[Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Farmelon
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 09.09.2011 15:22

Vielleicht ein paar Wochen, weil es doch sicher noch mehr gibt die dich sicher gerne massieren würden. Legt Ilcoron seinen Gedankengang nach, beinahe unglaublich das es sonst niemanden gibt der Jago ebenso gerne wie er massiert.
Als Jago breit grinst und seine Zähne entblößt fletscht der Waldelf die Zähne, grinst danach ebenso breit. Bei allen drei, manchmal. Oder wenn ich etwas schönes gefunden habe das ich halten will. Gibt er zurück, knurrt noch einmal beinahe unhörbar auf und schaut Jago tief in dessen rote Augen. Das leise Seufzen des Halborks lässt ihn glücklich lächeln, noch ein ganz sachter Kuss der Lippen auf das Ohrläppchen folgt. Manchmal bin ich ungezogen, aber gerade möchte ich nur das es dir gut geht. Und dich berühren, riechen und deine Haut schmecken. Du bist so schön, wenn ich dich verführe haben wir viel zu wenig Zeit, ich möchte dich genießen und dir Nahe sein. Aber einfach mal schnell irgendwo in einer Gasse wird dir nicht gerecht. Raunt er leise, warm und wohlig in Jagos Ohrmuschel und küsst diese danach.

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Nicolo Bosvani
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.09.2011 16:21

Na dann versuch mal, mich zu halten, Wildkatze, knurrt Jago zurück und erwidert dann leicht heiser auf das Raunen des Elfen und dessen Zärtlichkeiten: Wenn du jetzt so weitermachst, werden wir aber genau dort noch enden ...

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 09.09.2011 16:40

Werd ich. Versichert der Elf und grollt danach leise, scheint bei Jagos weiteren Worten aber wieder für einen Moment hin und her gerissen zu sein. Dann sollte ich aufhören, auch wenn es schwer fällt. Sonst wird es dir nicht gerecht. Meint Ilcoron leise, schluckt vernehmbar und nach einigen weiteren Momenten in denen er Jako verwöhnt versucht er sich dann wirklich etwas von ihm zu lösen, auch wenn dies nicht leicht für ihn ist und so schwer fällt das kein zweifel daran besteht das er jedes einzelne Kompliment, jede einzelne Bezeichnung des Halborks ehrlich gemeint hat.
Aber dann schafft er es doch noch, streicht noch einmal sanft über Jakos Rücken und wenn dieser ihn nicht aufhält hat er sich gelöst und hört auf ihn zu verwöhnen, betrachtet ihn aber dennoch lächelnd und aufmerksam mit seinem rubinroten Augen und diesen kleinen Goldsprenklern darinnen die sich durch die Iris ziehen.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.09.2011 19:52

Als Ilcoron so vernehmlich schluckt, fasst Jago diesen am Arm, hält ihn dort fest und taxiert ihn eine Weile. Dir ist es wirklich ernst mit mir, oder?, fragt er dann ruhig und ganz offen heraus, ehe er wieder los lässt, so dass er zu seinem Sitzplatz gehen kann. Mit gerunzelter Stirn greift Jago zu seinem Humpen, wiegt ihn eine Weile nachdenklich in seiner Hand und trinkt dann einen großen Schluck. Nachdem er ihn wieder abgesetzt hat, erwidert er mit seinen roten Augen den Blick des anderen. Du hast schöne Augen. Verdammt schön.
Zuletzt geändert von Nicolo Bosvani am 09.09.2011 19:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 09.09.2011 20:33

