Aus der Asche: Überarbeitung Ideensammlung

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Dingleberry
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Aus der Asche: Überarbeitung Ideensammlung

Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 23.01.2018 14:55

Ich bin's mal wieder, mit meinem Lieblingsthema: Wie mache ich das JdF besser?

Nach ausführlicher Lektüre von AdA hab ich beschlossen den Großteil davon einfach wegzulassen. Der Reichskongress wird vielleicht angeschnitten wenn die Helden selbst hinwollen, ansonsten erhalten sie die Neuigkeiten von einem Boten oder einem Vertrauten. Der Krieg am Großen Fluss wird ausgelassen, das ist nichts, womit ich meine Spieler langweilen will nach Schlacht in den Wolken. Behalten würde ich den Plot um den Stab des Vergessens, inklusive Suche nach Grassberger (aber geändert, siehe unten),Reise ins Totenreich und das Attentat auf Selindian Hal.

Tja, damit fällt in etwa die Hälfte des ABs raus, die Frage ist also was mach ich stattdessen? Habt ihr vielleicht noch gute Ideen ausser Teile aus RdK vorzuziehen und Botenszenarien einzuflechten? Was für sinnige Plotstränge könnte man noch für die Zeit erstellen?

Wäre schön wenn dieser Thread so eine Art Forums-Workshop wird für alle Leute die Vorschläge suchen, deswegen fang ich gleichmal mit ein paar meiner Ideen an.

Coran Grassberger hockt nicht in Albernia, sondern südlich von Punin im Niemandsland Transbosquirien. Ziemlich Nahe der Feste Blutfels wo auch die Gebeinhöhlen des Nirraven sein sollen. Das soll den Kampf um Corans Seele symbolisieren und auch das Eingreifen des Nirraven plausibilisieren.
Die Helden sollen nämlich nach Möglichkeit Coran an den Namenlosen Tagen finden, das werde ich entweder so regeln, dass die Helden da aus Versehen rein schlittern, zum Beispiel weil die Suche länger dauert als gedacht (etwas blöde Lösung) oder sie erfahren erst recht spät im Rahja, wo er ist und dass er in Gefahr ist. Denn Rhazzazor hat natürlich von TGT Bescheid bekommen, dass Coran eine Gefahr für ihn ist, also schickt er jemanden der Corans Seele einsammeln soll, bevor Boron sie erhalten kann.
Also werden die Helden erst in etwa wie beschrieben mit Grassberger reden, bevor der Nirraven kommt und der buchstäbliche Kampf um seine Seele entbrennt. Hier muss ich aber nochmal schauen ob ich meinen Helden wirklich einen 9-gehörnten an den Namenlosen Tagen zutrauen will, alternativ könnte man Mirona ya Menario schicken, die vielleicht mit ein paar netten Dämonen ausgestattet. Hier sollten die Helden verhindern können, dass der Nirraven Corans Seele stiehlt, doch der Tod selbst stirbt (sorry Lovecraft).

Bei Eslam bin ich mir noch unschlüssig wie ich in behandeln soll, entweder er bleibt wie er ist oder ich versuche auch hier Rhazzazor im Hintergrund verantwortlich zu machen, in dem Eslam Alpträume eingepflanzt werden in denen er sieht in was für ein Chaos das Mittelreich verfällt ohne starken Kaiser (und er ist natürlich der einzige geeignete). Dann könnte man auch die eigentliche Magierin die er dabei hat durch Mirona ya Menario ersetzten, aber nur wenn die nicht schon bei Coran war, beides wäre zu viel für eine Dame.
Das Ganze widerspricht natürlich etwas dem Ziel des JdF mehr moralische Komplexität zu bieten, aber ich hoffe das in RdK liefern zu können und vorher war es vielleicht "moralisch Komplex" aber halt auch schlecht, ich hab lieber Weiß-Schwarz Moral und gut.

Freue mich auf euer Beiträge!
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Dingleberry
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Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 12.03.2018 22:25

Heureka! Nach dem ich Rückkehr des Kaisers durchgelesen hab ist ganz klar was der Hauptplot von Aus der Asche werden soll.

