DSA4 Schloß Strobanoff

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 08.02.2018 22:58

Höhle

Mordred nickt ebenfalls leicht auf Ragnars Antwort. "Dann müssen wir es drauf ankommen lassen...Da fällt mir ein..... Antwortet er ihm, wirkt dann einen Moment so als wäre gerade so etwas wie ein heller gefallen, ehe er doch etwas verlegen wirkt. "Ich glaub ich hab doch was für Esmalda dabei das ich zubereiten könnte, das Ganze hat mich doch mehr gefordert als ich dachte."
Dann würde er auch an sein Gepäck gehen um den alchemistischen Analysekoffer hervor zu holen, dazu etwas von seiner Wund- und Chirugieausrüstung und beginnt nach kurzem Überlegen zügig etwas zuzubereiten bei dem er darauf achtet dass auch alles wieder reisefertig und bruchsicher verpackt wird sobald er fertig ist, schwingt Mörser und Stößel gekonnt und mischt Ingredienzien gekonnt zusammen, wobei er noch einen Beutel auss einem Gepäck dazu nimmt und eine Messerspitze Erde hinzu gibt, das Ganze mit etwas warmen Wasser aufmischt in einem Becher und aus einer weiteren Phiole seines Gepäcks einen kleinen, sparsamen Tropfen flüssigkeit die klar wie Wasser ist dazu gibt. Schlafmohnsaftpulver.....nehmen wir als Füllmittel.....Zur Beruhigung.......Dann noch.......Eine winzige Priese geweihte Graberde und zum Abschluss ein winziger Tropfen borongeweihtes Wasser....Falls der dämonische Einfluss der Faulkrähe wirklich etwas damit zu tun hat.

Natürlich nur unter der Voraussetzung das Esmalda selber noch keinen Schlaf gefunden hat.

Schließlich begibt er sich behutsam zu Esmalda, kniet sich zu ihr. "Esmalda? Ich hab hier doch noch etwas für dich, dass dich leichter und tiefer schlafen lässt, dass du dich noch etwas erholen kannst. Ist mir bei dem allen gerade leider entfallen." Meint er leise zu ihr, reicht ihr den Becher und zieht sich dann auch wieder zurück.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 09.02.2018 09:11

Tief hatte Esmalda noch nicht geschlafen und schrickt daher auch nicht so auf, wie vorhin. Noch leicht klitzern die Tränen in ihren Augen und sie nickt zu seinen Worten, gefolgt von einem kurzen "Danke"
Ohne zu Zögern trinkt sie den Becher leer und legt sich wieder hin.
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Eisenhans
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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 10.02.2018 15:15

Höhle

Albin scheint vom Vorfall kaum mitgenommen zu sein und schläft schnell ein. Die Gefährten merken dass der Bornländer wohl viel unterwegs ist und es damit gewöhnt ist zu schlafen wenn er die Möglichkeit hat.

In seinen Träumen hat ihn das Erlebnis allerdings deutlich mehr mitgenommen als er es gewöhnt ist: in wirren Träume wird er auf der Jagd vom Jäger zum Gejagten und von Untoten Tieren durch einen Forst gehetzt....

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 10.02.2018 19:07

Der Inhalt des Bechers schmeckt......nicht unangenehm, die Kräuter begleitet eine leicht kräftigere Note, nicht ganz flüssig sondern ein klein wenig dickflüssiger als es Tee oder Wasser wären und gut gerührt. Dennoch spürt Esmalda zügig die Wirkung, wie es sie beruhigt und näher zum Schlaf bringt, Herzschlag und Puls sich beruhigen, die Lider schwerer werden und das Drumherum unwichtiger wird........Als wenn der erholsame Schlaf eine warme Decke um sie wickeln würde, Bishdariels Flügel sie sanft hinüber führen ins Land des Schlafes und der Träume.....

