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von Athanasius
03.04.2008 15:15
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A 133 Rückkehr des Kaisers
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Lythana hat geschrieben:
@alle
Die moralischen Dilemmata sind m.E. nicht an sich ein Problem, sondern weil sie im Verlauf der Kampagne (nicht RdK allein), recht beliebig kommen und nicht ausreichend darauf eingegangen wird, wie man als SL damit umgehen soll und kann. Das fängt m.E. mit dem geforderten Einbruch in AuralethMeisterinformation zu "SidW": und dem vorhergehenden, wenig gut motivierten Handeln der Bannstrahler an, den man den geforderten reichs- und 12-G-treuen Helden abverlangt, geht in AdA weiter, Meisterinformation zu "AdA": wo man letztendlich voraussetzt, dass sich die Helden mit Selindian auf Albernias Seite schlagenund Jast Gorsam beklauen und findet sein Ende eben in RdK (Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit).
Da ist für meinen Geschmack zu wenig Linie drin.

Hinzu kommt, dass allzuoft ein Gleis vorgegeben ist, das man gefälligst zu befahren hat, oder aber es kommt gewaltige Arbeit auf den SL zu. Das hätte im Einzelfall häufig nicht sein müssen, da auch eine freiere Lösung denkbar gewesen wäre. M.E. hätte es die Kampagne nicht schlechter gemacht, wenn die Helden z.B. auch ohne Meisterinformation zu "SidW": Einbruch an das Artefakt in Auraleth hätten kommen können, beispielsweise indem sie die Bannstrahler hätten überzeugen können (und damit auch nicht wie die typischen Fantatiker vom Dienst, die Dogma über Vernunft stellen, auftreten lassen).
Das deckt sich ja mit meiner Meinung. Zu Auraleth: Zumal der der Diebstahl (ich MI hier nicht, ist schließlich der Bewertungsthread, da weiß jeder, was ihn erwartet) dann doch am Ende nicht wirklich "nötig" war, weil trotzdem Wehrheim verloren geht. Ähnlich wie das Bündnis mit Abernia, das auch für den späteren Verlauf grade mal garnix bringt oder Selindian der einem in RdK auch nicht wirklich zur Seite steht.
von Athanasius
03.04.2008 12:14
Forum: Abenteuerbewertungen
Thema: A 133 Rückkehr des Kaisers
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Niwor hat geschrieben:
Das große Problem an RdK und dem Rest der Kampagne ist, dass man die SCs ständig vor moralische Loyalitätsentscheidungen stellt aber nicht davon ausgeht, dass die Helden sich gegen die vorgegebene Wahl entscheiden. Hier hätte man wesentlich stringenter arbeiten müssen und den Helden solche Entscheidungen ersparen sollen.
Ich finde ueberhaupt nicht, dass man den Helden derlei Entscheidungen ersparen sollte! Das macht ja gerade den grossen Reiz dieser Kampagne aus, sich staendig moralischen Entscheidungen stellen zu muessen! Das ist es, was ich an diesem Abenteuer so grossartig gelungen finde!

Es spricht doch nichts dagegen, dass sich die Helden aus Gruenden der Vernunft Answin anschliessen - ebenso wie Leomar. Auch an Answins Seitet laesst sich im Jahr des Feuers einiges erleben. Es ist zwar ein wenig tragisch, dass die Helden mit ihm am Ende unterliegen werden und nun als Reichsverraeter gesucht werden - aber es spricht doch nichts gegen diese Entscheidung.

Die Kritik an dem Abenteuer waere also fuer mich lediglich, diese (fuer mich selbstverstaendliche) Option explizit im Abenteuer zu erwaehenen und darauf hinzuweisen, dass die Helden nicht gezwungen werden sollten, an der Seite Rohajas zu streiten.
Die "Option" muss, damit sie als eine gelten kann, nicht nur "erwähnt" werden, sondern auch ausgearbeitet sein. Sonst kann man nämlich vier Monate lang in Gareth gammeln ohne Abenteuer, das spielt ja in Rommilys.
Es ist durchaus möglich sicher, es wäre sogar interessant, aber es ist halt mit extrem viel Arbeit verbunden für den Meister. [Edit: Wie Ve Das schon richtig gesagt hat.]
Gewissensentscheidungen sind gut, wenn das Abenteuer nicht eine bestimmte Entscheidung vorsieht, was ja der Fall ist. Modular heißt hier das Stichwort, das ist natürlich sauviel Arbeit, aber wenn man die "Gewissensentscheidungen" schon so anpreist, dann muss auch eine Gleichbehandlung der Konsequenzen vorhanden sein. Ist aber in der Kampagne zu keinem Zeitpunkt der Fall.