Ilcoron hält inne als Jago ihn an seinem Arm hält, betrachtet ihn wortlos während dieser ihn taxiert und nickt schließlich ein wenig. Ja, ernster als nur mal eben hinter ein paar Fässern wie du das nennst. Erwidert er sicher.
Eine der Schankmaiden kommt, eine durchaus ansehnliche und gut gebaute blonde Bornländerin welche mit ihren reizen nicht geizt, bringt den beiden ungefragt einen neuen Tee und einen neuen Humpen Bier, die recht eindeutigen Avancen die dabei folgen ignoriert der Elf aber beinahe völlig, auch wenn er durchaus versteht worum es geht, schaut dabei immer wieder zu dem Halbork und betrachtet ihn lächelnd das die Frau kurz darauf auch wieder abzieht während ihr einige der anderen verbliebenen männlichen Gäste hinterher schauen.
Das Kompliment über seine Augen entlockt ihm dann ein strahlendes Lächeln, was die Schankmaid eben nicht vermocht hat. Danke sehr, deine Augen sind auch sehr schön. Versichert er ehrlich, betrachtet sie dabei etwas länger und trinkt einen Schluck Tee, dann noch einen. Kurz darauf darf sich der Halbork ähnlichen Avvancen stellen, als die Schamkmaid zurück kehrt und beginnt leere Humpen, Becher und Flaschen einzusammeln.
Zuletzt geändert von Farmelon am 09.09.2011 20:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.09.2011 20:58

Gut, nickt Jago. Dann weiß ich jetzt wenigstens woran ich bei meinem Verehrer bin. Als die Schankmaid vorbeikommt, will er erst protestieren, da er eigentlich kein neues Bier mehr wünscht. Da diese aber mehr mit Ilcoron als mit ihrer Arbeit beschäftigt ist, ergibt er sich schließlich in sein Schicksal. Also, ich weiß nicht. Deine haben einen schöneren Rotton. Und sie sehen interessanter aus. Als die Schankmaid wieder an ihren Tisch kommt, ignoriert er sie nun mit Absicht geflissentlich.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Kerafai » 09.09.2011 21:07

Der Inzwischen komplett untergetauchte Waldmensch verschwindet umbemerkt aus dem Lokal.
Die Quelle des Göttlichen wartet nur darauf entdeckt zu werden!
-unbekannter Optimat auf der Suche nach der [wiki]Theurgie[/wiki]

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 09.09.2011 21:18

So gibt es die Schankmaid dann doch irgendwann auf, wendet sich leicht frustriert ab und sucht sich einen anderen hübschen Kerl der noch alleine ist und lässt diesem ihre Vorzüge zu Gute kommen.
Wirklich? Ich finde bei deinen wirkt das Rot viel schöner, da dort nichts anderes wie bei mir dazwischen ist. Gibt Ilcoron zurück, betrachtet die Augen dabei weiter, das andere auf das er anspielt werden wohl die Goldsprenkler sein, welche bei ihm das Rot durchziehen.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.09.2011 21:29

Aber gerade diese Sprenkler machen deine Augen so spannend, bemerkt Jago, schüttelt dann aber den Kopf. Aber ich fürchte, diese Unterhaltung führt uns zu nichts. Ich werde wohl jetzt rasch austrinken und dann gehen. Ich habe schließlich auch noch meine Sachen zu packen. Besonders das Werkzeug ist wichtig. Wer weiß wie das Schiff der Kapitänin ausgestattet ist. Mit diesen Worten greift er zum Humpen.
Zuletzt geändert von Nicolo Bosvani am 09.09.2011 21:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 09.09.2011 21:42

Danke sehr. Meint er lächelnd, seufzt dann jedoch leise und nickt zustimmend. Schade, aber muss wohl sein. Man geht nicht mit fehlender Ausrüstung auf reisen. Und Werkzeug ist wichtig, ich werde mir dann noch den Hafen ansehen, ich hab alles dabei was ich brauche.
Meint er, deutet auf Rucksack und Umhängetasche, ebenso den Bogen und trinkt dann ebenfalls noch von seinem Tee und als das nächste mal eine Schankmaid vorbei kommt hält er diese an und zählt etwas umständlich das noch ausstehende Geld für sie beide ab, er hat ja Jago eingeladen, das er lose aus der Umhängetasche fischt, und nach kurzem Zögern legt er noch ein Trinkgeld drauf. Er scheint nicht oft mit Geld zu hantieren, aber er versteht das Konzept und wohl auch den Wert, da er ungefähr weiß was er zu zahlen hat.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.09.2011 21:51

Danke für das Bier, Ilco. Jago leert rasch seinen Humpen und steht dann auf. Wir sehen uns dann am Treffpunkt.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 09.09.2011 21:57

Ilcoron stellt seinen Becher halb voll wieder ab, steht ebenfalls auf und greift noch kurz nach Jagos Händen und drückt sie sanft, streicht mit den Daumen über das Fast-Fell. Gern geschehen, wir sehen uns dann nachher. Verabschiedet er sich von ihm, lässt die Hände dann wieder los.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.09.2011 22:02

