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von An0n
17.08.2019 11:09
Forum: Kämpfe & Gefechte
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Kämpfer & Gefechte DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Kämpfer & Gefechte DSA1-4)

Strippenzieher hat geschrieben:
17.08.2019 10:11

Danke! Die Stelle hatte ich gesucht (hätte sie an der Stelle aber vermutlich nie gefunden :rolleyes:).

Würdet ihr den Malus auch für eine GE -Probe (ist ja keine Talentprobe im eigentlichen Sinne), um zB nach einem Fußfeger stehen zu bleiben, geben?


Wäre vielleicht(!) gar nicht so abwägig, da GE auch eine körperliche Eigenschaft ist. Aber da es nicht RAW ist, müsst ihr das letztlich unter euch ausmachen (doch wenn, dann halbiert, wie üblich).
von An0n
01.06.2019 19:38
Forum: Kämpfe & Gefechte
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Kämpfer & Gefechte DSA1-4)

Rodmalas hat geschrieben:
01.06.2019 18:48
Kurze Frage zum defensiven Kampfstil die sich in unserer letzten Runde ergab:


color=#FF4040
Ausgangslage:
1. Wir haben Söldner "Rinda Mi'Gebrüll" der Gegenhalten beherrscht (Zweihänder)
2. In unserer Runde haben wir Gegenhalten als klares "Reaktionsmanöver" deklariert.
3. Er kämpft gegen einen BHK2 Kämpfer.
4. Im Kampf ist der Söldner dann in den defensiven Kampfstil gewechselt. Hintergrund ist natürlich das er 2x Gegenhalten aus der unerschwerten Parade machen will dank defensiven Kampfstil.
5. Jetzt benutzt der BHK2 Kämpfer mittendrin einmal Aufmerksamkeit um INI zurückzugewinnen - Und zwar dank höherer INI klar vor dem Gegenhalter.
6. Unser Söldner war ja noch nicht in seiner INI-Phase, also war er der Meinung das er zu diesem Zeitpunkt noch wieder entscheiden kann, ob er einen Angriff macht oder im defensiven Kampfstil bleibt. Das sehe ich aber ganz klar nicht so. Es steht ja im Text drin, das es zu Beginn der Runde angekündigt werden muss TROTZ Aufmerksamkeit oder Kampfgespür.

Also: Welche Auslegung wäre in diesem Fall die Richtige gewesen?

WdS 81, rechte Spalte, erstes Einhorn hat geschrieben:Defensiver Kampfstil muss auf jeden Fall zu Beginn der Kampfrunde angesagt werden, unabhängig davon, ob er die Sonderfertigkeiten Aufmerksamkeit bzw. Kampfgespür beherrscht oder nicht.


Geht's noch eindeutiger?
von An0n
16.04.2019 18:07
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Tarak hat geschrieben:
16.04.2019 16:56
Schade, hatte es befürchtet - danke Euch.

Hier der Regeltext, allerdings für DSA 4.1, aus WdS S. 18:
Wenn man nicht mit dem
Original-Talent kämpft, können nur solche
Manöver eingesetzt werden, die für beide
Kampftalente erlaubt sind.

von An0n
16.12.2018 00:12
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Alrik Bannstrahl hat geschrieben:
16.12.2018 00:03
Meine Frage ist nur: Kann ich ein Manöver in einem anderen Manöver mittels Waffenmeister freischalten?


Kurz und knapp: Ja, kannst du (grundsätzlich) - dafür ist der von X76 genannte Punkt "Besondere Vorteile" da.
von An0n
27.11.2018 19:07
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Wizkatz hat geschrieben:
27.11.2018 17:26
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
27.11.2018 17:07

Hm. Wenn beide DK N-Waffen haben, würde der Kampf automatisch in N beginnen. Warum fängt der in S an? Würde Parade eigentlich nicht erlauben, ein Ausweichen aber schon. Fände es z.B. unlogisch, mit einem Schild (DK H) eine Annäherung von S auf N (oder gar von P auf S) parieren zu können, obwohl ich den gar nicht so weit raushalten kann.

Btw: Parade in zu kurzer Distanz ist eigentlich nicht erschwert.
Ging nicht um Kampfbeginn, sondern während eines laufenden Kampfes mit mehreren Beteiligten, Typ links tötet seinen Gegner und wendet sich jetzt dem nächsten zu, der halt auf DK S steht zum Beispiel. Zu der Schildthematik was PA von DK-Annäherungen usw angeht gibt es glaube ich einen ganzen Thread zu, weil das auch ganz unangenehme Fragen aufwirft...


