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von Advocatus Diaboli
06.03.2020 14:51
Forum: Generierung & Charakterentwicklung
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte DSA1-4)

Hast du Zonensystem eingestellt? Dann musst du RS erhöhen und einen * hinzufügen.

WdS 188 unten bei Vermerk *** steht, dass Toschkil-Rüstungen im Zonensystem einen zusätzlichen Stern bekommen. Also RS +1 und ein * mehr und der * senkt die BE, die sonst beim erhöhten RS auch steigen würde.
von Advocatus Diaboli
01.01.2020 13:23
Forum: Generierung & Charakterentwicklung
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte DSA1-4)

barret hat geschrieben:
01.01.2020 10:38
Hm, wo steht denn das? Soweit ich weiß, steht da nur, dass lediglich eine der beiden Professionen zeitaufwendig sein darf, aber nicht ob das die Erst- oder Zweitprofession sein muss.


Hm. Du hast Rest. BGB darf nur eine zeitaufwendige Profession enthalten, aber über die Reihenfolge ist da nichts gesagt. Die Reihenfolge wird nur bzgl. der magischen bzw. karmalen Professionen erwähnt:

WdH 249 hat geschrieben:Vollzauberer, Halbzauberer und Geweihte können Teil einer Professionskombination mittels Breitgefächerter Bildung sein,
jedoch nur, wenn die magische oder karmale Profession die zuerst gewählte ist. (Dies repräsentiert die ‘alltäglichen Berufe’, die ein Zauberer nach Abschluss seiner Ausbildung aufnehmen kann, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, und die Tarnberufe bestimmter Zauberer und Geweihter.
Ein ‘Spätberufener’ sollte im Laufe des Spiels mittels der Sonderfertigkeit Spätweihe zu seinem Gott finden.)


Da hab ich schon wieder zeitaufwendige und magisch/karmale Professionen in einen Topf geworfen. Asche auf mein Haupt. Es bleibt aber ja dann dabei, dass nach dieser Regel Phexgeweihte und Hexen nur als Erstprofession wählbar wären, während der von dir zitierte Abschnitt beim Phexgeweihten nahe legt, dass dieser auch oft chronologisch nach einer anderen Ausbildung kommt und man das regeltechnisch mit BGB abbilden solle - entgegen der Regelbeschreibung bei BGB. Schon komisch.
Ich schätze, die Autoren wollten eigentlich darauf hinaus: Magier und Geweihte beginnen für gewöhnlich sehr jung ihre Ausbildung, weil deren Ausbildungsstrukturen sehr fest sind. Darum kann man nicht vorher schon was anderes gelernt haben. Aber dann haben die Autoren mit dem Phexgeweihten doch eine Ausnahme schaffen wollen, weil es da eben doch geht, weil die keine so festen Ausbildungsstrukturen haben. Vermutlich sollte das den Weg ebnen für solche Straßenjunge-Taschendieb/Einbrecher wird vom Geweihten entdeckt und ausgebildet. Aber genauso unlogisch ist m.E., dass Hexen oder Magier privater Lehrmeisterin nicht auch schon eine profane Ausbildung angefangen haben können, ehe sie von ihren magischen Lehrmeisterinnen entdeckt und (u.U. heimlich) ausgebildet werden, während sie vielleicht nach außen sogar ihre profane Ausbildung fortsetzen. Da Hexen oft Tarnberufe haben, finde ich es total naheliegend, dass eine Hexe ihrer Schülerin sowohl das Hexesein, als auch eben diesen Tarnberuf beibringt. Das kann man mittels Start-AP abbilden, aber doch auch gut mit BGB. Habe ich schon öfter so gemacht (ich spiele gerne Hexen).
Und auf der anderen Seite gibt es viele Ausbildungen, die nicht magisch oder karmal sind, die aber ebenso fest strukturiert sind wie die eines Gildenmagiers. Kriegerakademien haben feste Altersvorgaben dabei, wen sie aufnehmen und um Knappe eines Ritters zu werden darf man auch nicht schon 6 Jahre Jura studiert haben. Darum hatte ich wohl im Kopf, die Einschränkung der Reihenfolge beträfe allgemein zeitaufwendige Professionen. Das ergäbe m.E. mehr Sinn als nur bei magischen bzw. karmalen. Aber eigentlich ergibt die Einschränkung halt sehr oft keinen Sinn und oft schon. Man hätte da keine pauschale Regel formulieren sollen. Eher sollte man einfach bei jeder Profession überlegen: Wie läuft diese Ausbildung normalerweise ab? In welchem Alter kann man die spätestens noch beginnen? Wie viel könnte mein Char vorher schon anderes gelernt haben?

