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von Seidoss-Anima von Seelenheil
18.02.2021 10:52
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Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Skalde hat geschrieben:
18.02.2021 10:18
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
18.02.2021 10:02
DSA, und zwar 4.1, wegen der Regeln, nicht trotz der Regeln.
Ich muss zugeben, beim Kampfsystem trifft das für mich auch ein wenig zu. Ich mag es, dass man so viele verschiedene Kampfstile entwickeln, Manöver miteinander kombinieren und für ein hohes Risiko (Hammerschlag, Windmühle, Entwaffnen aus der Parade) auch grandiose Erfolge erzielen kann. Und dass es tatsächlich einen Unterschied macht, mit welcher Waffe man gegen wen oder was kämpft.
Mir gefällt die Berechnung der Kampfwerte sehr gut, sowie die Manöver.

Was aus bspw. Ausfall und Gegenhalten geworden ist, ist traurig.

Jedoch finde ich es plausibel, mit den Leiteigenschaften, dass die GE mehr Raum bekommt.


Um aber den Anschluß zum Topic nicht zu verlieren (denn die Umstellung von dsa 4.1 auf dsa5 ist ja nur ein Teilbereich) :

Was auch mir wenig behakt, ist, dass Regeln über sogar noch mehr Werke verteilt werden, als früher.

Dabei meine ich explizit nicht die Einsteigerboxen oder etwaige Kästen in Einsteigerabenteuern - dort ist es gut, wenn Regeln aufgegriffen werden, damit man nicht alle Regelwerke braucht.

Aber DSA5 scheint mir ein schlimmeres 'DLC' - System zu fahren, als EA Games.

Schon in 4.1 war es kritisch, dass man plötzlich 6 Bücher brauchte, um den Regelteil abzudecken (WdH, S, Z, G, LCD, ZBA)

Aber zumindest hatte man in einem Band alle R K P in einem Band alle Zaubertraditionen, usw.

Inzwischen hat man die Zaubertraditionen auf 3 Bände, die Pflanzen und Götter auf jeweils 2 Bände, die profanen Professionen auf 3 Bände, usw...

Dazu kommt, dass viel stärker noch als in der Grünen Reihe Regeln und Pprofessionsvarianten in den Regionalbänden eingeführt werden.

Heilig gesprochen gehört, wer die Regelwiki für uns arme Leutz, die sich nicht über 10 Regelbände leisten können, genehmigt hat und heilig gesprochen, wer sie verwaltet.

Oh, und natürlich Harteschale hnd die Autor*innen von Illaris, die ihre komplexen Regelwerke oder Hausregelsysteme kostenlos zur Verfügung stellen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
18.02.2021 10:02
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Skalde hat geschrieben:
18.02.2021 09:25
Ich kenne niemanen, der DSA wegen der Regeln spielt
👋

Ich spiele DSA primär wegen der Lore, aber auch wegen der Regeln. Von Herzen daher 4.1.
Um also eines Mitgliedes Signatur mal umzukehren: DSA, und zwar 4.1, wegen der Regeln, nicht trotz der Regeln.

Also ich denke, dass die Aufgabe der Kohärenz zwischen Regeln und Spielwelt in dsa5 (wobei man das auch nicht pauschalisieren kann, die Traditionsartefakte bspw.,also deren buffs, sind zwar ein Novum, erscheinen mir aber sehr fluffig, und auch die Zauberstilsonderfertigkeiten, die bspw. die einzelnen Akademien individualisieren, um da auch mal fair zu bleiben) ein großer Fehler der jüngsten Entwicklung der Redaktion.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
18.02.2021 08:32
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Hina hat geschrieben:
18.02.2021 03:10
Aventurien sieht auf den ersten Blick schlicht zu gewoehnlich aus, um ein eigene Regelsystem zu rechtfertigen
Aber die Stärke von DSA ist doch, dass es einen Zusammenhang von Spielwelt und. Regeln gibt (zumindest war das das große Herzblut von 4.1, fing aber glaub ich spätestens mit DSA3, bspw. der Einführung des Sozialstatus an, wie es in dsa5 aussieht, weiß ich nicht).

Insofern gehören Regeln und Aventurien zusammen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
14.01.2021 18:43
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Sumaro hat geschrieben:
14.01.2021 18:14
Wenn man die Orks als spielbare und existente Rasse abschaffen will, ist das genau der richtige Move, denn irdische Menschen hätten die Orks schon vor Jahrhunderten ausgerottet. Menschen sind mit der Auslöschung feindlicher Spezies gar nicht zimperlich und die Orks haben, im Gegensatz zu den angelehnten menschlichen Stämmen, nach denen sie agieren, nur das winzig kleine Orkland als Rückzugsort, wo im Rücken auch noch ein Haufen sehr wehrhafter, rauflustiger Menschen stehen.^^ Aber da Orks zu Aventurien gehören, passiert letztlich nie etwas mit Konsequenz. Denn ehrlich, wieso gibt es überhaupt noch Orks, wenn deren einziger Zweck offenbar ist Leute zu überfallen, zu versklaven und zu töten? Wenn die nicht in uneinnehmbaren Festungen hocken, macht man die weg, weil die echt, echt lästig und auch noch echt, echt hässlich sind. Elfen kann man wenigstens assimilieren um attraktive Zauberkinder zu zeugen, bei Orks kommen nur stark behaarte jähzornige Gestalten rum, die niemand gerne anguckt.
Wenn Orks denn wirklich spielbar (= in sagen wir... 40%? Der Kaufabenteuer gingen) wären, würde ich ja sagen: Scheiss auf Immersion, viel wichtiger ist eine Vielfalt an R K und Ps.

