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von B.O.B.
23.05.2020 16:18
Forum: Götter, Dämonen und ihre Diener
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

ChaoGirDja hat geschrieben:
22.05.2020 15:14
Generell dürfte bei den Tieren, die einem Gott zugeordnet sind, der jeweilige Gott angerufen werden. Davon werden aber nicht viele auch wirklich gezüchtet... Mal von den Gänsen abgesehen.

Die werden aber in Aventurien normalerweise nicht gegessen... Oder zumindest ist mein letzter Stand, daß Gänse nur in Notfällen verzehrt werden und dann, Travias Geboten entsprechend, selbstverständlich jeder eingeladen ist am Mahl teilzunehmen.

Jetzt muß ich diese Textstelle, an die ich mich da erinnere nur erstmal wieder finden. Wie ich mich kenne, ist die uralt... :lol:
von B.O.B.
22.05.2020 02:17
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Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

Ok, dann nochmal die Langfassung der Antwort:

Für Ackerbau und Viehzucht ist grundsätzlich Peraine zuständig. Bei speziellen Tieren und/oder regional mag es Unterschiede geben (z.B. Rahja bei Pferden oder Brazoragh bei Rindern in Gegenden mit entsprechendem Brazoragh-Kult...). Und bei jeder Geburt, egal ob Mensch oder Tier, bist du bei Tsa an der richtigen Adresse.

Travia hingegen hat bei alle dem nichts zu sagen, ehe das Tierchen nicht zur Zubereitung in der Küche (oder auch über 'nem Lagerfeuer^^) landet.

PS: Gerade was die Pferde angeht wäre ich übrigens nicht mal sicher. Meinem Gefühl nach dankt der Bauer, der eher Arbeitstiere heranzieht, Rahja höchstens in 'nem Nebensatz für die nächste Generation Ackergaul...
von B.O.B.
20.05.2020 22:45
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

ChaoGirDja hat geschrieben:
20.05.2020 19:00
Nepolemo ya Dolvaran hat geschrieben:
20.05.2020 13:44
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
20.05.2020 13:41
FRAGE:
Die folgende Frage ist vermutlich mit "hängt von der Region ab" zu beantworten, aber:

Wird die Viehzucht idR. Eher Travia oder Peraine zugeschrieben?
Normalerweise immer zu Peraine
Außer, es sind Pferde.
Dann Rhaja.

Oder man dankt Tsa für das gesunde Jungtier. Selbst das paßt besser als Travia...

Edit @ChaoGirDja: Habs angepasst, um dich nicht zu verwirren... :wink:
von B.O.B.
26.01.2020 11:19
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

Der Eintrag in "Im Herzen der Metropole" ist lediglich ein Drei-Zeiler: Prozession mit kunstvol­len Backwaren und Festspeisung an Traviatempeln zu Ehren der Zunftheiligen.
von B.O.B.
17.09.2019 14:10
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

Die Antwort ist etwas komplexer, weil da mal wieder recht chaotisch gearbeitet wurde...

WdG (S. 246f) sagt, daß Varianten "unter Umständen" seperat erlernt werden müssen (für Graddifferenz x 50 AP) und nennt als Beispiel den Bootssegen/Schiffssegen. Selbiger Bootssegen (S. 263) erwähnt dann auch ausdrücklich, daß die Grad IV Variante seperat erlernt werden muß.

Man konnte zu diesem Zeitpunkt also davon ausgehen, daß Varianten gratis sind, wenn nicht speziell Gegenteiliges erwähnt wird...


Dann kam das Errata für die (2009 gedruckte) 2. Auflage von Wege der Götter (wenn die Angabe an meiner Datei stimmt, sollte das ca. Anfang 2012 gewesen sein) und ändert den Text zu: "Alle Varianten von Liturgien, bei denen nicht explizit steht, dass sie nicht extra gelernt werden müssen, müssen mit AP gekauft werden."

