[Inseln im Nebel] Rückreise allein

Coarr
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[Inseln im Nebel] Rückreise allein

Ungelesener Beitrag von Coarr » 16.07.2018 08:31

Swafnir zum Gruß!

Ich bin mit meinem Bosparan am Ende. Meine Gruppe weigert sich Beorn auch nur eine Zusage zu machen. Bin überhaupt froh dass ich es noch schaffe die Regeln des nicht tötens aufrecht erhalten zu können.

- Sie wissen davon, dass er unter Pardonas Einfluss steht / gestanden hat.
- Sie wissen wo Lenya ist
- wie es das Abenteuer vorsieht zieht er das eine oder andere Linke Ding ab. Eilif war z.B. zuerst bei Phili in der Gruppe. Beorn hat sie in Riva abgeworben als sich Asleifs Mannschaft etwas im Stich gelassen gefühlt hat. In der Sargasso See wurde auf Asleifs Mannschaft ein Somnigravis von Belesca gesprochen um sich einen Vorsprung zu sichern. Im Rosentempel ist Pardona aufgetaucht und hat Beorn die Flöte gegeben. Orima war Machtlos gegen die Legatin.

Aktuell haben wir folgende Situation: Die Gruppe ist in Djanilla und hat gerade mit Shadruel und Beorn verhandelt. Die Forderungen für ein Mitwirken wurden wie im Buch vorgeschlagen. Natürlich ist Shadruel pro Beorn eingestellt, doch hat die Aussicht auf eine mögliche Rettung des Hochkönigs für ihn einen höheren Stellenwert. Alles andere ist unglaubhaft. Shadruel und Beorn wissen nichts von Taubralir, die sich noch in Besitz der Alten in Bardibrig befindet ( anders als im AB vorgesehen ).
Die Gruppe hat den Plan mit dem Kessel und dem Licht Adernaths offengelegt und Shadruel ist bereit sie zu unterstützen. Beorn auch, obwohl die Gruppe ihn zur Zeit nicht mit zurück nehmen will.

Eine entgültige Entscheidung wurde vertagt. Jetzt wird etwas in Djanilla gespielt und ich möchte natürlich das Beorn mitgenommen wird zurück nach Thorwal.

1. Idee ist ein Imperavi auf eines der Mannschaftsmitglieder zu wirken und es so nach dem Weg aus der Globule heraus zu befragen. Beorn hönnte dann einige Elfen nach Bardibrig schicken die das Boot für ihn stehlen. ( ich mag diese Lösung nicht so gerne )
2. Shaya Einfluss auf die Spieler nehmen lassen. Natürlich ist sie mitlerweile mehr Mitglied der Mannschaft als außenstehende Beobachterin. Ihr Wort hat gewicht. Beorn wird sie um eine Messe bitten, weil sie so weit von der Heimat entfernt sind und lange nicht mehr zu den Göttern gesprochen haben über eine Geweihte
3. Asleif befielt ihn mitzunehmen. Für ihn hat die Rettung Fenvariens immer noch den gleichen Stellenwert wie der ehrenvolle Sieg über Beorn. Es ist nicht ehrenvoll Beorn jede Möglichkeit zu verbauen. ( ich mag es nicht mit Asleif etwas zu befehlen, das lässt ihn leider in den Augen der Chars schwach wirken, doch ist es das Abenteuer der Helden und nicht der NSC )
4. Die Gruppe irgendwie von Beorns hass auf Pardona überzeugen. Für sie ist er leider ein Lügner durch und durch ( wo sie natürlich recht haben ^^ ) Sie sollen ihn für den letzten Teil des Abenteuers als Verbündeten und nicht als Gegner sehen
5. Die nächste Prophezeihung ändern und schon in der Globule bereitstellen. Vieleicht über die zurück gewonnen Erinnerungen Adernaths. Etwas wie: Wenn die beiden Kapitäne aus dem Norden in ihre Heimat zurück kehren, wird ein Stern vom Himmel fallen. Eine Erinnerung an eine Prophezeiung die Orima eins dem Leibwächter genannt hat. Er konnte sein ganzes Leben damit nichts anfangen, aber jetzt macht sie für ihn einen Sinn. Wenn die Gruppe dann alleine zurück kehrt wird der Stern nicht vom Himmel fallen und die Gruppe kann Fenvarien nicht im Tal der Träume finden und muss zurück um Beorn zu holen. ( hab 2 Monate Vorsprung auf die Zeitempfehlung des AB, von daher durchaus möglich )

