DSA4 Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

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Ugo Baersgarjew
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 20.01.2018 11:31

Hallo DSA Gemeinde!

Wie dem Titel des Themas zu entnehmen ist, interessiert mich eire sichtweise zu diesem Thema.

In allen arten des Gestaltwandelns,
ob nun als:
- Wolfkfskind
-Aldlerschwinge Verzaubert
-Schamanenritual
-oder Liturgie

Allen Varianten ist gemein das, wenn die Intuition des Chars Überwiegt, das Tier überhand nimmt und es sich auch so verhält.
Im biologischen Sinn sind diese Tiere dann auch anatomisch zu 100% Tiere.

Was geschiet nun wenn diese "Tiere", Weiblich sind und sich paaren?

Besteht dann das Risiko das sie schwanger werden?

Und was für ein "Wesen" kommt dann dabei heraus?

Wenn sie männlicher natur sind könnte das "echten weibchen" auch trächtig werden. Wie verläuft das dann?

Bei einem landlebenden Säugetieren kann man sich das alles ja noch vorstellen.

Was aber bei:
Fischen?
Walen
Spinnen?
Insekten?

Würde ein aus dem "Ei" gesplüpftes Wesen dann auch als EIGEBOREN im Sinne des Vorteils gelten. Egal welcher Representation, Liturgie (Gott dahinter steckt)?

Fragen über fragen.
Nätürlich kann man behaupten das geht nicht, wegen der Magie. Aber das fände ich schon die alles letzte Option. Spekulationen und logische Schlussfolgerungen, sind viel spannender.

DANKE SCHWARMHIRN
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.

Bauernregel

Lorlilto
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Lorlilto » 20.01.2018 12:36

Puh. Ich bin ja nicht zimperlich, was das Anspielen von Sexualität und anderen "Nebenbeschäftigungen" der Abenteurer angeht, aber diese Situation würde ich als SL nach Möglichkeit vermeiden wollen, zumal da (aus biologischer Sicht) ziemlich vieles gleichzeitig zusammenkommen müsste:
- Viele Tiere haben nur eine kurze Paarungszeit im Jahr, solche die sich über das ganze Jahr (oder einen längeren Teil des Jahres) paaren tun das auch nur an wenigen Tagen im Zyklus. Eine Gestaltwandlerin müsste also nicht nur einen Partner sondern selbst grade ihre fruchtbaren Tage oder die Paarungszeit treffen, ein Gestaltwandler benötigt ein Weibchen zum passenden Zeitpunkt.
- Man könnte auch darüber nachdenken, ob der Zyklus einer Gestaltwandlerin akut übernommen wird oder in der Tiergestalt zunächst ein neuer Zyklus startet. In letzterem Fall müsste der Gestaltwandel schon über einige Wochen gehen, bevor der "passende" Zeitpunkt erreicht wird.
- Je nach Tierart steht vor der Paarung noch eine zeitaufwendige Balz an, auch diese könnte je nach Dauer der Verwandlung eine Paarung verhindern.
- Ebenfalls wäre das Thema erledigt, wenn sich die Gestaltwandlerin zwar nach der Paarung aber vor der Befruchtung zurück verwandelt. Dann kommt es zu keiner Befruchtung.

Falls die genannten Bedingungen dennoch eintreten sollten, sehe ich zwei unterschiedliche Fälle (weiterhin unter der von Ugo genannten Voraussetzung, dass die Verwandlung biologisch zu 100% stattfindet):
- Ein männlicher Gestaltwandler wird wohl ganz regulär zeugen können, der entstehende Embryo ist mit ihm ja nicht verbunden und wird somit von der Rückverwandlung nicht betroffen sein, also als ganz normales Tier seiner Art geboren und aufwachsen.