Um mal noch andere Beispiele als nur immer meine Hexen zu bringen:

Sohn eines Fischers fährt mit Papa auf See seit er 4 ist. Mit 6 nimmt ihn ein Efferdgeweihter mit zum Tempel. Im Tempel lernt er noch mehr über Fischfang, interessiert sich aus persönlichen Gründen sehr dafür, fängt dann Fische für den Tempel während seiner Ausbildung und auch nach seiner Weihe ist das Fischen mit einem alten erfahrenen Geweihten sein Hauptdienst am Tempel. Nach 2 Jahren kentert er auf hoher See, wird an Land gespült und hatte Visionen von Efferd, die ihm nache legen, auf Reisen zu gehen und andernorts sein Schicksal zu suchen.
Ich finde solch ein Charkonzept sehr stimmig mit Efferdgeweihter BGB Fischer abbildbar. Aber wenn man sich hart an die Regeln aus WdH hält, wäre es nicht möglich. Da könnte man nur einen Efferdgeweihten erstellen, der viele Start-AP ins Fischen und Boote Fahren steckt.

Aber naja... was die Regeln sagen muss ja nicht exakt das sein, was die Gruppe erlaubt. Ich denke, das ist so ein typischer Fall für mein Motto:

Regeln sind dazu da, dass man nachdenkt, bevor man sie bricht.
von Advocatus Diaboli
01.01.2020 02:44
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barret hat geschrieben:
31.12.2019 18:17

Hey zusammen,

im WdS heißt es beim Phexgeweihten:
"Je nach Schwerpunkt des Lehrers oder Tempels, in dem der Novize lernt, beherrscht er die Grundzüge eines Berufes, wie etwa der Händlerzunft, der Taschendiebe o.ä. Viele Phex-Geweihte finden auch erst im Laufe ihres Lebens zu ihrer Berufung. Im Spiel bedeutet dies, dass es neben der Spätweihe (siehe Seite 293 bzw. Wege der Götter) auch die Möglichkeit gibt, zu Spielbeginn eine passende (meist handwerkliche oder gesellschaftliche) Profession mittels Breitgefächerter Bildung mit der Profession des Phex-Geweihten zu verbinden."

Verstehe ich diesen Absatz richtig, dass man die Phex Profession als zweite Profession in der Breitgefächerten Bildung wählen kann?


Interresant. Beim ersten Lesen der Frage, dachte ich: Unsinn, zeitaufwendige Profession geht immer nur als Erstprofession und Geweihte sind doch alle zeitaufwendig. Jetzt habe ich das aber mal nachlesen wollen und in WdH steht beim Phexgeweihten tatsächlich nicht dabei, dass er zeitaufwendig wäre. Nur die Varianten Beutelschneider und Fassadenkletterer sind als zeitaufwendig markiert. So unsinnig ist es also gar nicht. Allerdings steht bei der Beschreibung des Vorteils BGB nicht nur, dass die Zweitprofession nicht zeitaufwendig sein darf. Da steht auch, dass die Zweitprofession kein Voll-/Halbzauberer oder Geweihter sein darf. Es gibt auch keine Regelungen dafür, in welcher Höhe KE oder LkW von einer Zeitprofession angerechnet werden würden. Geweihte als Zweitprofession gehen also nie.

Warum dann dieser Absatz?
Es scheint so zu sein, dass die Autoren Spielern von Phexgeweihten zwar nahe legen wollen, diese Profession mit einer BGB Händler o.ä. zu kombinieren und das das in der ingame Story gerne so aussehen darf, dass sie zuerst eine Ausbildung zum Händler begonnen hatten und dann Phexgeweihte wurden, aber den Regeln nach die Phexweihe trotzdem die Erstprofession (= intensiver gelernter Beruf) sein muss.