Aber bei so Exoten, mit denen du vermutlich nie die G7 oder die Spielsteinkampagne spielen kannst, ist mir bei DSA inzwischen Immersion lieber als ein Haufen nutzloser potentieller SCs.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
14.01.2021 17:57
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Eloquent Erlenfold hat geschrieben:
14.01.2021 16:42
DSA5kartoffel hat geschrieben:
14.01.2021 13:47
Den aventurischen Nordwesten hat man jetzt regionalmäßig (sorry Orkland+Kolonie am Svellt) demnächst. Ich hoffe inständig, dass Ulisses da demnächst einen dreihundertseitigen Kracher dropt, der den Metaplot mal richtig vorantreibt.
Naja, mal schauen, was noch kommt.
Also bezüglich Svellt- und Orkland: Du wenn die Redax nicht bald da die Bombe platzen lässt, mach ich es. Ich mein es ernst, da werd ich halt mal meine Ideen pitchen müssen. Irgendwas wird schon durchkommen :wink: Ich bin aber tatsächlich inzwischen für folgendes Prinzip: Svelltland ist schon lange eine RSH überfällig, genauso wie dort mal was passieren muss. Als erstes gibts ein paar einleitende Abenteuer, dann nen fetten "jetzt hauen wir die Orks raus" Feldzug von Weiden und dann gibts die RSH mit dem neuen Zustand. Für all die armen Seelen, die das RdrM nicht haben und auch nicht an eine digitale Version kommen gibts dazu einen Spielleiterschirm.

Hach, man darf auch mal träumen.
Bei allem, was in die Richtung eines tatsächlich durchgeführtem Schwertzuges geht, bin ich dabei.

Wie oft gabs jetzt nen Orkensturm?
Svelltal immer noch besetzt?

Schickt die Korknaben mal ins Orkland und noch die Weidener!

Anders formuliert:
Im Orkland gibt es zwar nix zu holen, aber dass da immer mal wieder der böse Schwarzpelz rausläuft, den Menschen auf die Mütze haut und wieder wegrennt ist echt bekloppt.

Irgendwann müssen die Menschen doch mal die Schnauze voll haben und mal bei den Orks zurück-einzumarschieren um denen klar zu machen, dass die gefälligst mal netter sein sollen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
08.12.2020 15:42
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Wolfio hat geschrieben:
07.12.2020 00:44
Weswegen ich bei Rassen/Spezies-Bänden skeptisch bin: Wäre das denn politisch Korrekt, die gesondert zu behandeln?
Ich denke, das verfehlt das Thema.

Die gesonderten RSH für Elfen (LuT) und Zwerge (Angroschs Kinder) waren sehr gut und haben genug Platz für ausführliche Beschreibungen geboten.

Ich fands bei den Goblins, Orks und Achaz eher svhade, dass die nicht auch so viel Platz füt Hintergrund bekommen haben.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
26.11.2020 14:54
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Timonidas hat geschrieben:
26.11.2020 14:49
Also ich glaube nicht dass sie das Borland aufteilen würden, ausser dass man vielleicht Uhdenberg rauslässt und in eine eventuelle Svelttal/grüne Ebene Spielhilfe packt
Ja, geographisch wäre es (auch bedingt durch die Kampagne SturmgeborenI) sinvoll, Donnerbach, Udhenberg, die Salamandersteine, die HArdorper Ebene und die drei Sicheln in eine R(!)SH zu packen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
26.11.2020 13:09
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Lafayette hat geschrieben:
26.11.2020 12:51
Skalde hat geschrieben:
26.11.2020 12:44
Bekommt Sewerien sein eigenes Buch?
Wenn Sewerien ein eigenes Buch bekommt ist es tatsächlich einmal möglich den genauen Standort jeder Milchkanne in Gradnochsjepengurken zu beschreiben :ijw:
Ja, ich will die Gurkenplantagen sehen, auf einer Karte!
von Seidoss-Anima von Seelenheil
12.11.2020 07:19
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Andwari hat geschrieben:
11.11.2020 23:29
und bisher hat man diesen regelverseuchten
Wieso regelverseucht?

Ich finde es leider notwendig, dass bestimmte Dinge in den RHS behandelt werden.