- Der komplexere Fall ist die weibliche Gestaltwandlerin:
* Sollte die Verwandlung bis zur Geburt / Eiablage dauern, würde ich auch hier von ganz normalen tierischen Nachkommen ausgehen.
* Bei einer Rückverwandlung während der Trächtigkeit müsste man mMn festlegen, ob der Embryo/Fötus Teil der Mutter ist oder nicht.
** Falls ja: der Embryo/Fötus wird in einen menschlichen (bzw. elfischen) Embryo/Fötus verwandelt, könnte aber "Spuren" des zeugenden Tieres beibehalten (entsprechendes Seelentier, evtl. Tierfreund in Bezug auf die Tierart o.ä.). In diesem Fall sollte man übrigens auch beachten, dass viele Tierarten stets Mehrlinge zu Welt bringen, das dürfte die Überlebenschancen der Neugeboren auch nocheinmal deutlich schmälern, da menschliche (und elfische) Körper dafür nicht ausgelegt sind.
** Falls nein: der Embryo/Fötus wird nicht mitverwandelt und anschließend vom weiblichen Körper als Fremdkörper abgestoßen, je nachdem wie weit die Entwicklung vorangeschritten ist hätte dies kaum spürbare Folgen, würde zu einer Fehlgeburt führen (mit allen psychologischen und eventuell auch sozialen Folgen die frau/man sich ausmalen kann, wenn jemand ein halbfertiges Tierjunges zur Welt bringt) oder die Mutter töten, da ihr Körper plötzlich schrumpft und der Fötus seine Größe beibehält.

Man könnte auch darüber nachdenken, den letzten Punkt (wird das Junge mitverwandelt?) davon abhängig zu machen, wie viel biologische Verwandtschaft zu dem Tier besteht. Zum Beispiel dass Säugetierjunge mitverwandelt werden alle anderen aber nicht.

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Advocatus Diaboli
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 20.01.2018 13:03

Kluge Gedanken Lorlito. Hast auch die richtigen Antworten drin - denn es gibt hier ein "richtig". xD In Bezug auf den Adlerschwinge und eine Befruchtung... gibt es eine offizielle Setzung! Ja, DSA ist verrückt umfangreich.

Männliche Magier/Elfen/wasauchimmer können verwandelt Weibchen der entsprechenden Art normal befruchten. Es entsteht ein normales Tier.
Weibliche Magier/Elfen/wasauchimmer können verwandelt von Männchen der entsprechenden Art normal befruchtet werden, verlieren das Kind aber bei der Rückverwandlung. Eine Magierin bringt keinen Wolf zur Welt.

Sieh Eintrag: http://de.wiki-aventurica.de/wiki/Adler ... ngerschaft bzw. Compendium Salamandris S. 103. Das ist zwar DSA3, ich bezweifle aber, dass es dazu anderweitige Informationen in neueren Regelwerken gibt.

Wenn man unbedingt will, kann man das natürlich anders handhaben. :) Ich habe mir auch mal so meine Gedanken um das Thema gemacht - bei uns wäre mit extra Magie die Befruchtung bei einer Hexennacht geschehen. Mutter: Hexe im Adlerschwinge Katze nach elfischer Repräsentation als Seelentier. Vater: Elf im Adlerschwige elfischer Repräsentation Katze (allerdings nicht exakt Seelentier). Sprich zwei humanoide Wesen in Adlerschwinge verwandelt... rein nach den Regeln müsste das Kind (bzw. die befruchtete Eizelle) dennoch bei der Rückverwandlung abgestoßen werden. Aber ein Halbelf mit Katzenzügen ist trotzdem ne coole Vorstellung. Und mit "verdammtviel Magie weil Hexennacht und oder magisch aufgeladener Ort" lässt sich viel erklären. Das Ganze wurde allerdings nie umgesetzt.
(Falls Interesse besteht, hier der Thread dazu: http://www.dsaforum.de/viewtopic.php?f= ... e#p1535354)



Wolfskinder sind bereits Mischwesen zwischen Mensch und Wolf. Sie müssten mit beiden fortpflanzungsfähig sein und es müssten i.d.R. wohl wieder Wolfsinder entstehen - die mehr Wolf oder mehr Mensch sind, jenachdem, ob das Nichtwolfskindelternteil Wolf oder Mensch war. Quelle dazu hab ich jetzt keine, steht aber vermutlich in der Regionalbeschreibung der Nivesen.

Zu anderen Verwandlungen gibt es m.W. keine offiziellen Angaben. Man kann wohl davon ausgehen, dass es dort genauso wie mit dem Adlerschwinge ist.