Also wie ich WdS 79 (1. Einhorn) lese, sollte es möglich sein. Da steht keine Einschränkung, diese ist nur bei Kampfbeginn gegeben, ansonsten gilt:
Der Verteidiger kann versuchen, diesen Angriff zu parieren (auch mittels Schildparade, Gezieltem Ausweichen oder Meisterparade). Gelingt die Parade (oder ist bereits die Attacke misslungen), so verändert sich nichts an der Distanzklasse der Kämpfer
von An0n
11.10.2018 23:54
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Xoltax hat geschrieben:
11.10.2018 15:39

Wir haben es immer so gehalten, dass sobald eine Wunde erzeugt wird, hier also WS-2, nicht eine sondern schon 2 Wunden entstehen.
Bei KO-2 dann insgesamt 3 usw.

Ich stimme dieser Sichtweise zu. Auch wir handhaben das so.
von An0n
27.08.2018 20:31
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Myratel hat geschrieben:
27.08.2018 13:49
Hallo, Wie lange dauert das Anziehen von Rüstungen? Gibts da irgendwelche Regeln oder auch Hausregeln? Hab ich da was übersehen oder gibts da wirklich nichts.

lg Myratel


Offizielle Regeln gibt es keine. Diese Frage habe ich auch schon gestellt gehabt, aber keine (befriedigende) Antworten bzw. Hausregelvorschläge bekommen. Ich persönlich würde das irgendwie mit der BE koppeln, vielleicht BE*2 KR oder sowas in der Art, kA, würde mich auch über einige Vorschläge freuen.
von An0n
22.08.2018 22:09
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Coarr hat geschrieben:
22.08.2018 22:02
Die 12e zum Gruß!

wie handhabt ihr eine bestätigte 1 bei einer Windmühle? Doppelter Schaden oder eine zusätzliche Parade?

Da es sich dabei um eine Abwehraktion handelt, würde ich konsequent bei einer zusätzlichen PA bleiben. So handhabe ich es auch bei Gegenhalten, obwohl das mehr einer AT gleichkommt als einer PA - nichtsdestotrotz gilt es offziell als Abwehraktion. Deshalb bleibe ich einfach konsequent.
von An0n
26.07.2018 16:49
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Praiodan Eichelhärter hat geschrieben:
26.07.2018 13:34
An0n hat geschrieben:
17.07.2018 22:30

Also man könnte "parieren" hierbei auch als Definition im weiteren Sinne verstehen - also alles, was dazu dient den Angriff zu verhindern. Zum einen sagt die Stelle ganz klar, dass Waffenparaden gar nicht möglich sind und zum anderen - meiner Meinung nach - auch, dass Gegenhalten auch darunter fällt.

Aber bei Gegenhalten steht halt expizit dabei dass es sich nicht um eine Parade handelt, sondern eine Angriffsaktion ist die gleichzeitig mit der des Gegners stattfindet

Ja, deshalb gibt es auch seitenweise Diskussionen hier im Forum darüber, als was es deklariert werden sollte. Ich bin eher dafür es als Abwehrreaktion zu deklarieren, zum einen, weil es in Klammer direkt darunter steht (WdS 68: Abwehraktion +4) und zum anderen wegen einer Aussage, die in der Beschreibung ebenfalls auf der selben Seite steht:
Gegenhalten ist ein Angriff, der als Abwehraktion ausgeführt wird [...]
von An0n
17.07.2018 22:30
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Rasputin hat geschrieben:
17.07.2018 22:22
Wizkatz hat geschrieben:
17.07.2018 22:19
Ich dachte, der 11er Wert hinter Anspringen beim Tiger (bei mir einfach in Form "Anspringen(11)" ist, wie häufig wenn Zahlen gegeben werden, die Erschwernis gegen das voranstehende Manöver?

Da hast du recht, laut Manöver sind aber nur Paraden um diesen Wert erschwert. Es ist nicht klar ob ein Ausweichen unter Parade fällt und Gegenhalten ist ganz klar keine Parade.
Waffen und Schildparade sind aber eindeutig um 11 erschwert.

Da wäre ich mir um ehrlich zu sein gar nicht SO sicher, was die Einschränkung auf reine "Paraden" im engeren Sinne betrifft. Denn in WdS steht:
und kann nur mittels Schild, Gegenhalten oder einem
Ausweichmanöver pariert werden.

