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DSA4 Vom Krieger zum Kor-Geweihten

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Rasputin
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Vom Krieger zum Kor-Geweihten

Ungelesener Beitrag von Rasputin » 04.05.2018 08:36

chizuranjida hat geschrieben:
03.05.2018 22:05
Sind deine Mit-Helden unfähig im Formationskampf, oder Dämonkraten, die sich von dir nicht kommandieren lassen?
:borbi: Beides! :borbi:
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

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Vom Krieger zum Kor-Geweihten

Ungelesener Beitrag von bLa9000 » 04.05.2018 11:45

Ich habe meinen Meister noch vorgeschlagen, dass Poert Stoerrebrandt ja auch ganz interessant sein könnte, so für ein paar Jahre. :) Nur Söldner anwesend, und hat aktuell acuh noch nen Kor-Tempel^^
Wenn sich in deinem Leben eine Tür schließt, mach sie wieder auf. Es ist ist eine Tür, dafür sind sie da.

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chizuranjida
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Vom Krieger zum Kor-Geweihten

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 04.05.2018 13:51

Auch sehr schön. Und wenn du schon im sonnigen Süden weilst, vielleicht findest du auch noch ein paar Achaz mit 'nem Kr'Thon'Chh-Tempel. :)

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Ugo Baersgarjew
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Vom Krieger zum Kor-Geweihten

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 06.05.2018 10:37

Eine Idee, um überhaupt erst einmal sich mit Kor zu beschäftigen sind immer wiederkehrende Träume über alle möglichen Themen die sich mit dem Korglauben, dem irdischen praktischen Nutzen die mit dem Glauben zusammen hängen und natürlich auch mit Kor direkt zutun haben. Möglicherweise bilden sich durch diese Träume soger Nachteile eie Goldgier und eine Überzeugung (Verpflichtung)sich für die Rechte von Söldnern und Vogelfreien Einzusetzen.
Evtl. Eine Erscheinung nach einem Harten Kampf beindem dein Char an der Kippe in Borons Reich steht und Kor reicht ihm in dem Momet die Hand.

Mystische Wege, die dich zu Korgeweithenschaft führen, sind sicher ein Weg, die deinem Char viele Möglichkeiten bringen können, sich durch Schicksalsfühgung diese Richtung leiten zu lassen.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.

Bauernregel

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 06.05.2018 15:07

Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
06.05.2018 10:37
Themen die sich mit dem Korglauben, dem irdischen praktischen Nutzen die mit dem Glauben zusammen hängen und natürlich auch mit Kor direkt zutun haben. Möglicherweise bilden sich durch diese Träume soger Nachteile eie Goldgier und eine Überzeugung (Verpflichtung)sich für die Rechte von Söldnern und Vogelfreien Einzusetzen.
Da hab ich beim ersten flüchtigen Lesen "Söldner und Veteranen" gelesen, was mich auf eine weniger mystische Idee bringt:
Wenn da nun in Port Stoerrebrandt (oder auch sonstwo, gern auch im Norden) ein/e Veteran/in (gern auch gelernter Krieger und trotzdem Mietschwert gewesen) kriegsversehrt in der Gosse liegt und bettelt, und von dem/der hört er: "Bei Kor, hätt ich mal bloß in Al'anfa angeheuert, da gibt's Veteranenrente"?

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bLa9000
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Ungelesener Beitrag von bLa9000 » 18.05.2018 07:29

Danke für eure vielen Ideen :) Ich hoffe die Götter sind mit mir und eine dem entsprechende Entwicklung kann eintreten^^
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Ungelesener Beitrag von bLa9000 » 10.10.2018 15:20

In der Char Entwicklung hat sich einiges getan ^^ Die bisherige Entwicklung des Chars hat eine tendenz zu Kor leider noch nicht ergeben.

Er wurde nach der Hochzeit dazu genötigt nach Riva zu ziehen, da seine Gattin das dortige Kontor leiten musste. Da seine Gattin aber genauso wenig Lust auf die Situation hatte wie er, haben sie sich geeinigt den Schein zu wahren, aber eigentlich geht jeder seiner Wege.