Interessant finde ich tatsächlich jetzt die Variante, Elfe verwandelt sich in Tier, wird befruchtet, bleitb Tier, bringt als Tier das Tierkind zur Welt... das ergibt wohl ein Tier... aber ein magisches? Die Elfe bleibt ja magisch als Tier und Elfen + Menschen ergibt Halbelf, der magisch ist. Dann müsste magisches Elfentier + Tier schon eine Art Mischwesen ergeben... mindestens ein magisches Tier halt.
Wäre eine witzige Hintergrundgeschichte für einen machtvollen Vertrauten einer Hexe... der war dann halt schon vor der Bindung magisch.
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von ottoantimon » 20.01.2018 13:46

Zum Thema Wolfkinder gibt es auch schon eine Antwort. Fündig wird man diesmal in Myranische Monstren. Dort wird der Nacktwolf beschrieben. Der Name ist recht treffend bezüglich seines Aussehens. Es ist ein bösartiges Wesen, magisch, intelligent und mit der Fähigkeit des Gestaltswandel ausgestattet. Sie hassen ihre Erzeuger, dh Wolf und Mensch (oder halt in Myranor die Wolfsalben) und erfreuen sich an allgemeiner Zerstöhrung. Die Existens der Nacktwölfe wird unter den Wolfsalben streng geheim gehalten und die Fortpflanzung mit Wölfen in Wolfsform ist taboo.

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Salix
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Salix » 20.01.2018 18:57

Advocatus Diaboli hat geschrieben:
20.01.2018 13:03
Wolfskinder sind bereits Mischwesen zwischen Mensch und Wolf. Sie müssten mit beiden fortpflanzungsfähig sein und es müssten i.d.R. wohl wieder Wolfsinder entstehen - die mehr Wolf oder mehr Mensch sind, jenachdem, ob das Nichtwolfskindelternteil Wolf oder Mensch war. Quelle dazu hab ich jetzt keine, steht aber vermutlich in der Regionalbeschreibung der Nivesen.

Zu anderen Verwandlungen gibt es m.W. keine offiziellen Angaben. Man kann wohl davon ausgehen, dass es dort genauso wie mit dem Adlerschwinge ist.
Gibt es INdN 90. Wolfskinder werden jeweils in der Form der Mutter geboren. Männer zeugen mit Wölfinnen also Wölfe und Frauen gebären nach der Befruchtung durch einen Wolf einen Menschen.
Es entstehen durchaus auch Wolfskinder aus Normalen Nivesen+Wolf und nicht zwingend aus Wolfskind+Wolf.

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Cherrie
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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 21.01.2018 12:43

Aber was wäre, wenn die halbelfische Vollmagierin in Tiergestalt sich mittels einer Illusion als ein anderes Tier tarnt, sich dann passend paart und im unverwandelten Leben mit Rahjagefälligen Kräutern Kinder verhindern will, wirkt es dann auch nach Rückverwandlung, wenn sie mittels Traumgestalt Kontakt zum Limbus aufnimmt oder um ein großes Wunder bittet?

Spekulationen interessiere mich nicht, ich will harte Regel-Fakten!

Gorbalad
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 21.01.2018 13:28

Kann man sich eigentlich aus einer karmalen Tiergestalt via Adlerschwinge weiterverwenden? Wie sähe das mit Salander aus?

Und umgekehrt? Kann sich ein von der bösen Hexe verfroschter Korgeweihter in einen Schlinger vertiergestalten?

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vanDyck
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von vanDyck » 21.01.2018 14:18

Puh sicherlich alles andere als harte Regel - Fakten aber gab es in einem Roman der zumindest teilweise in Tuzak spielte magische Hunde die daraus entstanden sind das halt verwandelte Magier mit Hunden...^^ Wenn ich mich recht entsinne konnten die sich teleportieren.

Infernal Acid
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Infernal Acid » 22.01.2018 09:46

Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
20.01.2018 11:31
Würde ein aus dem "Ei" gesplüpftes Wesen dann auch als EIGEBOREN im Sinne des Vorteils gelten. Egal welcher Representation, Liturgie (Gott dahinter steckt)?
Der Vorteil Eigeboren ist nur benannt nach dem augenfälligsten Teil des Vorteils. Der Vorteil basiert aber nicht einzig darauf, dass ein Wesen mittels Ei zur Welt kam, weswegen nicht alle Fische, Reptilien und Vögel automatisch darüber verfügen. Also nein, den Vorteil gibt es nicht für im Grunde natürliche Eigeburten.
Advocatus Diaboli hat geschrieben:
20.01.2018 13:03
Interessant finde ich tatsächlich jetzt die Variante, Elfe verwandelt sich in Tier, wird befruchtet, bleitb Tier, bringt als Tier das Tierkind zur Welt... das ergibt wohl ein Tier... aber ein magisches? Die Elfe bleibt ja magisch als Tier und Elfen + Menschen ergibt Halbelf, der magisch ist. Dann müsste magisches Elfentier + Tier schon eine Art Mischwesen ergeben... mindestens ein magisches Tier halt.
Wäre eine witzige Hintergrundgeschichte für einen machtvollen Vertrauten einer Hexe... der war dann halt schon vor der Bindung magisch.
Wenn die von verwandelten Elfen-Männern gezeugten Tiere explizit als normale Exemplare der Gattung gelten, dürfte dies für die von verwandelten Elfen-Frauen ausgetragenen Exemplare auch gelten. Es gibt da nichts, das ein anderes Resultat impliziert, da auch beim Halbelfen kein Unterschied zwischen männlichem oder weiblichem Elfen-Anteil gemacht wird.

Meine Meinung:
Ich würde als Spielleiter keine Hybride über diese Verwandlungszauber erlauben. So eine billige Umgehung der eigentlichen Chimären-Magie kommt mir nicht ins Haus.

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Advocatus Diaboli
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 22.01.2018 10:18

Hm. Da hast du recht. Wenn es den Regeln nach keinen Unterschied macht, ob Mamaelfe oder Papaelf mit Menschen einen Halbelf zeugen, spricht erstmal nichts dafür, dass es bei Mamaelfe oder Papaelf mit Tieren einen Unterschied macht. Wenn, dann müssten auch männliche Elfen mit Tieren magische Tiere zeugen. Dass das nicht der Fall wäre, ist so nirgens gesagt. Ein Magier zeugt nach offizieller Setzung inneraventurisch untersucht nur normale Tiere in Tiergestalt. Ein Magier zeugt ja als Mensch auch nur normale Menschen, die nur vielleicht wieder magisch sind. Ein Elf zeugt immer magische Halb-/Elfen. Aaaaber so verbreitet wie der Adlerschwinge unter Elfen ist und so oft wie gerade auch Elfen den lange anwenden und sich dabei bewusst auch den tierischen Instinten überlassen... Wenn bei Paarungen hier immer magische Tiere entstehen sollten, wäre dies wohl irgendwo mal erwähnt.


Noch was bzgl. Eigeboren:
Das ist nicht umsonst explizit nur von weiblichen Hexen wählbar! Eigeborene sind - zumindest dem Glauben der Hexen nach - Auserwählte Satuarias. Regeltechnisch könnte man sie so in eine Kategorie wie den Aikar einordnen. Muss man auch nicht. Es ist jedenfalls keine Sache, die nebenbei bei magischer Fortpflanzung abfällt. Der Vorteil Machtvoller Vertrauter der in Eigeboren drin steckt, macht ja eh nur für Hexen oder Geoden Sinn. Wenn die Mutter eine Hexe ist kann man Eigeboren hier natürlich stimmig rein packen.
Im Falle meiner Hexe, die in Adlerschwinge vom Elf in Adlerschwinge geschwängert worden wäre, hätte es der SL das Kind weiblich sein lassen mit Eigeboren. Aber halt als "normal gekauften" Vorteil, nicht als Teil eines Rassepaketes.
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Darjin
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Ungelesener Beitrag von Darjin » 22.01.2018 14:41

(ein wenig) OT: Tentacle Porn in Aventurien!

Das zugeilmenblattet Al'Anfa Grande noch nicht da drauf gekommen sind.... :Maske:
„Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen.“
Michel de Montaigne (1533-1592)

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Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 22.01.2018 17:06

Darjin hat geschrieben:
22.01.2018 14:41
Das zugeilmenblattet Al'Anfa Grande noch nicht da drauf gekommen sind.... :Maske:
Kann Dich beruhigen. Al'Anfa ist da schon sehr weit... gekommen.
Make Al'Anfa great again!

Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 22.01.2018 17:13

Klingt eher... oronisch.