Die Zerschlagung (oder Verstopfung) von Uthars Pforte! :cheer:

Was in Rückkehr des Kaisers im letzten Viertel eines Kapitels, das bisdahin mit Rahzzi so gut wir nix zu tun hatte, abegehandelt wird und von tragweite wohl auch eine ganze Kampagne hätte sein können, soll nun der Grundstein von "meinem" Aus der Asche werden.

1. Punkt:
Die Pforte Uthars direkt zu zerstören ist mir persönlich etwas zu abgehoben, als wird das runtergestuft auf "blockiert".
Gleicher Effekt, wirkt aber etwas bodenständiger.

2. Punkt:
DIe Helden brauchen einen neuen Plothook, mein spontaner Gedanke wäre die Boronkirche. Stygomar schickt die Helden also direkt zum Raben von Punin um Rat zu suchen für den Stab des Vergessens, dabei kommen sie dann zu Coran Grassberger (siehe den Post oben) und dem Nirraven, so gelangen sie dann auf die Spur des Plans. Die Story um Coran, Recherchen zu ihm und dem Stab des Vergessens sind dann der Hauptteil von Kapitel 2.

3. Punkt:
Der Mord an Selindian sollte geschehen, aber ich bin mir beim Kontext nicht so sicher, Eslam als Drahtzieher käme etwas seltsam. Vielleicht mach ich Mirona ya Menario verantwortlich die ihm Alpträume schickt die, ihn dazu bringen soweit zu gehen, mal sehen. Der Kampf im Tal der Kaiser ist ganz lustig und bleibt erstmal drin, die große Änderung findet sich dann aber im Totenreich. Dort gibt es als zusätzliche Szene und (Vor-)Finale den Kampf um Uthars Pforte. Die Helden stehen direkt davor und sehen eine metaphysische/metaphorische Kampfszene zwischen Alveran und den Mächten TGNTS die ihnen zeigen soll was Rhazzis und TGNTS Plan ist. Ob sie des dann im Totenreich verhindern oder zurück auf Dere das Ritual stören (welche große Kampagne ist vollendet ohne eine Ritualstörung?) ist noch nicht fest. Vielleicht beides parallel. Ein paar bleiben in der 4. Sphäre, ein paar gehen zurück in die 3.
Könnte mir auch vorstellen für die Verteidigung in der 4. Sphäre ein paar unserer verstorbenen Helden hinzu zu ziehen.

Das heißt natürlich es gibt ein paar Änderungen in Rückkehr des Kaisers:
Die Trollstelen sind tatsächlich der Ersatzplan und nicht ein recyceltes Asset vom ersten Plan (zumindest hatte ich den Eindruck gewonnen).
Die Szene in der Grotte Keranvor wird vorgezogen/wird umgeschrieben/entfällt.
Der NIrraven kommt weniger vor.
Es bleibt mehr Zeit für die Trollstelen, die dann nicht ganz so kurz kommen müssen.
Man hätte sogar mehr Zeit für Answin wenn man das will.

Das wars fürs Erste, ich meld mich beim nächsten Gedankenblitz.
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Battlegonzo
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Ungelesener Beitrag von Battlegonzo » 09.04.2018 21:34

Hi, ich hatte mir auch mal Gedanken gemacht, hab mich dann dafür entschieden relativ viel wegzulassen. Zufällig kam ich damals auf ähnliche Gedanken:

zu Punkt 1:
Uthars Pforte zerstören fand ich auch zu krass. Hatte die Idee es so umzudeuten, daß Rhazzi die Pforte kapern möchte, um die Seelen direkt in die Domäne Thargunitoths in die Niederhöllen "umzuleiten". Möglich wäre auch ein Deal Rhazzis mit TGT, diese Seelen gegen den Pakt oder so. Für mehr Seelen hat Rhazzi noch den Plan mit dem Sikaryan (im RdK Stelen, das fand ich aber unpraktisch und habs geändert) in der Hinterhand.
Hatte den Gedanken mit Uthars Pforte aber dann verworfen, weil ich den ganzen Handlungsstrang in Keranvor der streichugn anheimfiel.