Ich fand es aber eh immer dumm, BGB so zu betrachten, dass die Erstprofession die chronologisch zuerst gelernte sein müsse. Ich denke, dass sollte man nicht nur bei Phexgeweihten ignorieren dürfen. Die meisten Tempel bilden halt nur Kinder aus und Magier- und Kriegerakademien ebenso. Aber ich hab z.B. lange eine Hexe, Schöne der Nacht, BGB Kurtisane gespielt. Deren Ausbildungen liefen mehr parallel als nacheinander ab. Da Hexen ähnlich wie Phexgeweihte meist geheim agieren und oft Tarnberufe haben, passt es da genauso gut. Wenn ein Schmied einen Straßenjungen aufnimmt, der drauf und dran war, ein Taschendieb zu werden - da finde ich, kann man auch Erstprofession Schmied (weil umfangreicher gelernt) und Zweitprofession Taschendieb nehmen, auch wenn die Lehrzeit als Taschendieb chronologisch davor lag.
von Advocatus Diaboli
09.04.2018 09:38
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Es steht scheinbar nirgens ein Satz, der es explizit ausschließt. Aber dann wäre auch die Variante Sklavenjäger erlaubt, obwohl sie "in Nordaventurien verabscheut" ist. Das Weltbild der Elfen spricht m.E. schon gegen die Profession Kopfgeldjäger, aber man darf. Also klär das mit deinem SL. :)
von Advocatus Diaboli
07.04.2018 07:20
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Da hast du nach Fluffbeschreibung völlig Recht. Nach den Werten in WdH ist der Unterschied zwischen beiden Professionen minimal und die Ausrüstung ist unsinnigerweise völlig identisch. Beide sind von Start weg mit Lederharnisch gerüstet.

Die Eigenschaftsvoraussetzungen sind etwas anders verteilt. Leichte Reiterei bekommt Linkhand verbilligt, Schwere Reiterei nicht, hat dafür Lanzenreiten und Reiten +7 statt +5 und noch Heraldik +3 und eben SO Minimum 5 statt 3.

Ich finde da die Schwere Reiterei passender und würde den SO eher noch erhöhen, aber eigentlich ist es bei den Werten ziemlich egal, welche Variante man nimmt.
von Advocatus Diaboli
05.04.2018 09:50
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Warum sollte nach dem Roman die Schwere Reiterei nicht passen? Beides ist jedenfalls denkbar, würde ich sagen. Die Werte unterscheiden sich in WdH kaum. Augenfälligster Unterschied ist, dass Leichte Reiterei den Mindtest-SO des normalen Soldaten von 3 nicht erhöht, Schwere Reiterei ihn auf 5 setzt. Da die Ferdoker Lanzenreiterinnen sehr angesehen sind, wäre da ein SO von 3 oder 4 eher unpassend, ich würde sogar eher auf 6 oder 7 gehen, als Adlige noch höher halt. Ob sich dann die Leichte Reiterei kostentechnisch noch lohnt, kann man sich ausrechnen. Muss man auch nicht.
von Advocatus Diaboli
02.04.2018 10:47
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Ich wüsste nicht, wo man außer im Wiki Aventurica (https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Schwesternschaft und so) und mit vereinzeltem Zusammenpicken hier im Forum solche Infos ohne die Regelwerke bekommen könnte. Eine Hexe zu spielen ohne WdZ, oder wo auch immer das in DSA5 dann steht, wird eh schwierig. Da ich mich hier im Forum mit Begeisterung auf jedes Hexenthema stürze, kann ich dir eine Auswahl an Threads verlinken, die dir vielleicht helfen:

Zirkel in Aranien
Delgran @ Hexenzirkelverbot in Aranien

Das Wesen der Gottheit Satuaria
Satuaria, eine schwer zu erfassede Göttin

Katzenhexen bzw. Seelentier Katze
Advocatus Diaboli @ Katzenhexe

Wenn du einen magisch verbesserten Gesellschaftschar suchst, ist die Schöne der Nacht sicher die geeignetste Wahl und Eigeboren dazu sinnvoll. Aber vieles andere ist möglich und stimmig. Es gibt kaum Dinge, die für alle Hexen gelten. Es gibt allenfalls typisches. Eine Hexe mit Seelentier Kranich, die auf einer Angelroute fliegt und zu Efferd betet, kann es auch geben. Es kann einen ganzen Zirkel davon geben.
von Advocatus Diaboli
23.01.2018 20:36
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Warum erlaubt mir die Heldensoftware nicht, den Vorteil Feenfreund zu wählen?
Char ist ein Magier, aber das sollte kein Problem darstellen, oder?
von Advocatus Diaboli
22.01.2018 10:53
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Olport
Noch deutlich naturverbundener als Thorwal, mehr Kampf (z.B. Ignifaxius bzw. nach Eignung Frigi-/Orcanofaxius), mehr Reisefreudigkeit, dafür weniger Wissensdurt im akademischen Sinne (wobei Neugier ein typisches Merkmal zum Element Luft ist und ein entsprechender Elemantarist da auch stimmig hohe Werte haben kann).