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Salix
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Ungelesener Beitrag von Salix » 22.01.2018 19:12

Oder nach Selemie

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Sumaro
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Paarung in Tiergestalt und deren Folgen

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 22.01.2018 21:39

Es gibt doch dazu sogar Regelaussagen, wenn auch im Codex Salamandris zu DSA3. Beim Adlerschwinge nistet sich nichts ein nach der Rückverwandlung bei der Frau, aber ein Mann kann durchaus einen normalen Nachkommen zeugen.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

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Ungelesener Beitrag von Deirakos » 23.01.2018 01:19

kann man sich egtl auch in ein Tier des anderen Geschlechts verwandeln?
~ neigt zum Editieren seiner Forenbeiträge ~

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 23.01.2018 11:12

Deirakos hat geschrieben:
23.01.2018 01:19
kann man sich egtl auch in ein Tier des anderen Geschlechts verwandeln?
Laut Wiki verwandelt sich Nahema mittels Magie in einen Mann. Als Quelle ist der Aventurische Bote 24 angegeben, diesen habe ich leider nicht. Aber dort lässt sich vielleicht herausfinden welchen Zauber sie dafür nutzt.
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 23.01.2018 11:20

AB Nr. 24, S. 5 hat geschrieben:Wenn Nahema die Gestalt Lamertiens angenommen hat (Sie haben sowieso schon geahnt, daß sie sich auch hinter dieser Gestalt verbirgt, oder?), sind alle ihre Zauberfertigkeiten um 1 Punkt zu senken.
Lamertien ist eine perfekte Illusion und als solche durchaus kraftraubend.
Hervorhebung von mir.

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 23.01.2018 11:26

Dann ist die Bezeichnung "Verwandlung" im obigen Artikel wohl etwas irreführend.
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 23.01.2018 13:39

Nicht falls es alle 5 Sinne betrifft. In diesem Fall legt der Text des Auris Nasus Occulus nahe, dass es sich um eine temporäre Veränderung der Realität handeln könnte. Dann wäre es schon eine Verwandlung.
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich" -Satz des Pythagoras

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Salix
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Ungelesener Beitrag von Salix » 23.01.2018 15:17

Ansonsten sollte es mit dem Transmutare ebenfalls möglich sein das Geschlecht zu ändern.

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 23.01.2018 17:02

Salix hat geschrieben:
23.01.2018 15:17
Ansonsten sollte es mit dem Transmutare ebenfalls möglich sein das Geschlecht zu ändern.
Rein äußerlich sicher, aber ob das Ergebnis dann auch Fruchtbarkeit/Zeugungsfähigkeit bietet bezweifle ich, der Zauber ist ja laut Beschreibung auf rein kosmetische Änderungen beschränkt iIrc.
Sads freindlich!
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 28.01.2018 10:51

Salix hat geschrieben:
20.01.2018 18:57
Gibt es INdN 90. Wolfskinder werden jeweils in der Form der Mutter geboren. Männer zeugen mit Wölfinnen also Wölfe und Frauen gebären nach der Befruchtung durch einen Wolf einen Menschen.
Es entstehen durchaus auch Wolfskinder aus Normalen Nivesen+Wolf und nicht zwingend aus Wolfskind+Wolf.
Schönes Beispiel für typisch widersprüchliche Setzungen im DSA-Kosmos. Im selben Abschnitt, einen Absatz davor steht noch, dass Wolfskinder Menschen mit rein menschlichen Eltern ("Eltern", nicht "einem menschlichen Elternteil"!) sind. Zumindest in meiner Auflage.

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Advocatus Diaboli
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Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 28.01.2018 23:46

Stimmt. Das ist blöd formuliert und bietet viel Interpretationsspielraum. Könnte heißen, Wolfskinder sind immer quasi gewöhnliche Menschen, aber wenn eine Wolfskindfrau ein Kind in Wolfsgestalt bekommmt, wird es als Wolf geboren und ist auch automatisch Wofskind. Könnte auch anderes heißen.
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 28.01.2018 23:51

Witzigerweise muss es eine allseits bekannte und akzeptierte Methode geben über Spezies hinweg fruchtbare Nachkommen zu zeugen, sonst hätte man das Problem mit dem Horas Kaiser sind bzw. dieser hätte ein massives Problem eine Echse als seinen Erzeuger zu erklären.

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Rhonda Eilwind
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Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 29.01.2018 00:10

@@Na'rat

Hatte der Drache als Erzeuger sich zu diesem Zweck nicht in einen Menschen verwandelt?