Mordred jedenfalls bringt seine Wache so zu Ende wie alle anderen davor auch, falls nichts mehr dazwischen kommt, kümmert sich auch darum das zur Weckzeit Tee und was zu Essen zumindest weit genug vorbereitet ist das keiner lange warten muss, schaut auch mal nach den Pferden falls das nötig ist. Natürlich nur in dem Umfang dass er seine Wache dabei nicht vernachlässigt.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 11.02.2018 00:47

Nacht und wieder auf Reisen

Der Rest der Nacht verläuft ruhig und erholsam, für die, die noch etwas schlafen können. Der nächste Morgen zeigt sich bleiern grau und trübe, die Wolken scheinen an den Hügeln zu hängen wie festgeklebt. Trotz der Jahreszeit – Sommer – ist es über Nacht Herbst geworden, zumindest fühlt es sich so an und es passt für einige wohl zur Stimmung, als sie erwachen. Das Feuer war zwar die ganze Nacht an, doch fühlt sich alles irgendwie klamm an, auch wenn es nicht feucht in eigentlichen Sinn ist. Nach dem Frühstück brecht ihr dann wieder auf und auch wenn es nicht mehr so weit ist scheint sich der weg endlos zu ziehen, die Nähe des Totenmoores verändert die Landschaft, waren vorher Siedlungen schon nicht so dicht gesät, fehlen sie hier fast ganz. Gegen Mittag zeigt sich eine fahle Sonne, die versucht, die Wolken zu bezwingen. Der nächtliche ‚Besucher‘ zeigt sich unter Tage nicht wieder und die Reise führt durch Wald und Hügel (Berge) weiter. Immer wieder mal sind einzelne Gehöfte vom Wegesrand aus zu sehen und ab und als der Tag fast zur Neige geht, auch eine Ansammlung von Häusern …..

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 11.02.2018 01:15

Wieder auf Reisen

Der trübe Morgen neigt nicht dazu, Ragnars Stimmung zu heben, gerade bei sich diese Untote Kreatur ja immer noch in der Gegend aufhalten könnte. Sein Frühstück nimmt er recht schweigsam ein, in Gedanken versunken.Dann macht er sich daran, mit den Lagerplatz aufzuräumen, damit sie aufbrechen können. Während des Rittes wirkt er weiterhin recht nachdenklich, erst als sich die Sonne etwas zeigt, erhellt sich auch seine Mine etwas. Als dann nachmittags einige Häuser zu sehen sind, ist ihm die Freude anzumerken, gerade bei dem zuletzt erlebten.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 11.02.2018 02:31

Wieder auf Reisen

Am nächsten Morgen geht es weiter, alle werden zur verabredeten Stunde geweckt, wobei Mordred Esmalda ein klein wenig mehr Schlaf gönnt. Beim Abbau des Lagers und um alles so unberührt wie möglich zu hinterlassen packt er wie üblich mit an wenn möglich, die Tiere müssen auch versorgt werden, wo es ein großer Vorteil ist Esmalda dabei zu haben.

Das Wetter lädt zwar nicht gerade dazu ein, aber auf dem weiteren Ritt summt Mordred doch hin und wieder seine Meldoien und irgendwann singt er auf der Reise auch wieder. Mit samtener, wohlklingender Stimme, zärtlich und fast wie ein Liebeslied. Nur dass der Text so überhaupt nicht dazu passt, auch wenn man das wenn man der Sprache nicht mächtig wäre auch nicht erkennen würde. Ein Lied wie es sonst härter, aggressiver gespielt oder gesungen wird, das unter den radikaleren Fraktionen vor allem der Bannstrahler und ähnlichen Sympathisanten eine Zeitlang sogar recht verbreitet war.

Die Nähe zum Moor, eventuelle Spione oder schlimmeres sorgen aber schon für eine gewisse Aufmerksamkeit, so wie eben sonst auch vergisst Mordred die Umgebung nicht.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 11.02.2018 10:53

Wieder auf Reisen

Am Morgen hatte sich Esmalda deutlich stiller als sonst um die Tiere gekümmert und ihre Sachen zusammengepackt. Ihre übliche gute Laune scheint immer noch weit entfernt zu sein, besonders bei diesem tristen Himmel. Sie zieht sogar ihren Umhang enger um sich.

Mordreds Lied lauscht Esmalda ruhig und hängt dabei etwas ihren eigenen Gedanken nach, normalerweise könnte sie ihn vielleicht auf der Harfe begleiten, doch zu Pferd wäre das wohl zu schwierig. Besonders wenn man wie sie ohne Sattel reitet.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 12.02.2018 22:25

Wieder auf Reisen

Falls möglich, wenn sie einmal Pause machen, schaut er auch wie versprochen ob er etwas auftreiben kann für Esmalda, achtet aber ebenso darauf dass es nicht zu viel zusätzliche zeit kostet.