Man muss es ja nicht so machen wie in dsa5, dass neue Professionen und SFs usw. In RHS eingeführt werden...

Aber Dinge wie der von dir angesprochene SO hätte besser weiterhin ein addon der RHS bleiben sollen, dann hätte man sowas auch für alle Regionen einzeln differenzieren können.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
11.11.2020 21:21
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Andwari hat geschrieben:
11.11.2020 20:32
die alten RSH voll brauchbar
Nja voll brauchbar auch nicht: Es kommt ja hin und wieder vor, dass ältere RHS oder Themenbände wie bspw. RdH und Klingentänzer auf die Regeln der entsprechenden Edition eingehen. Wenn Klingentänzer bspw. die A.Ausbildung der Krieger anspricht oder das Fehlen derselben bei den Schwertgesellen behandelt, dann ist den Sätzen schon eindeutig entnehmbar, dass sich das nicht nur auf eine reine FLuffebene der Ausbildungsart bezieht, sondern schon auf den regeltechnischen Vorteil.

In RdH mit den Vorteilen Geweiht und A.Ausbildung oder eben die Regeln zum SO, den Ständen und den Privilegien sind auch nicht 1:1 auf DSA5 übertragbar.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
11.11.2020 19:31
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Die DZ Box ist ein wahrer Segengewesen, weil man da ziemlich viel Freiraum hat.

Aber letzten Endes ist es ja auch so, dass nicht irgendein Gott oder Logos der die Welt durchwaltet (Stoa) die Gedanken für bestimmte, ausgewählte Abenteuer einhaucht.

D.h. Abenteuer sind ja deshalb kanonisch, weil sie bei Ulisses eingeschickt werden oder weil ein aktives Mitglied der Redax selbst etwas schreibt.

Ergo: Wenn man einen schreibwütigen SL hat, kann man - insofern man Zugriff auf die entsprechenden Regionalbände aus DSA1-4.1 hat - ja selbst loregetreue Abenteuer schreiben, die Geschehnisse wie bspe. Retos Maraskanfeldzug ausschmücken und somit bespielbar machen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
10.11.2020 22:48
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Für mehr Abenteuer in der Vergangenheit Aventuriens wäre ich dankbar, ja.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
10.11.2020 21:41
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Alrik Normalpaktierer hat geschrieben:
10.11.2020 19:51
Andwari hat geschrieben:
10.11.2020 19:29
Das beschränkt sich doch nicht nur auf den Orkensturm: Wie viele Abenteuer gibt es denn überhaupt, die sich nicht auf die bei Erscheinung neueste aventurische Zeit beziehen, sondern früher angesiedelt sind?
Ja, genau. Wenn sich das Konzept einmal bewähren würde, könnte man es weiterdenken - welche im Grunde abenteuerträchtigen Settings der "bespielten Geschichte" sind nie mit spielbarem Material angefüttert worden? Der Thorwal-Horasiat-Konflikt würde mich reizen, der Umzug der "Schwert und Stab" usw. usf.
Sowas in der Art gibt es ja mit der 'Neu'Auflage der Phileassonsaga (ursprünglich DSA...2?), die als ein Komplettbuch für die DSA4.1 Regeln neu aufgelegt wurde.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
09.11.2020 13:15
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Wolfio hat geschrieben:
08.11.2020 23:49
Womit willst du denn so einen Schwertzug im Feindesland ernähren? Da gibt es doch kaum was
Dafür nimmt man Traviageweihte mit XD.

Aber jetzt mal im Ernst: Die zahlenmäßig und (bis zum Aikar Brazoragh) organisatorisch unterlegenen Orks ziehen, korrigiere mich, 3x in der Geschichte der Mittelländischen Menschheit durch die Mittellande und vernichten oder unterdrücken ganze Landstriche und können stets nur mit Ach und Krach besiegt werden? Das ist soch so ein 0815 Tolkien Motiv.

Wenn ich Kaiser des MR oder Herzog Weidens wär, hätte ich irgendwann einmal die Schnauze voll, würde alles daransetzen, die Menschen des MR und des Nordens zu einen und mal nen Anti-Orkensturm (Schwertzug/Menschensturm) ins Orkland durchführen, damit die Schwarzpelze mal lernen, dass es eine Mischung aus Faulheit, Gnade und innerlicher Zerstrittenheit der Menschenreiche ist, dass diese megamäßig aggressiven, blutrünstigen und mordenden Ketzer überhaupt noch existieren und weder ausgerottet noch versklavt oder zwangsmissioniert sind.

Meinetwegen kann auch die CHinesische Mauer ums Orkland gebaut werden, wenn es im Orkland zu wenig Nahrung gibt, abgesehen von der Nahrung, von der die Orks sich ja auch ernähren müssen.