Ich gebe jetzt zu, dass, wenn man objektiv schaut, ab Silpions Übergabe unter der Prämisse "Ich will das Reich retten" Rohaja tatsächlich etwas im Vorteil ist, weil Answin ja sein Glück in Gareth sucht, aber ganz eindeutig ist das ganze nicht.
Was ich meine ist: Entweder Gewissensentscheidung, dann muss aber jegliche Entscheidung vom AB inhaltlich gedeckt sein oder aber ein klarer Weg (der auch für die meisten Heldengruppen logisch ist) und wer dann abweicht hat eben Pech gehabt. Wie es jetzt ist, weiß man aber einfach, dass man jetzt mal nach Rommilys gehen darf, Answin jetzt quasi erstmal nicht mehr der Prota- , sondern der Antagonist ist. Man weiß es als Spieler, als Held nicht wirklich, man kann ihm ja nicht in den Kopf schauen. In meinen Augen hat ihm Rohaja (und die Rabenmunds) unter Beachtung seines Stolzes garkeine andere Möglichkeit mehr gelassen, als sich gegen sie zu wenden.
von Athanasius
01.04.2008 18:19
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Thema: A 133 Rückkehr des Kaisers
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Ragnar Schwefel hat geschrieben:@Athanasius
Ich verstehe den Ärger ja durchaus, doch das bei DSA wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden müssen ist doch selbstverständlich, insbesondere wo es FanPro ja zw. Sommer 2005 und Frühjahr 2007 wirtschaftlich sehr schlecht ging, was ja dann auch zur Abgabe der Lizenz
führte.
Natürlich sind gewisse Qualitätsstandards auch Teil des Problems, doch wenn Drucktermine geordert sind und man die Einnahmen aus dem erwarteten starken Verkauf eines Bandes benötigt, dann ist nun einmal kein Raum mehr da, um so ein Abenteuer wie RdK um Monate zu verschieben.
Sehe ich absolut ein, zumal Release-Termine ja durchaus ohnehin mit einiger Kulanz behandelt werden *hüstel* Was ich meinte ist eigentlich auch, dass es für die Autoren (für Euch) ärgerlich sein muss, wenn Mängel aus Zeitnot und wirtschaftlichem Druck nicht behoben werden konnten, die teilweise durchaus bekannt waren. Die bekommt ihr nun (oder schon was länger) um die Ohren gehauen.
Ragnar Schwefel hat geschrieben: Doch wie gesagt, ein Teil der Probleme von RdK liegen in der eher unglücklichen Gesamtplanung der Kampagne. Und beim Schreiben bzw. zum Teil erst beim Lektorat stellte sich dann heraus, dass bestimmte Vorfestlegungen und Entwicklungen nicht so funktionierten, wie man sich das ursprünglich gedacht hatte.
Das kann ich mir auch vorstellen, ich möchte eigentlich glaube ich (?) gar nicht wissen, wie schwierig die Konzeption so einer Kampagne sein muss.
Wie gesagt, habe mir nur die Frage gestellt, wie die "Macher" einige Sachen selbst bewerten, und scheinbar sind wir ja nun zumindest nicht gänzlich unter die Bluthunde gegangen. *schweißabwisch*
Ragnar Schwefel hat geschrieben: Doch einige der Kritikpunkte an RdK halte ich dann auch für zu überspitzt. Dass man z.B. jemanden kennenlernt, der einem später bei der Lösung eines Problems helfen soll, mag zwar nicht originell sein, ist aber gängiges dramturgisches Mittel, nicht nur in vielen DSA-Abenteuern.
Dabei ist mir klar, wenn man von einem Abenteuer ganz grds. enttäuscht ist, legt man auch Dinge auf die Goldwaage, über die man sonst eher hinweggehen würde.
Kann ich unterschreiben. Ich nehme an, du meinst die Nymphe, das find ich wirklich durchaus vernachlässigbar.

Noch eine Frage an Diriyando
Du hast zwar zu Recht bemängelt, dass Answin nicht nach Rommilys zieht (ich war immer ein Befürworter dessen, doch das wurde abgelehnt, weil er damit Rohaja den für sie gewollten Sieg streitig gemacht hätte), doch warum sollte es unlogisch sein, dass die Helden nach Rommilys gehen? Das Abenteuer ist doch die ganze Zeit darauf ausgerichtet, dass die Helden nicht die Seiten wechseln und ich halte es da für folgerichtig, davon auszugehen, dass die Helden in der Situation zu Rohaja wollen, wohin denn sonst?