Ja, das tun wir, antwortet Jago gelassen und geht zielstrebig zur Tür. Dort angekommen, dreht er sich noch einmal zu Ilcoron und zwinkert ihm zu. Das könnte eine sehr interessante Reise werden. Dann verlässt er die Taverne.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 09.09.2011 22:25

Ilcorons Lächeln wird bei dem zwinkern ein Stück breiter, er nickt zustimmend. Das hoffe ich. Versichert der Elf ihm, schaut noch auf den Ausgang nachdem der Halbork schon gegangen ist und nachdem er dies länger getan hat nimmt er sich seinen Besitz und verlässt das Gasthaus ebenfalls, um sich auf zum Hafen zu machen.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Graf Zahl » 10.09.2011 02:15

Nachdem der letzte Gast gegangen ist schließt der Wirt das Gasthaus. Doch nicht für lange, schon früh am nächsten Morgen kommen die ersten Übernachtungsgäste in den Schankraum. Schauerleute aus dem Hafen erzählen den neusten Tratsch von einem gestohlenen Schiff, das von Erzählung zu Erzählung immer größer geworden ist. Schließlich hört man davon, dass eine Schivone gestohlen wurde und es einen Kampf mit vielen Toten gab.

So füllt sich die schiefe Schivone wie jeden Tag mit Menschen aus aller Herren Länder...
Der Graf - nur echt mit den Zahlen.

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Nacho
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Nacho » 11.10.2011 17:33

Zur späten Mittagsstunde betritt ein kleiner, betagter Mann die Taverne. Er zählt ohne Mühe bereits an die 50 Winter und bewegt sich auch entsprechend. Seine Haltung ist gebeugt und rahmt die Erscheinung die er bietet passend ein. Graues Haar, fahle Augen, ein Monokel edle Kleidung und eine große lederne Tasche zeichnen ihn aus.

Er wackelt mit sienen dürren Beinen auf einen einzeln stehenden Tisch zu und setzt sich hin. Was als nächstes passiert ist verwunderlich: aus der Tasche zieht er allerhand Schreibzeig, Papier und ein großes Buch mit dem Zeichen des Handelshauses Stoerrebrand auf dem ledernen Umschlag. Dazu kommt eine kleine Kerze und eine Holztafel auf der steht: Handelshaus Stoerrebrandt: Freiwilligeneintragung

Ein Kontorangestellter wie er im Buche steht.

Direkt nach ihm trifft sein genaues Gegenteil ein. Ein fast zwei Schritt messender Thorwaler mit eiserner Rüstung und Helm. Er zählt wohl knapp 30 Winter und ist von der Erscheinung her ein Käpfer wie er im Buche steht. Stahlblaue Augen, Vollbart und kurz gehaltenes braunes Haupthaar zieren das verwitterte Gesicht des Mannes der an dem kleinen Bürokraten vorbeistapft.

Dieser grüßt ihn als würden sie sich tatsächlich schon länger kennen. Doch das ignoriert der Hühne schlichtweg und setzt sich an das andere Ende der Taverne. Bier. ist das einzige was er zunächst ordert. Dann hat er regelmäßig ein Auge auf die Leute die sich eintragen und brummelt etwas in seinen Bart.
Frieden bedeutet, dass man eine größere Keule hat als der Andere

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Yorick » 16.10.2011 23:08

Einige Zeit nach dem Thorwaler betritt ein knapp 190 Halbfinger großer Mann den Raum.
Sein Mantel weist ihn als Sohn des Mantikors und somit einem Geweihten des Gottes mit dem Karfunkelherz aus.
Er wirkt noch relativ jung, doch trotzdem schon sehr kräftig.
Er steuert einen der leeren Tische an und setzt sich, das Geschehen in der Kneipe beobachtend.
Als er den Anschlag bemerkt steht er auf und sieht ihn sich an.
Zuletzt geändert von Yorick am 16.10.2011 23:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 16.10.2011 23:36