zu Punkt 2: Der Plothook könnte auch ganz weltlich sein, daß Gareth Verstärkung braucht. Ich hatte einige Angriffe Galottas auf Weißtobrien und Rhazzazors auf den Arvepass dazuerfunden, sodaß (nachdem auf dem Reichskongress der Westen im Bürgerkrieg versinkt) einzig das südliche Garetien und Almada als einigermaßen friedliches Truppenreservoir fürs Mittelreich übrigbleibt und meine Helden dann dorthin "rekrutieren" geschickt.
Ansonsten klingt das mit der Boronkirche gut und plausibel, man kann auch noch einige Golgariten miteinbeziehen wenn man das möchte oder Szenarien aus den Boten (mir fällt spontan das Wegzollding aus den Flammenspuren AB 11x ein, war aber mehr so ein Lückenfüller).

zu Punkt 3:
Gefällt mir. Ich hatte von AdA nur den Eslamteil gespielt, allerdings stark abgeändert (Eslam wollte mittels eines Druidenrituals in den Körper Selindians Schlüpfen um Kaiser zu werden und trennt dafür die Seele vom Körper, kein Tal der Kaiser sondern alles in Punin, hier ist bei mir auch der Kaiserliche Marschall gestorben worden, als er Selindians "Leichnam" bewacht).
Ich könnte mir vorstellen, sich das Zweiweltenparalleldings als spieltechnisch schwierig erweist, dazu müsste man den derischen Ritualsort recht nah an Punin bzw das Tal der Kaiser bringen, sonst entfällt ganz viel Wildermarkgerenne.

Generell war ich kein Freund der Stelen (unzerstörbar find ich schwierig), da gabs hier aber auch nen Threat zu .

Ich hoffe das bringt dir was und wünsche dir viele weitere Geistesblitze :-)

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Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 10.04.2018 15:58

Und ich dachte schon fast es meldet sich keiner mehr, weil alle mit dem JdF abgeschlossen haben :lol:

Was der Hintergrund genau ist mit der Pforte ist nicht ganz so wichtig wie das was die Helden erfahren und das ist in etwa "benutzt die Pforte um Seelen für TGNT zu sammeln", die Details müssen die Helden bei sowas nicht alle erfahren finde ich, solange sie die Bedrohung und den Plan verstehen und wahrnehmen
Jetzt wo ich weiter drüber nachdenke tut Keranvor als Stelenaufbewahrungsort mehr Sinn, als als Pfortezerschlagungsort. Also brauch ich dafür auch noch nen neuen Ort, vielleicht tatsächlich direkt die Gebeinhöhlen des Nirraven.

Mit weltlichem anliegen nach Punin ist auch nicht verkehrt, beides kombiniert ist wohl gut. Mit beiden Anliegen nach Punin, in die Grassberger Sache rutschen, auf dem Rückweg in Punin kurze Nacherzählung vom Reichskongress und anbiedern bei Selindian, dann weiter der Spur des Nirraven folgen, der die Fingerknochen aus Sankta Boronia holt oder sie sich auf halber Strecke bringen lässt, vielleicht von Lucardus. Übergabe kann nicht verhinder werden und die Helden eilen zurück nach Punin um Hilfe (Golgariten) zu besorgen und machen sich auf zur Gebeinhöhle. Mal ne Überlegung wert.


Wir hatten letztens einen Spielabend wo wir mit zwei Gruppen den gleichen Enterkampf gespielt haben und da hab ich erlebt wie krass viel länger sowas aufeinmal dauert. Also ja, da muss noch ne gute Lösung her.

Die Stelen müssen nur mal ordentlich erklärt und in den Hintergrund verankert werden, dann sind sie plötzlich halb so schlimm. Mein aktueller Plan sieht vor, dass Krallerwatsch Sohn des Krallulatsch vom Stamm der Tollpatatsch da ein paar weise Worte zu den Helden spricht.
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Ungelesener Beitrag von Battlegonzo » 20.04.2018 11:13

@Punin: Blick durchs Auge fand ich noch wichtig, da kann man viel Information geben die sonst schwer zu bekommen ist, aber vermutlich erst nach dem Nirraven-Plot, das ist ja mehr die Perspektive auf RdK.