Und das Ergebnis war auch wieder ein Mensch?

Dann würde es ja genau nach dem Muster zugehen, das @Advocatus Diaboli weiter oben für die Wolfskinder angeführt hat: Das Kind wird jeweils in der Form der Mutter geboren.

Was tatsächlich auch biologisch in gewisser Weise "in sich schlüssig wäre" - ebenso wie das Phänomen, dass weibliche Verwandelte, die von einem "normalen" Exemplar der Zielspezies befruchtet wurde, bei der Rückverwandlung den Embryo (bzw. die Embyronen) verlieren.

Normalerweise ist es ja auch so, dass sich die befruchteten Eizellen erst nach einigen Tagen tatsächlich in der Gebärmutter einnisten. Ich weiß nicht, wie es jetzt ab DSA 4 mit den Verwandlungzaubern ist, aber ich kann mich nicht erinnern, dass einer "unserer" Magier ode Magierinnen früher länger als für ein paar Stunden verwandelt hätte. Selbst wenn es in dieser Zeit tatsächlich neben allem anderen, was gemacht wurde, auch noch zu einer Paarung mit Artgenossen gekommen wäre, wäre die Rückverwandlung stets noch vor Einnistung irgendwelcher Eizellen erfolgt.

Ergebnis: Die "falschen" befruchteten Zellen nisten sich nach der Rückverwandlung gar nicht erst mehr ein und es kommt folglich zu keiner Schwangerschaft. Ende und aus.
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 29.01.2018 00:27

Rhonda Eilwind hat geschrieben:
29.01.2018 00:10
Hatte der Drache als Erzeuger sich zu diesem Zweck nicht in einen Menschen verwandelt?

Und das Ergebnis war auch wieder ein Mensch?
Weiß OT niemand. IT darf es aber keinerlei Erklärungsproblem geben, da alle das Produkt aus der Verbindung super finden.

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Advocatus Diaboli
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Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 29.01.2018 00:40

Ich dächte, es wäre irgendwo erklärt, dass der Drache sich zu diesem Zwecke in einen Menschen verwandelt habe... oder mindestens, dass er sich in einen Menschen verwandeln kann und dann wäre es naheliegend, den Schluss zu ziehen, dass er das dafür getan habe.

Und ja, dann hätten wir einen Akt, der konform mit offizieller Setzung beim Adlerschwinge zu einem Menschen als Produkt führt. Einen trotzdem irgendwie drachischen Jungen... aber nun gut. Wenn die großen Drachen ins Spiel kommen, gelten eh keine Regeln mehr. Ich würde das in Bezug auf diese Frage eher außen vor lassen (scheint mir ähnlich unpassend wie die immer wieder auftauchende Erwähnung Nahemas Tatzelwurm-Adlerschwinge in Bezug auf was für Spieler mit dem Adlerschwinge möglich sein sollte).
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Rhonda Eilwind
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Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 29.01.2018 00:44

Advocatus Diaboli hat geschrieben:
29.01.2018 00:40
Ich dächte, es wäre irgendwo erklärt, dass der Drache sich zu diesem Zwecke in einen Menschen verwandelt habe... oder mindestens, dass er sich in einen Menschen verwandeln kann und dann wäre es naheliegend, den Schluss zu ziehen, dass er das dafür getan habe.
Ich meine auch, es hätte in irgendeinem alten Quellenband zum LF gestanden.

Ich schau morgen mal nach, ob der zufällig hier herumsteht und ich es noch finde.
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Sumaro
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 29.01.2018 17:20

@Na'rat
Weiß keiner stimmt ja nicht. Drachlinge entstehen wenn sich Drache mit Mensch paart und der Drache tut dies in Menschengestalt.

und damit wäre man auch wieder absolut konsistent mit der Aussage von Compendium Salamandris.

Das es alle toll finden liegt wohl eher daran, dass alle Shafir toll finden und den sogar zum Kronprinzen gemacht haben, sprich eine Prinzessin an den Drachen vermählt haben. Das macht man ja nicht, wenn man den Drachen nicht mag. Sprich, offenkundig war bevor da was rausgekommen ist, schon klar "wir mögen Shafir und wollen ihn an uns binden, weil mächtig und Schatzkammer und Bleikammer!"

Klingt für mich nicht sooo seltsam.
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