Tatsächlich ändert das selbe Erratadokument aber nur exakt eine einzige Liturgie entsprechend (die einschränkende Variante des Schutzsegens für Swafnirgeweihte entfällt; Varianten müssen nciht einzeln erlernt werden) also waren nun plötzlich alle Varianten getrennt zu erlernen.


Und dann erschien das Liber Liturgium (1. Ausgabe 2013) und ruderte wieder zurück. Diesmal statt "unter Umständen" mit der ausdrücklichen Formulierung "Sind hier Varianten gelistet, kann der Geweihte diese einsetzen, so er die Vorraussetzungen dafür erfüllt. Muss die Variante zuvor separat erlernt weren, ist dies angemerkt.". Auch durch die 2. Ausgabe (2015) und spätere Errata ändert sich daran nichts mehr...


Also must du dir (oder deiner Spielrunde) selber beantworten nach welchen Regeln ihr spielt. Gelten die Grundregelbücher (in der aktuellsten Variante inklusive Errata) oder grundsätzlich das aktuellste Buch/Errata zu einem Thema?

(PS: Letztere Variante klingt im ersten Moment grundsätzlich am sinnvollsten, hat aber ihre eigenen Tücken... beispielsweise wenn die aktuellste Ausgabe des Aventurischen Arsenals neuer ist als Wege des Schwerts und sich explizit auf dieses bezieht, während gleichzeitig noch alte DSA 4.0 Regeln enthalten sind, die mit den Wege-Bänden eigentlich obsolet sein sollten. Wer freut sich nicht nicht über ein wenig Chaos :ijw: )
von B.O.B.
18.02.2018 20:41
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Ja, das sollte so stimmen. Der Magierstab tut das als magische Waffe zwar auch aber immerhin ignoriert eine mit Objektsegen I geweihte Waffe die profanen Immunitäten (also z.B. voller Schaden einer Schnittwaffe gegen Skelette). Für eine geweihte Waffe, die von sich aus verletztend wirkt, benötigt man eine Objektweihe V (oder die gern diskutierte Variante Objektweihe IV mit eingebundener Weihe der letzten Ruhestätte; beides: siehe WdZ, S. 56/57). Leider ist eine solche permanente Weihe einer rituellen Waffe in der Boronkirche (wie in allen anderen Kirchen außer Praios/Rondra) eher unüblich; die seltene Ausnahme bilden hier wohl nur die Golgariten.
von B.O.B.
18.02.2018 11:30
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ChaoGirDja hat geschrieben:
18.02.2018 11:04
Die WIrkungsstärke wird ausdrücklich(!) mit der Stufe erhöht.

Ich glaube, es müßte heißen "...wird ausdrücklich mit der Aufstufung erhöht". Sprich Aufstufungen einer Kategorie erhöhen auch die Wirkung, Varianten höheren Grades haben aber nicht automatisch den zusätzlichen beschriebenen Effekt und höhere Wirkung. Zumindest ging es meines Wissens nach in den letzten Diskussionen genau darum.
WdG, S. 250 hat geschrieben:Wenn eine Liturgie durch Veränderung einer Kategorie aufgestuft wird (Ausnahme: Senkung der Ritualdauer), so steigt auch ihre Wirkungsstärke.
von B.O.B.
06.01.2018 16:44
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WdZ, S.300 hat geschrieben:Wer durch die Beschwörung dämonischer Wesen einem kulturschaffenden Zweibeiner mittelbar oder unmittelbar Verstümmelungen oder tödlichen Schaden zufügt, wird ohne Ansehen eventueller Gildenzugehörigkeit mit dem Feuertod bestraft.
Gleiches gilt weiterhin für [..] von Golems, Chimären oder Untoten verursachte Tode und Verstümmelungen.
[...]
Das Beschwören von Dämonen (ohne dass dadurch Schaden entsteht), das Erschaffen von Golems, Chimären und Untoten gilt [...] als kapitales Gildenverbrechen und wird mit disvocatio und disliberatio, im Wiederholungsfalle mit Expurgico geahndet.