Also man könnte "parieren" hierbei auch als Definition im weiteren Sinne verstehen - also alles, was dazu dient den Angriff zu verhindern. Zum einen sagt die Stelle ganz klar, dass Waffenparaden gar nicht möglich sind und zum anderen - meiner Meinung nach - auch, dass Gegenhalten auch darunter fällt.
von An0n
17.07.2018 21:43
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Wizkatz hat geschrieben:
17.07.2018 21:36
Überrennen ist eine "Besondere Kampfregel" mit eigenem AT-Wert und eigenem Schadenscode, von daher bin ich nicht ganz sicher, ob das automatisch mit etwaigen DKs der Standardangriffe verknüpft werden kann? Ansonsten bedeutet das nämlich tatsächlich, dass diverse massive Gegner nicht in der Lage sind, über Gegner drüberzurennen, bis sie ganz kurz davor stehen. :grübeln: Das kann doch nicht Sinn der Sache sein?

Ich habe das Gefühl, díe Autoren hatte RAI etwas Sturmangriff-ähnliches im Sinn und haben (wie fürs ZooBot üblich) die Regelseite nicht endgültig aufgeschrieben oder zuende gedacht....

Ich stelle mir Überrennen auch eher wie eine Art Bodycheck vor, der einfach nur ein wenig Schwung benötigt und keine Strecke zum Anlauf wie bei Sturmangriff. Überrennen bleibt ja selbst bei einem erfolgreichen Gegenhalten immer noch ein Angriff zum Niederwerfen, was gut zu einem schwungvollen Bodycheck passen würde :) Daher würde ich auch Sonderregel im Hinblick auf "Weiterrennen und Gegner danach noch erwischen" lassen.
Edit: "DRÜBERrennen ist eher Trampeln - dafür muss der Gegner nämlich auch am Boden sein.
von An0n
29.05.2018 17:38
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Rasputin hat geschrieben:
29.05.2018 14:14
Im Regelfall werden die meisten Paraden und Manöver deklariert und gewürfelt, nachdem ein Gegner den Helden getroffen hat,

Ich möchte nur das Ganze nur nochmal durch WdS belegen - tatsächlich wird diese Vorgehensweise insbesondere unter dem Punkt "Kampf mit mehreren Beteiligten" in WdS 80 deutlich (ich wüsste jetzt nicht, wo es sonst noch so deutlich stehen würde):
Sobald einem der Gegner seine Attacke gelungen ist,
muss sich der Kämpfer entscheiden, ob er parieren oder
sich die Parade für einen anderen Gegner aufsparen will.


Der Beleg für Gegenhalten steht in WdS 69:
Bei einem Gegenhalten-Manöver würfeln Angreifer und Verteidiger gleichzeitig eine Attacke


Für Formationsparade in WdS 68:
Nach einer gelungenen Attacke gegen ihn selbst oder
den Kämpfer zur Linken oder zur Rechten
muss der Verteidiger in der Formation ansagen,
ob diesen Angriff parieren will.
Durch diese Bereitschaft verbraucht er
seine Abwehraktion der laufenden Runde,

ganz gleich, ob seine Parade benötigt
wird nicht und gleich, ob sie erfolgreich ist oder nicht.
von An0n
21.05.2018 21:10
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Heyho,
habt ihr eine (Haus-)Regel für die Dauer des Aus- und Anziehens einer Rüstung?
Am besten ohne, dass es zu kompliziert/ differenziert wird, sondern spielbar bleibt, z.B. BEx10 KR oder sowas.
von An0n
14.05.2018 18:50
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LordShadowGizar hat geschrieben:
14.05.2018 01:36
An0n hat geschrieben:
14.05.2018 01:08
Also aus dem Text und dem Beispiel aus WdS 70 scheint die PA-WM der Hauptwaffe keine Rolle zu spielen.

Das Beispiel aus dem WdS berücksichtigt den WM der Hauptwaffe!
Es setzt zuerst die Fechtwaffen AT/PA und dröselt dieses dann auf ... mittels angaben zu Basiswerte und
Sonderfertigkeiten (u.a.) Linkhand, Parierwaffen I
, was alles zusammen eine PA von 15 gibt.

Dann sagt es das Dom Vaccon mit einer PA 16 da steht und dröselt dieses auf in dem es 'die um -1 veringerte Degenparade' und dazu dem +2 PA-WM des Linkhand-Dolches erwähnt.
Der Degen wird also berücksichtigt... Zumindest sehe ich das so.