Belhanka
Von Start her weniger naturverbunden, dafür extrem reisefreudig, kein Kampf (wobei sich mit dem Axxel ja gut arbeiten lässt).

Andergast
Kampf hier Fokus, Wildnis ne gute Basis, Wissensdurst eher wenig ausgeprägt.

Wie Seidoss sagt, kann man ja aber immer einen Char spielen, der in ein, zwei typischen Wesenszügen eben untypisch ist und vielleicht gerade darum auf Wanderschaft geht.
von Advocatus Diaboli
06.09.2017 14:51
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte DSA1-4)

Horasreich Adel
Per akademischer Ausbildung, also auch als Magier oder Krieger, rückt man automatisch in den Niederadel (Esquirii/Domicelli) auf.
Frage 1: Gilt das auch für Schwertgesellen?
Frage 2: Sollte man zur Erstellung entsprechend den Vorteil Amtsadel kaufen oder gibt's das durch die Profession quasi gratis dazu?
von Advocatus Diaboli
30.01.2017 11:51
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte)

Ergänzung:
Die Erstprofession lernt man vollwertig, bei der BGB Zweitprofession bekommt man nur AP, die man für die SF und Talente der Profession ausgeben kann. Dabei hat man u.U. hinterher nicht alles gelernt. Eine abgebrochene Ausbildung entpräche also eher der Zweitprofession, auch wenn sie zeitlich vor der Erst- (=Haupt-)profession stattfand. Dann hätten wir einen Magier mit Zweitprofession Müller, der die Müllerlehre abgebrochen hat, nachdem bei ihm Magie entdeckt wurde. Da Akademien i.d.R. nur Schüler bis zu einem bestimmten Alter aufnehmen, müsste man hier vllt. mit einem privaten Lehrmeister o.ä. arbeiten.

Aus den Regeltexten geht das nicht eindeutig hervor, aber ich denke schon, dass es so gemeint ist: Erstprofession = Hauptprofession, Zweitprofession = Zusatz.
von Advocatus Diaboli
03.09.2015 21:14
Forum: Generierung & Charakterentwicklung
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte)

Ich dachte halt immer, es gäbe zusätzlich zu den kultuellen Mali - die sich ja mittels Kulturkunde spielend leicht wegkaufen lassen - noch Mali rein für "sieht anders aus".
Bildet sich regeltechnisch scheinbar wirklich nur über Randgruppe ab. Hm.

Dann geht der Gesellschaftsork nicht, der Gesellschaftself aber ganz hervorragend, weil er gut aussieht, wohl klingt und ihm seine Andersartigkeit keinerlei Nachteile einbringt, so lange er sich angemessen zu verhalten weiß. Na toll. :/
von Advocatus Diaboli
01.09.2015 09:05
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte)

Ich finde im WdS nicht die Erschwernis auf gesellschaftliche Proben durch Rasse... nur die durch Kultur. Gibts gar keine reinen Rassenerschwernisse (mehr)?

Dann wird mein nächster Char ja vllt. ein orkischer Gesellschaftschar... /Ironie
von Advocatus Diaboli
07.07.2014 06:05
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Generierung & Werte)

Zyrrashijn hat geschrieben:Thorwaler tragen den Namen desjenigen Elternteils, der bei einem eigens dafür durchgeführten Ritualkampf die Oberhand gewonnen hat. In diesem Fall liegt es wohl bei der Mutter.

Das ist nur manchmal der Fall. Eine sowohl ingame als auch outgame verbreitete Falschannahme, weils so ne witzige Vorstellung ist und zu Thorwalern passt. :)
Tatsächlich ist es regional recht unterschiedlich, ob eher der Name des Vaters oder der Name der Mutter verwendet wird bzw. häufig auch ne Sache zwischen Vater und Mutter, sich zu einigen. Nur wenn die sich nicht einigen können, dann fliegen die Fäuste. Oder die Baumstämme beim Baumstammweitwurf oder die Humpen im Zechenwettstreit. :)

Im beschriebenen Fall würde der Char eher den Namen der thorwalschen Mutter tragen - es sei den deren Mann legt großen Wert darauf, das Kind als das seine zu präsentieren. (Ich habs vielleicht net gezeugt, aber aufziehen werd ichs, und ihm beibrigen, ein echter Thorwaler zu sein, bei Swafnir!)