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von Wolfio
11.08.2020 22:22
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Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Sorry, aber mir kam z.B. bei Werken aus DSA 2 und 3 etwas dazwischen... Meine Geburt
Und geht immer mehr Spielern so, hab ich gehört
von Wolfio
11.08.2020 21:56
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Thema: 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
11.08.2020 20:42
Argilac hat geschrieben:
11.08.2020 20:09
Wolfio hat geschrieben:
11.08.2020 14:53
Grund ist vielmehr, dass Ulisses nach einigen Streitigkeiten mit früheren Autoren teilweise schlicht die Rechte an
etwaigen Neudrucken verloren hat.
Bei vielen Texten wissen sie oft gar nicht mehr, wer die denn geschrieben hat. Gerade Teile der Grünen Reihe sind ja aus DSA 3-Bänden entnommen worden, z.B. in Schild des Reiches aus Das Herzogtum Weiden. Da haben sie die Rechte nicht verloren, sie haben ja nicht einmal existiert. Es gibt also keine gesetzeskonforme Art eines Nachdrucks, es sei denn, Ulisses fände bei jedem alten Text den Autor heraus (sofern dieser sich noch seiner Autorschaft erinnern kann) und holte sich die Erlaubnis zum Nachdruck.
Das. Mit den fehlenden Rechten ist haltnecht schade.

Aber wenn man keine Autoren mehr findet, wer soll dann noch Rechte beanspruchen?
Das Urheberrecht erlischt 75 Jahre nach dem Tod des Autors, so keine Hinterbliebene die Rechte sichern.
Also für DSA 22 können wir die alten Texte wieder safe nutzen ;)
von Wolfio
11.08.2020 14:53
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Dann siehst du Phantome.

Grund ist vielmehr, dass Ulisses nach einigen Streitigkeiten mit früheren Autoren teilweise schlicht die Rechte an
etwaigen Neudrucken verloren hat. Deswegen ja nun auch die Regelung, dass alle Rechte an einem Werk an Ulisses
übergehen.
von Wolfio
10.08.2020 14:49
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Ihr hängt ja immer noch an der Diskussion, ob CF nun gut, böse, himmlisch oder namenlos ist....

Mal ein anderer Punkt: Ich finde es schade, dass man im Vorhaben, Myranor wieder in Verlagshand zu bekommen, den Kontinent nun komplett verwaist. Zumindest gab es bisher noch absolut nix dazu, oder? Also außer das Pardona-Solo.

Ich fände ja eine starke Retcon Myranors und seiner "Spielwiesen" nicht schlecht. Dass man Aventurien, Myranor und Uthuria wieder mehr aneinander angleicht. Und bitte nicht nur, indem man alles Mögliche aus Myranor "gab es schon immer/seit kurzem in Aventurien"-Importiert.
von Wolfio
02.08.2020 19:29
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Mikal Isleifson hat geschrieben:
02.08.2020 18:37
Ich weiß nicht, ob mir es gefallen würde, wenn ich sagen wir mal 13 oder 20€ für einen Abenteuerband zahlen soll, mir aber auffallen würde, dass 1/3 der ganzen Seiten schon mir bekannt sind, weil es einfach Regeln (oder Hintergrundinfos) sind, die ich an anderer Stelle schon habe. Eher nicht. Ich würde hier lieber ein pures Abenteuer kaufen, auch wenn die andere Seite des Deals ist, dass ich dafür einige Regelbände besitzen muss. Zumindest würde ich das so für nicht-Einsteiger-Abenteuer erwarten.
Bei mir führte es dazu, dass ich etwaige selbstgeschriebene Abenteuer wenn eher über das Scriptorium veröffentlichen wollen würde. Als Kurzabenteuer oder Heldenwerk eignen sich halt primär Abenteuer, welche fast ausnahmslos auf die Basisregeln eingehen und auch primär auf Feinde zurückgreifen, die sich dadurch darstellen lassen. Das zerstört natürlich Unmengen an möglichen Plots, die eigentlich recht kurz sind, aber für welche umfassende Regelangaben benötigt würden.