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
alias:
LordShadowGizar

Dachte ich anfangs auch, aber wenn man mal genau hinschaut, kommt diese -1 nicht von der PA-WM des Degens, sondern von der SF Parierwaffe I. Etwas weiter drüber stehen ja die Modifikationen des PA-Werts, und darunter auch:
Dieser Wert wird wie folgt modifiziert:
• bei Kenntnis der SF Linkhand: -4,
bei Kenntnis der SF Parierwaffen I: -I
• bei Kenntnis der SF Parierwaffen I I : + 2,

Dass mit der -1 die SF PW I gemeint ist, wird spätestens bei dem letzten Satz des Beispiels deutlich. Dort wird seine PA nun mit der SF PW II verrechnet. Dort ist dann keine Spur mehr von der -1, was nachvollziehbar ist, denn SF PW II gibt ja +2. Wäre es die -1 von der PA-WM der Waffe, würde diese bei der Berrechnung der PA mit SF PW II auch auftauchen, denn diese verändert sich ja nicht.
Die einzige Stelle, wo die -1 von der PA-WM der Hauptwaffe (des Degens) eingeflossen sein könnte, wäre bei dem Ausgangswert der PA. Da jedoch liegt der TaW nicht vor, um das klar zu ermitteln. Da die Basis-Werte von AT und PA angegeben sind kann man den TaW einschränken, nämlich auf zwei Möglichkeiten: TaW 12 oder 13. Wenn die PA-WM von -1 beim Ausgangswert nicht eingerechnet wurde, dann ist es zwangsläufig ein TaW von 12, der auf die Basiswerte AT/PA 10/9 gleichmäßig verteilt wurde (also 10+6 und 9+6 = 16/15). Ist die -1 eingerechnet worden, dann wäre der TaW 13, den man ebenfalls gleichmäßig, aber zugunsten von PA verteilt hätte (also 10+6 und 9+7 = 16/16, dazu -1 von der PA-WM = 16/15).
von An0n
14.05.2018 01:08
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Armleuchter die Assel hat geschrieben:
13.05.2018 23:42
Hallo,
eine Frage zur Berechnung von "Parierwaffen1".
Gegeben sind ein Florett mit WM +1/-1 und ein Hakendolch mit -1/+3 beim Einsatz von Parierwaffen 1.
Kommt der WM-Wert von -1 vom Florett zum Tragen oder nicht? (Grundlage laut WdS, PA-Wert der Hauptwaffe)
Die Frage rührt daher, dass das Helden Tool das evtl. nicht berücksichtigt hat und den effektiven Parierwert einen Punkt zu hoch errechnet.

Also aus dem Text und dem Beispiel aus WdS 70 scheint die PA-WM der Hauptwaffe keine Rolle zu spielen. Im Beispiel wird ja der Degen als Waffe aufgeführt und dieser hat ja sogar eine PA-WM von -1. In der Rechnung des Beispiels findet das aber keinerlei Erwähnung. Nun wird da aber leider auch nicht der TaW angegeben, sondern sofort die AT/PA-Werte, daher kann man nicht einmal gegenrechnen, ob die angegebenen Werte von 16/15 bereits die PA-WM von -1 enthalten.
von An0n
05.05.2018 00:11
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Heyho,
gilt der extra TP aus Fleischer TaW 10+ nur für waffenloser Kampf oder allgemein?
Ich frage, weil es RAW nicht so klar hervorgeht wie bei Anatomie. Bei Anatomie steht nämlich (unterstrichen von mir):
Zudem kennt er die verwundbarsten Punkte des menschlichen
Körpers und richtet daher im waffenlosen Kampf stets 1 TP mehr an als ein unkundiger
Kämpfer, wenn er über einen Anatomie-TaW von 10 oder mehr verfügt.

Bei Fleischer hingegen ist es nicht direkt erkennbar (ebenfalls von mir unterstrichen):
Zudem kennt er sich ähnlich wie der Anatom mit verwundbaren Punkten aus und richtet
deswegen im Kampf gegen Wesen, die seinem üblichen Schlachtvieh auch nur grob
ähneln, 1 TP mehr an als ein unkundiger Kämpfer, wenn er über einen Fleischer-TaW
von 10 oder mehr verfügt. (Die Zusatzpunkte von Anatomie und Fleischer werden nicht
aufaddiert: Auch ein Anatomie-beschlagener Fleischer erhält keine 2 zusätzlichen TP im
waffenlosen Kampf)

