. Diesem in Ilaris nicht existierenden Manöver kommt der Vorteil Unaufhaltsam am ehesten gleich.

1.) Würde es das Balancing zu sehr verschieben, wenn er für alle Dämonen zur Verfügung stünde?
2.) Alternativ sollte es einem Beschwörer vielleicht möglich sein, ihn einem Dämonen als Zusätzliche Fähigkeit (S.74) zur Verfügung zu stellen.
von Argilac
17.02.2018 12:36
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Schließe mich dem an. Die Tabelle ist einfach sehr praktisch!
von Argilac
10.01.2018 18:33
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Bruchfaktor/Schaden an Waffen

Wenn ich es richtig verstehe, ist Schaden an Waffen nur durch extreme gewalteinwirkung möglich (oder Waffen wie das Schwert eines Heshtots). Schaden durch z.B. hohe abgewehrte Wuchtschläge ist auch nicht angedacht? Wo liegt die regeltechnische Problematik (oder ist es bloß als unnötig verworfen worden)?
von Argilac
01.01.2018 13:07
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Genau das meinte ich. Dieser eine Satz wäre weniger erfahrenen SL eine Hilfe, so sie in einem offiziellem Abenteuer über Geschehnisse in Traumwelten stolpern! :)
von Argilac
01.01.2018 12:09
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Der Zauber Traumgestalt dient in Ilaris dazu, einem Träumenden eine Botschaft zukommen zu lassen. Wie würdet Ihr ein Gestalten und Handeln in der Traumwelt wie in DSA 4.1 (WdZ S. 69) regeltechnisch gestalten? Über die Fertigkeiten Beinflussung oder Magiekunde?

Vielleicht wäre es sinnvoll, dazu einige Hilfestellungen dem SL an die Hand zu geben (wobei es dann in hierhin viewtopic.php?f=9&t=47069 gehören würde).
von Argilac
30.12.2017 19:59
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@AragornO Falls Du Dir Werte für genannte Wesen baust, darfst Du die gerne auch hier im Forum veröffentlichen.

(Interesse zeigend an allen Kreaturen, die in der Saga des Foggwulfs auftauchen.)
von Argilac
26.12.2017 23:35
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Auf die Gefahr hin, daß diese Frage schon gestellt wurde:
Bei einem Kampf Flieger gegen am Boden kämpfender Mensch erhält der Mensch einen Malus von -2 aufgrund unvorteilhafter Position. Sehe ich das richtig, daß es keine weiteren Einschränkungen bei Sturzflugangriffen gibt? Und falls ja, ist das so gewollt?
von Argilac
10.12.2017 11:23
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Gestern hatten wir eine nette Hauerei mit schwachem untotem Kanonenfutter (vulgo Skelette), welches letztlich aufgrund von Schreckgestalt, Schmerzimmunität und Stichwaffenresistenz gar nicht so einfach zu zerschnetzeln gewesen ist. Die große Frage am Ende war die nach der Angepasstheit an schwache Lichtverhältnisse. Untote besitzen diesen Vorteil nicht generell, Mumien besitzen Astralsinn, Skelette dagegen nicht. Dürften also dementsprechend ebenfalls unter schlechten Lichtverhältnissen leiden. Ist das so gewünscht, um sie nicht zu stark werden zu lassen, oder ist Euch das bei der Erstellung entgangen (hausregeln geht immer, hier nachfragen kostet nix)?

Bezüglich des Kampfendes habe ich mich auf folgenden generellen Satz des Regelwerks zu Kreaturen bezogen: Kreaturen mit mehr als 4 Wunden sind normalerweise zu schwer verletzt oder beschädigt um zu kämpfen; sie ergreifen häufig die Flucht. Die Skelette mit fünf Wunden haben natürlich nicht die Flucht ergriffen, waren aber kampfunfähig, so dass man ihnen ohne Probleme den Rest geben konnte. Oder wäre hier aufgrund der Schmerzimmunität richtig gewesen, sie bis zum bitteren Ende (8 Wunden) kämpfen zu lassen?
von Argilac
12.11.2017 15:21
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Ja, jetzt verstanden.

Was passiert, wenn dem Bären bei dem Versuch, sich aus dem Kampf per "Entfernung verändern" zu lösen, ein Triumph gelingt? Es handelt sich ja um ein AT-Manöver, aber der gute greift ja nicht an, sondern zieht sich zurück. Kann er da auch noch einmal "nachtreten" (Frage gilt natürlich analog auch für Zweibeiner)? RAW spricht meines Wissens nichts dagegen, der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass so etwas irgendwie unlogisch wäre.
von Argilac
12.11.2017 13:59
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- Entfernung verändern: Es ging in diesem Fall um das Gegenteil, Meister Petz wollte sich aus dem Kampf lösen. das Manöver gelang ihm nicht, also löste er sich so aus der direkten Kampfzone, daß Passierschläge erlaubt waren. Dabei patzte ein SC und der SL gab dem Bären noch ein Niederwerfen-Manöver mit an die Hand (sofern ich mich jetzt richtig erinnere). Um es kurz zu fassen: Wenn ein Passierschlag patzt, darf der Gegner (da ihm ja jetzt ein Triumph zusteht) ein zusätzliches Manöver ansagen, falls ja, darf es auch Schaden machen?

- Konvertierung von Kreaturen: Macht Sinn! Also braucht der SL neben kreativer Freiheit noch ein gutes Augenmaß. Dürfte sich aber trotz der Arbeit lohnen.