Aber NOCH ein Orkensturm wird langsam wirklich lächerlich - es sei denn, dieser veierte Orkensturm bringt das Fass endlich zum Überlaufen und das MR, Donnerbach, Andergast, die besetzten Svelltaler und ggf. einzelne Freiwillige aus dem Bornland, Riva und dem HR (als Söldner ggf. auch Thorwaler) marschieren da ein und veranstalten entweder einen Genozid oder entwickeln ein neues Kolonialreich.

Das gäbe dann auch ein spannendes Setting: Die Orks als Sklaven der Menschen, außer ggf. in der horasischen Besatzungszone, und während die großen Friedensverträge Kriege zwischen den Reichen verhindern (Frieden von Weideleth bspw.) könnten diese Nord-Kolonialmächte um die Vorherrschaft des Orklandes streiten - immerhin ist da doch mal ein Greif langeflogen oder so? Auf jedenfall gilt diese Steppe ja als ein praiosheiliger Platz, sodass zumindest der Horas non Vinsalt und der Heliodan von Gareth Interesse an den Gebiet haben dürften.

Ich stelle mir das so ein bisschen wie die Besatzungszonen in Deutschland vor, nur dass...
a) es einen wirklich 'freundlichen' Umgang mit den Besetzten nur in der HR-Zone gibt und die andere Mächte (vor allem MR, aber kleine Terretorien auch für Andergast und wer weiß wen noch?)... und
b) Dass das Verhältnis der einzelnen Besatzungszonen eher so ist, wie das der Westzonen vs Ostzone, also ein offizielles Bündnis oder NAP vorherrscht, aber man sich eigentlich misstrauisch beäugt und am liebsten den ganzen Kuchen für sich selbst hätte.

DAS wäre mal eine plausibel Entwicklung in Bezug auf die Orks.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
08.11.2020 23:38
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Morgan Kell hat geschrieben:
08.11.2020 19:47
Morgan Kell hat geschrieben:
30.10.2020 19:39
Ja Orksturm fände ich gut! :6F: Aber einen Reset brauche ich nicht :wink:
Vielleicht nochmal gesagt: einen Reset halte ich für eine ganz schlechte Idee. Aber ein Box zum Orksturm würde ich mir wahrscheinlich kaufen. Damit es mit dem aktuellen Zeit in Aventurien (1043 BF) passt könnte man könnte die Abenteuer darin als Multi-Timeline Kampagne ansetzten. So in die Richtung:

-Die einen Abenteuer spielen während des Orksturms 1010-1013 BF und ein paar Anhänger des Namenlosen nutzen die Verwirrung durch den Orksturm um ein paar Artefakte zu klauen…
-Und 30 Jahre später 1043 tauchen dann plötzlich dieselben Anhänger des Namenlosen wieder auf um ihren Plan zu vollenden.
Man hat dann einen Helden für 1010 BF und einen anderen für 1043 BF. Oder man behält den Helden und er ist dann nur 30 Jahre älter. Oder nur ein Teil der Spieler behält seine Helden. Elfen und Zwerge altern ja nicht/kaum und die neuen DSA 5 Regeln wurden ja extra so designt dass man Helden auf verscheiden Erfahrungsstufen in derselben Gruppe haben kann.


In einer Savage Worlds Kampagne hat unser Meister sowas mal gemacht das war ziemlich lustig.
Wenn dann eine bestimmte Meisterperson auftauchte wusste man als Spieler dann zum Teil schon das sie der Bösewicht ist und welche Kräfte sie hat weil man die Meisterperson schon aus der Kampagne die in der Vergangenheit spielt kennt. Der Held selbst wusste es aber nicht, aber als Spieler konnte man sich dann schon drauf gefasst machen das innerhalb der nächsten paar Sekunden die Meisterperson ihren großen bösen auftritt hinlegen wird.
Wieso denn NPCH einen Orkensturm?
Wäre es nicht umgekehrt plausibel, wenn es endlich mal einen großen Schwertzug ins Orkland gäbe um den Schwarzpelzen mal klarzumachen, dass die nicht einfach alle Jubeljahre die Reiche der Menschen überfallen können?
von Seidoss-Anima von Seelenheil
05.11.2020 23:12
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Wolfio hat geschrieben:
05.11.2020 23:02
Ich weiß das, du weißt das.... einige Autoren ignorieren das gerne mal.
Da ist Obrigkeit und "keine Demokratie" sofott negativ
Oder das sind in Wahrheit alles Sympathisanten mit Al'Anfa 😁

Denn wenn man der grünen Reihe trauen kann (speziell HdR und Dschungel Meridianas), hat man als Sklave bessere Chancen, sowohl frei als auch reich zu werden, als ein Leibeigener im MR (vom Bornland ganz zu schweigen), frei zu werden (so leicht gelingt die Schollenflucht nicht und wer als Heldengruppe die 2-4geteilte Nachtwache kennt, weiß, dass es hart sein kann, die nächste Stadt ganz alleine zu erreichen).