Zumindest mal ansehen kann ja nicht schaden. Der Familienurlaub ist vorbei und schon hängt im Kontor ein interessantes Angebot. Viel anderes Interessantes scheint gerade nicht offen zu sein und auf Piratenjagd hab ich keine Lust. Mal schauen, ich bin weder verpflichtet mitzukommen noch es umsonst zu machen. Abenteuerlust und gutes Gold, ideale Kombination. Und hesindegefälige Wissensmehrung. Denkt er sich, während er kurz nach dem Kordiener die Taverne betritt und sich aufmerksam umsieht.
Der Mittzwanziger bis Endzwanziger hat kurzes rotes Haar und stechend grüne Augen, von der Statur her scheint er eher dem Durchschnitt zu entsprechen, wenn auch etwas zäher und widerstandsfähiger. Mit seinen einhundertachzig Halbfingern ist der gebürtige Mittelländer recht hoch gewachsen.
Recht robuste Reisekleidung aus Leder die sogar Schiffstauglich scheint. Lederhose und Lederweste, darunter ein weißes Leinenhemd. Stabile Reisestiefel aus Leder und eben solche Handschuhe. Stabiler Gürtel aus Leder und alles in dunkelbraun gehalten. Dazu ein gewachter, wetterfeste Reisemantel aus Leder und Innen mit Stoff zum wärmen. Dazu für Landgänge ein brauner Robenüberwurf der nach vorne offen ist mit arkanen Symbolen verziert, so wie das Leder ebenfalls. Wobei beim Leder eher Aufgedruckt oder eingebrannt.
Rucksack. Umhängetasche. Alles wetterfest und vor allem Seetauglich gehalten. Ein Dolch am Gürtel und ein braun gefärbter Magierstab aus Zyklopenzeder, recht gut gewuchtet, ähnlich einem Kampfstab und mit Symbolen verziert komplettiert das Bild eines nicht ganz typischen Vertreters der arkanen Zunft.
Aber was einem direkt ins Auge springt ist nichts von alledem, auch nicht die fehlende Kopfbedeckung sondern seine Narben. Die rechte Gesichtshälfte ist vom Hals bis zur Stirn mit Brandnarben überseht, eigentlich eine einzige große Narbe und nur Peraines Gnade ist wohl zu verdanken das Ohr, Lippen und Augenlid eindeutig noch funktionstüchtig und einigermaßen verschont wurden sind und das Gewebe ohne Komplikationen abgeheilt zu sein scheint damals. Ob die Narben tiefer gehen kann man nicht sagen, denn am Hals hinab der Oberkörper ist bedeckt.
Aber trotz dieser Entstellung kann man eines nicht leugnen, das der Magier trotz dem eine gewisse und spürbare Ausstrahlung zu haben scheint wie sie nicht viele aufweisen können.

Nachdem dieser Magier sich einmal umgesehen hat, die Blicke der anderen zu seinen Narben ignoriert er, nickt er dem thorwalschen Hünen an der Theke kurz zu und begibt sich dann zu dem Kontorangestellten. Phex zum Gruß Meister Yerodim. grüß er den älteren Herrn mit einem freundlichen Lächeln, das warm wirkt und so gar nicht zu seinen Narben passt. Ich frage mich wie vielen auffallen wird das das Recht eine lebenslange Rente einzufordern nicht gleichbedeutend mit dem Recht ist diese auch zu erhalten. Zwinkert er dem älteren Mann leise zu, so das es nicht jeder in der Nähe direkt mitbekommt, wirft dabei einen Blick auf die Freiwilligenliste. Wenn der Tagesdienst sich nach dem richtet das für jemanden wie mich angemessen ist bin ich bereit. Ihr wisst ja das er inzwischen voll ausgezahlt wird, da ich meine Ausbildungskosten schon zurückerstattet habe. Erklärt er freundlich, deutet eine leichte Verbeugung an und sucht sich dann ohne zu unterschreiben erst einmal einen freien Tisch wo er sich einen Tee und etwas obst bestellt, sich auch dabei von den Blicken der Schankfrau auf seine Narben nicht aus der Ruhe bringen lässt.