Wenn man es RAW genau nimmt, würde es auch den bewaffneten Kampf in Betracht ziehen. Zwar wird im Text, sowie im Beispiel danach auf den Anatom verwiesen, allerdings könnte man argumentieren, dass hier auf das Prinzip an sich verwiesen wird, also eine TP-Erhöhung von 1 bei einem TaW von 10+. Dass im Beispiel die Kombination aus Anatomie 10+ und Fleischer 10+ im waffenlosen Kampf keine 2 TP ergeben ist insofern nicht aussagekräftig, dass bei Fleischer +1 TP im waffenlosern-Kampf-only gemeint ist, als es den waffenlosen Kampf ja mit einschließt, wenn es für jeden Kampf gilt. Damit könnte man halt auch nur aussagen wollen, dass im Falle des waffenlosen Kampfes die TP-Erhöhung nicht kumulativ mit der aus Anatomie ist, auch wenn die bei Anatomie sich nur auf den waffenlosen Kampf beschränkt und die bei Fleischer auf jede Art von Kampf. Außerdem wird beim Beispiel in der Klammer wieder konkret der Begriff des waffenlosen Kampfes gebraucht. Stände da wieder nur "im Kampf", könnte man annehmen, dass man hier "im Kampf" einfach als ein Synonom verwendet - die begriffliche Unschärfe wäre ja nichts neues in DSA 4.1. Aber da nun hier doch unterschieden wird, macht es mich dann doch stutzig.
Was denkt ihr? (hoffe mal, dass das nicht zu ausufernt ist für kFkA)
von An0n
03.05.2018 20:47
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Horasischer Vagant hat geschrieben:
03.05.2018 08:54
Wieviele Abgänger pro Jahr wird es bei der Profession Balayan nach Ishannah al'Kira geben?
Laut WDH gibt es ca. 10 Abgänger bei Nerida Shirinhas Schule der Fechtkunst - wäre das vergleichbar?


Laut der Spielhilfe Klingentänzer, S. 146:
Größe: gering (zwei bis drei Schülerinnen pro Jahr, einige
Schülerinnen bleiben in den Diensten der Meisterin)

von An0n
02.05.2018 17:19
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Andwari hat geschrieben:
02.05.2018 13:19
Ich würde als Schütze/Jäger meine Mitspieler nicht mit solchem Mikromanagement nerven wollen - ein voller Köcher mit 3 Dutzend Pfeile wären dann wie viele Proben?


Grundsätzlich bin ich bei dir, die Geschoss-Herstellung hat doch arg unnötiges Mikromanagement - da wäre ich lieber für eine einzige Probe und sei es als Meta-Probe zusammengefasst. Doch nur um es RAW nochmal zu verstehen:
Die Herstellung des Geschosses teilt sich im Grunde in zwei Proben auf,...
a) Arbeitsschritt 1: Pfeilspitze schmieden - mit einfacher Grobschmied-Probe, die 30 Min. dauert und keine zu sammelnde TaP benötigt, d.h. entweder hat man die Probe geschafft und erfolgreiche eine Spitze hergestellt oder man darf nochmal von vorne anfangen und wieder 30 Min. verballern
b) Arbeitsschritt 2&3: Schaft schnitzen & Befiederung - dazu wird die benötigte TaP errechnet aus Grundwert (durschnittliche TP der FK-Waffe) x Herstellungsfaktor (hier: 0,33), die pro Probe ebenfalls 30 Min. aufwendet, allerdings gilt hier die Regelung zum Ansammeln von TaP (wie bei dem üblichen Herstellungsvorgang von Waffen). So weit so gut, meine Verständnisschwierigkeit liegt jetzt vor allem in der Auswahl der Probe bei diesem Vorgang. Welche Probe wird dafür denn benötigt? Dazu schweigt sich die Beschreibung mehr oder weniger aus, oder sagen wir mal, es wird angedeutet in "Verwendete Proben: Bogenbau und evtl. Holzbearbeitung", allerdings nicht zu welchem Anteil welche Probe gebraucht wird, wie etwa bei der Herstellung von Armbrust, wo klar geregelt ist, dass 1/3 der benötigten TaP mit "Mechanik" erbracht werden muss. Außerdem macht es auch wenig Sinn bei der geringen Anzahl von benötigten TaP noch zu unterteilen (es bewegt sich zwischen 2-5 TaP). Doch welche Probe nimmt man denn jetzt? Sind Bogenbau & Holzbearbeitung einfach austauschbar, also quasi synonym?
von An0n
01.05.2018 22:03
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Einige Verständnisfragen zur Herstellung von Geschossen:
In WdS 183 wird beschrieben, dass das Anfertigen von Geschossen 3 Arbeitsschritte umfasst: Herstellung der Spitze, Schnitzen des Schafts, Befiederung. Bei den zu verwendeten Talenten wird Bogenbau, Grobschmied und evtl. Holzbearbeitung angegeben. Die benötigten TaP berechnen sich aus durchschnittliche TP der Schusswaffe x 0,33 Herstellungsfaktor. Die Herstellungszeit beträgt 30 Min. pro Probe.
a) Für welche Probe ist diese Angabe?
Ich frage, weil die Herstellung der Spitze scheinbar einen separaten Herstellungsvorgang benötigt - das wird in einem eigenen Absatz beschrieben (einfache Grobschmiedprobe + 30 Min. Herstellungszeit).
b) Heisst das, dass zur Herstellung eines kompletten Pfeil, wenn es gut läuft und man die TaP direkt beim ersten Durchgang voll kriegt (was bei dem niedrigen Wert ja kaum ein Problem darstellt), insgesamt 1h benötigt wird (30 für Pfeilherstellung und 30 für Spitze) oder ist die Herstellung der Pfeilspitze mit inbegriffen ist?
von An0n
01.05.2018 13:58
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Cormaeril hat geschrieben:
01.05.2018 12:53
Moin, sehe ich das richtig, dass man beim Verwenden von Drachenklaue, Orchidee, Schlagring, Veteranenhand und Panzerarm eine Waffenspezialisierung erwerben kann? Und diese ist dann kombinierbar mit den Boni für das Erlernen von waffenlosen Kampfstilen? Sprich man kann mit diesen Waffen AT/PA +3 bekommen?