PS: Ok, zu langsam...
von B.O.B.
15.10.2017 00:07
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

Ich bin mir ziemlich sicher, daß es dazu keine aktuelle Regel gibt und sämtliche Aussagen über die Unmöglichkeit im Praiostempel zu lügen höchstens als Fluff in älteren Editionen erwähnt sind.

Allerdings... Warum das Ganze überhaupt an den Ort binden? Warum sich nicht mit der Bitte entsprechend vereidigt zu werden (siehe Liturgien "Wort der Wahrheit", "Wille zur Wahrheit") an einen Geweihten wenden?
von B.O.B.
25.08.2017 00:28
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

Selbiges kann man auch über Aphestadil sagen.

Unabhängige und/oder oftmals nahezu unbekannte mächtige Wesen der 7. Sphäre gibt es genug, um auch andere Erzdämonen zu rechtfertigen. Die genaue Zahl 12 ist lediglich ein Glaubenskonstrukt, um als direkte Widersacher je einem der 12 Götter zugeordnet zu werden...

Und die Vorstellung, daß in anderen Zeitaltern andere Unsterbliche als Götter in Alveraan herrschten oder deren Anzahl eine andere war, ist dem gemeinen Aventurier (=Zwölfgöttergläubiger, wie auch diverse andere Glaubensrichtungen, die zumindest die Existenz dieser 12 akzeptieren) völlig unverständlich.
von B.O.B.
16.06.2017 15:26
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1

Eadee hat geschrieben:Dh eine Entrückung von 30 erhöht den TaW nicht, aber sobald auf das Talent geprobt wird bekommt man einen Bonus/Malus von 3. Bei Kampftalenten bdeutet das dass JEDE AT UND PA den 3er Bonus bekommt.
Die Antwort klingt zwar einleuchtend, das Beispiel in den Regeln zur Entrückung (WdG, S.246) sagt aber leider gegenteiliges und läßt genau die gestellte Frage offen:
Da Anderthalbhänder, sein hauptsächliches Nahkampftalent, zu den rondragefälligen Talenten zählt, steigt es, solange die Entrückung anhält, um 3 Punkte – die Berman voll auf seinen Attackewert legt, um den Dämon in die Niederhöllen zurückzuschicken.
von B.O.B.
15.05.2017 01:19
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1

Usuzoreelya sind auf sich allein gestellt schlichtweg nicht für den Kampf geeignet und auch ansonsten von geringem praktischen Nutzen. Nicht umsonst erwähnt der Eintrag in WdZ, dass sie fast ausschließlich als Tagesherrscher bei der Beschwörung anderer Dämonen angerufen werden. :wink:
Andererseits... Nein, ein Wesen mit Flugfähigkeit und Regeneration schwebt sicher nicht einfach so lange vor deiner Nase, bis du es oft genug gtroffen hast.
von B.O.B.
15.05.2017 01:02
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1

Wege der Zauberei, S.56-57 hat geschrieben:Eine Waffe, die mit einer OBJEKTWEIHE auf Grad V aufgewertet wurde, wirkt gegen alle Wesenheiten, die der Domäne des erzdämonischen Widersachers zugeordnet werden können, verletzend. Dies gilt insbesondere für die rituellen, permanent geweihten Waffen der aventurischen Geweihten.

Also ja, man kann seine Waffe weihen, entsprechend aufgewertet auch permanent. Der von der Kirche an den geweihten verliehene Rondrakamm ist jedoch bereits permanent geweiht.
PS: Ja, auch eine permanente Weihe endet vorzeitig, wenn der Geweihte gegen die Gebote seines Glaubens verstößt.
von B.O.B.
10.03.2017 16:34
Forum: Götter, Dämonen und ihre Diener
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen)