Apropos Al'Anfa und die letzten Jahre: da haben die Herrscher und die Details der Regierungsform so oft gewechselt, die könnten sich mal. Einig werden, ob das jetzt eine Theokratie sein soll, oder nicht.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
05.11.2020 22:54
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Wolfio hat geschrieben:
05.11.2020 22:04
alle Obrigkeit und Recht und Ordnung "Rechts" ist und damit lächerlich bis böse dargestellt werden muss. Selbiges gilt auch für die Rondrakirche
Aber es gehört doch zum medivalen bis früh neuzeitlichen Setting von DSA, dass das Feudalsystem/Ständesystem 'gut' ist und man bewusst dieses fremdartige - weil Fantasy rpg - genießen kann.

Ich wüsste jedenfalls nicht, dass irgendein Redax Kommentar besagt, dass nur Hesinde-, Nandus- und Tsageweihte (= Demokraten) wirkliche Helden/Gute seien.

Krieger gehören ja auch zu den archetypischen Helden seit DSA 1 und die meisten Krieger stehen den Dingen, die die Praios- und Rondrakirchen lehren ja sehr positiv gegenüber.

Ich denke - - trotz aller Beliebtheit von phex- und korgefälligen 'Helden' - - das gar nicht das Eintreten für Recht und Ordnung die Praioten zu Unsympaten gemacht hat, sondern vielmehr, dass man sie why ever als, bar jedweder historizität, verzerrten Abklatsch der römischen Kirche des 16.Jh. dargestellt hat, sodass die PGeweihten Wasser (Recht&Ordnung, Wahrheit&Gerechtigkeit) predigen, aber Wein (Korruption, Dehnung des Rechts, dfaq können die noch KaP regenerieren?) trinken.

Aber seit der QQ und dem Vademecum (Braniborer) und eben auch in KKK, RW und AG1 wird ja klargestellt, dass die meisten Geweihten ihre KaP auch verdienen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
05.11.2020 20:48
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Also was mir in der 'jüngsten' Entwicklung gut gefallen hat, waren einige Artikel/Entwicklungen der blauen und grünen Reihe.

Mein Favourit ist Orden und Bündnisse S. 100ff. Wo nämlich beschrieben wird, dass der Heiligblutorden nun auch zur PK gehört.

Zitat S. 102: Die Heilig-Blut-Ritter sind nach wie vor ein Horaskaiserlicher Hausorden, auch wenn die Leitung über den Orden nun in den Händen des Wahrers der Ordnung Bosparan liegt.
Die Firdayons üben somit derzeit keinen Einfluss auf den Orden aus – zumindest nicht direkt. Beinahe alle Mitglieder der kaiserlichen Familie gehören dem Hausorden an, auch wenn sie nur
besondere Ehrentitel tragen.
Letztlich ist es eine Frage der Tradition, mit der man dem Hausorden seine Anerkennung zeigt
und diesen an das Kaiserhaus bindet.
Somit sind die einzelnen
Mitglieder aufgrund ihres Ranges innerhalb des Ordens durchaus in der Lage, den Kurs des Ordens ein wenig mitzusteuern.
Auf der anderen Seite kann dies nicht zu off ensichtlich geschehen, will man es sich nicht mit der Praioskirche verderben. Als Ordensangehörige sind die Firdayons nun allerdings auch an
die Praioskirche gebunden, da ihre Loyalität bis zu einem ge-
wissen Maße nun der Kirche des Götterfürsten gilt
.


Hervorhebung durch mich.

Dazu kommt, das mit dem PVademecum, Krieger, Krämer und Kultisten und auch seit Regelwerk/AG1 die PK/PGeweihten endlich (etwas) sympathisch(er) dargestellt werden.

Daher hoffe ich, dass die Praioskirche im HORAS(!)reich, dem "Kernland des 12G-Glaubens" endlich langsam wieder den Einfluss bekommt, die sie(auch gemäß ihren Aspekten) haben sollte, also sprich: Nicht mehr nur laut WdG / AG1 Einfluss "groß" im HR (im Rahem der 'übrigen' 12G Lande) hat, sondern dass dies auch in der künftigen RHS (anders als in FHI, wo die nur hinlänglich oder ansehnlich hat) berücksichtigt wird.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
29.10.2020 11:08
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Jasper Stoßenheimer hat geschrieben:
29.10.2020 10:29
Eloquent Erlenfold hat geschrieben: ↑
29.10.2020 10:51
Mach eine Kampagne in der die "Muslime" die "Guten" sind und weitet den "Kult" ein bisschen aus, so dass er Salonfähig wird.

Was relativ einfach wäre. Irgendeine große Schalcht in der die Novadis ein Echsenreich zerschlagen.
Rastulah wirkt ein Wunder und hoppla wer ist die Alte mit Speer und Schild an seiner Seite ?
Aber dafür haben wir doch die Blaue Reihe.
In dem Artikel zu den Illumnestranern/Bund des wahren Glaubens steht ja, dass die aktuelle Illumnestra eine Vision mit so Zelten hatte (ich weiß es nicht mehr im Detail). Jedenfalls hat die seit dem die Idee, dass why ever Raschtul in Zukunft irgendwie wichtig werden wird.
Daher müssen die armen, fanatischen und nunmehr verwirrten Illumnestraner jetzt irgendwie nett zu den Novadis sein.