Ich würde sagen: ja. Die Kampfstile erhöhen generell die AT/PA in Raufen bzw. Ringen und die Handgemengen-Waffen nutzen genau diese Werte (und keine separaten). Die Frage ist also: kann man eine Talentspezialisierung auf diese Waffen haben? Auch hier: ja. Man kann sogar "Waffenmeister" bei diesen Waffen erlangen (s. Aventurisches Arsenal) - ja, auch beim Schlagring, obwohl dieser eher ein Sonderling unter den Handgemengen-Waffen darstellt, weil beim Kampf "Waffenloser VS Schlagring-Träger" der Waffenlose nicht die übliche WM -1/-2 erleidet - der Schlagring-Träger zählt in diesem Szenario quasi ebenfalls als "Waffenloser" (s. WdS 126 die Fußnote bei **).

Edit: Anders verhält es sich z.B. bei einem Panzerhandschuh - dieser erhöht zwar die TP(A) um 2 (wie der Schlagring), gilt jedoch nicht als eigenständig Waffe und kann somit auch nicht mit Talentspezialisierung kombiniert werden. Dafür hat er den Vorteil, dass man mit dieser Hand auch Waffen, Schilde etc. tragen kann, was man bei allen anderen Handgemengen-Waffenarten nicht tun kann.
von An0n
17.02.2018 02:52
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Thorstor Ansgarson hat geschrieben:
17.02.2018 00:21

color=#0080FF

N'Abend,
habe eine kurze Frage zur Parierbarkeit der Barbarenstreitaxt.
Arsenal S.75 hat geschrieben:Schläge einer Barbarenstreitaxt können mit Dolchen oder Fechtwaffen jedweder Art nicht pariert werden (dies gilt auch für Rapiere und Wolfsmesser).
WdS S.115 hat geschrieben:Rapier und Wolfsmesser gelten pariertechnisch als ‘Schwerter’.

Welche ist die gültige und/oder sinvollere Regelung?

Danke und Gruß
Thorstor


Also sinnvoll erscheint mir die Auslegung, dass die Aussage über die Barbarenstreitaxt eine Ausnahme von einer Ausnahme ist. Nach dem Motto: Rapiere und Wolfsmesser können alle Zweihand-Hiebwaffen parieren, außer Barbarenstreitaxt.
Andererseits habe ich hier schon oft gelesen, dass Arsenal (selbst die neuste Fassung) eher Richtung 4.05 zu verordnen ist und daher in regeltechnischen Fragen eigentlich hinter WdS steht und beim WdS steht bei der Barbarenstreitaxt nichts davon. Entweder haben die Regelmacher diese Ausnahme von der Ausnahme verworfen oder nicht nochmal übernommen und stattdessen bei Arsenal gelassen zum genaueren nachlesen.
von An0n
21.11.2017 22:46
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Starkad hat geschrieben:
21.11.2017 09:30
Es ging ja, wenn ich richtig verstanden habe, nicht um die FK Probe, sondern um die TP-Würfe.

WdS Seite 95 sagt:
„...wobei die Fernkampf-Probe um die doppelte Zahl der verwendeten Wurfgeschosse (max. 5) erschwert ist. Alle Wurfscheiben haben dabei üblicherweise ein Ziel (pro zusätzlichem Ziel ist die Probe nochmals um 5 Punkte erschwert); ihre TP werden einzeln ermittelt.“

Letzter Halbsatz heißt für mich, dass auch bei einer bestätigten 1 alle TP-Würfe verdoppelt werden.