Bin gerne für weitere Ideen offen.

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[Inseln im Nebel] Rückreise allein

Ungelesener Beitrag von Eadee » 16.07.2018 08:56

Ich sehe das Kind ist schon in den Brunnen gefallen, daher gehe ich nun nicht auf Präventivmaßnahmen ein.

Ich tendiere zu Option 3: Asleif möchte nicht berühmt werden als der Mann der den Titel "König der Meere" bekommen hat weil er seinen Konkurrenten in einer fremden Globule zurückgelassen hat. Er will einen ehrenhaften Sieg, denn auf Beorns Niveau will er sich nicht herablassen. Außerdem kann er Beorn aktuell wegen der Wettfahrt nicht auf der Stelle erschlagen oder indirekt für dessen Tod sorgen, würde er ihn also hier zurücklassen, entginge Beorn seiner gerechten Strafe da Garhelt nicht wegen seines Verrates über ihn richten kann.

Ergo wird Beorn mitgenommen und für sein Verbrechen (an Lenya, an der Herrin Travia und am Volk der Thorwaler) in Thorwal angeklagt sobald die Wettfahrt vorrüber ist.
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

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Madalena
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 16.07.2018 09:42

Option 1 ist gefährlich. Denn damit stellt sich Beorn ein weiteres Mal gegen die Gruppe, und Kooperation (die ja auch später noch mal erforderlich ist) wird NOCH schwieriger. Und wenn die Helden dann einen plausiblen Weg finden, Beorns Plan zu durchkreuzen, hast du Erklärungsnöte.

Von Option 2 und 3 bevorzuge ich Phileasson als Fürsprecher. Er ist der Käptn, er sollte nicht schwach aussehen wenn er eine Entscheidung trifft. Argumente: Siehe Eadee.

Option 4... Kannst du ja immer noch als Plan im Hintergrund weiter verfolgen und schauen ob es bei den Helden zieht. Die Frage ist, ob sein Hass auf Pardona für die Helden ein Grund wäre, ihn mitzunehmen.

Option 5 ist halt so der Holzhammer...

Morakh
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Ungelesener Beitrag von Morakh » 17.07.2018 11:19

Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch und es ist ne dumme Idee, aber: warum hier nicht Shadruel ins Spiel bringen? Frei nach dem Motto: "Ich helfe euch nur beim Sturm auf die Verlorene Insel, wenn ihr Beorn mit zurück in eure Welt nehmt?"

Shadruel steht ja durchaus ein Stück weit in Beorns Schuld und könnte sich damit revanchieren...

Coarr
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Ungelesener Beitrag von Coarr » 17.07.2018 11:59

Morakh hat geschrieben:
17.07.2018 11:19
Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch und es ist ne dumme Idee, aber: warum hier nicht Shadruel ins Spiel bringen? Frei nach dem Motto: "Ich helfe euch nur beim Sturm auf die Verlorene Insel, wenn ihr Beorn mit zurück in eure Welt nehmt?"

Shadruel steht ja durchaus ein Stück weit in Beorns Schuld und könnte sich damit revanchieren...
Habe ich ja geschrieben: es ist unglaubwürdig das Shadruel Beorn über Fenvarien stellt.