AUßerdem: Ist der Kalif nicht mir itgendeiner von Gareth verheiratet? und im Khomkrieg hat das MR auf der Seite des Kalifats gegen Al'Anfa gekämpft.

Novadis sind schon lange nicht mehr die bösen Islamisten oder Osmanen - die sind nur wegen ihrer krassen Gebote als SCs unbeliebt.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
29.10.2020 09:37
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Wolfio hat geschrieben:
28.10.2020 23:26
Hier kann man halt nur immer wieder den Satz predigen: Kinners: Das ist ein Spiel. Nicht die Realität. Es ist reine Phantastik, die muss nicht realitätsgetreu fasettenreich darstellen. Die darf mit Settings und Klischees arbeiten.
Volle Zustimmung zu diesem Satz. Aber deshalb sind DIskussionen über so Sensitivity KRam oder Editionskampf auch widersinnig, denn mit diesem Argument können sich sowohl Leute hinstellen, die mehr (historisch anelehnte) Sklaverei wollen, oder die (wie ich) die Idee aus WdH, die Lore mit einer Art Regel-'Rassismus' zu untermauern, sehr plausibel und geil finden - aber die anderen Leute, die das nicht geil finden, die haben eben auch das Recht, sich ihre Regeln und ihren Grad an Realitätstreue, Fantastik und Klischeebedienung auszusuchen - siehe dazu auch der Tiger im Wirtshaus (Weiße Tieger als Haustiere und Drachenreiter sind auch in DSA ok, wenn die Gruppe das will), oder die Tatsache, dass niemand gezwungen werden kann, den Metaplot zu bedienen, oder nur unterpriviligierte SCs zu spielen ----- aber das würde jetzt vllt. doch etwas ZU OT werden, ich schweife ab...
Aber insofern:
Shirwan hat geschrieben:
29.10.2020 00:31
Menschen, die mit etwas unzufrieden sind, sollen diesen Unmut nicht ausdrücken?
Ja doch. Natürlich muss jeder darauf achten, dies so zutun, dass das Gegenüber nicht angegriffen wird. Aber grundsätzlich gehört es doch zu unserer Gesellschaft und Streitkultur, dass wir offen über unsere Vorlieben und Sorgen usw. reden können. Und da darf jeder klarstellen, was ihm an den Entwicklungen der letzten Jahre passt, oder nicht passt, ob das jetzt die Umstellung von 4.1 auf 5 ist, ob es das Sensitivity Reading betrifft (ok, für DIESES Thema gibt es nen anderen Thread...) oder ob man pro oder contra Einsteigerboxen ist....usw eben.





Wolfio hat geschrieben:
28.10.2020 23:26
mit dem Unsinn aufhört, eine der kulturell schwierigsten und von Aventurien abweichensten Regionen (Andergast/Nostria) als "Gute Startregion" darzustellen. Fun fact dazu: Sowohl die Spielsteinkampagne, als auch die Einsteigerbox, als auch die Einstiegsabenteuer von DSA3, als auch das Computerspiel Drakensang wählen nicht die streitenden Königreiche als Setting. Warum nur? (also.. außer der völlig untypischen Haltung zur Naturreligionen, der quasi Absens von Zwölfgötterglaube, der nur in Andergast und Novadireich vorhandenden Diskriminierung der Frau, der fehlenden Einbindung in die lebendige Geschichte (DAS Kernelement von DSA)....)
Ich glaube, genau das war der Witz daran, dass im DSA4.1 Basisregelwerk Nostergast als Einsteigerregion angepriesen wurde -- Nebenbei: Die Andergastabenteuer&Kampagnen aus der E-Reihe gehören zu meinen liebsten überhaupt.

Also...
- Nostergast hat wenig 'Zivilisation'. Die Helden werden also nicht gleich mit der aventurischen Etikette überrumpelt, müssen noch wenig aktives RP betreiben sondern können sich erst einmal auf das Hineinkommen ins Würfelsystem konzentrieren.

- Dazu gehörend: Nostergast hat so wenig mit der globalen Politik u.ä. zutun, dass weder Spieler noch SL-Neulinge, sich erst einmal in mehr einlesen müssen, als das Basisregelwerk beschreibt, um Ahnung vom Setting bzw. DSA zu haben.
Die Spielsteinkampagne startet in Elenvina! ey wtf... ich hab die einmal geleitet - aber da hatte ich schon seit Jahren DSA gespielt und Bock, mir den Regionalband dazu samt Stadtplan usw. durchzulesen....als Einsteiger SL wär ich überfordert gewesen.