Genau darauf wollte ich ja auch hinaus: Dadurch, dass es nur eine FK-Probe ist, gilt eine 1 auch für die TP, die durch die Probe verursacht wird. Es ist vergleichbar mit einer Waffe die mehrere W6 Schaden macht. All diese werden ja auch einzeln gewürfelt, dann zusammengerechnet und verdoppelt, so ist es auch mit diesen TP-Würfen.
von An0n
18.11.2017 03:30
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Kämpfer & Gefechte DSA1-4)

Aquitanius hat geschrieben:
18.11.2017 03:15

color=#8040BF

Was passiert bei einer bestätigten 1 beim Eisenhagel?
Werden alle TP der einzelnen Wurfwaffen verdoppelt?



Da es sich hierbei nur um eine FK-Probe handelt (selbst bei mehreren Zielen werden nicht mehrere Proben gewürfelt, sondern immernoch eine, nur halt weiter modifiziert), gehe ich davon aus.
von An0n
17.11.2017 14:25
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Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
17.11.2017 14:12
FRAGE:
Ich habe die folgenden Regeln zum Schießen mit einem (Kurz)Bogen mal aus dem WdS herausgearbeitet:


Fernkamfregeln:

Lade-, Ziel- und Vorbereitungszeiten:
Pfeil auf Sehne Ladezeit –1 Bogen bereits gespannt Ladezeit –2
Normaler Schuss Ladezeit +1 Schnellschuss Ladezeit +/–0

Ist der Bogent besehnt und die Geschosse an der richtigen Stelle zu finden, so ist dies die Ladezeit, die bei allen Fernwaffen in der Tabelle angegeben ist.

Um einen Pfeil einzulegen, den Bogen zu spannen, zu zielen und abzuschießen, braucht ein Schütze vier Aktionen (einlegen, spannen, zielen, schießen; bei besonders zugkräftigen Bögen auch eine Aktion mehr fürs Spannen, beim Kurzbogen passiert dies gleichzeitig mit einer der beiden anderen Aktionen.

Tabelle:
Kurzbogen: Laden 2


Ausgangssituation: Ich halte meinen Kurzbogen in der Hand und will den Pfeil aus dem Köcher ziehen, auf die Sehne legen und den Bogen spannen, zielen und schießen.
Ich verfüge nicht über SF Schnelladen.

Frage: Saust der Pfeil nun in Aktion 2, 3 oder 4 los?

WdS Errata hat geschrieben:● Für einen Kurzbogen gilt: 1 Aktion Pfeil einlegen und spannen + 1 Aktion visieren + 1 Aktion schießen = 3 Aktionen

Edit: In der Errata von WdS ist das viel deutlicher erklärt: http://de.wiki-aventurica.de/wiki/Wege_ ... lle_Errata (ca. in der Mitte)
von An0n
27.10.2017 23:36
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Armleuchter die Assel hat geschrieben:
26.10.2017 21:43
Hallo,

benutzt hier eine Gruppe Reparatur-(Haus)Regeln für Rüstungen und Waffen?
Im WdS gibt es Regeln für beschädigte Rüstungen, aber die sind nur bedingt hilfreich.
Ich hatte gehofft jemand von euch benutzt "Schnellregeln" wie z.B Zerbrochen/zerstört 50% vom Neupreis,
sonst ca. 10%-20% vom Neupreis.

Dazu auch die Frage, wie würdet ihr mit "Fluff" Reparaturen umgehen?
Also der Gegenstand wurde "gewartet", es gibt aber keine Regel-Auswirkung.

Also die Kosten für BF-Senkung von Waffen betragen laut WdS S. 85 einen Dukaten:
WdS 85 hat geschrieben:Der Bruchfaktor einer Waffe lässt sich bei einem Waffenschmied wieder
bis auf den Grundwert der Waffe senken, wobei als Faustregel gilt,
dass jede BF-Minderung um 1 Punkt einen Dukaten kostet. Waffen,
deren Bruchfaktor original 0 oder weniger beträgt, können nur vom
Hersteller wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden,

von An0n
26.09.2017 03:37
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In den WdS Errata steht zumindest indirekt beim Meucheln:
Seite 86; Meucheln: Streiche im letzten Absatz die Klammer- Anmerkung “(abgerundet)”; TP(A) werden echt gerundet.