Lieder kennt Mordred viele, dementsprechend hat er auch das ein oder andere parat, vor allem aber macht es ihm auch Spaß zu singen, das kann man merken. In der Nähe zum Moor, wo die Siedlungen deutlich weniger werden und schließlich beinahe ganz fehlen betrachtet er die Richtung in welcher das moor liegt etwas länger. "Die Menschen hier sind nicht dumm, sie wissen genau das man nicht zu nahe am Moor die Nacht verbringen sollte. Geschweige denn dort leben."

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 12.02.2018 22:28

Wieder auf Reisen

Albin ist mit den ersten Anzeichen des Morgengrauens schon auf den Beinen und durchkämmt die Umgebung der Höhle auf der Suche nach Spuren von weiteren Besuchern.

Als er von seiner Erkundung zurück kommt, schnürt er mit nüchternem Gesicht sein Bündel an den Sattel und führt dann seine Gefährte wieder auf den Weg. Während des Ritts ist er sehr still und achtet sehr genau auf den Weg und die Umgebung. Immer wieder reitet er auch eine kurz Strecke vor wenn die Gefährten eine Stelle passieren die ihm gefährlich erscheint.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 13.02.2018 22:47

Auf Reisen
Praiodane ist ebenfalls früh auf den Beinen, kümmert sich aber vornehmlich um die Pferde und macht sich zum Aufbrauch bereit. Alles mit augenscheinlicher Routine, wobei sie es auch nicht an Schulterblicken vor allem zum Himmel fehlen lässt.

Die Lieder nimmt sie mit etwas Kopfschütteln zur Kenntnis. Das war ein Humor, der ihr nicht unbedingt zusagte.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 13.02.2018 23:45

Auf Reisen

"Wenn ich den Gesang kurz unterbrechen drüfte." kommt es von Ragnar. "Ich würde in dem Dorf gerne Zwischenstation machen, so können wir unsere Vorräte erneuern und uns vielleicht auch etwas über unsere 'anderen' Gruppen umhören."

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 14.02.2018 01:37

Auf Reisen

Mordred stellt seinen Gesang ein, als Ragnar sich zu Wort meldet, ein leichtes Schmunzeln liegt auf seinen Zügen als er das Dorf ebenfalls ins Auge nimmt. "Schade, ich kenne noch ein paar in der Art. Die hab ich mal aufgeschnappt." Meint er, nickt dann aber zustimmend. "Einverstanden, eventuell haben die auch jemanden der sich mit Kräutern oder Heilkunde auskennt und eventuell bereit ist das ein oder andere abzutreten."

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 14.02.2018 02:00

Auf Reisen

Albin nickt bei Ragnars Vorschlag im Dorf einen Halt zu machen.“Wir sollten uns dann auch umhören ob einer unserer Konkurrenten hier schon vorbei gekommen ist. Das Phänomen vor der Höhle ist sicher auch eine Nachfrage wert.“

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 14.02.2018 13:53

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Praiodane nickt. Außerdem ist ein richtiges Bett vielleicht auch etwas, was man nicht verachten sollte.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 14.02.2018 14:50

Auf Reisen

Esmalda nickt zustimmend. "Ja es wäre wundervoll wieder in einem richtigen Bett zu schlafen. Lasst uns dort einkehren" Da sie es schon für beschlossene Sache hält, lenkt sie Azila direkt in Richtung des Dorfes.
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 14.02.2018 17:13

Auf Reisen

"Es wäre schön, die Nacht nicht draußen verbringen zu müssen.", stimmt auch Iivarr zu.
DSA, trotz der Regeln, nicht wegen der Regeln

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 14.02.2018 23:54

Auf Reisen

Albin schaut etwas Missmutig bei Ivarrs Kommentar zur Nacht im Bett. "Wenigstens können wir im Feld die Wachen ordentlich organisieren. Nach der Geschichte vor der Höhle werden wir auch im Gasthaus eine Wache haben müssen." gibt er knapp zu bedenken während die Gefährten sich dem Dorf zuwenden das Albin sehr genau nach Anzeichen eines Hinterhalts mustert.