- Nostergast ist noch am meisten mittelalterlich geprägt und ist vllt. die einzige Region, in der man nicht darüber debattieren muss, ob das nun wirklich Fantelalter ist oder doch schon frühe fantelneuzeit. Es hat also einen gewissen altmodischen Charme. Mich zumindest, als Besucher von Mittelaltermärkten und liebhaber von Cister und Dudelsack hat man mit der Aussicht auf ein HdR ähnliches, medivales Fantasie-Rollenspiel zu DSA gelockt.

-> #Mittelalter: Gerade Andergast mit seiner (ja, zugegeben, für DSA untypischen) Geschlechter-UN-gleichheit, erinnert noch einmal stärker an das historisch-reale Mittelalter, sodass man häufig einfach Plot- oder Settingelemente 'aus dem Gedächtnis' oder der eigenen Mittelaltervorstellung heraus inszenieren kann.

- Gleichzeitig glauben die Nostergaster ja grundsätlich (auch) an die 12G, auch wenns kein SHE gibt und mindestens in Andergast die Druiden auch eine religiöse Größe sind (was aber einen Niedersachsen wie mich nur noch mehr an das eigene Land erinnert...naja...bevor Karl in Verden klar Schiff gemacht hat XD )
-> Und es gibt einen klassischen Feudalismus, der aber überschauberer ist als im MR oder HR, nämlich mit König -> Freiherren/Grafen -> 'Rittern' -> Nicht erbberechtigte Adlige -> Eine wirklich überschaubare Menge an Freien (zumeist Handwerker in den wenigen Städtenund Freibauern) -> Leibeigenen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
28.10.2020 11:32
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DnD-Flüchtling hat geschrieben:
28.10.2020 11:20
Ulisses hat DSA irgendwann von Fanpro übernommen.
Ah, perdone mio!
OK, dann stelle ich die gleiche Frage noch einmal, nur ersetze ich Uhrwerk-Verlag durch Fanpro :oops: :ijw:
von Seidoss-Anima von Seelenheil
28.10.2020 11:16
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Seit wann und weshalb ist eigentlich Ulisses der Verlag, der DSA vertreibt, und nicht mehr der Urwerk-Verlag?

Und gab es mit dem Verlagswechsel auch so viele neue Richtlinien (wie etwa Format, Seitenanzahl,...) oder Wechsel in der Autor*innenschaft und der Redaktion, dass man als SPieler einen spürbaren Unterschied erkennen kann?
von Seidoss-Anima von Seelenheil
28.10.2020 09:43
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Vasall hat geschrieben:
28.10.2020 09:29
Man könnte dann auch eine Box zum Aventurien von DSA4.1 "Borbarads Rückkehr und Rohajas Kaisertum" oder so rausbringen und darin die gesammelten und überarbeiteten Kerninformation der DSA4.1 RSHs bringen. So könnte man das ganze Boulevard-Blabla und Regelspitzfindigkeiten mit dem die 5er RSHs nun angereichert werden (müssen) um Kaufanreize zu schaffen weg lassen.
Ja, also in DSA4.1 gabs ja auch schon Regelergänzungen.
Da brauchtest du LCD zu WdZ und mit EG bspw. kamen noch ein paar extrasachen hinzu.

Aber im Endeffekt haben WdH, WdZ, WdG ,WdS und LCD gereicht für ein 'vollständiges' Regelwerk. ok, die ZBA ist auch sein Geld wert.
In DSA5 verteilt sich das ja über REgelwerk, Kompendium 1+2, AM1-3, AG 1-2, WdV,.....

Ohne die kostenlosen Features wie die Regelwiki und Optolyth wäre DSA nur noch für reiche Menschen SPIEL-bar. - dass es schon immer eine teure Sammel-Leidenschaft war, ist ja klar (und der Verlag will natürlich auch sein Geld machen, was nur natürlich ist).
Vasall hat geschrieben:
28.10.2020 09:29
Der große Vorteil von DSA sind die zahlreichen Bühnen, die es durch die Vielzahl von Epochen und Regionen abdeckt. Das Angebot könnte man durch spezifische Regional- und Epochenboxen weiter abgrenzen und ergänzen.
Das sehe ich zwar nicht kommen, da man ja erst einmal die neue Gegenwart (post 1038BF) mit Leben füllen will - und das darf auch gerne via Einsteigerboxen geschehen, denn es gab für DSA4.1 ja die E-Reihe, die auch offizielle Abenteuer waren und somit in die Welt eingeführt haben, ohne aber Metaplotrelevant zu sein (teilweise sogar in der Zeit verschiebbar).

Aber nochmal so Miniaturvarianten zu sowas wie der Dunkle Zeiten Box, also "Das Mittelreich unter Reto von Gareth",mit dem kurzen Auszug aus dem Geschichtsteil von Perval bis Hal, ein Paar Details aus den DSA1-3 Regionalband Informationen zusammengeschustert und schwupps: Hätte man die Möglichkeit, mit den aktuellen Regeln in verschiedenen aventurischen Epochen zu spielen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
28.10.2020 09:24
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Wieso gehört ein geschichtlicher Reset zu DSA?
von Seidoss-Anima von Seelenheil
27.10.2020 12:31
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@toedlicherErnst Was die Regionalbände betrifft, denke ich auch, dass DSA 3-4.1 die Hochzeit bildet.