Bisher versucht der Char noch das Positive am Rondra-Glauben zu sehen, und interpretierte das bisher geschehene als Prüfung Rondras. Allerdings wird er sich Anfang 1008 für den Khom-Krieg melden, und die Belagerung Kannemündes von "innen" heraus live mitmachen. Und auch noch eine gewisse Zeit nach Staub und Sterne in den Tulamidenlanden verbringen...
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Jyivindar
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Ungelesener Beitrag von Jyivindar » 11.10.2018 10:39

Ach das ist ja mal schön zu lesen dass es bei dir tatsächlich weiter ging - noch nicht in die Kor-Richtung wie du wolltest aber immerhin Vorwärts :-) (und Riva ist jetzt auch nicht sooo uninteressant)

Mir fällt hier spontan das Abenteuer "Grabmal von Brig-Lo" ein.. eigentlich nur aus einem Grund : Leomar vom Berg.
D.h. Du wirst vermutlich wenns um die Khomkriege geht nicht einfach runter reiten sondern in dem Tross vom Herrn "Berg" mitziehen.
Der bleibt glaube ich ne Zeit lang danach noch in der Region. Wenn du das ganze zeitlich korrekt unterbekommen willst wird das glaube ich schwer. Kannemünde wird schon nach kurzer Zeit belagert. z.B. hat Festum/ das Bornland den Krieg noch gar nicht erklärt usw.

Was also Tun?

Meine Idee wäre eine andere: Dir wird schon wieder nicht die Ehre zu Teil dich für die Armee zu melden und dort zu kämpfen.. nein.. schon viel früher wird dein Char wieder genötigt seiner Gattin zu folgen in einer Handelsmission --> begib dich nach Port Corrad. Kaufe dort Seide ein. Gehe nicht in die Armee. ;-)

Denn - die Wiki sagt folgendes: Mengbillanische Truppen marschieren Richtung Port Corrad - Unter dem Vorwand, den Magnaten Gerbelstein vor der bornischen Habgier Stoerrebrandts schützen zu müssen, setzt Mengbilla 500 Kämpfer Richtung Port Corrad in Marsch.
Port Corrad leistet auch keinen wirklichen Wiederstad - nur du als 'quasi' Schwiegersohn vom Stoerrebrand bist natürlich auf Fahndungsplatz 1.
Also was macht jemand, der da unten nicht rumhocken will um zu warten daß mal eben ein Heer über ihn drüber rutscht.. er flieht..
am besten zu einer Stadt die nicht soo viel mit diesen Tulamiden zu tun hat sondern eher als Posten des Bornlandes im Süden gilt - und das wäre: Kannemünde.
Immerhin hast du ja den ganzen Weg über ein Heer im Rücken... und die wollen auch genau DA hin!
(Die Situation bietet übrigens Gelegenheit für was anderes: son Krieg, Wüste, Belagerung, Hungersnot etc. ganz gut wäre um seine Ehefrau dabei zu verlieren *hust* :devil: )

Jetzt kommen wieder Kor-Einflüsse rein :
Es gibt ein Gasthaus da, das nennt sich "Kors Heimstatt" :lol: (zufällig gesehen gerade^^)
Hinweis an den Rondragläubigen in dir: würde es Rondra gutheißen zu fliehen? Wäre es nicht viel gefälliger sich zu stellen? Ehrenhaft die Stadt zu verteidigen? Nur.. die Stadt leistet ja keinen Wiederstand...

Dann hätte ich das Buch "Drei Nächte in Fasar" für dich - hier würde der besagte Herr vom Berg kurz vorkommen, Kannemünde kommt auch klein wenig mit vor. Vielleicht eine andere Betrachtungsweise der Khomkriege, aber so als Hintergrund bestimmt nicht ganz schlecht. Zwar 3 Büche reigentlich aber ist ok soweit.


So.. Gedanken bissi kreisen lassen. Vielleicht ist ja was dabei für dich - weiss auch nicht ob alles jetzt 100% stimmt, wäre aber durchaus auch eine logische Variante.
"great is the weapon that cuts on its own"
Tactician: 83%, Storyteller: 71%, Power Gamer: 67%, Casual 67% ^^

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bLa9000
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Ungelesener Beitrag von bLa9000 » 11.10.2018 11:57

Jyivindar hat geschrieben:
11.10.2018 10:39
Was also Tun?