OOC Nacho: Ich nehm mir raus dem Kerl einen Namen zu geben. Meiner kommt aus einem Dorf nahe Festum und ist ein Magier aus Riva, also sehr gut möglich das die sich kennen da dies quasi sein "Heimathafen" ist wenn er zu seinen Eltern und Geschwistern will. Somit weiß der Kontormitarbeiter wohl auch zumindest zum Teil was ich dir per PN geschrieben habe. Fall der überhaupt ein einfacher Mitarbeiter ist oder nicht mehr.
Zuletzt geändert von Farmelon am 17.10.2011 08:24, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Yorick » 17.10.2011 00:28

Auch der Korgeweihte spricht den Kontorarbeiter an "Guter Mann, könnten sie mich für diese ... Reise eintragen?" Der Ton der Frage lässt vermuten das "Nein" nicht zu den Antwortoptionen zählt.
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Ghost » 20.10.2011 20:36

Eine große schlanke Person betritt den Schankraum. Ein fast bodenlanger grüner Umhang lässt kaum Rückschlüsse auf die Statur oder das Geschlecht der Person zu. Die Kapuze des Mantels verbirgt das gesamte Gesicht. Auf dem Rücken trägt sie einen Köcher mit Pfeilen und daneben hängt etwas in Wildleder eingewickeltes. In der rechten Hand hält die Person etwas sehr langes, das ebenfalls in braunem Wildleder eingehüllt ist.
Sie schaut sich eine ganze Weile in dem Raum um, ehe sie sich an einen freien Tisch in der Nähe des Magiers setzt.
Obwohl man das Gesicht nicht erkennen kann, scheint es so, als würde die Person den Magier sehr genau beobachten.
Zuletzt geändert von Ghost am 20.10.2011 20:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.10.2011 21:15

OOC Yorick: Da Nacho sich nicht gemeldet hat wird der Kontormitarbeiter deinem geweihten wohl nicht antworten.

Während der Kontorangestellte des Handelshauses ein paar Dinge mit dem Geweihten des Mantikors bespricht, sich erkundigt bekommt ebenso die undefinierbare Gestalt den ein oder anderen kurzen Blick ab als diese eintritt, vor allem weil sie einfach nur da steht und sich umschaut ehe sie sich setzt.
Als sie sich dann doch entschließt nahe des Magiers Platz zu nehmen wendet sich auch eine der Schankmaiden ihr zu, eine dralle und auffallend geschminkte Frau mittleren Alters. Was darfs sein? Erkundigt sie sich bei der Gestalt nach ihren Wünschen.

Der Magier betrachtet die Gestalt die ihn beobachtet ebenfalls kurz, schmunzelt und trinkt dabei einen Schluck Tee, isst etwas von seinem Obst und holt dann einen kleinen Zeichenblick aus seinem Rucksack der in wasserfestes Leder gebunden ist und dazu ein paar Stifte aus einer bruchsicheren Hülle und beginnt etwas in den Block zu malen oder zu zeichnen, während er seinen Tee weiter leert und seinen Gedanken nachzuhängen scheint, auch wenn ihm durchaus auffällt wie erwohl beobachtet wird. Nicht nur von der Gestalt, sondern auch von anderen die hin und wieder einen Blick zu den Narben des jungen Magiers risikieren, die diesem aber recht gleichgültig zu sein scheinen.
Eher scheint ihn das was er da macht zu gefallen, denn trotz seines Äußeren ziert ein warmes Lächeln seine Lippen.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Yorick » 20.10.2011 21:50

Als der Kontorabrbeiter, der anscheinend vor sich hin träumt nicht reagiert geht der Geweihte zum Tresen und bestellt ein Bier, während er den Angestellten der Stoerrebrandts mustert um zu erkennen wann er aus seiner Traumwelt zurückkehrt.
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Ghost » 20.10.2011 21:56

Einen warmen Tee erklingt es knapp in dialektfreiem Garethi.
Inzwischen wendet die Person den Kopf ein wenig und scheint vor sich auf den Tisch zu schauen ehe sie dann einen Beutel unter dem Mantel hervorzieht und etwas darin zu suchen scheint

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.10.2011 22:06

Der Gastwirt hinter der Theke schnappt sich einen sauberen Krug und füllt dem Geweihten das gewünschte ein, schiebt ihm das gute Bier mit der kräftigen Krone herüber. Wohl bekomms. Wünscht er ihm dabei, scheint nicht zu erkennen das er hier einen Geweihten des Rondrasohns vor sich hat, deren Kult hier in der Gegend auch alles andere als verbreitet ist, freundlich ausgedrückt so gut wie unbekannt.