Die bereits erwähnte plötzliche Notwendigkeit für den Jahrhundertwinter hat übrigens natürlich auch dann zu der Doppelung geführt, dass Answin monatelang in Gareth herumsitzt, wie schon einmal knappe 20 Jahre zuvor...[/quote]
Ich war zwar nicht gefragt, aber der "Logikbruch" ist tatsächlich eher eine Fehleinschätzung der Motivation. Zumindest bei uns, waren schon nach Rohajas "Legt ihn in Ketten"-Befehl Zweifel aufgekommen, ob das ganze politisch so klug ist was Rohaja da tut. In dem Moment, wo Answin ihre Herausforderung quasi annimmt - um es jetzt mal positiv für ihn zu formulieren - stellt sich die Frage, warum man dann sofort reißaus nehmen sollte, solange Answin noch behauptet, er wolle nicht nach Gareth. Im Übrigen ist meine Ansicht, dass Answin seine Thronrechte deutlich verbessert hätte, wenn er nach Rommilys gezogen wäre, um dem Reich zu helfen und nicht wieder mal den goldenen Apfel Gareth hätte pflücken wollen - fühle dich da also nachträglich und vollkommen bedeutungslos von mir unterstützt :lol:
Doc Sternau hat geschrieben:
Das große Problem an RdK und dem Rest der Kampagne ist, dass man die SCs ständig vor moralische Loyalitätsentscheidungen stellt aber nicht davon ausgeht, dass die Helden sich gegen die vorgegebene Wahl entscheiden. Hier hätte man wesentlich stringenter arbeiten müssen und den Helden solche Entscheidungen ersparen sollen.
Sehe ich genauso. Erst soll man sich mit Answin verbünden, obwohl er ein Reichsverräter ist, dann auch noch mit ner Erzdämonin und wenn mans nicht tut, kann man eigentlich zu Hause bleiben und das Mittelreich geht ohne einen unter oder wird ohne einen gerettet.
von Athanasius
01.04.2008 00:51
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Kurz und knapp: Es ist ein ständiges Ärgernis wie wirtschaftliche Aspekte und Sollpläne die Qualität von Publikationen beeinträchtigen können. Ich stell mir grad vor, wie doof es wäre, zwei Tage vor dem nächsten Wochenende von meiner Gruppe gesagt zu bekommen: "Hier heute abend, wir haben keine Zeit mehr. Musst jetzt meistern!" Danach würde sich dann beschwert, dass ich nicht alles genug durchdacht hätte... Unschöne Vorstellung. :(
von Athanasius
31.03.2008 23:00
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Thema: A 133 Rückkehr des Kaisers
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Das ist die bei Statistikauswertung wohlbekannte "Angst vor Extremen". Deshalb geht bei manchen Skalierungen hin, und verzichtet auf die Mitte (sprich bei uns: auf die 3) um die Leute zu einer Tendenz zu zwingen. Das gehört aber jetzt eher in nen anderen Thread.
Zum Abenteuer (und dem "Veriss"): Die Tatsache, dass man nur schlechtes aufzählt, liegt auch manchmal daran, wie sehr man sich über ein Abenteuer ärgert. Das heißt aber nicht unbedingt, dass man garnichts gutes an diesem gefunden hat. Mir zumindest ist das so gegangen, ich konnte nicht nur einen Punkt vergeben, weil nicht alles schlecht war, aber es ist mir soviel schlechtes eingefallen, dass ich mir auch mit 2 Punkten schwer tat.
Das Abenteuer hier hat mMn im Übrigen den riesigen Nachteil, dass es als Ende einer Kampagne auch alles auffangen muss, was vorher (vielleicht) schon falsch gemacht wurde. Der Bürgerkrieg von Answin wäre z.B. nicht halb so ärgerlich, wenn das Szenario nicht schonmal da gewesen wäre. Das ist aber nur ein Beispiel und ändert im Grunde nichts an den dem Band inhärenten Mängeln.
Ich finde es übrigens wirklich erstaunlich, dass gleich eine ganze Reihe von Autoren - mit denen zumindest ich keine schlechten Erfahrungen habe - diese ganzen Mängel, wie sie uns nochmal Diriyando vor Augen geführt hat, alle zusammen erarbeitet haben.
Fiktive Situation: "Lena, du hattest auch den Quark mit Silpion, jetzt lass mich doch mal Nahema reinschreiben!"Ist es so gewesen? Ich will es doch stark bezweifeln.