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 15.02.2018 13:38

Auf Reisen

"Stimmt schon, sowohl das mit dem Bett aber auch das was Albin sagt. Um Wachen werden wir nicht drum herum kommen. falls uns nicht eh vorher dort oder wo anders ein Hinterhalt gestellt wird, je nachdem was sich die überlegen zu denen die Faulkrähe gehört." Stimmt er einfach mal beiden Fraktionen zu und bewegt sich geübt mit seinem Pferd, mit Sattel, so dass auch er in Richtung des Dorfes einschlägt, damit sie bald alle gemeinsam dort aufschlagen können.


Zum Dorf

Als sie sich dem Dorf nähern achtet Mordred darauf das seine Kappe wieder ordentlich sitzt, seine Kopfbedeckung welche zufällig auch das kurze, modisch geschnittene Haupthaar bedeckt ebenso den Teil der Ohren welcher direkt auf seine gemischte Herkunft hinweisen würde. Ebenso , auch wenn er sich deswegen nicht anders verhält, wirkt er doch aufmerksamer und nimmt das Dorf schon sobald man Einzelheiten erkennen kann in Augenschein, achtet als sie näher kommen darauf wie die Bewohner auf sie reagieren, falls welche anwesend sind, achtet auf die allgemeine Atmosphäre hier und welche Reaktionen sie alleine durch ihre Ankunft und ihren Anblick hervorrufen.
Das alles geschieht beiläufig, nebenbei, ohne das Mordred wirklich darüber nachdenken muss. Das sind Gewohnheiten welche er schon seid frühester Jugend gelernt hat und welche ihm auch auf seinen Reisen mit Wagen oft geholfen haben. Die anderen einschätzen zu können so lange man damit den Ersteindruck prägen kann, direkt auf die Strömungen der menge eingehen, zu schauen was einen erwartet, wie m angenommen, wie man aufgenommen wird. Das alles entscheidet nicht nur +über Geschäfte die man tätigt, über Handel, über Auftritt, sondern kann auch schon einmal der Gesundheit dienlich sein wenn man erkennt ob man wo auch einmal nicht willkommen ist. oder auch wer einer Gruppe dort am ehesten Anstoß erregt.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 15.02.2018 22:52

Das Dorf ohne Namen OOC: nicht namenlos

Das Dorf, in das Esmalda so einfach ihr Pferd lenkt, besteht aus vielleicht fünf Häusern mit einigen Nebengebäuden. Ein Gasthaus ist hier nicht auszumachen und man merkt allenthalben die Nähe des Moores. Die Luft ist lau und der Abend eigentlich schön – so empfinden es Esmalda, Albin, Iivarr und Praiodane. Mordred und Ragnar tauschen beim erreichen des Dorfes fragende Blicke aus – die Stimmung im Dorf erscheint beiden seltsam. Wobei Mordred meint, es liege über dem Dorf ein trauriger Schleier, so dass ihm sogar das Singen und Scherzen vergeht. Freundlich sind die Leute, die ihrem Tagewerk nachgehen, allemal.

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 15.02.2018 23:05

Dorf

Albin schaut sich wachsam um als die Gefährten ins Doef reiten. Ganz froh ist er nicht, dass sie einfach so im Pulk in eine mögliche Falle reiten.

Als denn erstmal nichts passiert, entspannt er sich etwas... ruhig kann man das aber kaum nennen.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 15.02.2018 23:10

Das Dorf ohne Namen

Als er die Stummung bemerkt und aufnimmt friert das Lächeln auf Mordreds gesicht doch etwas ein, verblasst leicht und macht einem ernsteren Ausdruck Platz während er seine Gefährten kurz begutachtet und dann etwas zu Ragnar aufschließt. "Spürst du das? Da macht nicht einmal mehr Singen Spaß. Dieses Gefühl......Als wär das hier eine einzige, große, traurige Beerdigung ohne Hoffnung." Meint er zu ihm, fragt er ihn, etwas gedämpfter damit eventuelle Beobachter es nicht zufällig hören, aber noch so dass die anderen es mitbekommen könnten. "Irgendetwas ist hier los....Falls es hier wegen dem Moor nicht immer so ist."
Freundlich bleibt er aber auch, wenn sie gegrüßt werden grüßt er zurück, erwidert Kopfnicken oder anderes, hat sogar mal ein Lächeln bereit nachdem er sich kurz an dieses Gefühl gewöhnt hat.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 15.02.2018 23:38