Bringe ich sofort. versichert die Schankfrau und lächelt durchaus freundlich, macht sich dann auf das Gewünschte zu besorgen und als sie zurück kommt stellt sie einen dampfenden und kräftigen Tee vor der Gestalt ab, eine wohlschmeckende Gewürzmischung die an das Land der ersten Sonne erinnert, wohlschmeckend und stärkend ohne Alkohol. Bitte sehr, ich hoffe er schmeckt. Wünscht sie noch, ehe sie einen Tisch weiter wandert und dort leere Becher und Krüge einsammelt während das Leben in der schiefen Schivone ihren Gang geht, Seeleute und ähnliches Volk kommt und geht, einige bringen hier ihre Heuer unters Volk oder entspannen sich einfach etwas beim Kartenspiel oder lassen die Würfel sprechen wenn sie mehr auf Phex als auf ihr eigenes Können vertrauen.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Yorick » 20.10.2011 22:20

"Vielen Dank werter Herr" sagt Jandor und sieht sich im Raum um.
Besonders achtet er auf die anderen Personen in der Schenke, da er einige wohl mit in den Süden begleiten wird.
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Golgari
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Golgari » 20.10.2011 22:38

Kurz darauf betritt ein junger Mann die Schenke.
Er trägt einen grüngefärbten Ledermantel sowie einen Lederpanzer.
An seinem Gürtel, der reich verziert ist, ist ein Dolch, eine Lampe und ein zylindrischer Behälter.
Der Mann, in dessen Gesicht man viel Schmutz sehen kann, trägt einen Stab auf dem rücken und sieht sich kurz um, als er die Kneipe betritt.
Auch trägt er lederne Armschienen und Beinschienen.
Der Mann scheint ein Kämpfer zu sein, auch wenn er eher schmächtig wirkt.
Er ist knapp 90 Finger groß und bewegt sich nun gewandt durch den Raum und weicht Tischen und Gästen geschickt aus.
Sein Rucksack scheint schwer und prall gefüllt zu sein, krümmt er doch den Rücken des Mannes geringfügig.
Nun kann man auch das Gesicht erkennen.
Er hat braune Augen, die intelligent und aufmerksam ihre umgebung beobachten.
Sein Gesicht wirkt noch etwas kindlich, hat aber schon einige Narben eine zieht sich über die Wange.
Doch jetzt als der Mann seine Hände aus den Manteltaschen zieht, sieht man nun das seine Hände etwas klobig scheinen und aus purer Magma bestehen.
Doch daraus, dass sie sich nicht durch die Theke fressen auf die er nun die Hand legt seht ihr, dass sie ganz kühl sind.
Seine mittelkurzen Haare fallen ihm in kleinen Strähnen ins Gesicht.
Der Wirt scheint erst etwas überrascht, als er die Hände sieht doch fängt sich schnell wieder.
Was darf sein?fragt er mit einem Schlucken.
Ich hätte gern ein Bier oder Schnaps.
Das lange Reisen macht einem doch sehr zu schaffen.

Antwortet er dem Wirt in perfektem Tulamidisch.
OOC: Der Wirt sah tulamidisch aus also^^.
Zuletzt geändert von Golgari am 20.10.2011 22:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Ghost » 20.10.2011 22:43

Wenn man die seltsame Gestalt im grünen Umhang näher betrachtet, bedarf es keiner großen Menschenkenntnis um zu sehen, dass sie sich nicht sonderlich wohl fühlt.
Das Glas Tee verschwindet in der Öffnung der großen Kapuze und taucht danach etwas leerer wieder auf. Die Hände stecken ebenfalls in braunen Wildlederhandschuhen. Man kann ihr nicht anmerken wen oder was sie beobachtet, da ihr Gesicht weiterhin unter der Kapuze verborgen bleibt.