Die Konsequenz aus diesem Gedanken ist aber, dass die Autoren alles gut fanden. Was sagt das jetzt über unsere Bewertungen aus?
von Athanasius
31.03.2008 20:25
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Ja, der Beitrag von Diriyando macht es tatsächlich unmöglich das AB im Nachhinein noch gut zu finden. Die Gefahr bestand bei mir aber ohnehin nicht, bewertet hatte ich ja schon...
von Athanasius
11.02.2008 11:43
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Ich bin mir jetzt immer noch nicht ganz im klaren, wie ich das AB, oder die ganze Kampagne überhaupt, bewerten soll.
Auf der Haben Seite: Einige wirklich böse Bösewichte, einige wirklich grausame Grausamkeiten und einige wirklich gewissensbedrohliche Gewissensentscheidungen. Ich fand definitiv nicht alles schlecht. Auf der anderen Seite hat schon diese "Haben"-Seite einiges an Soll. Das fängt damit an, dass es natürlich "einfach" ist ein krasses - verzeiht mir das nichtssagende Wort - Abenteuer zu bauen, wenn man mal schnell 2 Heptarchen, ein Großreich und eine Unzahl an NSCs zum Verheizen zur Verfügung hat. Während man sich sonst immer überlegen muss, warum nach den AB alles doch noch irgendwie mit den einschlägigen Publikationen in Einklang zu bringen ist, kann man sich das als Autor von JdF sparen und richtig "kreativ" werden. Das sich danach einiges ändert, war ja auch der bewusste Anlass der Kampagne, deshalb ist es aber noch lange kein Pluspunkt, das große Freiheiten eben auch zu großen Ereignissen führen können. (Ich ignoriere übrigens die Kommentare zu Herz des Reiches vollkommen, das will ich einfach nicht wahrhaben :rolleyes: ).
Wie sieht es jetzt an wirklicher Kritik aus:
Da sind zunächst die dramaturgischen Kapriolen der Handlung.
- unzählige Male angeführt, dennoch immer wieder warh: dumme NSCs. Es ist wirklich als Spieler (als solcher hab ich die Kampagne erlebt) kaum auszuhalten, wenn man immer wieder mit ansehen muss, wie vorausschauend und strategisch sämtliche Befehlsgeber in RdK arbeiten - nämlich garnicht! "Was, das MR ist von untoten Drachenheeren bedroht? Mir egal ich.mach Bürgerkrieg in Gareth, in Albernia in Almada keine Ahnung wo!"
- Diskrepanz zum vorhergesagten: Gleichzeitig wird von den Helden aber erwartet dass sie, während sich der Rest des MR munter in Ego-Touren übt, mit den Reichsverrätern, Janus-Paktierern und Erzdämonen zusammenarbeitet, Pragmatismus in einer Welt voller Egoisten, das macht wirklich Spaß! ... Nicht!
- Überraschungen über Überraschungen: einige sind es wirklich, andere haben einen Bart bis zum Boden. Man möchte den Kaiser eigentlich lieber selbst krönen, anstatt dass es "überraschend" der vertrauenswürdige NSC tut. Ein anderer Hoffnungsträger, der offensichtlich im Totenreich hätte versauern sollen, spuckt einem ins Gesicht, weil er beleidigt ist. Es gäbe noch mehr, aber mein Punkt ist klar.
- was fällt mir noch ein? Die berühmte Feuchte-Händedruck-Belohnung! Es ist klar, dass die Zeiten, in denen man einfach magische Gegenstände und Dukaten oder ein Pferd bekommen hat (SidW-Helden weghören :)) sowohl auf solch hoher Stufe als auch im Wandel des Spiels vorbei sind, aber muss es denn immer ein "Danke, jetzt aber schnell weiter" sein? Irgendwie hätte sich mein Char gewünscht, dass der ein oder andere NSCs aus seiner Dankbarkeit auch mal Vertrauen, aus seiner Rettung-aus-schlimmster-Gefahr auch mal das Befolgen eines Ratschlags machen würde. Aber nein: Den Spielern wird wahrlich die Drecksarbeit überlassen, die wichtigen Entscheidungen treffen dann die NSCs. Das ist gerade für 2stellige Stufen, für Reichsedle, Kirchenauserwählte und Schlachtenveteranen, Heptarchentöter und sonstige Helden, die nunmal diese Kampagne bevölkern, nicht auszuhalten.
Wenn ich meine Ausführungen lese, dann kann eigentlich nur noch eins folgen. Ich traue mich nicht, die Tendenz zur Mitte packt mich...
Lieber Meister, falls du das liest, es hat NICHTS mit dir zu tun, ich denke einfach nur an den Frustrationsgrand, der leider die Freude überstieg, die man mit diesem AB hatte. Es kann aber unmöglich mehr als 2 Punkte geben.