Aus dem Rondra Vademecum:
Zeitgleich mit deiner Erhebung zu einem Geweihten der Herrin wird auch dein Namens- oder Weiheschwert geweiht und an dich gebunden. In höchster Entrückung und Nähe zur Göttin hast du zuvor den Namen erkannt, den die Göttin dir gegeben hat. Darum legen die meisten Knappen der Göttin ihren Familiennamen ab und führen ihren Schwertnamen nun direkt hinter ihrem Rufnamen und vor dem Ort ihrer Weihe. Er ist so bedeutsam, dass er in zeremoniellen Belangen zuweilen den Geburtsnamen ersetzt. [...] Hast du dich vor den Augen der Göttin zwölffach bewährt und erhältst die zweite, die eherne Weihe, mag es sein, dass derjenige, der dich weiht, dir einen Ehrennamen verleiht. Oft geht diese Benennung mit der Verleihung einer kostbaren Waffe einher, die fortan ebenfalls diesen Namen trägt. Diese Ehrennamen zeigen, dass die höchsten Würdenträger der Kirche deinem Leben und Wirken besondere Aufmerksamkeit und Hoffnung schenken, und dennoch wird diese Waffe niemals denselben Stellenwert einnehmen wie dein Namensschwert.
von B.O.B.
15.01.2017 02:09
Forum: Götter, Dämonen und ihre Diener
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen)

Wege der Zauberei, S. 56-57 hat geschrieben:Eine Waffe, die mit einer Objektweihe auf Grad V aufgewertet wurde, wirkt gegen alle Wesenheiten, die der Domäne des erzdämonischen Widersachers zugeordnet werden können, verletzend. Dies gilt insbesondere für die rituellen, permanent geweihten Waffen der aventurischen Geweihten.
Also nein, nicht generell... Der Borongeweihte macht mit seinem geweihten Rabenschnabel doppelten Schaden an allen gewöhnlichen Untoten; die seltene Ausnahme (aus "Von Toten und Untoten") sind Eis- und Wasserleichen, die gewöhnlich mit der Macht Nagrashs/Charyptoroths erhoben werden und somit auch stattdessen durch die Waffen eines Firun-/Efferdgeweihten verwundbar sind.

PS: Wir reden hier allerdings ausdrücklich von durch direkten dämonischen Einfluss der jeweiligen Domäne erhobene Wesen. Die durchschnittliche von einem Nekromanten beispielsweise per "Totes handle!" (Merkmal: dämonisch(Thargonitoth)) erhobene Leiche sollte nach wie vor anfällig gegen borongeweihte Waffen sein, auch wenn sie durch Ertrinken oder Erfrieren starb.
von B.O.B.
25.08.2016 03:31
Forum: Götter, Dämonen und ihre Diener
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen)

Auch wenn man sicher eine angemessene Belohnung (die allerdings nicht unbedingt rein materiell sein muß) für die Wiederbeschaffung eines kirchliche Artefakts erwarten kann, finde ich persönlich schon den ausdrücklichen Verkauf an die Kirche moralisch fragwürdig...

Explizit aufgeführte Gründe für den Erhalt eines Mals des Frevlers sind mutwilliger Angriff auf einen Tempel oder Geweihten sowie schwere Vergehen gegen die zwölfgöttliche Ordnung. Es mag Auslegungssache sein, aber ich würde den bewußten Verkauf eines kirchlichen Artfakts an einen namenlosen Kult durchaus auf dem selben Niveau einordnen (man hat ja schließlich durchaus eine Vorstellung davon, welches Interesse diese daran haben^^).

ABER: Hintergrundtechnisch sehe ich ein ganz anderes Problem. Das Szenario eines derart offen auftretenden Kultes entspricht innerweltlich kaum dem Wesen und der Methodik der Diener des Namenlosen. :wink:

Ergo: Bereit (und in der Lage) sein, mehr als die entsprechende Kirche zu zahlen? Durchaus realistisch. Würdest du mitkriegen, an wen du das gerade verkaufst? Wohl kaum... :ijw:
(Außer natürlich, du hast schon vorher die entsprechenden engen Kontakte zu besagtem Kult. Aber dann ist das sicher nicht deine erste Chance eines schweren Frevels. :lol: )