Meine Idee wäre eine andere: Dir wird schon wieder nicht die Ehre zu Teil dich für die Armee zu melden und dort zu kämpfen.. nein.. schon viel früher wird dein Char wieder genötigt seiner Gattin zu folgen in einer Handelsmission --> begib dich nach Port Corrad. Kaufe dort Seide ein. Gehe nicht in die Armee. ;-)

Denn - die Wiki sagt folgendes: Mengbillanische Truppen marschieren Richtung Port Corrad - Unter dem Vorwand, den Magnaten Gerbelstein vor der bornischen Habgier Stoerrebrandts schützen zu müssen, setzt Mengbilla 500 Kämpfer Richtung Port Corrad in Marsch.
Port Corrad leistet auch keinen wirklichen Wiederstad - nur du als 'quasi' Schwiegersohn vom Stoerrebrand bist natürlich auf Fahndungsplatz 1.
Also was macht jemand, der da unten nicht rumhocken will um zu warten daß mal eben ein Heer über ihn drüber rutscht.. er flieht..
am besten zu einer Stadt die nicht soo viel mit diesen Tulamiden zu tun hat sondern eher als Posten des Bornlandes im Süden gilt - und das wäre: Kannemünde.
Immerhin hast du ja den ganzen Weg über ein Heer im Rücken... und die wollen auch genau DA hin!
(Die Situation bietet übrigens Gelegenheit für was anderes: son Krieg, Wüste, Belagerung, Hungersnot etc. ganz gut wäre um seine Ehefrau dabei zu verlieren *hust* :devil: )
Die Idee gefällt mir ziemlich gut :) Vor allem könnte ich die Belagerung in Kannemünde so trotzdem noch gut abhandeln (Wollte die Situation nutzen um ihn von seiner AlkoholSucht zu befreien, Kalter Entzug und so)
Auch ist es wie du gesagt hast ein ganz guter Schritt in die Richtung wie ich ihn gerne hätte :) Erst die ehrlose Flucht vor dem Feind und dann noch eine Belagerung über Monate hinweg, ohne ehrbaren Kampf mit Hungersnot um allem drumherum. Das sollte schon ordentlich am Glaubensgerüst nagen... Vor allem wenn man das Ganze dann auch noch übersteht :lol:

--------------------

Hatte nun noch einen interessanten Gedankengang zu der Situation:

Gefangen in einer Stadt mit Novadis, die ja laut rondrianischer Lehre nicht besonders gur dastehen.
Und belagert von Borongläubigen Al'Anfanern die das recht auf ihrer Seite sehen und ja noch an das zwölfgöttliche Pantheon glauben.

Was macht das aus einer Person die mit diesen "ungläubigen" in einen Topf geworfen wird?
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 01.12.2018 23:08

bLa9000 hat geschrieben:
11.10.2018 11:57
Vor allem könnte ich die Belagerung in Kannemünde so trotzdem noch gut abhandeln (Wollte die Situation nutzen um ihn von seiner AlkoholSucht zu befreien, Kalter Entzug und so)
Warum sollte es in Kannemünde nichts zu saufen geben? Denen geht genausoschnell das Wasser aus wie der importierte Rum, oder Unauer Blauer Punsch, weil sie keine Brunnen haben. Wenn die Zisternen (falls sie davon überhaupt welche haben) in der Trockenzeit leer fallen, müssen sie entweder an Wasserlöchern in der Shadifsteppe mit Esel- oder Kamelkarawanen Wasser schöpfen, oder per Schiff aus den Flüssen und Bächen an der Nordseite der Bucht Wasser fassen. Sie verbieten sogar seit längerer Zeit mit Waffengewalt den Novadis, an der Dhenanto-Mündung eine Stadt zu gründen, damit die dort den Kannemündern nicht das Wasserfassen sperren können. Aber dieses Wasser wird man, wegen Dörfern flussaufwärts, nicht ungekocht trinken können, außer man verdünnt es mit was Saurem wie Wein. Und bei Seeblockade werden Wasser und Brennstoff beide knapp werden.
bLa9000 hat geschrieben:
01.12.2018 21:40
Gefangen in einer Stadt mit Novadis, die ja laut rondrianischer Lehre nicht besonders gur dastehen.
Und belagert von Borongläubigen Al'Anfanern die das recht auf ihrer Seite sehen und ja noch an das zwölfgöttliche Pantheon glauben.
Kannemünde ist allerdings eine bornische Kolonie und für die Novadis auch ein Fremdkörper, den sie nur zähneknirschend akzeptieren, weil sie müssen. Da wohnen nicht überwiegend Rastullahgläubige, und die bornischen Kaufleute herrschen.
Da stellt sich dann eher die Frage: Die Zwölfgöttergläubigen hauen sich untereinander, weil jeder den Salzhandel will? Und Schwiegerpapa hatte nie Probleme damit, Geschäfte mit den Ungläubigen zu machen, solang die Kasse klingelte? Aber jetzt, wo es ihm ans Geldsäckel geht, drängt er das Bornland zum Kriegseintritt - gegen Zwölfgöttergläubige, die gerade die Heiden aufmischen? Aber is ja Familie ...
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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Ungelesener Beitrag von bLa9000 » 02.12.2018 12:11