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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.10.2011 22:46

Seeleute, Soldvolk, einige Huren und Lustknaben scheinen sich hier ebenfalls an den ein oder anderen ranzumachen, auf einer erhobenen Position versucht sich ein Musiker daran seine Börse etwas auszubessern wie der Korgeweihte feststellen kann.
Auffalend ist der Thorwaler an der Theke welcher über den Kontorangestellten zu wachen scheint, der Korgeweihte selber passt hier nicht wirklich herein, der Magier fällt alleine ob seiner Profession schon auf und sitzt so das er sich ebenfalls gut um blicken kann was er hin und wieder auch mal tut, dazu die Kapuzengestalt die den Magier aufmerksam zu beobachten scheint und gerade ihr Getränk gereicht bekommen hat. Zumindest so weit man das bei dieser völlig verhüllten Gestalt überhaupt sagen kann, vielleicht macht er oder sie auch etwas ganz anderes.

Die Hände des Neuankömmlings schaffen es gar noch bedeutend mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen als der vernarbte Magier, Magier sieht man Festum schon hin und wieder mal da es eine eigene Akademie in der Stadt gibt, aber so etwas ist doch sehr ungewöhnlich das es mehr als nur einige wenige misstrauische oder abergläubische Blicke gibt. Das ein oder andere Schutzsymbol wird ebenfalls gezeichnet, wenn meist auch so das es weniger auffällt. Na gut...
Meint der Wirt mit einem weiteren Blick zu den Händen. Scheint Tulamydia zu verstehen auch wenn er er ein Bürger dieser Stadt zu sein scheint und reicht dann das gewünschte, wenn auch mit einem gewissen Abstand zu den merkwürdigen Händen.

OOC: Ein Tulamidischer Wirt hätte den Korgeweihten aber wohl erkannt, kann ja auch mal ein anderer hinter der Theke stehen.^^
Zuletzt geändert von Farmelon am 20.10.2011 22:51, insgesamt 3-mal geändert.

Ghost
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Ghost » 21.10.2011 10:51

Als eine der jungen Damen sich an die verhüllte Gestalt heranmacht wir sie prüde zurückgewiesen. Als sie sich dann entgegen der Abweisung noch etwas näher an die Person heranmacht, ist ein lautes Fauchen zu hören, worauf ein schwarzer Kater auf den Tisch springt und die junge Dame warnend anfaucht. Diese springt sofort zu Tode erschrocken auf und kreischt laut auf. Für kurze Zeit wir es ob des Schreies totenstill im Raum. Als klar wird was passiert ist beginnt das Gemurmel wieder, aus manchen Ecken hört man ein herzhaftes Lachen, aus anderen plötzlich veränderte Gesprächsthemen.
Die junge Dame jedoch zieht sich ängstlich zurück und ansonsten bleibt der Tisch mit dem Kater darauf weiterhin leer.

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Farmelon
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Re: [Festum, Hafen] Die schiefe Schivone

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.10.2011 11:38

Der Magier schaut bei dem Kreische der jungen Hure auf das wirkt als würde sie gerade Todesängste durchstehen, kurz spannt er sich dabei merklich an aber als er sieht was der Grund dafür ist betrachtet er das Katzentier interessiert, wirft noch einen Blick zu dem Kontorangestellten, dann zu dem Tulamiden mit den Magmahänden und schüttelt leicht den Kopf, trinkt einen Schluck Tee und zeichnet dann weiter. Aber das Lächeln um seine Lippen hat sich ob der Situation zu einem kleinen Grinsen gewandelt.

Direkt drei Gesprächsthemen welche den Aberglaube des Seevolkes ansprechen, die glühenden Hände des Fremden bleiben nicht unbemerkt, ein anderer Teil der Aufmerksamkeit und Gespräche konzentriert sich nun eher auf die Kapuzengestalt und deren Katze, dazu noch der Magier der dort sitzt.
Einige lachen, andere wirken etwas aufmerksamer und angespannter, wieder anderen merkt man an das sich ihre Gesprächsthemen gewechselt haben, oder hört auch das es nun andere sind. Egal ob gewollt oder nicht, die drei ziehen Aufmerksamkeit auf sich, ebenso wie der Korgeweihte da zumindest einige der leute hier schon im Süden waren und durchaus erkennen was er ist so das diese Ansammlung noch merkwürdiger wirkt, merkwürdiger als wenn nur einer alleine hier aufgetaucht wäre, bedeutend merkwürdiger.

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