Szenario-Ideen wie in frühen Aventurischen Boten als Heldenwerke anzusetzen (etwa das meiner Meinung nach sehr unterbewertete "Zerbrochen" um einen wichtigen Inquisitor der Praioskirche), ist in meinen Augen oftmals nicht oder nur mit sehr sehr starken Abstrichen machbar.

Entsprechend sollten diese Abenteuer dann doch bitte nicht auch noch durch die eigene politische Agenda der Autoren oder etwaiger Redax-Mitglieder abgeschwächt werden.

PS: In dem Sinne auch die Forderung: Maximal 2-3 Bilder in einem Heldenwerk und diese bitte klein. Wenn man nur 15 Seiten hat, kann man es sich schlicht und einfach nicht erlauben, 2-3 Seiten für Bilder zu verheizen. (Etwa die Großszene in dem aktellen AB). Wenn man als Autor merkt, dass man es doch kann: Nochmal über den Plot nachdenken.


PS: Zum Heldenwerk: Ich würde als Spieler vermuten, dass der ach so nette Haindruide bei einem "Ritual zur Initalisierung" etwas gänzlich anderes im Sinn hat, als "Du bist nun Teil der Gemeinschaft, hübsches Kind". Vor allem, wenn er als Misanthrop gesetzt wird.
Dass die junge Adlige vermutlich unter einem magischen Bann steht und deswegen so einen Unsinn produziert.... Wer erinnert sich noch an "Im Zeichen der Kröte"?
von Wolfio
02.08.2020 15:08
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Dreifach20 hat geschrieben:
02.08.2020 14:52
Aber dann müsste die Redaktion ja einen Plan, oder sagen wir lieber ein Konzept mit der Spielwelt haben, die über das reine "welches Produkt vermarkten/verkaufen wir als nächstes" hinausgeht.
Ich glaube schon, dass dieses existert. Nur wäre für mich als Verlag am Anfang auch erstmal wichtig, die Regionalbeschreibungen fertig zu bekommen. Entsprechend haben diese natürlich erstmal Vorrang, ebenso die Regelbände. Denn auch wenn man alles mit dem Grundregelwerk spielen kann (können soll)..... ich hab auch lieber den Kombi mit Klimaanlage als den 1970er Trabi mit kaputten Sitzen
von Wolfio
02.08.2020 13:32
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Perceval hat geschrieben:
02.08.2020 13:24
Das aktuelle Heldenwerk ist in der Tat ein Witz. In jeder Hinsicht.

Grundsätzlich finde ich das Konzept der Heldenwerke allerdings gut. Da sind einige wirklich gute Abenteuer mit dabei.
Das Konzept von Kurzabenteuern mit überschaubarer Handlung ist auch super, nur leidet die Idee an der Grundaussage von DSA5, dass alle Regeln im Abenteuer vorhanden sein müssen. Allein der Kasten für "Herr über das Tierreich" hätte sicher deutlich besser genutzt werden können.

Ob der Autor jemals DSA gespielt hat oder auch nur in 1 Regelwerk geguckt hat, mag ebenfalls bezweifelt werden. (Stichwort: Sumuglaube ist Ketzerei, Zwangsheirat, Das Initiationsritual (wo ich immer noch nicht weiß... was das genau bringen würde...))
von Wolfio
02.08.2020 12:56
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Gerade mal reingeguckt. Wollte nur gucken, ob die junge Adlige nicht Greta oder Gretel heißt.

Solche Abenteuer gibt es leider häufiger: Die Autoren versuchen da dann gerne mal, ihre eigene politische Überzeugung (und Agenda) über ein Abenteuer zu verbreiten. Ich verweise an dieser Stelle mal auf die Spielsteinkampagne.

"möchte den Schranken ihres Standes (ADEL!!!) entkommen. Das Ideal der Freiheit, die sie begehrt, glaubt sie in einem Leben in Einklang mit der Natur zu finden, fernab vom Einfluss ihrer Schwester und deren Entscheidungen."

Mein liebes Kind: Du bist adlig, hast also vermutlich nie Leid erleben müssen. Wenn du die Natur so toll fndest: Firun- oder Ifirnkirche mal gefragt?

