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von Kendor
27.03.2020 19:06
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Antrieb für eine schwimmende Stadt
Antworten: 64
Zugriffe: 3009

Antrieb für eine schwimmende Stadt

Horasischer Vagant hat geschrieben:
20.03.2020 10:42
Ich befürchte das Schwierigste wird sein die Bevölkerung mit Lebensmittel zu versorgen.
Fischerei war historisch eine der besten Möglichkeiten sich mit Narhung zu versorgen. Ausreichend Kalorien sind also eher nicht das große Problem. Asureichend Gemüse und Obst für ein paar Tausend Menschen ohne Ackerland zu besorgen ist da eine ganz andere Hausnummer. Skorbut war der Schrecken der Seefahrer bis man darauf kam in großen Mengen Sauerkraut und Limettensaft zu bunkern.
Rübezahl hat geschrieben:
26.03.2020 12:51
Die Insel soll sich quasi selbst versorgen können, es sollen sich nicht 3 Leute eine Hängematte teilen müssen sondern sozusagen wie in einer „echten“ Stadt leben können nur, dass sie eben auf dem Meer fährt.
Die Versorgung ist momentan noch eine offene Frage!
Das erste und größte Problem ist hier Frischwasser. In einer Stadt leben viele Menschen auf engem Raum zusammen. Es gibt also nicht genug Platz um durch Verdunstung von Meerwasser ausreichend Frischwasser zu gewinnen. Die schwimmende Stadt müsste also entweder ein riesiges Wasserlager haben, dass regelmäßig durch einen Landgang aufgefüllt wird oder sich magischer/karmaler Hilfe bedienen. Das erste, was mir hier von regeltechnischer Seite aus einfällt, sind Wasser Geister/Dschinne/Meister, die den Dienst "Reinheit des Elements" anwenden. Wenn man das RAW durchrechnet braucht es wahrscheinlich aber mehrere Dutzend meisterliche und regeltechnisch optimierte Beschwörer, die nichts anderes machen.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
26.03.2020 20:38
große Raubfische anlocken
Das ist für die Nahrungsversorgung doch von Vorteil und nicht von Nachteil. Haie/Wale harpunieren geht ja auch und gibt einem dann zusätzlich noch Lampenöl im Fall von Walen.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
26.03.2020 20:38
3. Entsorgung - 1000 Menschen machen eine Menge Dreck. Und der wird sich wahrscheinlich auf dem Wasser mit einer ähnlichen Geschwindigkeit und in die gleiche Richtung bewegen wie die schwimmende Stadt; die ist also permanent von ihrer Kloake umgeben (zumindest bis zum nächsten größeren Sturm).
Das scheint mir das gernigste Problem zu sein. Das Meer ist echt unglaublich aufnahmefähig und biologischer Abfall ist ja etwas, wo es Tierarten gibt, die sich sehr darüber freuen.