Was man auch überlegen könnte ist die Sache insofern zweizuteilen, daß die Helden in der Geisterwelt mitkriegen daß was nicht stimmt (Seelen wieauchimmer an TGT) und dort eine Quest vorbereiten, der in der Realen welt zu vollenden ist.
Beispielsweise irgendeine Sollbruchstelle im Ritual erzeugen, die der Krassberger (bzw. dessen Seele) dann offenhält, bis die Helden in der Realwelt dort aufschlagen und das damit das Ritual unterbrechen. Damit hat man eine Kombi der Ereignisse in Real- und Geisterwelt (und rechtfertigt gut warum die Helden das machen müssen).
Alternativ kommt mir gerade die Idee, die Realwelt an NSCs outzusourcen und den Golgariten zu überlassen (Die da warum auch immer, sei es zufällig gerade sind - auf der Jagd nach Lucardus oder den Fingerknochen oder so ). Dann müsste man mit den Guten interagieren (kommunizieren), die Bösen evtl hindern und könnte z.B. auch die "zweitgeweihten (sprich toten) Golgariten auftauchen lassen die dann an der Seite der Helden in der Geisterwelt gegen irgendwelche dämonischen Sachen kämpfen. Wäre recht viel aufwand, weil man sich das generieren müsste, aber an sich ganz cool. Andererseits ne Dopplung mit dem Kampf gegen Eslam zu vermeiden wäre irgendwie ratsam...

Wenn du das Ritual in der Höhle des Nirraven ansiedeln willst, würde ich das mit den Fingerknochen einfach streichen, das erspart viele Komplikationen (wie kommen die von der Trollpforte einmal quer durchs Mittelreich etc).
Das interessiert sowieso keinen, ist das nächste Artefakt was mal wieder einer aus kirchlicher Obhut geklaut hat, und taucht afaik sowieso in der Zukunft nimmer auf. Wenn du die Finger stehlen lassen willst kann Rhazzi sie ja für seinen Plan B benutzen wollen, dann können die Helden auch "dabei" sein in Sankta Boronia.

@Trolle hatte ich auch benutzt und gute Erfahrungen damit gemacht.
Ich hatte RdK auch recht stark überarbeitet und einen Trollschamanen (Mortumatsch) eingeführt, der auf einer ähnlichen Fährte ist wie die Helden, weil er Merkt daß jemand den Sikaryanfluss manipuliert. Erst begegnet er ihnen in der Wildermark, dann Retten sie ihn (Wehrheim), dann hilft er ihnen (Okdragosch, Schlacht der 3 Kaiser) und führt sie über Trollpfade, erklärt viel zu Sikaryan und lauf der Welt und so.
War rollenspielerisch cool und hat meinen Leuten viel Spaß gemacht, z.B. wenn der Magier fragt ob er das mit diesen Trollpfaden auch lernen kann, und der Troll dann antwortet "Klar Wimmelkrieger kann lernen, in so ein, zwei Doppelhandfuß Sommer er dann sein Meister in gehe durch Pfad von Stein."

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Ungelesener Beitrag von Tharex » 20.04.2018 20:41

Dingleberry hat geschrieben:
10.04.2018 15:58
Und ich dachte schon fast es meldet sich keiner mehr, weil alle mit dem JdF abgeschlossen haben :lol:
oh keine Sorge, meine Gruppe wird morgen z.B. erst in die Schwarze Sichel aufbrechen. (Wenn Federn golden fallen).
Die Idee mit dem Trollschamanen als Informanten werde ich auf jeden Fall vermerken.

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Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 21.04.2018 23:16

Battlegonzo hat geschrieben:
20.04.2018 11:13
zwei Doppelhandfuß
Ist das 40 Jahre :???:

Die Fingerknochen weglassen ist keine schlechte Idee, dann müsste ich auch das Botenszenario wo man sie zur Trollpforte bringt nicht überarbeiten. :grübeln:
Tharex hat geschrieben:
20.04.2018 20:41
oh keine Sorge, meine Gruppe wird morgen z.B. erst in die Schwarze Sichel aufbrechen. (Wenn Federn golden fallen).
Na dann viel Spaß, ihr seid ja noch im guten Teil^^
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Ungelesener Beitrag von Tharex » 22.04.2018 11:34

Dingleberry hat geschrieben:
21.04.2018 23:16
Tharex hat geschrieben: ↑
20. Apr 2018, 20:41
oh keine Sorge, meine Gruppe wird morgen z.B. erst in die Schwarze Sichel aufbrechen. (Wenn Federn golden fallen).

Na dann viel Spaß, ihr seid ja noch im guten Teil^^
Danke! Ich gebe aber zu, dass ich bei AdA und RdK notgedrungen schon jetzt einige Anpassungen angedacht habe.
Lass ich auf mich zukommen.

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