KurzzusammenfassungShow

Alchemist: Alter weißer Mann beutet Kinder aus, weil er wieder jung werden will.
Einsiedlerin: Fanatikerin unterdrückt Andersgläubigen, der sich versucht zu verteidigen.
Händler: Rassistischer Händler intregiert gegen unschuldigen Ausländer
von Wolfio
02.08.2020 12:33
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Jadoran hat geschrieben:
02.08.2020 12:14
Der "Plot": Böser reicher Mann will den Wald abholzen, Gute junge Frau will das verhindern, soll aber mit ihm zwangsverheiratet werden. Helden, übernehmen sie..."
Denk dran: Mittelländer

Also böser reicher weißer Mann (ist er auch noch alt?)

Zwangshochzeiten funktionieren in Aventurien irgendwie weniger gut, hab ich mir sagen lassen. Traviafrevel und so...
von Wolfio
02.08.2020 11:39
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Jasper Stoßenheimer hat geschrieben:
02.08.2020 11:19
Wolfio hat geschrieben:
02.08.2020 11:14
Ich glaube, allein dieser Satz beendet jede Option zu einer sinnvollen und der Sache angemessenen Unterhaltung. Tut mir Leid.
Wieso? Ich bewundere das sogar, ärgert mich nur, dass ich selber in die Falle getappt bin. Passiert mir nicht mehr. Lehrgeld gezahlt und verstanden.
Ich verweise einfach mal auf deine Wortwahl in dem entsprechenden Post.

"Ulisses hat da halt eine kluge Mischung aus Werbung, verarsche und Gewinnmaximierung gefunden."
von Wolfio
02.08.2020 11:14
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Jasper Stoßenheimer hat geschrieben:
02.08.2020 11:00
Ulisses hat da halt eine kluge Mischung aus Werbung, verarsche und Gewinnmaximierung gefunden.
Ich glaube, allein dieser Satz beendet jede Option zu einer sinnvollen und der Sache angemessenen Unterhaltung. Tut mir Leid.
Jasper Stoßenheimer hat geschrieben:
02.08.2020 11:00
Wenn das Ziel nicht erreicht wird, dann was, keine Götter in USA/UK ?
Genau das. Warum etwas produzieren, was nicht gewünscht wird?
Zu Not gibt es die Werke ja noch auf Deutsch (Und ich glaube Französisch)
von Wolfio
31.07.2020 18:06
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Aryador hat geschrieben:
31.07.2020 17:28
Du klingt gerade wie ein Anleger, der Geld in Swap-Investments verloren hat, ohne jemals kapiert zu haben, was das eigentlich ist. Und nein, das ist kein "Wenn es dir nicht gefällt, geh doch nach drüben"-Argument, denn, wie schon gesagt, ich mache da auch nicht mit.
Also ein "Wenn es dir nicht gefällt, dann komm doch mit nach drüben" ? :grübeln: :lol:

Falls ihr übrigens Geduld lernen wollt und Resistenz gegen "Buch kommt nicht": Game of Thrones lesen ;)
von Wolfio
31.07.2020 10:24
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Aryador hat geschrieben:
31.07.2020 09:22
Es ist bei Projektaufträgen und Großaufträgen überhaupt nicht ungewöhnlich, dass der Kunde zumindest eine Teilmenge im Voraus zahlt. Wenn du glaubst, dass alleine diese Tatsache dazu führt, dass ein Unternehmen die Füße hochlegt und sich ins Fäustchen lacht, sagt das, finde ich, mehr über dich und deine Weltsicht aus, als über den speziellen Fall bei Ulisses.
Ich glaube, das spricht ein generelles Problem in unserer Gesellschaft an. Reichtum oder Geld verdienen ist zumindest für einige politische Richtungen "böse". Wer Geld hat oder einnimmt, hat/tut dies nur, weil er andere betrügen und abzocken will. Entsprechend ist natürlich auch ein Verlag der möglichst viel Geld machen möchte, weil er nur so überleben kann, "natürlich böse und Abzocker". Kapital(ismus) ist ja für einige leider etwas, was nur minimal besser oder sogar schlechter ist, als das Verspeisen unschuldiger Neugeborener.

