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von Seidoss-Anima von Seelenheil
01.08.2020 11:09
Forum: Götter, Dämonen und ihre Diener
Thema: Orden der Rondra und des Kor
Antworten: 16
Zugriffe: 1817
Geschlecht:

Orden der Rondra und des Kor

Benutzer 16037 gelöscht hat geschrieben:
28.08.2017 10:19
Hallihallohallöchen,

nachdem über den Orden "Rondras Sturm" nichts wirklich bekannt oder festgelegt wurde, wollte ich diesen Orden für unsere Spielrunde erstellen.

Und da viele Köpfe besser sind als einer, hoffe ich darauf das der eine oder andere vllt eine gute Idee hat, was diesen Orden evtl ausmachen könnte, bzw. welchen Prinzipien er unterliegt. Auch gerne wo und wie er gegründet worden sein könnte ^^

Das einzige was bekannt ist, ist dass er sowohl von der Kor-, als auch von der Rondra-Kirche akzeptiert wird, und das er in der 3. Dämonenschlacht ausgelöscht wurde. Daher dachte ich an etwas wie die Besinnung auf die Werte beider Kirchen. Im Krieg eher des Kor, und in Friedenszeiten die der Rondra.

PS: Unsere Gruppe beginnt im Jahre 1003 BF
Schatten hat geschrieben:
31.07.2020 15:56
Ich würde diesen thread gerne wiederbeleben 😅 Da meine Vorstellungen eines geeigneten Rondra Ordens sich leider nicht mit der Setzung decken, muss halt ein eigener her 😂

Aus vollkommen eigennützigen Gründen möchte ich ihn im Norden ansiedeln 😅
Falls du ebenso wie der ursprüngliche Threadersteller an einen kor-affinen Orden denkst, würde ich mich für Nordavenrurien am Korsmalsbund orientieren (siehe Land des Schwarzen Bären und
SpoilerShow
Theaterritterkamoagne
)

Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass sich eine Schwurgemeinschaft von Korgeweihten über den Seeweg vor wenigen dutzen Jahren in Perricum, Beilunk Vallusa, Festum oder Neersand eingenistet hat und dort, mit den wild und leidenschaftlic kämpfenden Rondrianern zu einem eigentlümlichen Orden beider Kulte verschmolzen ist.

Als Rondras Sturm, oder wenn es doch nicht jener offizielle Orden sein soll, als Blutrichter der Ehre oder Reißzahn Alverans ziehen sie durch Nordaventurien, um sich mit Drachen zu messen, Goblins und Orks zu jagen, in blutigen Säbelzweikämpfen die Macht ihrer Götter preisen und ihre Klinge zum Schutz derer Feilbieten, die sich nicht selbst schützen können.

Dabei haben sie ähnlich wie die Donnerer mit einer schlechten Prestige in der Rondrakirche zu kämpfen weshalb der Orden noch nicht von Perricum bestätigt wurde.

Das Problem ist nämlich, dass sie wie Söldner gutes Gold für ihren Schutz annehmen und eine eher korgefällige Einstellung dazu haben, welche Waffen und Manöver zur Erfüllung ihres Auftrags oder zum Schutz der Schwachen erlaubt seien.

Unterstützung finden sie innerhalb der Rondrakirche vor allem bei den Salutaristen. Diese bemängeln zwar auch, dass die Blutrichter sich wenig ehrbahr zeigen, da sie sich für ihre Dienste bezahlen lassen, aber da sie zumindest bei der Auswahl ihrer Auftraggeber oder Schützlinge bisher streng an der rondrianischen Tradition festhalten, und nur aufrichtige Gläubige der 12Götter oder solche Nivesen und Norbarden beschützen, die sie als aufrichtige Menschen anerkennen, sehen die Salutaristen den Orden als Chance, den Korglauben in Nordaventurien an die Prinzipien Rondras zu binden.

Der Adel steht dem Orden zwar skeptisch gegenüber, kann aber nichts gegen ihn unternehmen, da sich viele Rondrageweihte darin befinden, von denen einige wenige sogar selbst aus dem Adel stammen.

Das einfache Volk hingehen blickt mir Faszination, Furcht oder Frohsinn auf den Orden, so er überhaupt bekannt ist.

Denn während die blutigen Riten aus der Kor-Tradition abschreckend sind, begrüst man doch, dass der Orden meist billiger ist, als andere Söldner, da die Rondrapriester im Orden bisher durchsetzen können, dass man sich nur bezahleb lässt, weil man sich ja auch ernähren und die Ausrüstung in Stand halten muss.

Obwohl die meisten Ordensmitflieder zwar einer eher mystischen Strömung der Kirchen anhängen (vgl. Die Vademeca), sind sie erstaunlich bodenständig, trinkfest und weniger arrogant als die meisten (adeligen) Schwertpriester, oder etwas würdevoller als profane Söldner: Quasi Rondra- und Korpriester zum Anfassen.