Nun könnte man natürlich meinen, dass das nur für Meucheln gilt, aber dann würde da wohl eher sowas stehen wie "ersetze (abgerundet) durch (aufgerundet)", schließlich wäre das dann ja der Sonderfall, der extra genannt werden muss.
von An0n
29.08.2017 17:37
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WhiteKnight hat geschrieben:
28.08.2017 21:29
Haben Wunden außerhalb des Kampfes irgendwelche Auswirkungen auf Talentproben, Zauber und Liturgien (von den gesenkten Eigenschaften abgesehen)?
Im Basisregelwerk S. 170 steht z.B., dass jede Wunde +2 Erschwernis für eine Zauberprobe veranschlagt. Außerdem besteht die Gefahr, dass man an Wundfieber erkrankt (das allerdings auch schon bei normalen Schaden, s. WdS 157f)
von An0n
10.07.2017 00:52
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B.O.B. hat geschrieben:
09.07.2017 22:18

Edit2: Es scheint tatsächlich keine Regel dagegen zu sprechen, allerdings hast du natürlich erst ab Parierwaffen II einen wirklichen Bonus auf deine Parade. Wenn du also nicht etwas sehr Abstraktes mit defensiv verteilter Ochsenherde planst, um auch noch die Binden-Möglichkeiten der Parierwaffe zunutzen, lohnt sich die Investition (dank GE15 Vorrausetzung) meist nur bedingt.
Mit Schildkampf II (keine zusätzlichen Vorrausetzungen außer der schon für die Ochsenherde benötigten Stärke) stehst du normalerweise besser da: Basis-PA + 5 + 1(WM Bock) vs. Kettenwaffen-PA + 2 +1(WM Bock) -4 (WM Ochsenherde)
Bei offensiver Verteilung ist die Parade mit als Parierwaffe geführtem Bock erst jenseits von Waffenfertigkeit 20 höher als bei der Führung als Schild...
Tatsächlich ging es mir um die abstrakte Kombination aus defensiv verteilter Ochsenherde + Binden mit Parierwaffe (Bock) :lol:
Zumindest hat diese ungewöhnliche Kombination einen Kollegen von mir sehr gefallen, weshalb er sie ausprobieren wollte.
Der eigentlichte Hintergrund, warum ich wissen wollte, ob es nicht irgendeinen allgemeinen Verbot gibt ist, dass bei der Heldensoftware der Bonus aus Parierwaffe II und Bock als Parierwaffe in Kombination mit Ochsenherde gar nicht berücksichtigt wird. Kann es sein, dass es sich hierbei um einen Bug bzw. fehlendes Feature handelt oder muss man sich das immer Manuell zusammenreimen (hab bisher noch nie mit SF Parierwaffen I/II gespielt)?
von An0n
09.07.2017 21:32
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Heyho,

meine Jungfern-Frage beim neuen Forum (sieht gut aus btw): Ist es möglich Kettenwaffen (wie z.B. die Ochsenherde) mit einer Parierwaffe zu führen?
Im WdS 70 steht bei "Parade mit einer Parierwaffe" jedenfalls nur die Einschränkung, dass diese nicht mit 2H-Waffen oder einem Schild kombinierbar wären (Ochsenherde ist eine 1H-Waffe). Außerdem weiss ich, dass bei vielen Parierwaffen in der Beschreibung einige Einschränkungen bei den kombinierbaren Waffen stehen (in AvA 96 steht z.B. beim Buckler: "Der Buckler eignet sich als Parierwaffe zur gleichzeitigen Führung mit Dolchen, Fechtwaffen, Säbeln und Schwertern."). Allerdings steht beim Bock keinerlei Einschränkung der Kombinationsmöglichkeit (weder in WdS noch AvA). Demnach würde die Kombi aus Ochsenherde und Bock als Parierwaffe theoretisch möglich sein oder habe ich eine allgemeine Regel bzw. Verbot von Kettenwaffe + Parierwaffe übersehen?
von An0n
05.07.2017 03:19
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten (Kämpfer & Gefechte DSA1-4

Tatsächlich dachte ich an eine Möglichkeit in Notsituationen, in denen für längere Vorbereitungszeiten wie das Nachziehen von Gepäck und Waffe keine Zeit ist, den Speer eben schnell zu verstauen. Die Idee vom Gehänge gefällt mir da ganz gut, das nicht für die ordentliche Ablage dient, sondern für rasante Klettersituation, damit der Speer einerseits nicht wild herumbaumelt und andererseits keine längere Zeit dafür aufwenden muss diesen erst, wenn auch sporadisch, an dem Rucksack anzubinden.