Meine Gruppe geht eher alleine auf die Insel des Schlangenkönigs als das sie Beorn zusagt ihn mitzunehmen .... wäre vieleicht auch eine Lösung. Die Gruppe wird gefangen und Beorn + die Wilden kommen sie rausholen.

Ich werde nächste Woche berichten wie es sich tatsächlich entwickelt hat. Unsere Spieler machen es uns ja nie einfach :dance:

Kurilauki
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[Inseln im Nebel] Rückreise allein

Ungelesener Beitrag von Kurilauki » 29.07.2018 21:49

Option 6: Wenn die Helden eh schon das Wesentliche über Beorns Anteil an der Reise herausgefunden haben und du (und damit Phileasson und Shaya) ihnen offenbar zustimmst, dass sie die besseren Argumente haben, lass doch Beorn einfach da! Dann ändert sich der nächste Abschnitt leicht, aber aus Spielersicht (habe die Saga nur als Spieler erlebt, kenne also nicht alle Meisterinfos) sehe ich nichts, was die Saga völlig vom Gleis brächte - mit allem, was die Helden wissen, kann ich mir gut vorstellen, dass Phileasson trotz dieser Tat zum ehrenvollen Sieger erklärt werde, wenn dir das wichtig ist.
Ich habe natürlich gehört, dass Beorns Ende in einem anderen Abenteuer noch weiter verwurstet werde, und wenn du das mit der selben Gruppe spielen willst, findet sich sicherlich eine Möglichkeit jenes Abenteuer anzupassen an eure neue Spielwelt oder eure Spielwelt nach der Saga entsprechend an den gewünschten Status quo anzupassen (So kann Beorn ja auch nach Abschluss der Saga nach Rückkehr des Hochkönigs mit dessen Hilfe die Globule verlassen, um dann in einem erfolglosen Versuch, Lenya zu befreien, einen Kampf gegen Pardona verlieren.

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Galawain
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[Inseln im Nebel] Rückreise allein

Ungelesener Beitrag von Galawain » 23.08.2018 15:07

Nurti zum Gruße,

ich würde gar nicht so über die Optionen nachdenken. Orima hat dich eh schon mit ihrem Schwert bestraft (denn die blinde verteilt leid und Glück nach eigenem Ermessen).

Ich würde deinen Helden einfach mal erklären das sie ohne beorn keine Chance haben. Ist denen überhaupt bewusst was ein Skrechu und insbesondere der schlangenkönig ist? Wie können kurzlebige auch nur ansatzweisse so vermessen sein sich mit einem Wesen dieser Art auf eine Stufe zu stellen.

Lass Ihnen Sachen zu kommen die sie ein klein wenig über den Schlangenkönig aufklären.

Genauso würd ich gern wissen wieso man unbedingt die Orima Szene im Abenteuer mit pardona aufpäppeln musste? Die Szene is so genial und man lernt eine „göttin“ kennen. Da ist, wie in einem vorherigen Post schon gesagt, das Kind in den Brunnen gefallen.

Mein Tipp wäre den Helden klar zu machen mit was für einem Wesen sie es zu tun haben, das das Ritual ja ungestört ab zulaufen hat und das die Erfolgschancen ohne beorn Richtung null laufen. Shadruel würde meines Erachtens noch warten. Die Elfen hinter den nebeln warten seit TAUSENDEN Jahren. Ein Wimpernschlag für die. Bemesse das zeitempfinden der Elfen nicht nach dem Setting eines kurzlebigen.

Wenn sie beorn wirklich gar nicht mitnehmen wollen, lass beorn eben das Schiff taubralir oder wie das heißt retten dann hat er ein Druckmittel. Denn das tut der Blender, seine Züge planen. Und warum sollte er nicht vom Schiff erfahren wenn die Helden schon jetz von pardona wissen?

Ps: ich möchte mit diesem Post niemanden angreifen. Diese pardona Überelf Sache und die schmälung der Orima Geschichte (der einzig wirkliche Kontakt mit dieser Elfe) finde ich furchtbar.

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