Da wird dann gerne die Kritik an CF-Projekten eingewoben, weil das ja "der Beweis ist, dass der Verlag nur abzocken und Geld machen will". Da kommen dann auch Worte wie "Melkvieh" und Co. Grundsätzlich ist die Kritik an Zusatzprodukten ja legitim, vor allem, wenn es dafür sorgt, dass Regeln auf 10 statt 2 Bände oder 1 Buch verteilt werden (Stichwort: "DSA5 wird ein total schlankes System ohne so viele Zusatzbände"). Aber dass ein Verlag der nunmal auch Unmengen an Kosten hat, die er decken muss, Geld verdienen möchte und dafür die verschiedensten Produkte anbietet, ist definitiv kein legitimer Kritikpunkt.
von Wolfio
17.06.2020 07:06
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

"Da ist ein Problem... Waffen raus! Wir bringen es um!"


https://en.wiktionary.org/wiki/murderhobo
von Wolfio
07.05.2020 22:06
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Zakkarus hat geschrieben:
07.05.2020 19:56
Ich bin auch ein großer Fan von wundervollen Landschaten - und mache davon gerne Fotos - nur irgendwann wird auch die schönste Landschaft langweilig wenn sich dort kein Tier zeigt - oder ein Gewitter.
Du kannst ruhig "Löwin" schreiben. Das ist ok ;)
von Wolfio
29.04.2020 16:47
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Vasall hat geschrieben:
29.04.2020 16:39
Tja, da unterscheiden sich die Erfahrungen. Gerade das fand ich ganz schlimm. Weiden und die Heldentrutz sind in der Spielhilfe überhaupt nicht wiederzuerkennen.
Ich verweise auch einmal auf den Magier, der definitiv von Aussehen und Beschreibung eher ins Horasreich oder auf die Zyklopeninseln passt. Und angeblich kommt der aus der Gegend von Heldentrutz.

Bild
von Wolfio
28.04.2020 17:57
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Ja, ist aus Toten und Untoten.

Deswegen ja der Hinweis, dass es tatsächlich auch an der Farbe liegen könnte. Für mich haben Bilder in Farbe immer etwas weichere Konturen, als welche ohne Farbe.
von Wolfio
28.04.2020 17:22
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Zum Zeichenstil mal die Gegenüberstellung:

Bild

vs

Bild


Ich finde, es gibt da schon einen klaren Unterschied im Zeichenstil, auch abseits von Farbe/Schwarz-Weiß.
Und ja, zumindest mir gefällt die alte Variante doch besser.

Kann aber natürlich auch primär daran liegen, dass Farbe immer auch etwas Härte aus der Zeichnung nimmt.
Bezüglich der Aussage, dass einige Bilder sehr "generisch" wirken: Das fällt mir vor allem bei Kreaturen auf. Wenn man mal Drachen und Seeschlangen nimmt, sehen die sich beim Kopf doch sehr sehr ähnlich.
von Wolfio
14.03.2020 16:29
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Nochmal zu Drakensang:

Zumindest ohne den Aventurischen Boten bleibt ja der Großinquisitor verschollen.
Entsprechend darauf hätte die Quaniosqueste oder so aufbauen können... Aber das wurde wohl schlicht ignoriert, da zu wenig Spieler/Käufer.
von Wolfio
14.03.2020 05:53
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Nepolemo ya Dolvaran hat geschrieben:
14.03.2020 01:35
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
14.03.2020 01:18
Eigentlich ist es schade, dass Drakensang so gefloppt ist
Mich und meine Freunde hat's tatsächlich dazu gebracht DSA zu spielen, insofern unterschreibe ich diesen Punkt doppelt und dreifach - vor allem wenn man dran denkt was aus Drakensang-Online geworden ist :cry:
Wurden die Ereignisse eigentlich inneraventurisch großartig aufgegriffen? Also außer in etwaigen Szenarien im Boten?