Das Dorf ohne Namen

Auch Ragnar vergeht die kurz gefundene Gute Laune wieder, als sie in das Dorf hineinreiten. Er schaut sich aufmerksam um, erwidert freundlich den Blickkontakt mit Dörflern, falls er zustande kommt "Ja, ich habe das ebenso gemerkt. Etwas ist hier nicht in Ordnung. Das Leben ist sicher nicht einfach hier, falls sie denn Überhaupt Torf stechen. Aber nichts desto trotz, ein Kinderlachen hier und dort sollte immer mal zu hören sein." antwortet er Mordred.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 16.02.2018 09:46

Dorf

Esmalda reitet wieder etwas mehr zu den anderen und runzelt die Stirn. "Was meint Ihr? Für mich sieht es aus wie jedes Dorf hier"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 16.02.2018 14:31

Das Dorf ohne Namen

Ragnars Meinung zu dem ganzen lässt Mordred leicht und zustimmend nicken, als sich dann auch noch Esmalda am Thema beteiligt seufzt er innerlich leicht. "Das Aussehen alleine ist es auch nicht...." Beginnt er, weist Esmalda dann unauffällig auf ein paar der Besonderheiten hin, welche ihren Anteil an diesem Gefühl und dieser Atmosphäre haben, auch wenn es ohne die nötige Erfahrung sicher noch immer nicht leicht fällt das Gesamtbild so zu sehen wie Mordred. Vor allem eben weil vieles davon für sich genommen einzeln betrachtet von einem unbedarften Auge eben kein Grund zum Stirnrunzeln wäre. Aber das alles zusammen, wenn man in etwa weiß worauf man zu achten hat......

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 17.02.2018 18:10

Dorf

Eine Herberge gibt es hier nicht, dazu ist das Dorf zu klein. Doch etwas am Rande, liegt ein etwas größeres Haus mit großer Scheune und durch ein geöffnetes Fenster unten hört man Gespräche und das Klirren von Krügen - auch steht die Eingangstüre halb auf. Das könnte die Dorftaverne sein meint Esmalda beim reinreiten in das Dorf.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 17.02.2018 20:04

Dorf

"Dann wollen wir und das ganze hier doch einmal anschauen. Vorab: Wir sollten unser Wachschema auch hier beibehalten, schlage ich vor. Wir werden ja sehen, wie die Menschen uns hier empfangen." schlägt Ragnar vor.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 17.02.2018 22:48

Dorf

"Ja, werden wir sehen." Erwidert Mordred dem Magier, sich zwar doch etwas unwohl fühlend aber sich auch ebenso schon dran gewöhnend und etwas zur alten Form zurückfindend. Jetzt nicht ins Bockshorn blasen lassen, da hab ich schon Schlimmeres erlebt und gesehen. Das hier kann auch nicht schlimmer sein, einfach darauf achten das ich nicht abbekomme was auch immer sondern die das machen die dafür qualifizierter sind. Selbst wenn das hier am Moor liegt, so schlimm ist das nun auch nicht, schlimmer wär es wenn unsere ganz besonderen Untoten Freunde uns hier auflauern würden. Dagegen ist doch ein wenig Spuk oder zufällig belebte Tierleichen ein Witz, immerhin gehen wir nicht ins Moor. Menschen und ihre Vorurteile, ihre Angst sind da viel schlimmer und gefährlicher wenn sie sich gegen einen selber richten.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 17.02.2018 23:01

Praiodane scheint die Stimmung nicht wirklich zu bemerken, nickt jedoch auf die Anmelrkung des Magiers.
Wobei ich ja wirklich auf ein Gasthaus gehofft habe...

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 18.02.2018 01:00

Ragnar schüttelt den Kopf. "Ich denke, teilweise sind die Menschen hier nicht unbedingt wohlhabend. Ein wirkliches Gasthaus dürfte eher selten sein, wenn dann wie hier ein Schuppen zum gemeinsamen treffen. Ich habe es schon erlebt, das es Orte gab, wo der Wirt der reichste Man im Ort war und halt auch der einflussreichste. Ich hoffe, wir haben genug Kleingeld, es mag vorkommen, das manche noch nie ein Silber oder gar Goldstück gesehen haben." Ragnar reitet weiter voran, und als er bei der bei dem Haus mit Scheune ankommt, steigt er ab und sucht eine Möglichkeit, sein Pferd unterzubringen oder auch erst einmal festzubinden.

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