chizuranjida hat geschrieben:
01.12.2018 23:08
Da stellt sich dann eher die Frage: Die Zwölfgöttergläubigen hauen sich untereinander, weil jeder den Salzhandel will? Und Schwiegerpapa hatte nie Probleme damit, Geschäfte mit den Ungläubigen zu machen, solang die Kasse klingelte? Aber jetzt, wo es ihm ans Geldsäckel geht, drängt er das Bornland zum Kriegseintritt - gegen Zwölfgöttergläubige, die gerade die Heiden aufmischen? Aber is ja Familie ...
Naja, ganz so simpel ist das während des Krieges auch nicht gelaufen ^^ 1. Waren die Novadis das Hauptziel, Tar Honak wollte lediglich alles südlich der Khom an sich reissen. 2. Ist der Bornländischen, der novadischen Regionalbeschreibung, sowie dem entsprechenden Khomkrieg Abenteuer zu entnehmen, dass beide Kulturen/Ländern durch den Handel ein gutes Verhältnis miteinander haben/hatten. Was durch den gemeinsamen Feind noch gestärkt wurde. (Bin jetzt zu faul die entsprechenden Textstellen zu suchen).

Der persönliche Konflikt der entstand ist eigentlich der, das man nach rondrianischer Lehre (welche ja jm Bornland sehr präsent ist) die Novadis eigentlich bekämpfen soll, aktuell aber gegen den selben Feind kämpft und ein ungläubiges Land dem Adelsmarschall dem man unterstellt ist, lieber ist als ein al'anfanisches Imperium über halb Aventurien.
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 02.12.2018 17:19

bLa9000 hat geschrieben:
02.12.2018 12:11
und ein ungläubiges Land dem Adelsmarschall dem man unterstellt ist, lieber ist als ein al'anfanisches Imperium über halb Aventurien.
Sag' ich ja, dem ist der Geldbeutel wichtiger als der Zwölfgötterglaube. Lieber die Heiden päppeln, als dem Konkurrenten um den Reichtum der Waldinseln und des Salzhandels was zu gönnen.
Wobei es zugegebenermaßen mengbillanische Truppen gewesen sein sollen, die Kannemünde angegriffen haben, der Angriff ging also von Al'anfa und deren Verbündeten aus, womit die sich klar überschätzt und verhoben haben.

Wenn ich mich an das Abenteuer "Wie Sand in Rastullahs Hand" recht erinnnere hat Stoerrebrandt sich vorher schonmal massiv in die Politik des Kalifats eingemischt und sozusagen Königsmacher gespielt, als ihm da jemand in seinen Salzhandel reingepfuscht hat. Auch lassen (lt Stadtbeschreibung in RA) die Kannemünder ungern Novadis in ihre bornländische Kolonialstadt, und umgekehrt die Novadis ungern Bornländer nach Unau. Und, wie gesagt, die Kannemünder nehmen sich ihr Wasser, wo sie wollen und achten keine Wasserrechte der Novadis (Abenteuer Klar zum Entern, und LdeS beim Emirat El Dhena). Das ist nicht eitel Freude und Sonnenschein; die Novadis halten nichts von Ungläubigen, und die Bornländer nichts von Ausländern, die kolonisiert gehören.
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Ungelesener Beitrag von bLa9000 » 03.12.2018 10:29

chizuranjida hat geschrieben:
02.12.2018 17:19
Sag' ich ja, dem ist der Geldbeutel wichtiger als der Zwölfgötterglaube. Lieber die Heiden päppeln, als dem Konkurrenten um den Reichtum der Waldinseln und des Salzhandels was zu gönnen.
Wobei es zugegebenermaßen mengbillanische Truppen gewesen sein sollen, die Kannemünde angegriffen haben, der Angriff ging also von Al'anfa und deren Verbündeten aus, womit die sich klar überschätzt und verhoben haben.
Aaaah^^, ok das hab ich dann falsch verstanden :) Ja so eine Einstellung kommt auch noch erschwerend hinzu... Sowas kann einen schon ziemlich durcheinander bringen :)

Was ist einem nun wichtiger? Der Auftrag und die Ziele des Heimatlandes derren Erfüllung man sich verpflichtet hat? Die Glaubenslehre mit der man aufgewachsen ist? Wenn schon die Obersten meines Heimatlandes auf die rondrianischen Werte zu pfeifen scheinen, warum sollte ich mich dann daran halten?
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