Aber es ist auch die Zeit der Retcons ohne Rücksicht auf Verlustr (G7) und der Aufgabe von Plausibilität (Wildetmark direkt neben Gareth und teilweise konkurrietende Kirchentruppen müssen das irgendwie regeln?) und des Zusammenbruch des Mittelreiches (Orkensturm, G7, JdF).

Ich liebe HdR als Regionalband, ebenso UdW.

Aber auch in DSA5 gibt es Gutes und Schlechtes und das meiste davon ist subjektiv.

MIR zum Beispiel passt der Tod Efferdans und die Inthronisierung des druidenaffinen Zornbolds gar nicht - den Redaktoren aber sehr wohl.

ICH finde die Theaterritterkampagne brilliant - nicht zu letzt, weil sie lieber copy&pasted, anstatt auf Im Land des Schwarzen Bären zu scheissen - andere finden sie langweilig oder unnötig.

Auch der Sternenfall spaltet die Menschen.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
23.10.2020 18:53
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Timonidas hat geschrieben:
23.10.2020 18:12
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
23.10.2020 18:10
Shirwan hat geschrieben:
23.10.2020 17:02
neues Flair
Heißt das etwa, Dornenreich ist eine RHS, die (mal wieder) mit vielen RETCONS 'glänzt' ? :( Q_Q
Nein das heisst dass man der Region deutlich mehr Eigenheiten gegeben hat und sie von den restlichen Tulamidenlanden differenziert hat, anstatt sie als "Tulamidenlande mit Extras" zu beschreiben.
Ah, ok. Ja, das ist ja auch richtig so: Aranien war lange Zeit Teil des Mittelreiches und mindestens in dem -mehr oder weniger existentend - Adelssystem/Ständesystem ist ein Unterschied zu den Tulamidischen Kulturen immer noch spürbar.

Wenn es gelungen ist, Aranien ein größeres eigenständiges Profil zu geben, ohne Retcons bzgl Adelsrängen, Glaubenswelt, etc. zu LdeS durchzuführen, wär ich ja mal versucht, mir die RHS zuzulegen: Der Artikel in LdeS ist nämlich leider recht knapp.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
23.10.2020 18:10
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Shirwan hat geschrieben:
23.10.2020 17:02
neues Flair
Heißt das etwa, Dornenreich ist eine RHS, die (mal wieder) mit vielen RETCONS 'glänzt' ? :( Q_Q
von Seidoss-Anima von Seelenheil
21.10.2020 19:55
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Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
21.10.2020 19:48
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
21.10.2020 19:22
Sei mal ganz ehrlich: Welche Inhalte würdest du denn in eine niegelnagelneue Thorwal- oder Mhanadistan-RSH packen, die es noch nicht in denen von DSA 4
Wale, die auf Ziegen starren. :dunkelheit:
Ich sage ja. Solange man an bestimmte prä dsa5 Literatur noch herankommt, braucht es icht überall was neues.

Das THorwal oder Horasreich funktionieren prima noch mit dem bestehenden - ich meine, man kann ja auch DSA5 so lange mit Arivor spielen, bis man die Kampagne spielt, in der dasdrauf geht.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
21.10.2020 18:03
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Das mit den Rechten ist natürlich kacke, und soweit ich das verstehe, kann man Ulisses da auch nicht imemr einen Vorwurf machen....

Denn wie gesagt: Dass man bei sinkenden Verkaufszahlen der Bücher sagt: Da muss was neues her!, das begreife ich: Der Verlag muss ja auch überleben.

Aber optimal wäre es natürlich, wenn einfach alles, was nicht mehr gedruckt wird, weiterhin online als PDF erhältlich wäre (bei einigem ist dies ja der Fall).

Dann müsste man in neuen RHS bspw. nur den Geschichtsabriss mitschleppen und köntne ansonsten einen wunderbaren, schlanken aber dennoch detaillierten Regelband präsentieren, der den aktuellen Zustand wiedergibt - hat doch in der grünen Reihe jedenfalls funktioniert.
von Seidoss-Anima von Seelenheil
21.10.2020 16:39
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Timonidas hat geschrieben:
21.10.2020 16:25
Doch das Problem wäre das neue Spieler sprichwörtlich erschlagen würden mit Inhalten die für sie keine Relevanz mehr haben.
Und warum dürfen sie das nicht selbst entscheiden?

Ich (re)konstruiere derzeit mit großer Mühe das MR zu Zeit Retos, 'als die Welt noch in Ordnung war' (tm), und wenn ich versuchen will, alle Abenteuer und Kampagnen im Horasreich/LF in IT-chronologischer Reihenfolge zu spielen, bin ich weitestgehend auf wenigstens FHI angewiesen.